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Bevor es hier zu bizarr wird, etwas handfeste Technik: Mit Ausnahme von einigen wenigen haben Super-8-Film-Kameras den so genannten Rätschengreifer (vergl. Wikipedia, Filmantrieb). Es ist also Regelzustand, daß auf dem Perforationssteg von Loch zu Loch eine Kratzlinie ist, auf der Schichtseite natürlich, erzeugt vom angefederten Greifer mit Anschrägung. Die Plocken sind abgeflockter galvanischer Überzug, Nickel oder Chrom. Das geht natürlich nicht. Ich finde, Olaf hat das anständig dargestellt. Herr Klose sollte öffentlich um Entschuldigung bitten, abwarten, was Geschädigte von ihm verlangen, selbstverständlich ist ohne Beweis nichts zu fordern, und die Schuld abtragen. Ich finde die Super-8-Kassette grundsätzlich bescheuert und jeden Versuch, sie zu verbessern, auch. Wer am Format hängt, soll sich um Single-8 oder DS-8 bemühen. Ich hasse Super-8 und sag’ es wieder. Geschlossene Systeme fördern Feigheit und Faulheit. Super-8 ist ein in sich abgeschlossenes System, von schmierigen Ingenieuren ausgedacht zur Massenvermarktung. Der Amateurfilm war aber ein halbes Jahrhundert lang offener Film auf Spule, ehe im ebenfalls bescheuerten „Space Age“ die Kassette überhand nahm. Ich weiß es so gut, weil ich auf dem Höhepunkt des kalten Krieges zur Welt kam und als Kind die 1960er Jahre aufgesogen habe. Die heutigen Diskussionen muten einfach schlimm an. Es sollte eigentlich allen klar sein, daß sie über Wegwerfprodukte referieren, für die Reparatur nie vorgesehen, nein, sogar nach Möglichkeit verhindert wurde. Gibt es ähnliche Dispute über Kassettenrekorder der 1970er Jahre? Die haben wir doch einfach alle fortgeworfen! Auf jeden Fall wird da niemand persönlich, wenn bei einem 40-Mark-Gerät etwas nicht recht funktioniert. Für ein Super-8-Gerät einst Hunderte bezahlt zu haben, war schon damals unklug. Ich erinnere mich genau an den günstigsten Preis einer Kassette Kodachrome 40 zur Blütezeit: 11 Franken 40. Das war 1976 schon viel zu viel. Das war Kodak, von 1888 bis 2011, George Eastmans Geldmaschinerie. Neben einzelnen schönen Errungenschaften fabrizierte Rochester auch unsäglichen Quatsch, ich erwähne nur die Kodak Disc. Ich hatte auch so eine Kamera und bereute den Kauf mit dem ersten Abzug, den ich erhielt. Also, wenn überhaupt Super-8, dann nur originale unveränderte Kodak-Kassetten. Wer nur etwas mehr von der Technik verlangt, filmt Neuneinhalb, 16 oder Doppel-8. Oder 35.
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Es heißt Cargo, nicht Carco, und es ist keine Maschine, sondern eine Ausrüstung für Filmbearbeitung von Hand, im Wesentlichen aus einer Spirale bestehend. Es wird zwei Spiralengrößen geben, eine mit nominell 100 Fuß Fassungsvermögen und eine mit 500. Beide sind prinzipiell auf jede Filmbreite zwischen 105 und 16 mm einstellbar. Polypan F ist nicht gleich Ilford Pan F. Die Unterschiede: Polypan F hat keinen Lichthofschutz, ist auf dünnerem farblosem Polyesterträger vergossen und hat eine andere Kornstruktur. Das tritt bei Vergleichsentwicklung der Filme mit identischer Chemie zu Tage. Ich empfehle Lektüre der Foren von APUG und APHOG. ww.apug.org ww.aphog.de
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Doppel-8 auf DS-8 Umbauten
Film-Mechaniker antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Ich versuche, Jean-Louis’ Google-Deutsch in richtiges zu übertragen: Seit Einführung von Doppel-Super-8 wurde es immer auf 30-Meter-Spulen verkauft. Neben der Größe des Bildfensters, Greiferlage und -hub besteht auch die Frage nach der optischen Achse, die zur Abdeckung des Objektivbildkreises um fast einen Millimeter verschoben werden muß, und was ist mit dem Sucher für das erweiterte Bild? Die meisten kleinen Kameras für 7,5-Meter-Spulen haben keinen Reflexsucher und diejenigen, die einen haben, sind mit fest eingebauten Zoom-Objektiven versehen. Der Umbau ist kostspielig. Die Quarz und Meopta sind bereits für DS-8 gebaut und verhältnismäßig preiswert. -
Hallo, Rudolf Gut, daß du fragst, ich muß berichtigen, daß es kein Verkaufssonntag in der Stadt ist, sondern so gennant offenes Quartier Sankt-Alban-Vorstadt. Nicht, daß jemand anreist und geschlossene Läden vorfindet! Von Cargo werde ich noch nichts zeigen können. Eine erste Stufe davon findet nämlich nicht bei mir statt. Auf dem Papier ist praktisch alles fertig. Angebote wurden eingeholt. Ich kann verbindlich sagen, daß bis 35 mm Breite 1000 Fuß (305 Meter) eingezogen werden können. In den Breiten 65, 70 und 105 mm ist die Höchstlänge 500 Fuß. Geringste Breite ist 8 mm. Die doppelte Länge wird mit einem Trick erreicht, den ich noch nicht verraten will. Er ist ein klein bißchen umständlich, aber es geht mit der nötigen Zusatzausrüstung und etwas Übung ganz flott. Ich halte die Interessenten und das Forum auf dem Laufenden. Glaubt mir, es gibt Interesse aus allen Kontinenten, es geht um eine professionelle Ausrüstung, die maschinelle Entwicklung ersetzen kann. Sie wird nicht für Mau zu haben sein. Also einfach Eröffnung der Werkstatt mit bis dann hoffentlich geputzten Fensterscheiben . . .
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Die Orwo-Filme sind die modernsten ihrer Art, Eastman Plus-X negative und Double-X negative sind daneben altertümlich. Diese haben zum Beispiel weniger gehärtete Schichten, wodurch sie langsamer auftrocknen. Für die Aufnahme ist das nicht von Belang, ich führe es bloß an, um den Unterschied aufzuzeigen. Orwo UN 54 hat nominell 100 ISO, Orwo N 74 hat 400 ISO, beide sind in 35 und 16 in den gängigen Portionen erhältlich. Wenn man genug Licht hat, kann man mit Orwo-Dupliziernegativ, das auch panchromatisch ist, arbeiten, das Material gibt es in 35. Bei Abnahme einer bestimmten Menge liefert FilmoTec auch in 16, und dann kann man die großen Magazine zücken. Mit einer Berndt-Bach oder einer Arriflex 16 M kann man 1200' aufladen, das ist bei Tempo 24 mehr als eine halbe Stunde. Nach wie vor in 35 erhältlich, wenngleich nur als Hundertfüßler, sind Ilford Pan F plus, Ilford FP 4 plus und Ilford HP 5 plus. Dann ist da noch Gigabitfilm 40 in 35 × 100' und 16 × 800'/400'/200'/100'. Gigabitfilm GTP 32 ist erhältlich in 35 × 1000' und kürzer. Die Filme sind bei Verarbeitung mit der originalen Chemie zu belichten auf 40 ISO bzw. 32 ISO. Man hat dafür kornloses Bild. Mit Cargo werden sich Längen bis 1000 Fuß entwickeln lassen (bis Filmbreite 35). Noch ist Cargo nicht erhältlich, was ich sehr bedauere. Wir stellen gerade diese Woche Fräs- und Drehmaschine auf. Bohrmaschine, kleine Presse und Motorsäge sind da, Schleifmaschine ist unterwegs. Am 2. Dezember ist Verkaufssonntag, dann wollen wir eröffnen. Wer also meine kleine Mechanikwerkstatt mit Rheinblick besuchen mag, ist ab 8 Uhr willkommen. Adresse steht in meinem Profil
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Farblos, nicht klar Klar ist das Gegenteil von trüb. Alle Filmträger sind klar, die Unterschiede liegen in der Färbung. Ob der Filmträger gefärbt ist oder nicht, hat keinen Einfluß auf den Bildkontrast. Grauträger deckt lediglich die dünnen Stellen zu, d. h. wenn die Trägerdichte zum Beispiel log 0.21 ist, dann sieht man keine Bildteile mit der Dichte log 0.21 und weniger. Du suchst vermutlich Schwarzweißfilm mit farbloser Unterlage für die Projektion. Von Negativen kannst du Positive abziehen (lassen), zum Umkehren eignen sich viele Aufnahmematerialien. Welchen Adox-Film meinst du?
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Ja, Ozon riecht man nicht. Wenn es ozönelt, wie wir sagen, riecht man Zunder, verbranntes Metall. Das sind Metalloxide von elektrischen Kontakten, zwischen denen es funkt, vom Kollektor eines Elektromotors, wo es funkt, sogar von nicht genau lokalisierbaren Kriechentladungen über staubige Platinen und ähnliches. Oft kommen die Phenolharze erwärmter Leiterplatinen hinzu, die stinken auch schön. Graphit ist ein relativ guter Wärmeleiter, die Beschichtung wird dazu dienen, die Wärme vom Kolben aufzufangen. Es würde mich nicht wundern, wenn die graphitbeschichtete Glasscheibe zur Kühlung belüftet ist. Kohlenlampenhäuser tragen oft ein dünnes Innenblech, das warm werden darf. Die unten einströmende Luft nimmt seine Hitze mit. Die Außenhaut wird damit nur handwarm.
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Ozonfreiheit ist erreicht worden durch Dotieren des Kolbenglases mit Blei. Die ersten Xenonlampen wurden mit reinem Quarz fabriziert, bis Beschwerden einliefen: Vorführer mit triefenden Nasen, Kopfschmerzen, Übelkeit, u. a. m. Bleiglas hält die Ultraviolettstrahlen zurück, wodurch die Ozonbildung an der heißen Glasoberfläche nicht mehr katalysiert ist. 20 Jahre zurück, bestimmt ozonfrei. Da muß etwas anderes stinken.
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Zur Pro gibt es das Angénieux 12 bis 120, das Schneider-Variogon 10 bis 100 und das Zeiss-Distagon 8, 1:2. Vergiss das Ding.
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Curved Screens - Warum ist die Banane krumm?
Film-Mechaniker antwortete auf breathtakingcinemascope's Thema in Nostalgie
Es ist wie immer eine Frage des Maßes. Die Zuschauer sind alle etwa gleich groß, entsprechend Sitzbreiten und Reihenabstände. Einer bestimmten Besucherzahl, sagen wir 400, ist demnach eine bestimmbare Fläche zugeordnet. Nun kann diese ein längliches Rechteck oder ein Quadrat sein. In einem Schlauch von Kino bringt es wenig, die Bildwand zu wölben. Erst mit Neubauten, die explizit für Breitwand entworfen sind, können viele Zuschauer vom Bild quasi eingehüllt werden. Steilere Anordnung der Reihen ist auch von Belang. Fürs Erlebnis der wegfallenden Wand müssen auch die Filme produziert sein. Einfach nur eine Scope-Optik vor die Kamera schnallen macht noch keinen Anwesenheiteffekt aus. Das Maß ist da kein räumliches, sondern das zeitliche. Ich glaube, man ist nach wesentlich kürzerer Dauer das erschlagende Bild müde, als wenn es kleiner ist im Verhältnis zum Saal. IMAX habe ich jeweils nach einer halben Stunde schon genug. Eingeräumt sei dabei, daß IMAX-Filme nicht die dichte Spielhandlung haben wie ein gepflegtes Exemplar der Série noire. Im Fach der leichten Muse, bei den Musikfilmen etwa, ist eine große gekrümmte Bildwand schon toll. Bei Hello, Dolly! fliegt man ja fast mit. -
15 Meter Spulen für Doppel 8
Film-Mechaniker antwortete auf Fairchild Cinephonic's Thema in Schmalfilm
http://www.ebay.com/...=item3f1570868f Ruf diesen Rudi Calkovsky an und frag ihn nach 50-Fuss-Spulen mit three- and four-star holes. -
Es ist wieder Zeit des Aufbaus. Solide 35-mm-Projektoren sind da, junge Menschen mit einem mietfreien Kino aus den 1940er Jahren, konkurrenzlos in einer Stadt . . . Wenn die da nichts zustande bringen, will ich Franz Klammer heißen. Einen guten 16-mm-Projektor dazu, Dias, das ganze verdammte altmodische Kino, das wird hinhauen.
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Braucht jemand ein Mäntelchen für seine Mühle? http://www.customuph...ryproducts.com/
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Bewerbungsunterlagen: Lebenslauf mit Lichtbild, möglichst lückenlos („war er da ein Jahr lang im Gefängnis?“), wobei die Jugendjahre weniger interessieren als die letzten Fotokopien von Ausweisen und Zeugnissen So genanntes Motivationsschreiben (Bewerbungsbrief), fehlerfrei und unterschrieben, darauf vollständiger Name, Adresse, Kontaktdaten, Ort und Datum Viel Glück!
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Stolberg im Rheinland?
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Das weiß ich auch! Dennoch, ich bin sicher, daß ihr mit einer gesunden Mischung, eventuell ergänzt durch Kinder- und Spätvorstellungen, einigen Erfolg haben werdet. Die Kopienbeschaffung wird zunächst die Hauptschwierigkeit sein. Möglich, daß einzelne kleine Verleiher froh sind, ihr Kopienkapital (noch/wieder) bespielen zu können. Mit solchen zusammenarbeiten, lautet die Devise. Plus Archive. Ein ausgewiesener Kinotechniker wird euch, wenn er anständig ist, ein Zeugnis über die Einrichtung ausstellen. Mit dem Papier sind die Nerven bei den Verleihern ruhiger. Vertrauen fassen sie natürlich nur, wenn der Rubel rollt. Über den Ton brauchst du dir nicht den Kopf zerbrechen, denn erstens gibt es uns in diesem Forum, ich meine, engagierte Leute zuhauf, und zweitens kann man nach wie vor Kinotechniker bestellen, die gegen Bezahlung zum Rechten sehen. Da muß ein Budget her. Gezielt fragen, dann kommen brauchbare Antworten. Schreibe doch hier mal einige Filmtitel auf, damit wir eine Vorstellung davon bekommen, wie ihr Jahrgänge 1992-93 vorgehen wollt. Ach, ja, und vielleicht ein paar Bilder von dem Haus?
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Im Gegenteil, die meisten von uns schauen neidisch zu dir hinüber, mietfreier Schuppen, 200 Plätze, Ernemann VII B, Bogenlampen, 1940 . . . Eigentlich prädestiniert für historisches Kino, nur nicht den anderen nacheifern! Was ihr habt, hat sonst niemand in dem Umkreis, schreibst du ja selber. Also alte Filme aufführen. Was für eine Aufgabe! Vom blauen Engel (1929-30) bis 1970 als klassischer Betrieb. Für mich wäre der Fall klar.
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Philosophie? Überhaupt nicht, der kommerziell produzierte Film zeigt das. Ob Skyfall oder Shrek, es wird genau abgewogen, mit welchem Mittel welcher Effekt erzielt werden kann. Perspektive, Brennweite, Kameraneigung, Verschlußöffnung, Rohfilm, Schärfentiefe, Ausleuchtung, Bildfrequenz, auch Kamerabewegung, das wird alles festgelegt. Freihandaufnahmen kommen im Kino nur selten vor. Mehr davon gibt es in der Werbung, besonders wenn es um Jugend und Fressalien geht. Mich sagt ja, es gehe um die Verfolgung von Tieren. Da darf ich doch überlegen, was er ausdrücken will. Vielleicht ist da ein Hund oder ein Pferd. Er scheint nahe dran sein zu wollen. Schildkröten? Schneehasen?
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Die Arriflex 16 und die Pathé WEBO hält man wegen ihrer Sucher verhältnismäßig weit von sich weg. Nach dem Konzept des chat sur épaule gestaltete Kameras hat man neben dem Kopf, ihren Schwerpunkt in Blickrichtung näher am Körperzentrum: Eclair ACL, Aaton, Arriflex 16 BL und SR, CP-16, Milliken DBM, Mitchell Sportster 164, Panaflex -X 16, Photosonics, Redlake Locam, Bolex 16 Pro, Ikonoskop SP-16 (kein Reflexsucher). Kameras ohne Reflexsucher, wie der Bell & Howell Filmo, die Agfa-Movex 30 L, Revere und ähnliche stützt man an der Stirn ab. Beim Filmo blickt man daher mit dem linken Auge durch den Sucher. Die Paillard-Bolex-H stütze ich mit der rechten Hand von unten und führe sie mit der linken obenauf. Bei einer H Reflex verdreht man am besten die Augenmuschel so, daß man mit dem linken Auge einblicken kann, sonst hat man gequetschte Nase, auch bei Beaulieu R und Eumig C 16. Die Scoopic 16 ist ergonomisch tatsächlich nicht schlecht. Der Profi greift zu einer Filmkamera mit Videoausspiegelung. Heute kann man mit fertig erhältlichem Zubehör ein Tablet anschnallen und als Monitor benutzen. Unpraktisch im Sonnenlicht Für mich gehören Filmkameras aufs Stativ. Kamerabewegung erst, wenn erforderlich und dann der Aktion untergeordnet. Ich muß also von der Bildaussage dazu gezwungen sein zu schwenken, zu fahren oder ganz frei zu bewegen. Renne ich einem Huhn nach? Soll der Zuschauer neben dem Huhn mitlaufen, innerlich? Äußerlich sitzt er ja vor der Bildwand. Die Aktion diktiert.
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Knigge hat was gegen Popcorn...
Film-Mechaniker antwortete auf Womenzel's Thema in Allgemeines Board
http://books.google....popcorn&f=false Seite 30 -
Ich hatte 1988 eine Frau im Vorführkurs kennengelernt, wir gingen dann zweieinhalb Jahre miteinander. Von ihr habe ich den Begriff des Löschfunkenstreckers. Mindestens so gut wie der Eierschalensollbruchstellenverursacher, gestern in Bauer sucht Frau. Wo bleibt Filmvorführer sucht Frau?!
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15 Meter Spulen für Doppel 8
Film-Mechaniker antwortete auf Fairchild Cinephonic's Thema in Schmalfilm
http://www.filmdex.com/film_11.shtml -
15 Meter Spulen für Doppel 8
Film-Mechaniker antwortete auf Fairchild Cinephonic's Thema in Schmalfilm
http://forum.filmshooting.com/viewtopic.php?f=1&t=14929&p=140413&hilit=fairchild+cinephonic#p140413 Ob da schon etwas erreicht wurde? -
15 Meter Spulen für Doppel 8
Film-Mechaniker antwortete auf Fairchild Cinephonic's Thema in Schmalfilm
Fairchild Cinephonic, frage doch ein Mal diese Engländer, ob sie auch 50-Fuß-Spulen haben. http://www.microfilm.com/spools.htm