Zum Inhalt springen

Film-Mechaniker

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    7.772
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Tagessiege

    200

Alle erstellten Inhalte von Film-Mechaniker

  1. Die Kegelblende rotiert mit 2880 Touren bei 24 B./s, das ist das Besondere an dem Projektor. Joo (Baseldeutsch), ich hätte die Metadaten der Bilddatei noch ändern sollen, dann wäre es wohl länger gegangen.
  2. Ja, Goofy war dran. Jetzt hier!
  3. Film-Mechaniker

    Quiz

    Damit keine Langeweile aufkommt, werfe ich hier ein Bild ein, halblegal, und frage: Um was für einen Apparat handelt es sich? Vergnügtes Raten!
  4. Wie würdest du denn verfahren, wenn du das Bewußtsein des Produzenten hast, daß das Original als Gegenstand fast den gesamten Wert des Projektes in sich birgt? Wenn du auch weißt, daß mehr als, sagen wir: acht Kopien hergestellt werden sollen, hast du vom Kopierwerk automatisch die Empfehlung, die Aktwechselzeichen in der letzten Generation vor den Aufführunspositiven unterzubringen, und so wurde es auch immer gehalten. Man stanzt das Zwischennegativ. Damit bleibt das Original intakt, das Zwischenpositiv ebenfalls, und in den Kopien erscheinen die Zeichen schwarz und mit scharfen Kanten. Um korrekt zu sein, möchte ich festhalten, daß es mehrere Zwischennegative sein können. Paramount-VV-Kopien waren fürs Format 1:1,85 vorgesehen, auf gleiche Bildwandbreite wie CS gespielt, jedoch mit mehr Höhe. Ich kann mir vorstellen, daß in den Startbändern ein entsprechender Bildrahmen vorhanden war, der anläßlich der Duplikation vom horizontalen 8-Loch-Bild aufs vertikale 4-Loch-Bild mit der speziellen Anlage eingeführt wurde.
  5. Grüß’ dich, Bodoni! Irgendwie mit der schwarzen Kunst verbunden?
  6. Kuckuck, Leute! Ja, hat jemand eine Schwarzwälder Holzuhr an der Wand, die mit aufgehendem Türl und sich herausstürzendem Vogel durchgibt, daß man anfangen soll? Habt ihr den Programmablauf mit der Computeruhr verlinkt oder schnorrt ein Pförtner ins Walkie-Talkie? Es interessiert mich, von welchen Faktoren es bei euch abhängt, wann das Saallicht langsam ausgeht, usw. Also ich hatte lange Jahre eine Kuckuckuhr. Die konnte ich sehr genau einstellen. Dann machte ich mich von der Kassierin abhängig, rein betrieblich, wohlgemerkt. Es soll ja VorführerInnen geben, die eiskalt starten, sobald ihr Handy 15.00 anzeigt.
  7. Die Filmantriebe der Dreistreifen-Technicolor-Kameras waren von Mitchell. Zu CINERAMA kann ich keine Auskunft geben. http://www.youtube.c...h?v=2p8OALI74h0
  8. Trifft nicht zu, man kann immer kleinere Spulen in Kameras mit mehr Kapazität einsetzen. Es braucht u. U. einfach etwas Druck und Drehung, damit der Sternflansch auf dem Spulenmitnehmer absitzt. Bei der H 8 ist der Mitnehmer gefedert. Nach ISO 1020 hat der Flansch mit Viererstern die Bezeichnung 1, der mit Dreierstern Bezeichnung 2. Manche Spulen haben in beiden Flanschen Viererstern.
  9. Wie an anderer Stelle hier im Forum bekannt gemacht habe ich noch 6 km Gigabitfilm 40 in 16 mm, einseitig perforiert mit Lochabstand .3" (7,62 mm). Es sind 2000-Fuß-Rollen, keinerlei Signatur, Verfalldatum August 3049. Nein, im Ernst, das Material ist streng genommen nicht mehr frisch, hält sich jedoch sehr gut. Preis einer Rolle: Fr. 1180. Ich gebe 15 % Abschlag auf eine Rolle, bei Abschnitten (z. B. 800' oder 400' oder 200') beträgt der Preis Fr. 59.90 je 100'. Entwicklung vorläufig in 100'-Portionen. Sobald Cargo steht, kann man 800', die in 400'-Magazine passen, bearbeiten. Es ist zum Haareraufen, wir finden keine bezahlbare heizbare Räume mit belastbarem Boden, wo man werken kann. Entweder günstig und abgelegen oder in der Stadt und schweineteuer. Man will in Basel nur noch Büros haben, für den Dreispitz besteht ja diese infantile Vision von Herzog und De Meuron. Zitat daraus: „Übergeordnete Zielvorstellung ist die Öffnung und Transformation des bislang abgeschlossenen Areals hin zu einem lebendigen und vielfältig genutzten, urbanen Agglomerationsteil, mit dem nicht nur Verbindungen in die umgebenden Siedlungsbereiche geschaffen, sondern auch unterschiedliche Teilgebiete des Dreispitz’ ihrer Eigenart gemäss weiterentwickelt werden sollen. ( . . . ) Die Vision sieht Entwicklungsschwerpunkte an den beiden Spitzen vor, mit einem Hochhauscluster und einem Dienstleistungsschwerpunkt im Norden und der Möglichkeit grossteiliger Baustrukturen im Süden.“ Wir geben aber nicht auf. Da ich genau weiß, was wir als Einrichtung brauchen, vom Handwerkzeug über die Maschinen bis zu den Meßinstrumenten, liegt es wirklich nur am Plätzchen. Was wir vor allem angetroffen haben, sind unbrauchbare Beschreibungen der Immobilien. Der eine schreibt Werkstatt, jedoch ohne den Zusatz nur stilles Gewerbe, der nächste gibt vor, Miete zuzulassen, will im Grunde aber verkaufen, und andere lassen ihr Objekt lieber leer stehen, als daß sie beim Mietzins nachlassen. Wir sind das Gegenteil der Griechen, fleißig wie Idioten, aber handelsunfähig.
  10. Ich finde, fürs Doppel-8-Format ist die H 8 recht groß und schwer. Wenn, dann nur eine mit Großbodengehäuse, d. h. ab 1963-64, damit sie auf einem anständigen Stativ auch gut steht, und mit 1-1-Welle, damit man eventuell einen Elektromotor ansetzen kann. Dann allerdings kann man 100 Fuß ununterbrochen belichten, das sind 5½ Minuten bei 24 B./s, mit Gigabitfilm 200 Fuß, also 11 Minuten. An dieser Stelle bitte ich alle Doppel-8-Filmer um eine PN an mich, ob sie Gigabitfilm 40 auf dünnem Polyester kaufen würden und wie viel davon. Ich habe Konkurrenz* bei den Perforierapparaten, die ich nur schlagen kann, wenn Doppel-8-Film auch gefragt ist. Es muß nicht eine H 8 Reflex sein, denn mit ihr ist man eingeschränkt bei der Wahl der Objektive. An die gewöhnliche H 8 kann man mittels Adapterring Objektive mit D-Fassung und alles mit C-Fassung anschrauben. Ein 150-mm-Tele für 16-mm-Film ist somit ein 300er, was 24fache Vergrößerung gegenüber der Normalbrennweite ist. Sehr gut, um von erhöhtem Standpunkt aus zu verfolgen oder für Tieraufnahmen. Fürs Souvenir-Knipsen ist eine Taschenkamera praktischer. __________________________ *Adox hat Buko-Perforierapparate, die nichts anderes als die von Bell & Howell sind, im Großen und Ganzen nach US-Patent 1,291,524.
  11. Nein, aufhalten lassen soll sich keiner, und das Heft hätte ich auch ohne den Auszug gekauft. Was sich in Wolfen bewegt, ist immer von Interesse.
  12. Bei Wikipedia bin ich gleich persönlich angegriffen worden, als ich Plansequenz in der Diskussion ablehnte.
  13. Toll! Nur ein Kleines stößt mir auf, die Plansequenz. Meine Bitte: das Wort nie mehr schreiben, denn es ist der französische plan séquence. Le plan ist einfach die Einstellung, un plan (en) séquence heißt nichts anderes als eine Einstellung im Fortlauf oder ununterbrochene Einstellung. Ich weiß, daß Hunderte, wenn nicht Tausende von Journalisten und Autoren Plansequenz schreiben, was den Ausdruck jedoch in keinen Adelsstand erhebt. Es ist und bleibt ein total doofes Wort. Für mich ist es abgelegt in der Schublade mit Löffelschwungbürste, flüssigen Haarbausteinen und dergleichen. Ich fühle mich nicht wohl dabei, doch es muß heraus. Vielleicht hätte ich nicht beim Deutschen Sprachforum anfangen sollen . . .
  14. heutekino hat mit der Rechtschreibung angefangen. Ich finde auch, daß jeder so schreiben darf, wie er mag und kann. Doch können so viele nur so schlecht schreiben? Komma ans letzte Wort anschließend, dann ein Zwischenraum, haben das nicht alle ein Mal gelernt? Es treffen eben Generationen aufeinander und mit ihnen Leute, die noch Reste der alten Zeit drauf haben, und Menschen, die auslagern. Abtrennen, könnte man auch sagen, auf jeden Fall nicht selber machen, sondern machen lassen, sei es von anderen Menschen, sei es mit Apparaten. Ich habe keine Autokorrektur im Textverarbeitungsprogramm eingeschaltet, das nervt mich nur. Ich bin auch einer, dem Trennung, Bruchrechnen oder Stillsitzen mit dem Haselstock beigebracht worden ist. Mein erster Lehrer nach dem Kindergarten war Jahrgang 1911. Wer hat noch eine Ahnung von der Gesellschaft, als der eingeschult wurde? Um beim Filmvorführen zu bleiben: Das hier ist hauptsächlich ein Filmforum und erst in zweiter Linie eines fürs Digitale. So würde ich es erklären, wenn man mich fragte. (Direkte Umstandsform im abhängigen Nebensatz, Konditional ohne würde)
  15. Das Forum reflektiert unsere Zeit. Ich finde Wörter wie flächendeckend affig. Digitale Projektion hat ihre eigene Abteilung im Forum. Wenn dich etwas brennt, schreib’ darüber! Zur Rechtschreibung schlage ich vor, Bücher zu lesen, sich auf dem Gebiete weiterzubilden und, in deinem Falle, den eigenen Beitrag vor dem Absenden noch ein Mal aufmerksam durchzulesen. Ansonsten habe ich Schuldgefühle bekommen, habe ich doch schon auch die eine und die andere Spitze gesetzt.
  16. gelöscht
  17. Mich, man darf im Forum ohne Weiteres holen gehen, dafür ist es groß genug. Es lebt aber auch davon, daß man von Zeit zu Zeit etwas bringt. Wie jedermann sieht, haben sich nur otti61 und ich gemeldet, dein Thread ist am Eintrocknen. Erzähl’ also von deiner Kamera, warum du sie im Badezimmer aufgenommen hast, und stelle deine Frage. Es interessiert sich sonst niemand für die Mitchell-Abkömmlinge von CP, Frezzolini oder Panavision. Filmst du denn mit dem Apparat oder ist es ein Sammlerstück? Geht es wieder um Baltare?
  18. Die Märzausgabe ist dem Kino und der Filmproduktion im Elsaß gewidmet. ISSN 0048-9018, € 7.50 Da steht zum Beispiel, daß Charles Pathé einer Familie von Altkirch entstammte, daß Harry Baur aus Heimsbrunn kam, daß der Vater von Léonard, Adolph, Julius, Milton und Herbert Marks Simon Marks von Mertzwiller war. Pierre Fresnays Vater wurde in Neuf-Brisach geboren, Jean Marais hatte Vorfahren in Obernai. Es folgen Jean-Pierre Melville, William Wyler, Annäherungen an die Kinosituation, das Portrait eines fahrenden Vorführers und anderes mehr. Manchmal ist die Verbindung mit dem Elsaß etwas gesucht, doch habe ich auf 112 Seiten eine Fülle von Anhaltspunkten und interessanten Bildern gefunden. Meine Empfehlung http://www.dna.fr/fr...CIALES_2012.pdf
  19. Das ist die Gefahr, die von Juristen und Gesetzen ausgeht: Das Ganze verselbständigt sich. Bei uns ist die Rechtsprechung leider auch abgehoben von der niederen Sphäre des Gemeinen. Es wird gleich darüber referiert, ob Beweisführungslast oder Beweislast vorliege. Ich hasse alle Juristen.
  20. Du Nervensäge, das ist eine frühe Mitchell R 16 mit dem Arri-ähnlichen Revolver.
  21. Was ist Vorlage? Was für eine Kopie soll es sein? Formate?
  22. Es ist eine H 16, erkennbar an den Vierkantwickeldornen. Die H 8 hat runde Dorne und einen Mitnehmer am Bund. Auch die Objektive sind fürs 16er Format.
  23. Agfapan APX 100 ist ein Doppelschichtfilm. Für 8-mm-Aufnahmen halte ich das Material nicht so geeignet, weil es zu dicke Beschichtung hat. Der Film kann Spitzlichter gut aufnehmen, aber für scharfe Bilder braucht man nur die oberen fünf Hundertstelmillimeter. Kleinbild und größer in Ordnung, aber als Super-8 bringt er nichts. Wer einen 100-ISO-Negativfilm will, nimmt Orwo UN 54, das ist echtes Kinematerial.
×
×
  • Neu erstellen...

Filmvorführer.de mit Werbung, externen Inhalten und Cookies nutzen

  I accept

Filmvorfuehrer.de, die Forenmitglieder und Partner nutzen eingebettete Skripte und Cookies, um die Seite optimal zu gestalten und fortlaufend zu verbessern, sowie zur Ausspielung von externen Inhalten (z.B. youtube, Vimeo, Twitter,..) und Anzeigen.

Die Verarbeitungszwecke im Einzelnen sind:

  • Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen
  • Datenübermittlung an Partner, auch n Länder ausserhalb der EU (Drittstaatentransfer)
  • Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen- und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen
Durch das Klicken des „Zustimmen“-Buttons stimmen Sie der Verarbeitung der auf Ihrem Gerät bzw. Ihrer Endeinrichtung gespeicherten Daten wie z.B. persönlichen Identifikatoren oder IP-Adressen für diese Verarbeitungszwecke gem. § 25 Abs. 1 TTDSG sowie Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO zu. Darüber hinaus willigen Sie gem. Art. 49 Abs. 1 DSGVO ein, dass auch Anbieter in den USA Ihre Daten verarbeiten. In diesem Fall ist es möglich, dass die übermittelten Daten durch lokale Behörden verarbeitet werden. Weiterführende Details finden Sie in unserer  Datenschutzerklärung, die am Ende jeder Seite verlinkt sind. Die Zustimmung kann jederzeit durch Löschen des entsprechenden Cookies widerrufen werden.