-
Gesamte Inhalte
8.687 -
Benutzer seit
-
Tagessiege
225
Inhaltstyp
Profile
Forum
Galerie
Alle erstellten Inhalte von Film-Mechaniker
-
Suche günstige, einfache 16mm-Kamera
Film-Mechaniker antwortete auf k.schreier's Thema in Schmalfilm
C-Fassung. Beidseitig perforierten Film, ja richtig. Zahntrommel kann man tauschen, kann man auch überdrehen. Ob die beidseitigen Greifer hat, weiß ich nicht. Beiseitig perforiertes 16 sollte weiterhin erhältlich sein, das ist eine Aufforderung meinerseits an Kahl und Wittner. Damit kann man auch alte Projektoren laufen lassen, wie den Bell & Howell Filmo 16, den ich immer noch zum Verkauf anbiete. http://www.filmvorfu... +howell +filmo Es braucht doch nur für Super-16, Tonnegative und Tonkopien einreihig perforierten Rohfilm. Aber es gibt ja noch viele andere günstige Angebote. Sobald der Suter-16-Filmspalter übergeben ist, gehe ich wieder ans Projekt Eumig C 16 mit C-Fassung. -
Suche günstige, einfache 16mm-Kamera
Film-Mechaniker antwortete auf k.schreier's Thema in Schmalfilm
http://www.ebay.com/...=item43c6501c23 Spulenkamera, kleiner Preis. Kann ich in Stand stellen für neue Abenteuer http://www.apecity.com/manuals/pdf/kodak_model_e_manual.pdf -
Schmalfilmpreise: Market Watch...
Film-Mechaniker antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Zur Preisrechnung von Kleinfilm, haben wir das Material um den eigentlichen Film herum schon betrachtet? Jede Portion, und bei Doppelacht oder DS-8 ist die kleine Portion etwa 10 Meter, erfordert wenigstens eine Tageslichtspule; ein Stück Klebeband oder ein Gummiband; eine Dose; wieder ein Stück Klebeband; eine Etikette. Das bezahlt alles der Verbraucher, wobei die Kameraspule vom Entwickler durch eine Projektionsspule ersetzt wird. Der entwickelte Film muß der Länge nach gespalten und die Teile müssen zusammengeklebt werden. Diese Arbeit geht in den Entwicklungspreis. Wenn’s besser läuft, ist der Film mit einem Papierband umwickelt, die Spule von einem lichtdichten Beutel umhüllt und die Dose steckt in einer bedruckten und verklebten Schachtel, eine Gebrauchsanleitung dabei. Professionell genutzter Rohfilm kommt vergleichsweise einfach zum Verbraucher. Film auf Kern, Kleber am Wickelende, schwarzer Beutel, Dose, Klebeband, Etikette und Schachtel. Vor allem aber ist die Portion wesentlich größer. 200 und 400 Fuß (60 bzw. 120 m) bilden das Rückgrat des Filmverkaufs in den Formaten 35 und 16, wobei es bei 35 noch nach oben geht über 500 bis 1000 Fuß, bei 16 noch nach unten auf 100 Fuß. 9,5 wurde von Pathé lange in Dreierpackungen zum Nachfüllen von Ladern verkauft, minimal verpackt. Die Kunststoffkassetten Super-8 und Single-8 bilden eine eigene Geschichte. Ich glaube nicht, daß sie in Zukunft überleben werden. Vom ökonomischen Standpunkt aus sollte der Film-Foto-Händler wieder ins Spiel kommen. Filmhersteller und -konfektionierer sparen Versandkosten, wenn sie im Dutzend an die Händler versenden. Diese übernehmen einen Teil der Werbung, sie haben Schaufenster und Verkaufsladen, die Fotohändler organisieren im besten Fall auch die Entwicklung. Internetverkauf ist für ein so hoch spezialisiertes Produkt wie Schmalfilm eigentlich komplett falsch. Wo die jungen Leute verkehren, da müßte die Verbindung zum älteren Material aufrecht erhalten werden. Eine Retro-Ecke im Schaufenster, eine Dummie-Filmschachtel (große Entsprechung) dazu, das kann ziehen. Ich bin mit meinem Labor in Basel etwas bekannt geworden dank dem alten Zeug im Schaufenster. Dabei fehlte mir gutes Werbematerial von Foma. Mehrere Male hatte ich in Königgrätz angerufen, auch hingeschrieben, mit der Frage, ob sie Dummies der Fomapan-R-Filmschachtel hätten. Hatten sie nicht. Man muß was draus machen. -
Schmalfilmpreise: Market Watch...
Film-Mechaniker antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Du mußt dich vertippt haben, nicht? -
Meine ganz subjektive Schätzung der Anzahl aktiver Filmer, weltweit 35 mm: 100, Verbrauch durchschnittlich 5 Kilometer im Jahr 16 mm: 500, Verbrauch durchschnittlich 300 Meter im Jahr 9,5 mm: 50, Verbrauch durchschnittlich 60 Meter im Jahr Doppelacht: 500, Verbrauch durchschnittlich 30 Meter im Jahr DS-8: 25, Verbrauch durchschnittlich 10 Meter im Jahr Einfach-8 und Straight Eight: 5, Verbrauch durchschnittlich 10 Meter im Jahr Super-8: 5000, Verbrauch durchschnittlich 90 Meter im Jahr Single-8: 100, Verbrauch durchschnittlich 60 Meter im Jahr
-
Schmalfilmpreise: Market Watch...
Film-Mechaniker antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Günstig ist kein absoluter Begriff, sondern ein relativer. Mindestens zwei Werte stehen einander immer gegenüber, der Nutzen und der Preis wie z. B. bei einem Schuhlöffel. Mit 35-mm-Film kann man ohne Weiteres ins Kino. Konnte man, mit der zunehmenden Einschränkung Es gibt am meisten Kopier- und Dupliziermöglichkeiten. Es gibt die größte Rohfilmauswahl. Die Bildfläche ist im Verhältnis zu allen Kosten die größte. Schnitt-, Ton- und Trickarbeiten gehen mit kleinsten Schwierigkeiten. 35 mm ist weltweit anzutreffen, mit Normalfilm geübte Techniker auch (noch). Solide Kameras findet man am meisten für 35-mm-Film. Die sind auch wartungsfreundlich(er) gebaut. Darum mein Link zur Arriflex 535 Wenn man also den Beschaffungsaufwand für Rohfilm in Schmal- und Kleinformaten links liegen lassen will, greift man zu 35. Wenn man keine 35er Kopien wünscht, bestellt man Reduktionen auf 16 oder 8. Wenn man gar keine Kopien braucht, läßt man das Original einlesen. Hernach die gängige Auswertung. Wenn man nur für sich filmt, kann man mit einer kleinen Federwerkkamera aufnehmen. 35 kann man am Küchentisch schneiden, eigentlich ohne Betrachtungsgerät, das Bild ist so groß. Etwas sarkastisch, klar. Mir als Berufsfilmtechniker gehen einfach die endlosen Wiederholungen über Schmalfilmpreise auf den Nerv. Wenn die Kosten bei einer kalkulierten Produktion aus dem Ruder laufen, dann ist es sonnenklar, daß man sich umtut. Für das Schmalfilmhobby aber gibt es keinen Grund zum Jammern. Man betreibt es als Steckenpferd wie Golf spielen oder Kuckucksuhrensammeln. -
Für 16-mm-Willige http://www.ricardo.c.../v/an730799910/
-
Schmalfilmpreise: Market Watch...
Film-Mechaniker antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
35 mm ist das günstigste Format. Der Einstieg wird immer leichter: https://www.olx.ch/d...kamera/1187428/ -
Der Beginn eines großartigen Drehbuchs! Welche Spannung in dem alles entscheidenden wartet steckt, fantastisch! Das arglose Wasser, nichts ahnend aus der Wand kommend, das allein könnte schon Diskussionsgrundlage für Philosophen während eines Wochenendes sein, triftt auf es wartenden schwarzen Tee . . . Mann, die Rassenproblematik wird sekundär mit angeschnitten, zu schweigen vom Widerspruch zwischen einem Teefilter und zwei Löffeln voll Tee: Entweder ist Filter eine Finte, die sich nach einer hochdramatischen Action-Szene auflöst, oder es hat sich um ein Sieb gehandelt, worauf nur Detektiv Schnarch kommen konnte. Ich bin hingerissen und inspiriert für neue eigene Großfilme! Keuch.
-
Sehr schön, schön ketzerische Umkehrung! Dann würde mich interessieren, wie du Wasser kochst für den Tee. Hackst du Holz, feuerst du einen anständigen Ofen ein oder geht das auch elektrisch? Dann wäre wirklich nichts Handwerkliches los in deinem Leben.
-
Das Einbeinstativ ist ja schon hundert Mal besser als nichts. Über das historische Ulm einen Film machen, würde ich nicht wagen. Das würde nur eine Diaschau mit 24 Dias in der Sekunde werden. Fotografien finde ich angemessen. Solche kann man auch auf Ansichtskarten verschicken. Wieder ein Mal: Wer macht einen kurzen Film über seinen Beruf? Nicht die Freizeit interessiert andere, sondern der Einsatz. Wenn ihr wüßtet, wie gerne ich die Restaurant-Test-Sendungen verfolge! Da geht es um Berufsarbeit.
-
Nein, das Eine schließt das Andere nicht aus. Nur, wie ist die Zeile aufzufassen Statisches und überperfektioniertes mit künstlicher Beleuchtung gibt es in Digiworld ... ;-) ? Aufnahmen vom Stativ müssen doch nicht statisch wirken. Ich lese auch eine Abneigung von künstlicher Beleuchtung.
-
Ich will mich nicht für Rudolf ins Zeug legen und auch nicht Richtung Tikital weisen, mir liegt daran, das Bewußtsein zu wecken. Du bist nicht der einzige, Olaf, der eigentlich ganz passiv filmt. Niemand sagt, das wäre schlecht, es geht mir nur darum, diese Art von Kinematografie neben anderen Arten aufzuzeigen. Eine davon ist, etwas Eigenes auszudrücken, von innen heraus. Das wird geplant, ist durchaus geplanter Ausdruck. Mit passivem Filmen meine ich das Aufnehmen von Geschehnissen um einen herum, also von Dingen außerhalb, auf dich ich mehr oder weniger zufällig stoße. Bilder von einer Kreuzfahrt, wie sie Manfred macht, haben im Grunde genommen mit ihm als Person nichts zu tun. Darum langweilen Urlaubs- und Reisefilme. Sie sind nicht geformt, nicht von einem persönlichen Willen durchdrungen und deshalb austauschbar. Mein Englischlehrer spielte in der Klasse mit dem 8-mm-Projektor Bilder von London. Er hat sie wohl selber aufgenommen, doch es war das gleiche Kodachrome wie in Tausenden von Haushalten, das gleiche wacklige Allerlei. Man darf sich daran erfreuen, unbedingt, das sei niemanden benommen. Wie anders aber ist ein Film, den jemand aus eigenem Drang heraus schreibt, dann kalkuliert, dann organisiert, dann dreht, dann vervollständigt und zuletzt schneidet, bis nichts mehr weiter herauszuholen ist! Da ist ein Punkt drin, ein fester Kern, in dessen Magnetfeld sich alles auf ihn ausrichtet. Ich spreche noch nicht von Kunst, es fängt alles mit körperlichem Einsatz an. Dazu gehört zum Beispiel Stativ schleppen. Wenn das Handwerk sitzt, kann sich Kunsthandwerk einstellen. Auf der Stufe gibt es schon nur sehr wenige Produktionen. Bis Kunst einsetzt, müssen noch weitere Bedingungen eingehalten sein. Aber das Handwerk lasse ich nicht bespucken.
-
Der verdammte Pistolengriff scheint unabdingbar zu sein. Krank
-
Es kann auch aus 190 mm breiten Rollen geschnitten werden. Manches Material ist in dieser Form auf dem Markt.
-
Gute alte Bekannte modern genutzt...
Film-Mechaniker antwortete auf Oliver Christoph Kochs's Thema in Schmalfilm
Der Unterschied zwischen Tessar und Planar ist größere Öffnung bei gehaltener Schärfeleistung (zu Gunsten des Sechslinsers). Mit Tessar-Typen kommt man um 1:2 an eine Grenze, mit sechs Linsen in Doppel-Gauß-Anordnung wie beim Planar erreicht man eine Blende mehr. Das Tessar ist auch eine ausgezeichnete Projektionsoptik, wenn man die große Mittenschärfe ausnutzt. Dazu muß das Objektiv aber wachsen. Weniger Linsen bedeutet weniger Glasluftflächen mit den einhergehenden Spiegelungen. Das geht zu Gunsten des Vierlinsers. Vier- und Sechslinser sollte man bei gleicher geometrischer Öffnung, sprich: Irisblende, vergleichen. -
Der Endzeitstimmungs-Thread
Film-Mechaniker antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Ist das wahr? -
Ja
- 21 Antworten
-
- Beaulieu Reflex 16
- 16 mm
-
(und 2 weitere)
Markiert mit:
-
Nein, ich freue mich nicht übers Tikital.
-
Mit der Einschätzung der saturnischen Plutoniden (Mehrzahl!) bin ich nicht einverstanden. Der Begriff Macht gehört nicht zu Saturn, sondern zu Jupiter. Plutoniden-Steinbock, bei den Chinesen das Schaf, führt zum Einzelnen. Es fängt ja alles bei einem selbst an. Das große Ja, Zeit, Raum, ein Einfall, der Wille, das Staunen u. a. m. Seit November 2008 sind wir vom Antrieb her also wieder im Winter. Jeder ist sich selbst der nächste. Das kann man täglich beobachten. Ich unterscheide Einer-, Zweier- und Vielfachzeichen. Die Einerzeichen sind Steinbock, der wohnt im Erdgeschoß, darüber der Fischemensch, im dritten Stock der Wassermann und zuoberst der Widder. Sie schöpfen aus sich heraus. Zu den Zweierzeichen gehören der Stier, die Zwillinge, der Krebs und der Löwe. Diese haben eine auf ein Gegenüber bezogene Lebensart. Die Vielfachzeichen sind Jungfrau, Skorpion, Waage und Schütze, der Herbst. Sie funktionieren in der Öffentlichkeit. Die 1950er Jahre werden nicht wieder erlebbar sein, vielleicht ein wenig, wenn man Sissi guckt. Auf mich wirken sie nicht spießig, im Gegenteil, es ist versucht worden, mondän zu sein. Grace Kelly wird zur Fürstin erhoben, Fernsehen und Breitwandkino duellieren sich, die Paillard-Bolex H 16 erhält einen Reflexsucher. Erst im Abklatsch wird’s grauslig, wenn statt dem teuren PETP das günstigere PVC verwendet wird, wenn statt dem ausladenden Exoten ein Gummibaum aufgestellt wird. Die Zeit des Films ist vorbei. Ich wünsche jeder/m, die/der hinabtauchen möchte, Mut und Geduld.
-
Sammelbestellung 16mm Aviphot Chrome 200
Film-Mechaniker antwortete auf Michael1's Thema in Schmalfilm
Habt Nachsicht mit Manfred. Kriegsgeschädigt -
Es ist die Zeit, dagegen kommt man nicht an. Alles greift zur Elektrik und Elektronik und alles wird abgespalten. (Ein Begriff ursprünglich aus der Psychologie) Film stammt aus der alten Zeit, die 1967 definitiv zu Ende war mit Übergang seit 1894, „scharfe“ Trennlinie 1929-30. Die vergangenen 2100 Jahre wurde halt mit persönlichem Einsatz gearbeitet, körperlich geschaffen. Das ist absolut uncool geworden, nur Verlierer und arme Schweine schuften körperlich. Alle streben ans Steuerpult. Wieder in 2100 Jahren wird die jetzige kühle Zeit vorüber sein und etwas anderes herrschen. Ich halte mich zurück mit einem Begriff dafür. Sicher verschwinden viele alte Sachen nicht ganz. Das ist zum Glück ein Aspekt des jetzigen uranischen Zeitalters: Vergangenheit. Es wird eigentlich alles Bestehende integriert, verwertet. Vergangenes hat einen Wert, man muß ihn nur darstellen können.
-
Unwichtige Ergänzung: Microsonor 8 von Microsonor, Siena http://www.ebay.de/i...=item3a8be3d58c
-
Jesses, Leute, die große Zeit des Kleinfilms ist vorbei. 1977 haben Millionen von Leuten Super-8 und Single-8 verbraucht, die vorher und nachher nichts mit Film zu tun hatten. Einige haben noch Heimvideo gemacht, aber das ist auch vorbei. Es ist nur zum Teil dieselbe Industrie, die Video-Geräte hergestellt hatte und heute Digital-Geräte herstellt. Die Hersteller von Kassettenrekordern zum Beispiel sind fast alle verschwunden. Das gibt es alles nicht mehr. Zum Höhepunkt 1977 kostete die Super-8-Kassette KM 40 100 Prozent. Es ist doch klar, daß das heute 300 Prozent sein müssen. Bei 16 sind das Fernsehen, die Schulfilme, der Parallelverleih und die Amateurproduktion weggefallen. Logisch ist 16 heute fast teurer als 35. 35 ist immerhin noch Produktionsformat bei großen Kisten, wenn auch kaum mehr Positive gezogen und gespielt werden. Die vom Amateur gebrauchten Geräte sind alle wenigstens 30 Jahre alt. Wie ich zu zeigen versuche, altern die älteren besser als die jüngeren, Stichwort Plastik. Bei der Infrastruktur der Filmtechnikindustrie wird ganz langfristig geplant. Es waren nur wenige technische Erfindungen, die neue Investitionen mit sich brachten: der Sicherheitsfilm, der Lichtton, das Magnettonverfahren, dann der Polyesterfilm, dann die Goldsensibilisierung. Mit Letzterem funktionieren Mikrofilme. Grundsätzlich arbeiten die Perforiermaschinen noch wie anno 1908, die Gußmaschinen wie 1920 und die Kopiergeräte wie 1938. Das ist eigentlich technischer Stillstand. Die Preis- und Kostenvergleiche halte ich für vollkommen zwecklos. Jedes historische Phänomen muß von seinen Liebhabern teuer bezahlt werden, Dampflokomotive, automatisches Klavier, Röhrenradio, Spitzenklöppeln, Schmalfilm. Ein Freund hat mir vor Jahren ein Mal zugespottet, ich würde mich mit handgeschöpftem Film befassen. Abgesehen davon, daß Handentwicklung die beste ist und seine Spitze mich nicht traf, hatte er Recht: Amateurfilm lebte immer vom Massenmarkt. Trocknet dieser ein, steigen die Preise. Wirklich kein Grund, sich damit aufzuhalten. Wenn eine Minute Kleinfilm 1000 Euro kostet, wird es noch Anhänger geben. Wen es heute schmerzt zu filmen, soll doch einfach kürzere Produktionen machen. Mir ist ein dichter Fünfminüter auf jeden Fall lieber als ein langweiliger Halbstünder!
-
Suter-16, das etwas andere Filmformat...
Film-Mechaniker antwortete auf Guest_Rudolf 51's Thema in Schmalfilm
Das ist mein kleines Geheimnis.
