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Blendenhebel am Kern Switar 12,5mm
Film-Mechaniker antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Oh, da gibt es Einiges: Die Modelle von vor 1963-64 haben nur eine kleine Bodenfläche, die so genannte Knopfbasis. Kein guter Stand auf dem Stativ Modelle Baujahr 1954 können bereits den Schleppgreifer haben, aber einen Verschluß mit 180 Grad Öffnungswinkel. Das habe ich soeben angetroffen. So eine Kamera ist gar nicht richtig einzustellen, entweder ist die Funktion TIME in Frage gestellt (teilweise Abschattung des Bildfensters) oder es gibt leicht ziehende Bilder im Dauerlauf. Es gibt schlecht gebaute Kameras. Ich meine, es wurden welche verkauft. Bei Nr. 10005 zum Beispiel ist das Verschlußwellenlager, ein Messingklötzchen, schief mit der Platine verstiftet worden. Der Verschluß konnte im Raum, der für ihn ausgepart ist in der Revolvergrundplatte, gerade so laufen. Jemand muß schon vor Jahrzehnten versucht haben, den ganz leise streifenden Verschluß zu richten, hat jedoch nur den ganzen Mechanimus großzügig gefettet. Dann ist das Fett verharzt, es wurde zäh wie Bienenwachs, die Kamera machte keinen Mucks mehr. Ich habe sie bei eBay für $9.99 gekauft und geöffnet. Ich habe als erster die Verstiftung gelöst (das sieht ein Mechaniker halt). Die Platine wurde nicht gestaucht, was auch praktisch unmöglich ist in dem Gehäuse. Nachdem vom Aufzugschlüssel zur Aufzugkurbel übergegangen worden war, erhielt die Gehäuseöffnung über dem Federkern eine Schraubkappe. Man hat sich dann nicht mehr Mühe gegeben, die Bohrung nachzunehmen, so daß man heute bei solchen Modellen zwar den Gewindedeckel entfernen, einen Aufzugschlüssel aber eventuell nicht eindrehen kann, weil er am Gehäuse ansteht. Daß überhaupt die Aufziehmöglichkeit am Federkern aufgegeben wurde, war einer der größten Fehler. Wegen der Fensterlein im Gehäuse, durch die Licht einfällt, muß die Hauptplatine zum Gehäuse lichtdicht gekittet werden. Traditionell wurde das mit schwarzem Mastix gemacht. Die Masse wird im Laufe der Zeit immer härter. Anläßlich einer Überholung muß das Mastix regelrecht aufgebrochen werden. Eine Sauarbeit, von der der Kunde nichts weiß und sie nicht gerne bezahlt. Pflege der Glasteile. Einstellprisma, Umlenkprisma im Aufstecksucher und die Prismen der Reflex-Modelle sind nur schwer sauber zu halten. Die Befestigung des so genannten langen Prisma einer REX spottet jeder Beschreibung. Nach einer Totaldemontage müssen Fensterplatte und optische Elemente mit Lehren mühselig ausgerichtet werden. Man glaube nicht, jede Paillard-Bolex H wäre exakt justiert. Die Halteschrauben der Trageschleife (umhüllter Federstahl) sind lange Jahre bloß ins Leichtmetallgehäuse gesetzt worden. Erst mit der Überarbeitung Anfang 1960er Jahre hat man dann eine Mutter auf Gehäuseinnenseite zugegeben. Die Zugfeder ist auf der schwachen Seite angesiedelt. Andere vergleichbare Kameras besitzen größere Energiespeicher. Paillard hat von Anfang an darauf hingewiesen, daß die Kamera einen Schmiermittelvorrat für zwei bis drei Jahre enthält, normaler Gebrauch angenommen. Dieses Konzept rächt sich über die Zeit, denn erstens weiß niemand, was normaler Gebrauch ist (fünf Rollen Film, 300 Rollen?), und zweitens sind die Schäden, wenn sie denn da sind, gravierend. Gleitlager unrund, Regler beschädigt, Greifermechanik hinüber. Wer gibt seine Kamera alle drei Jahre in die Werkstatt? Von außen ölen kann man im Gegensatz zum Bell & Howell Filmo nicht. In der Bremsbüchse des Geschwindigkeitsreglers können sich Teilchen sammeln, Staub, Sand, Spänchen. Alles schon gesehen Die Objektivgewinde in der Front, sei es das einzelne einer H 16 M, seien es die drei der anderen Modelle, finden sich in Bauteilen aus einer Leichtmetalllegierung. Hier ist der Unterschied zwischen Amateurmassenkamera und Berufsgerät. Das Instrument für den professionellen Einsatz hat eine Optikhalterung aus Stahl, wobei die Objektive ebenfalls einen stählernen Anschluß haben. Mit bloßem Gewinde ist die Einmittung der Objektive nicht so genau. Man kann die H-Kamera trotzdem mögen und gute Filme mit ihr machen. Für den Service-Techniker ist sie allerdings ein Aluminiumgrab. -
Im Gegentum, die (neue) Schweiz ist von und für Pokerspielern geschaffen worden, das Geldland.
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Gern geschehen!
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1938 hiess es Der Berg ruft. Heute verstehen die Jungen Der Bär groovt.
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Daems? http://www.laboratoi...s.fr/index.html
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Vermutlich war Berglund zu früh. Triergon bewegten sich 1924 noch im Niemandsland mit dem Tonfilm. Zu der Zeit enstanden die schönsten Stummfilme. In Amerika war 1924 Vitaphone für die Industrie erhältlich geworden. 1925 baute man bei Bell & Howell das erste 1000-Fuß-Magazin für die 2709. Offenbar mußte erst der Börsensturz von 1929 sein, ehe der sprechende Film zu ziehen begann. Zur Technik möchte ich anmerken, daß Berglunds Mehrfach-Doppelzackenschrift sich zwischen den Polen Sprossenschrift und Zackenschrift befand. Gegenüber den klar erkennbaren Sprossen- und Zackenschriften mag seine ursprünglich über 25 mm angeordnete Aufzeichnung auf separatem Film an einer Verkleinerung auf 2,5 mm Breite angestanden haben. Wir können uns heute kaum mehr vorstellen, mit welchen Widerständen die Tonfilmpioniere es zu tun hatten, denn es war schlicht undenkbar für Produzenten, Verleiher und Kinobetreiber, die eben ausgewachsene und mit Normen verfestigte Maschinerie zu verändern. Berglund hatte zwei 35-mm-Filmstreifen parallel laufen. Triergon verbreiterten die Kopien auf 42 mm, um die Schallaufzeichnung außerhalb der Perforation anbringen zu können. Die Nadeltonverfahren berührten das Bild auch nicht. Wer letztlich eine Spur von einem Zehntel Zoll Breite innerhalb der Lochreihen bei aus der Mitte versetztem und verkleinertem Bild durchdrücken konnte, ist noch nicht geklärt. Der unübersehbare Vorteil davon ist, daß alles auf einem Streifen untergebracht ist, auf dem unveränderten genormten Kinefilm. Zudem klangen die Sprossenaufzeichnungen seit der Einführung des Agfa-Tonfilms, 1929, besser als die Zacken. Dem lästigen Donnern von Zackenaufzeichnungen war anfänglich nur schwer beizukommen. Bei Sprossen gibt es den Gleichrichtereffekt nicht. Berglund könnte auch daran gescheitert sein.
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nur leider habe ich mir angewöhnt im Internet so zu schreiben wie man hier so redet oder besser gesagt so wie ich in dem moment denke Ja, leider
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Erstaunlich, daß dein Verständnis vor der nachgewiesenen Priorität Berglunds Halt macht Vogt, Engl und Massolle und ihre Helfer haben nicht wenig geleistet, das wird heute ausreichend gewürdigt. Es wäre aber nur würdevoll, den Namen Sven Berglund ruhig auszusprechen, wenn es um den Lichtton geht. Arbeit wartet noch auf Forscher, welche einige freche Leute in den Vereinigten Staaten ins rechte Licht rücken mögen: Edison, der ja fast nichts erfunden hat, Lee De Forest, der auch das Meiste zusammengekauft hat, und Albert Einstein, der mit Lichtgeschwindigkeit im Quadrat einfach nicht ernst zu nehmen ist.
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Ach ja, der Til . . . Ich kenn’ da so ein paar Geschichten über ihn. Ich kenne Leute aus seinem ehemaligen Dunstkreis. Der Typ hat es mit etwas Talent sehr weit gebracht, dafür mal echte Hochachtung. Aber sowas geht nur in Deutschland, US-Serien und Bestsellerverfilmungen. Ich für meinen Teil habe mir so ziemlich jeden SCHWEIGER-Film angeschaut und fand die zwischen FADE bis hin zu NAJA. Ich hoffe, daß er uns dann doch irgendwann mal verschont und man das Fördergeld besser in richtige staatliche Schauspielschulen steckt, damit Deutschland auch mal wirkliche Talente fördern kann und nicht auf so jemanden stolz sein muß. Anmerkung I: Das schon fast inflationär benutzte Wort ich könnte man auch durch andere ersetzen oder mit Satzbauänderungen vermeiden, was aber den Blick auf den ursprünglichen Autoren des Textes womöglich vernebeln oder gar komplett verhindern würde. Kürzungen nur soweit ohne Sinnentstellung Anmerkung II: Til, nicht Till. Kommt von Tilman Grüße vom Korrektoren Es ist nicht böse gemeint. Es darf jede/r so schreiben, wie es ihr oder ihm gefällt. Ich möchte nur aufzeigen, wieviel noch möglich ist, wenn man gründlich durchkämmt. Nach Mainz war Basel einst Druckerhochburg. Heute wird selbst die Basler Zeitung in Zürich gedruckt. Ich lebe in einer kulturlosen Stadt. Zürich ist nicht besser, dort betont man jedoch nicht die ganze Zeit, Kulturhauptstadt zu sein. https://media.basel....der Schweiz.pdf
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Oh, nein, ich bin immer wieder erschüttert, wie schwach viele Deutsche im Schreiben und Sprechen sind. Wenn wir bei Til Schweiger sind: Er nuschelt schon viel, doch er kann anständig sprechen. Da ist mir Sky du Mont sehr lieb, ein Vorbild.
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Es waren nicht die Amis und nicht Deutsche, es war ein Franzose. Eugène Augustin Lauste http://www.amps.net/...2/22_lauste.htm Auf Wunsch übersetze ich den Text gerne. Die erste öffentliche Vorführung eines Lichttonfilms veranstaltete ein Schwede.
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M steht für Marine. Dieses Modell war für das Unterwassergehäuse vorgesehen.
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Es gibt etwas Besseres, denn mit dem Siemens-Stern bleibt man an der Bildmitte kleben. Man hängt eine Wand voller Zeitungsseiten, möglichst nur Buchstaben, stellt die vertikale Mitte fest, z. B. 1260 mm, und die Kamera auf Stativ auf gleiche Höhe (optische Achse). Alles gleichmäßig ausleuchten und schon kann es losgehen. Im Reflexsucher dürfen keine Unschärfen vorhanden sein, wenn man fokussiert hat. Hier zeigt sich, wie gut das Okular und die Einstellung aufs Auge sind. Das Ausleuchten ist natürlich am einfachsten, wenn man eine Außenwand im Sonnenschein hat. Zur Objektivprüfung belichtet man feinkörnigen Film, entwickelt und spannt einen Abschnitt davon in ein Diarähmchen. Dann projiziert man, so groß es geht, und sieht sich die Sache aus der Nähe an. Auf dem Diaprojektor sollte man ein gutes Objektiv haben. Da ist gut gleichzusetzen mit teuer. Etwas aus Kunststoff für 80 Mäuse kann nicht toll sein.
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Ja, da stimme ich zu. Die Industriellen hatten sich 1907 darauf geeinigt, daß der Rohfilmkäufer stets Anrecht auf eine runde Anzahl Bilder auf einer Filmportion hat, wozu der Rohfilmverkäufer mehr Material abgeben muß oder Allonge anklebt. In den 1920er Jahren ist Rohfilm mit angeklebter Papierallonge verkauft worden. Zur maschinellen Entwicklung sollte man nie geklebten Film geben. Geschweißtes Polyester ist etwas anderes. Die Anzahl Bilder ist jeweils 16 pro Filmfuß im Format 35 mm (Normalfilmschritt), also 1600 je 100' oder 64 pro 3 Filmfuß (verkürzter Filmschritt); 40 pro Filmfuß im Format 9,5 mm und 16 mm, also 4000 je 100'; 80 pro Filmfuß im Format Normal-8, also 2000 je 25' (7,62 Meter) bzw. 4000 je 50' (15,24 Meter) oder 8000 je 100' (30,48 Meter) 72 pro Filmfuß im Format 8-S, also 3600 je 50-Fuß-Kassette. Die Paillard-Bolex H 8 hat runde Spulendorne mit einem gefederten Mitnehmer. Es können sowohl die Bolex-Spulen mit Nasenloch verwendet werden als auch Filmspulen nach Norm (ISO 1020), das sind die mit Dreisternloch auf der einen und Viersternloch auf der anderen Seite, selbstverständlich alle drei Größen, in der Norm ist von 30, 15 und 7,5 Metern die Rede.
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Gestern habe ich eine Yashica-8 totaldemontiert, das ist eine japanische Doppelachtfilmkamera. Ich habe mir wirklich Mühe gegeben bei der Messung des Öffnungswinkels im Umlaufverschluß und bin auf eigentümliche 166,8 Grad gekommen.
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Tonbespurungen für Super 8 Polyesterfilme
Film-Mechaniker antwortete auf Markus B's Thema in Schmalfilm
http://www.hammann-filmtechnik.de/html/filmspalter.html- 92 Antworten
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- Tonspur
- Tonbespurungen auf Polyester
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Basel, das Studio Central ist bald nicht mehr Kino. Der monatliche Pachtzins beträgt 7500 Franken, die KITAG ist noch drin. Solche Forderungen sind sogar für diese Kette unrentabel. Mitten in der Altstadt steigen die Bodenpreise tödlich fürs Lichtspielegeschäft. Nun, es wurde an dem Platz nie etwas anderes versucht als Mainstream. Mir wäre die Lage unter dem Boden recht gewesen für historisches Kino, doch als ich den Zins erfuhr, blieb mir nur das Kopfschütteln. Ein Eventraum soll es nun werden . . . http://www.traumkino...-extraseite.php
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Werden und Vergehen überall Während die einen geschlossen werden, entstehen andere: http://labotuerto.overblog.com/ In der Bretagne soll auch etwas am Wachsen sein, hier die bestehende Website: http://www.micro-film.net/, die einen Preis für schlechte Gestaltung verdiente. Kennt jemand http://www.ingenfeld.de/?
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Ein kleines bißchen Wehmut war schon dabei...
Film-Mechaniker antwortete auf ChrisL's Thema in Allgemeines Board
Mir ist jedes Mal der noch größte verbliebene Teil des Herzens gebrochen beim Verlassen eines Kinos, wo ich den Keller ausgemalt, den ganzen Laden renoviert, ein ansprechendes Programm versucht oder Kino wie 1940 gemacht hatte. Ich vermisse das Bogenzischen. Ein paar Hundert Kopien waren es schon. -
totale Entäuschung mit 100D - Filme praktisch wertlos
Film-Mechaniker antwortete auf Volker Leiste's Thema in Schmalfilm
Es kann. -
Tonbespurungen für Super 8 Polyesterfilme
Film-Mechaniker antwortete auf Markus B's Thema in Schmalfilm
Na, ich. Mit Digitalton ist es ja kein IMAX mehr und ohne Film erst recht. Imax, aus Image Maximization, hat analog begonnen und genau davon gelebt. Mit 35-mm-Magnetfilm hat es geklungen. Danach hat es nur noch getönt. Nicht, daß Compact Disk und digitale Filmtonspur technisch schlechter wären, im Gegenteil, doch wie auch du weißt, ist der Umgang anders mit Mikrofonen, beim Mischen, bei der Wiedergabe, in der ganzen Akustik. Das Grundproblem der Binärnumerik ist ein menschliches. Wir Menschen können so etwas Abstraktes wie Null und Eins überhaupt denken. Im Alltag beißt sich der Glaube an diesem Absoluten fest. Da muß ja guter Ton herauskommen, glaubt der Mensch. Nullen und Einsen verurteilt niemand, das ist von allem Dreck der Welt losgelöst. Das trifft sogar zu, aber es ist auch nicht mehr, eine Überhöhung durch Aberglauben führt ins Nichts. Man kann der Digitaltechnik nicht mehr abgewinnen, als sie leistet, und da sie nur das leistet, wozu Menschen sie einrichten, ist sie kein Fortschritt. Technischer Fortschritt war von der Daguerreotypie zur Naßplatte. Mit der beschichteten Glasplatte gab es keine seitenverkehrten Bilder mehr und man konnte kopieren. Technischer Fortschritt sind Flüssigkristall- und Leuchtdiodenbildschirme gegenüber der Elektronenstrahlröhre. Technischer Rückschritt sind Leuchtstofflampen gegenüber Glühlampen. Der Herstellungsaufwand macht die vermeintliche Energieersparnis von vornherein platt, von der Entsorgung zu schweigen. Ja, ich stelle mich gegen den Digitalton im Kino. Für mich ist das Kino tot. Ich habe seit drei Jahren kein Kino mehr besucht, Ausnahme war Play Time in 70 mm in der Schauburg Karlsruhe letztes Jahr. Ich mag kein binär-numerisches Bild im Dunkeln. Ich bin Filmtechniker, das bedeutet Handarbeit und Handwerk, nicht mit der Maus klicken, nicht bloß User von gegebenen Programmen sein. Was bin ich froh, als Mechaniker Teile herstellen zu können!- 92 Antworten
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- Tonspur
- Tonbespurungen auf Polyester
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Tonbespurungen für Super 8 Polyesterfilme
Film-Mechaniker antwortete auf Markus B's Thema in Schmalfilm
Die Industrie des COMMAG-Tons besteht nicht mehr. Es gibt keine Magnetpisten mehr auf 70-mm-Film, niemand stellt mehr 35-mm-Film mit braunen Streifen her, der 16-mm-Film für Auricon- und alle anderen COMMAG-Geräte ist verschwunden und für die kleinsten Formate ist ebenfalls Ultimo durch. Es gibt aber noch Magnetfilm und Magnettonband. IMAX war Zeit seines Lebens ein SEPMAG-System. Filmamateure tun gut daran, in ein Zweistreifensystem zu investieren. Das Bepisten fällt weg, die Tonqualität ist gut bis sehr gut, man kann frei schneiden und ummontieren. Beim Format 9,5 vermeidet man auch horizontale Bildverkürzung, die praktisch unvermeidlich war. Von den Zweibandsystemen für Normalacht und Super-8 finde ich einige gut, andere völlig unbrauchbar. Ein solcher Schlag ins Wasser war der Paillard-Bolex Synchronizer 18-5. Hände weg!- 92 Antworten
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Gab es. Irgendwo sollte ich das ausgraben können. So viel ich mich entsinne, war die eine Filmkante gezackt und es war ein Slawe dahinter. Im übertragenen Sinne
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Ich bitte um Verzeihung, daß ich aufs Thema verwiesen, zu Recht, so frustrierend aufgefahren bin. Zum Orwo UN 54 kann ich jedoch wirklich nur sagen: ausprobieren. Wenn ein Material mich interessiert, dann kaufe ich davon und seh’ mir die Sache an. Für Umkehrbilder, schwarzweiß, haben wir allerdings nur zwei Filme, Fomapan R 100 und Agfa Scala 200. Mit einem Graufilter im Zubehör, das drei oder vier Blenden schluckt, kommt man auch in praller Sonne zurecht. Man kann Negativfilme umkehrentwickeln. Für mich muß ein Positiv aber ungefärbten Träger haben.
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