Zum Inhalt springen

Film-Mechaniker

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    7.772
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Tagessiege

    200

Alle erstellten Inhalte von Film-Mechaniker

  1. Manfred, ich habe genug mit Kern-Objektiven gearbeitet, um sie beurteilen zu können. Zeiß-Planare sind Weltspitze. Nur, daran habe ich schon mal in einem Faden angeklopft, haben sich die Ansprüche, subjektive und objektive, an die Optik verändert. Die Sichtweise hat einen fundamentalen Rutsch erfahren, heute 20jährige nehmen die Umwelt anders wahr als 60jährige. Alles in allem hat der Filmzuschauer mehr Abstand zum Dargestellten, ich möchte sagen, er ist irgendwie aufgetaucht aus den Fluten der vergangenen Zeit und blickt sich nun um. 1967 ist die alte Zeit unwiederbringlich zu Ende gegangen. Die Ausleuchtung ist nicht mehr die gleiche. Es ist so, daß man heute gar keine Produktion mehr zusammenbrächte, die wie 1960 funktionierte. Wer schleppt den ganzen Tag Scheinwerferballast? Wer nimmt es hin, am Folgemorgen stumme Muster anzuschauen, analogen Ton um Mittag synchron zu haben, beim Dreh keinen Monitor dabei zu haben? Wer ist überhaupt willens, von 80 ISO Filmempfindlichkeit auszugehen? Es steckt mehr Arbeit in gut ausgeleuchteten Aufnahmen, als man auf den ersten Blick sieht. Das wurde mit 250 ISO, 500 ISO heute bei mit damaligem 125-ISO-Material vergleichbarer Körnigkeit, korrumpiert. Ich kann's nicht ändern. Wenn man eine TC-Kopie von Breakfast at Tiffany's mit Kohlenbogenlicht auf eine kalkweiße Wand spielt, leuchtet ein Bild mit der Sonne (bzw. den künstlichen Sonnen) der Aufnahme. Dieses innere oder vielleicht tiefere Leuchten ist nicht mehr.
  2. Meinst du simple Transistorverstärker, stehende Xenonkolben, Super-Kiptare in Aluhülse, auf der starken Seite Hello, Dolly! in 70 mm?
  3. Dem stimme ich grundsätzlich zu, wir dürfen an der Lehrabschlußprüfung auch Normenauszüge, Tabellenbücher und Formelsammlung brauchen. Es ist vielmehr ein pädagogisches Thema, dem Nachwuchs statt Wohlfühlquatsch, wie ich es an der Gewerbeschule mit dem neuen Bildungsplan 2009 erlebe, klare Instruktion zu geben. Letztlich ist sogar pauken besser als das Ratespiel, das heute abgeht. Mein Vorführlehrer hat mir 1988 einen Abschnitt aus einer TC-Kopie mit Academy-Bild vorgelegt, Tonspur mono, wenn ich mich recht erinnere, und mir Zeit gelassen, alles herauszufinden, was zu finden ist. Von ihm kein weiterer Laut. Das funktionierte bei mir, weil ich irgendwie zur Schieblehre griff (das heißt heute Meßschieber oder Messschieber), das Einzelbild maß und mir einen Reim auf das Seitenverhältnis zu machen versuchte. Es fehlen eindeutig historisch eingerichtete Filmtheater mit der Technik von 1900: Lumière-Film, Kalklicht, Messing- und Stahlkonstruktion, Kurbel, blankes Triplett, Einflügelblende 1920: Normalfilm mit Vollbild, Reinkohlenlicht, Stahlkonstruktion, regelbarer Gleichstrommotor, blanker Vierlinser, Dreiflügelblende 1940: Normalfilm mit Normalbild, Beck-Bogen-Licht, Gußgehäuse und Stahlwerk, Wechselstrommotor, blanker Fünflinser, Zweiflügelblende Daneben Schmalfilm und Dias
  4. Gut, Michael, gehen wir's systematischer an. Stelle zuerst den Sucher auf dein Auge ein: Revolver verdrehen, so daß kein Objektiv in Aufnahmeposition ist, Kamera gegen eine gleichmäßig helle Fläche richten, i. A. zum Himmel, Okularschraube lösen und Okular einstellen, bis maximaler Schärfeeindruck der Mattscheibe besteht, Objektiv in Aufnahmeposition bringen, Blende voll auf (Öffnung 1.6) und Objekt in großer Entfernung anvisieren, i. A. den Horizont. Schärfering an den ∞-Anschlag drehen. Scharf? Jetzt ein Objekt in einem halben Meter Distanz anvisieren, Schärfering auf ½ m stellen. Scharf? Falls nicht, auf f = 4 abblenden (eventuell Licht draufgeben). Scharf? Falls nicht, ist die Optik nicht in Ordnung. Schraubenschlitze nachsehen, hat da jemand vielleicht schon gewirkt? Woher hast du das Objektiv? Letzte Möglichkeit: Suchersystem nicht in Ordnung. Hat da eventuell schon jemand geschraubt? Prinzipiell dürftest du aber die Mattfläche nicht scharf sehen können, wenn an der Kamera etwas falsch ist.
  5. Jüngeren sage ich gelegentlich, daß ihre Normalität bis 1970 zurückreicht, das Kino aber über 110 Jahre alt ist und eine Normalität von 60 Jahren hatte. Ohne Geschichte biste out.
  6. Die Schweine: Ein Ophthalmologe in Norddeutschland als Rohfilmkäufer, ein Sportverein in Basel mit dem Auftrag, Originale von 1941 und 1942, Schwarzweiß-Umkehrfilm, bestmöglich zu duplizieren, Essigsyndrom und Schrumpfung zwischen 5 und 20 Promille, ein Arzt im Baselland mit fünf Rollen 16-mm-Originalen, darunter Kodacolor-Material von 1934, Schrumpfung zwischen 6 und 25 Promille, Rekristallisation des Untergusses, örtlicher Schichtabfall, eine ortsansässige Kundin mit dem Auftrag für ein Zwischennegativ ab Umkehroriginal, Muster und anschließender Vergrößerung auf 35, ein Amateurfilmclub in Rom mit verschiedenen Bestellungen, die Firma Gigabitfilm, G. m. b. H., mit dem Auftrag zu einem 10-Minuten-Werbefilm in 35 (storniert), jemand im Schwäbischen mit einer Rolle zur Entwicklung, ein Privatmann mit einem Umkehroriginal von 1942, Länge 15433 Bilder, Essigsyndrom, Auftrag für ein Zwischennegativ auf Gigabifilm 40 und zwei Vorführpositive, ein Werkzeugmacher in Bayern, ein Fotograf in Oldenburg Die ersten Kineaufnahmen auf Gigabitfilm 40 stammen vom Inhaber der Firma Gigabitfilm selbst, sie erreichten mich im Sommer 2001. Die nächsten Normalfilmarbeiten fanden statt in Riehen bei Basel mit einer Arriflex 35 BL II. Im Format 35 wurde auch dupliziert, allerdings erst noch Einlicht. Das Problem ist weniger der hochauflösende Film als das mißachtete Schwarzweiß.
  7. Ich finde, der Vorführer sollte nicht im Bilde sein. Dafür ist der Lohn doch zu gering. Wir sind die Techniker nicht hinter den Kulissen, sondern da hinten oben. Irgendwie seit 1888 eine besondere Position, nicht? Die Aktfarben kennen, ist nicht schlecht. Ich hab' sie mir jetzt neu richtig eingeprägt.
  8. Kann man so sehen. Was ich noch anfügen wollte: Es gibt eine Linsenzahl, mit der in Abhängigkeit von Bildformat (18 X 24 cm, 4" X 5", 16 mm) und Bildwinkel (Brennweite) das Optimum bereitgestellt werden kann. So kenne ich zum Beispiel einen Sechslinser, der aus zwei Gruppen mit je zwei von drei miteinander verkitteten Linsen besteht, das Meyer-Euryplan 6,3. Eine schier unüberschaubare Menge von Doppel-Gauß-Anastigmaten mit sechs Linsen zeigt, daß man mit dieser Anzahl Linsen weit kommt. Das Kern-Switar gehört dazu. Was die Auflösung betrifft, hat mich allerdings das fünflinsige Pizar auf Gigabitfilm überrascht. Ich finde, daß es genau so fein zeichnet wie das Switar. Vielleicht sind fünf Elemente für den Schmalfilm optimal. Wenn heutige Objektive, wie die Zeiß oder Cooke einen besseren Eindruck machen, dann auf Grund der besseren Kontrastleistung, nicht wegen mehr Auflösungsvermögen. Vielleicht kommen wir auf die Projektionsobjektive, weg von den Aufnahmeoptiken, wo doch fast alles herausgekitzelt ist. Seitdem abblendbare Systeme erhältlich sind, ist die Diskussion um eine Dimension erweitert worden. Man kann in der Filmindustrie nun sagen: Hört mal, ihr Nykviste und Ballhäuser und Mullens, die Negative sind voll in Ordnung. 4k und so aufs IN ist auch gut und recht, aber wir haben im Kino nun so gute Optiken, daß die Kopiertechnik besser werden müssen, sonst hat chemischer Film wirklich keinen Sinn mehr. Falls ihr aber zur Präzisionskopie schreitet (Bildstand, Auflösung), dann ist mit 16 machbar, was bis anhin 35 leistete. (Mit 35 gehen wir groß.)
  9. Reinhard, das Auflagemaß ist das gleiche für einfache und für RX-Objektive. Die RX-Objektive haben eine zusätzliche Linse, beim Switar 25 also eine siebte, zur Korrektur des vom Sucherprisma eingebrachten Fehlers. Selbstverständlich ist Abblenden (von größter Öffnung auf 3.3 und mehr) nicht das Beste, doch bleiben wir auf dem Teppich. Ich will die Aufnahmen erst sehen, bei der diese Unterschiede (passendes Objektiv neben unpassendem mit Abblenden) hervortreten. Ich habe als erster Mensch auf Gigabitfilm 40 im Format 16 gedreht, 2005, und damals erst erkannt, was es bedeutet, wirklich mehr Auflösungsvermögen im Film als von der Optik zu haben. Nach den ersten Positiven auf gewöhnlichem Material machte ich dann Kopien wieder auf Gigabitfilm. Das ist die Prüfung! Nicht ganz scharf gibt es nicht mehr. Alles, was nicht scharf aufgenommen wurde, ist einfach unscharf. Mit Kodachrome 25 sah man auch noch einiges. Bei allen anderen Filmmaterialien versinkt die Objektivleistung in den Bildschichten. Man sieht das an einer Bildwand von wenigstens drei Metern Höhe.
  10. Entschuldigt mich bitte für mein thematisches Abschweifen. Es ging ja um Filmkopien hier auf der Erde.
  11. Ich sag's so: ohne Fernsehen keine Mondlandung, ohne Computer keine Bildchen vom Mars und anderen Planeten Wernher von Braun hätte jederzeit vorrechnen können, daß es einer verdammt großen Rakete bedarf, um die Erdanziehung zu überwinden. Als das Disney klar war, dachte er sich ein kompliziertes Fantasieding aus, das in der Saturn-V-Rakete gipfelte. Kann mir jemand erklären, wie man die Körperfeuchte aus dem hermetisch dichten Raumanzug schafft? Drittes Argument von mir gegen die Mondlandung sind die Filmmaterialien. Laut Eastman-Kodak soll es hauptsächlich Ektachrome auf dünnerem Polyesterträger gewesen sein. Im Beinahevakuum auf dem Mond wären die Filme meines Erachtens total ausgetrocknet. Es hätte Risse in der Bildgelatine gegeben. Doch die Fotos sind perfekt, zu perfekt. Was meint ihr?
  12. Ähm, nicht ganz. Man kann einfache und Reflex-Objektive auf einfachen und Reflex-H-Kameras verwenden, vorausgesetzt man blendet auf 3.3 oder mehr ab, wie in dem Artikel steht. In der Praxis also ist man mit Blende 4 und kleiner scharf dabei.
  13. Sag' nichts von Askania, das ist ja puncto Antrieb die totale Fehlkonstruktion. Meiner Meinung nach sind die meisten Projektoren mit zu dickem Öl befüllt. Aber als ich neulich bei einer Deckel-Fräsmaschine in der Werkstatt das Öl wechseln sollte, kam eine rote Sauce heraus. So ein Genie hatte das falsche Öl eingefüllt. Es kommt also überall vor. Besser regelmäßig einfaches Synthetiköl verwenden als alle Jubeljahre ein Mal etwas Kompliziertes. Die heutigen Siliziumöle sind saugut.
  14. Film-Mechaniker

    Es war einmal

    Auch ich hatte schon den Schuppen voll von Tamilen, Kino gemietet. Der Veranstalter stand eines Tages vor mir mit einer Sporttasche und einem gerollten Plakat. Nachdem wir uns einig waren, hängte ich das Filmplakat aus, was noch ging, doch bei der Probevorführung (für mich selbst) war ich plötzlich verunsichert, ob nicht etwas seitenverkehrt sein könnte. Von Schnurschrift verstehe ich einfach nichts. Was ich bestätigen kann: Unter zweieinhalb Stunden ist wirklich kein Streifen aus Bangalore, allermeistens CS, ab total verregnetem Internegativ. Es ist auch immer alles dabei, Schlägereien, Verfolgungsjagden, Liebesgeschichte, Familiendrama, Tierliebe und allgemeine Folklore, stets in der Mehrzahl. Nicht zu vergessen das Augenpaar des Stars in Riesengroßaufnahme und nicht zu knapp an Dauer. In der Pause wollte man Eis, nur und ausschließlich Vanille. Es war sofort ausverkauft. Wie ich Erdbeer und Schokolade anbot, war man gänzlich abgeneigt. Tja.
  15. Dafür ist wohl kein Patentschutz zu haben, weil nichts Neues drin steckt. Vom Patentieren halte ich sowieso nichts (mehr). Das führt nur zu Tamiflu- und anderem Dreck.
  16. Also, mich überzeugt's: http://www.youtube.com/watch?v=75vX6O8paGo
  17. Im Gegentum. Es gibt Redundanz, sprich: Sicherheit durch Aufdopplung, jede Maschine kann abkühlen, man kann putzen, man kann ohne Schwarzfilm- und Revolvermurks Bildformate wechseln, man kann aber vor allen Dingen, das ist doch das Thema, die Kopie belassen, wie sie ist. Kein Schneiden, kein Kleben, die ganze Montage und Demontage entfällt. Sinnfrei? Du meinst zweckfrei. Überzeugen die Punkte nicht? Stell dir gar vier Projektoren vor, meinetwegen nebeneinander. Du spannst ein: 1 Werberolle (sofern Film), 2 erster Akt, 3 zweiter Akt, 4 dritter Akt. Du kannst während des Laufs in aller Ruhe einspannen, nämlich nach Ablauf der Werberolle bzw. des ersten Aktes den vierten Akt, usw. Es kommt sogar dem Filmgenuß der Besucher entgegen, wenn die Aktwechselzeichen verschwinden. Wie von Geisterhand geführt wechseln die Projektoren sich ab. Ich kann dabei bestimmen, ob ein hartes Umschalten stattfindet oder eine Überblendung, indem ich die Bilderzahlen mit Korrektur eingebe. Man könnte, ich bleibe ganz bei der Technik, jedem Phasenbild seine Nummer im Akt beigeben, etwa auf dem Bildstrich als arabische Zahl einkopiert, auf dem Filmrand einkopiert ab Zwischennegativ, in der Steuerspur als Strichcode mitgegeben, wie auch immer. Die analoge Ausführung würde allen Beteiligten ermöglichen, bei Spleißen sofort ablesen zu können, wieviel Inhalt verloren gegangen ist, gerade am Aktanfang, wenn ich da z. B. läse: (Startband) 00083 00084 00085 usw. 12347 12348 (Spleiß) 12971 12972 usw. Es geht schon mehr um Archivkopien, um seltenere Filme, um teure Einzelkopien. Die Masse bleibt noch lange Wegwerfartikel, was ich persönlich gar nicht bedauere. Avatar kann von mir aus in Vergessenheit geraten, auch Funny Girl oder Rain Man. Von Jeux interdits dagegen darf schon ein Mal eine Präzisionskopie entstehen, an der man nicht herumschnippelt.
  18. Na gut, reden wir von den Temperaturen. Wie kalt denn? Gibt es noch ungeheizte Bildwerferräume?
  19. Bei Verbrennungsmotoren ist das Warmlaufenlassen ein Thema. Dabei geht es ums Metall (auch im Katalysator). Bei Kinoprojektoren ist es kein Thema, weil es nicht ums Metall geht, sondern ums Öl. Die heutigen Öle erfüllen aber ihre Schmieraufgabe auch kalt. Profitiere besser vom kühlen Projektor.
  20. Das ist das Grundübel. Eine Vorführkopie gibt es nicht zu bearbeiten. Wieder eine Gelegenheit für mich, Automation ohne Aktkoppelung vorzuschlagen, und zwar mit mehreren Projektoren. Maschine 1, Akt 1; Maschine 2, Akt 2; Maschine 3, Akt 3. Mit drei Projektoren ist schon eine Stunde Programm beisammen, Aktwechsel mit FCC*, Schnellrücklauf auf der Maschine. Projektorenaufstellung zum Beispiel mit einem geradeaus und zweien, die sich quer dazu gegenüberstehen, Spiegel dazwischen. Werft die Telleranlagen fort! _____________________ *Frame Count Cueing, Bilderabzählen, sichere und wirtschaftliche Technik beim Kopieren. Alles, was erforderlich ist, sind eine Lichtschranke, das ist ein einziges elektronisches Bauelement, und ein Zählwerk, das programmiert werden kann, sei es mechanisch, sei es elektrisch, um bei vorgewählten Bilderzahlen etwas auszulösen, z. B. Start eines Projektors und Überblendung vom einen zum andern. Die Lichtschranke umfaßt etwa die Blende. So ist es bei der Dixi-700, der 16er Kopiermaschine der alten Filmkunst, und bei der Debrie-Matipo 35. Das Lichtsteuersystem Memochrome funktioniert mit FCC. Beim Projektor entspricht jeder zweite Impuls einem Bild.
  21. Danke. Wichtigste Erkenntnis für mich: Der Rap kommt aus den Niederlanden (Haarlem-Harlem) und man sagt in Holland: Øro. So hat's jedenfalls für mich geklungen. Schade um die Gulden, Markka, Francs, Lire, Schillinge, Kronen und Peseten. 1000 Euro für 450 Fuß Farbnegativrohfilm 65 mm stimmt haargenau.
  22. Vielleicht hat mal ein Verantwortlicher daran gedacht, daß unter Männern im Schnitt zehn Prozent rotgrünblind sind. Leider sind noch immer geschätzt 90 Prozent der Vorführerinnen männlich. Kommen dazu die oft schlechten Lichtverhältnisse in Vorführräumen.
  23. Walter Elias Disney war ein Berufsarschloch, ein Stalin des Animationsfilms, Freimaurer und, Gott sei's geklagt, im Zeichen des Schützen Geborener (wie van Beethoven, Tina Turner oder Maria Callas). Daß vom Buena Vista Boulevard nur Menschenverachtung kommt, wundert mich nicht mehr. Ich habe auch meine Erfahrungen mit den Leuten gemacht. Niet vergeten: Die Mondlandegeschichte fußt auf gemeinsamer Aktion von Disney und von Braun.
  24. Yeaaahh, dann fragen wir doch auf der Straße irgendwelche Leute, wie sich die Farben im Regenbogen aneinanderreihen!
×
×
  • Neu erstellen...

Filmvorführer.de mit Werbung, externen Inhalten und Cookies nutzen

  I accept

Filmvorfuehrer.de, die Forenmitglieder und Partner nutzen eingebettete Skripte und Cookies, um die Seite optimal zu gestalten und fortlaufend zu verbessern, sowie zur Ausspielung von externen Inhalten (z.B. youtube, Vimeo, Twitter,..) und Anzeigen.

Die Verarbeitungszwecke im Einzelnen sind:

  • Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen
  • Datenübermittlung an Partner, auch n Länder ausserhalb der EU (Drittstaatentransfer)
  • Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen- und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen
Durch das Klicken des „Zustimmen“-Buttons stimmen Sie der Verarbeitung der auf Ihrem Gerät bzw. Ihrer Endeinrichtung gespeicherten Daten wie z.B. persönlichen Identifikatoren oder IP-Adressen für diese Verarbeitungszwecke gem. § 25 Abs. 1 TTDSG sowie Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO zu. Darüber hinaus willigen Sie gem. Art. 49 Abs. 1 DSGVO ein, dass auch Anbieter in den USA Ihre Daten verarbeiten. In diesem Fall ist es möglich, dass die übermittelten Daten durch lokale Behörden verarbeitet werden. Weiterführende Details finden Sie in unserer  Datenschutzerklärung, die am Ende jeder Seite verlinkt sind. Die Zustimmung kann jederzeit durch Löschen des entsprechenden Cookies widerrufen werden.