-
Gesamte Inhalte
7.772 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
-
Tagessiege
200
Inhaltstyp
Profile
Forum
Galerie
Alle erstellten Inhalte von Film-Mechaniker
-
Und noch mal: Batterien für eine Carena Zoomex
Film-Mechaniker antwortete auf hjkoenig's Thema in Schmalfilm
Die PX 1 wäre die rechte. Man kann aber eine Ersatzzelle für die PX 625 nehmen, die mit fast gleicher Spannung von 1,35 Volt und weniger Kapazität kommt. http://www.micro-tools.de/mm5/merchant....ode=MRB625 Es geht auch mit Uhrenzellen und Hörgerätezellen von 1,4 oder 1,5 Volt. Da stellt man eine etwas geringere Filmempfindlichkeit ein, die kleinste Einheit. Spezialisten können das Trimmpotentiometer auf eine bestimmte Zelllenspannung nachstellen. Wenn man wirklich ernsthaft filmt, dann lohnt sich die entsprechende Auslage. Andererseits: Die Carena waren Lizenzgeräte von Bell & Howell mit den französischen Objektiven. Den Handgriffaufzug findet man spätestens bei der ersten Stativarbeit totalen Mist. Ich persönlich halte vom Freihandfilmen wenig und noch weniger vom Dogma ‘95. Wenn, dann muss man's können. 99 % vom Kino besteht aus Aufnahmen ab Stativ, Schienenwagen, Kran und Steadicam. Da wird nicht herumgefuchtelt. Es steht auch dem Liebhaber gut an, ein Dreibein mitzutragen. Die Filmerei war schon günstiger . . . -
Darf ich vorstellen: Kamera von Louis Augustin Le Prince
Film-Mechaniker antwortete auf Film-Mechaniker's Thema in Nostalgie
Das Ausführlichste steht bei Christopher Rawlence (The Missing Reel, 1990; deutsche Ausgabe Warum verschwand Augustin Le Prince?, 1991. In dem Buch gibt es auch technische Zeichnungen der Mechanik, wobei es mich sehr verwunderte, wenn man dazu den Apparat demontiert hätte. Ich nehme an, man hat sich mit Röntgen-Strahlen Einblick verschafft. Es gibt aber noch andere Quellen. -
Festbrennweiten für Bolex H8-REX? Die breite Wand ruft!
Film-Mechaniker antwortete auf Zelluloidist's Thema in Schmalfilm
Haben wir tatsächlich ein Problem? Ich versuche es noch ein Mal. Das Auflagemaß wird verstanden für auf Unendlich eingestellte Optik, am unteren Anschlag. Für näher liegende Objekte müssen wir ausziehen, wie es heißt. Siehst du's jetzt? Die 16er Optik ist zu weit vom Film entfernt auf der 8er Kamera. Oder irre nun ich? -
Darf ich vorstellen: Kamera von Louis Augustin Le Prince
Film-Mechaniker antwortete auf Film-Mechaniker's Thema in Nostalgie
Meines Wissens gibt es keinen Nachbau. Die Kamera kam 1930 nach Leeds zurück. Heute wird sie im National Media Museum zu Bradford aufbewahrt. Wenn du Kleinod sagst, der Apparat ist etwa 60 cm lang. -
Objektive - Erfahrungen mit älteren Optiken
Film-Mechaniker antwortete auf Mich's Thema in Schmalfilm
Das gefällt mir, rasch und wirkungsvoll. Erinnert mich ans wunderbar weiche kalkfreie Wasser im Tessin, das aber vom radioaktiven Granit verseucht ist. Es gibt viele Fälle von Kehlkopfkrebs. -
Festbrennweiten für Bolex H8-REX? Die breite Wand ruft!
Film-Mechaniker antwortete auf Zelluloidist's Thema in Schmalfilm
Das Auflagemaß der H 16 ist 17,52 mm, das der H 8 RX 15,305 mm. Jedes 16er Objektiv ist auf Unendlich fokussiert an der H 8 zu weit ausgezogen. Es sind nur Aufnahmen bis etwa einige Meter vor dem Film möglich, was aber bei Nah- und Makroarbeit nicht stört. -
Darf ich vorstellen: Kamera von Louis Augustin Le Prince
Film-Mechaniker erstellte Thema in Nostalgie
An Leserinnen und Leser, die vielleicht Interesse daran haben, wer die ersten Laufbilder erzeugt hat Le-prince-type-1-cine-camera-projector-mk2-1888-interior.png Dieses Bild gibt einen Blick ins Innere des Apparates, mit dem die Roundhay-Gartenszene gedreht worden ist. Allgemeine Beschreibung Le Prince' Kamera besteht aus einem Gehäuse aus Mahagoni-Holz. Sie besitzt zwei gleiche Objektive, von denen das untere das aufnehmende und das obere das des Suchers ist. Mit einem griffigen Hebel auf der linken Seite lassen sich beide Objektive miteinander fokussieren, und zwar nach dem Bild, das von der Sucheroptik auf einer Mattscheibe entworfen wird. Dazu blickt man von hinten durch eine Öffnung. Rechts ist die Kurbel, mit der man pro Umdrehung fünf Belichtungen erzielt. Der Filmantrieb ist dergestalt, daß eine der Spulen abgesetzt bewegt wird, wobei ein Siebenzähnerad exzentrisch in acht Nasen am Spulenflansch umgedreht wird. Eine Exzenterscheibe schließt in regelmäßigen Abständen eine so genannte Klemme. Der Papierfilm wird von der angetriebenen Spule ruckweise durch die Klemme gezogen. Die Funktion ist nicht perfekt, denn die Elemente können nur bei einem gewissen Durchmesser des Wickels auf der Spule zusammenspielen. Vorher und nachher „rupft“ es. http://www.culture24.org.uk/asset_arena/9/19/6919/v0_master.jpg Dieses Gerät weist einige Absonderlichkeiten auf, die dem Laien nicht auffallen, ja selbst die Fachwelt hat sich bis heute keine Gedanken dazu gemacht. Ich möchte hier ein Mal darauf hinweisen. Zunächst hat die Kamera keinen freien Gehäuseboden, sondern fest eingebaute Halterungen mit Langlöchern zur Befestigung auf einem Stativ. Fotostative beziehungsweise das erste Filmkamerastativ, das Le Prince ja gehabt hatte, sind Dreibeine, denn ein Dreibein wackelt nie. Daß es vier Halterungen sind, wirkt zumindest auf mich etwas abwegig. Eine andere Eigenheit, die im Kamerabau später nur selten erscheint, ist der Zugang zum Mechanismus von hinten. Unter den vielen Seitenladern sind die Hecklader die Ausnahme. Dennoch, Le Prince hat diese Form gewählt. Die Spulen sind mit Flügelmuttern auf den Dornen befestigt. Die 1888er Kamera hat einen verstellbaren Umlaufverschluß. Le Prince konnte schon damals die Belichtungszeit für die Phasenbilder regulieren. Die Welle, auf der die Verschlußscheiben sitzen, liegt links vom Bildfenster, von hinten her gesehen. Das ist ungewöhnlich im Rückblick, aber dem Pionier war diese Tatsache natürlich egal. Er hatte in dem kubischen Gehäuse bei seinem flachen Getriebe rechts keinen Raum für einen genügend großen Verschluß. Die Breite des Papierfilms beträgt 1¾ Zoll oder 44,45 Millimeter. Das Bildfenster hat die Maße 1½ auf 1½ Zoll (38,1 X 38,1 mm). Die Le-Prince-Kinekamera ist vom Mechaniker James W. Longley und vom Schreiner Frederick Mason gebaut worden. Fortsetzung möglich [Edit by T-J: Verschoben nach Nostalgie.] -
Stets wenn ich CCCP sehe, fällt mir dieser Witz ein: Eishockeyspiel. Unter den Zuschauern fragt jemand seinen Nachbarn, wer da so spiele. Sowjetunion gegen die Tschechei, erhält er zur Antwort. Darauf der Unwissende: Ich dachte, Mexiko gegen die Tschechen. Da fragt der andere, wie er denn darauf käme. Jetzt die Erwiderung: Lesen Sie doch auf den Hemden: CCCP — Cucurucucu Paloma . . .
-
Ein Standartwerk zu diesem Thema ist Zur Soziologie des Kino von Emilie Altenloh; Jena, 1914; 102 Seiten. Es gibt Nachdrucke, ich habe einen aus Hamburg von 1977. Dann auch Peter Bächlin: Der Film als Ware; Basel, 1945; 252 Seiten und Die Filmwirtschaft von Walter Dadek; Freiburg, 1957; 234 Seiten Die Zusammenhänge Kinoprogramm-Betriebswirtschaft scheinen nur auf den ersten Blick undurchsichtig. Wer sich in das Thema vertieft, stößt auf psychologische und kulturelle Konstanten, mit denen zu arbeiten eine Herausforderung werden kann. Man darf nur das menschliche Auge nicht schließen, um allein bei den Zahlen zu bleiben. Mit beiden Augen sieht man räumlich.
-
Festbrennweiten für Bolex H8-REX? Die breite Wand ruft!
Film-Mechaniker antwortete auf Zelluloidist's Thema in Schmalfilm
Nun ja, die Objektive haben je nach Filmformat unterschiedliche Fassungsringe (hinten). So kann man eine für die H 16 gefasste Optik schon auf die H 8 schrauben, aber nicht auf Unendlich fokussieren, wo der Auszug am kleinsten ist. Umgekehrt geht's. -
Festbrennweiten für Bolex H8-REX? Die breite Wand ruft!
Film-Mechaniker antwortete auf Zelluloidist's Thema in Schmalfilm
Ich habe eine H 8 Reflex mit folgenden Objektiven: Switar 5,5; Macro-Switar 12,5; Macro-Switar 36; Macro-Yvar 100 und Macro-Yvar 150. Von letzteren ein Bild: Man kann natürlich noch viele andere Gläser ansetzen, ab 25 mm Brennweite sind die Fehler vom Reflexsucherprisma vernachlässigbar klein (bei der H 16 ab 50 mm Brennweite). Ich muß sagen, daß das 12,5er fantastische Zeichnung bringt. Dann folgt das 36er und am wenigsten überzeugend ist das Weitwinkel. Bei den langen Brennweiten laufen die Kern in Farbfehler hinein, aber die Perspektiven, die man erzielt, können atemberaubend sein. 8mm sieht fast wie 16 mm aus. -
Höhe strecken? CinemaScope beruht einfach darauf, ein Fläche von 8:3 aufs Filmbild von 4:3 zu bringen, Zerrfaktor 2. Die von der Umgebung erfasste Fläche und das Filmbild liegen beide, querrechteckig. Wenn du Ellipsen auf dem Film siehst, sollen aus ihnen durch die Anamorphose auf der Bildwand Kreise werden.
-
Objektive - Erfahrungen mit älteren Optiken
Film-Mechaniker antwortete auf Mich's Thema in Schmalfilm
Subjektivität kann man nicht übertreiben, wir sind die Subjekte. Es ist für mich nachvollziehbar, worauf du hinaus willst, doch muß man fragen: In welcher Form schaust du dir Bilder an, im (Heim-) Kino, als Dia, als Papierpositiv? Ich habe Ahnung und auch Erfahrung mit dem Laufbild nach verschiedenen Epochen. Ich spreche nie von einem „Look“. Das machen Menschen mit Jahrgang ab etwa 1972. Sven Nykvist sagt auch nie Look und Michael Ballhaus nicht und Eugen Schüfftan nicht und Rollie Totheroh nicht. Mit dem salopp salonfähigen Wort schlabbert man nämlich nicht allein über die Optik, sondern hat auch die Filmmaterialien (Original, ev. Dup und Vorführpositiv), ihre Entwicklung, die Projektionsoptik, die Lichtquellen und die Bildwand inbegriffen. Also: Es bedeutet Unterschiede, ob man auf orthochromatisches Material von 20 ISO bei Quecksilberdampflampenlicht und etwa 16 B./s aufnimmt oder auf panchromatischen Film von 200 ISO bei Mischlicht und 24 B./s, usw. Paris qui dort von René Clair ist mit Krauss-Tessar gedreht worden, messerscharf, auch wegen der Entwicklung mit Paraphenylendiamin. In Hollywood waren jahrzehntelang Taylor-&-Hobson-Objektive auf den Mitchell, Eastman Plus-X eingespannt, und der Entwickler ein eher wolkiger Metol-Hydrochinon-Ansatz. Schüfftan war auf der weichen Seite, Karl Freund konnte ganz knallig draufleuchten. So verschieden wie die Lichtbildner sind die Filme. Das einebnende Element, muß ich zur Schande der Kopierwerke sagen, war stets die Kopie. Es hat allerdings in der Stummfilmzeit viel mehr verschiedene Kopierfilme gegeben als später. Heute ist wieder etwas Bewegung in die Sache gekommen mit Materialien wie Gigabitfilm und Orwo LF 2 oder noch einigen Typen, doch man tut sich immer noch schwer mit ihrem Einsatz. Zuletzt sind die optischen Systeme in den Projektoren eigentlich zu gut geworden. Noch ein Mal: Look ? Hast du je The Kid von Chaplin so gesehen, wie ihn das Publikum 1921-22 erlebte? -
Die Einwände sind berechtigt. Mein Satz Das Faszinierende am Nazitum ist nämlich, daß ist mißverständlich. Es ging mir darum, auf eine Zeit hinzuweisen und auf vielleicht kaum je aufzudeckende Zusammenhänge, die so allgemein mit Wirtschaftskrise und Rechtsrutsch 1929 bis 1933 beschrieben werden. Dabei interessiert mich eigentlich nicht die Politik, sondern die Wirtschaft. Da ich jetzt gesehen habe, wie heikel das Thema ist, bitte ich um Verzeihung bei jedem, den ich verletzt haben sollte, und verspreche, nie mehr etwas außerhalb der Filmtechnik zu behandeln. Grüße vom Schraubstock !
-
Ick seh' det total locker, hab' ja och de Moderation anjefracht. Wollte bloß man en wenig uffn Tisch kloppen, damit dat Jespräch in Gang kommt. Filme ja selver och mit Fümedreißich und Sechzehn. Bloß klabber ick nich de janze Bude voll über wo man eene Superachtkassette jünstig kofen kann und wie man se uffknackt. Vastehste?
-
Fliegender Teppich, Manfred, ich falle hinunter.
-
Geistige Anregung: Faschismus und Fascination oder Faszination haben den selben sprachlichen Ursprung, nämlich das lateinische fasces. Bedeutung in der Antike: Rutenbündel oder Bündel von Messstangen der Censoren. Hineingesteckt das Richtbeil Zu sehen im Wappen des Kantons St.-Gallen Argusaugen aus Deutschland. Ja, seht euch die Schweiz an, dieses von der römisch-katholischen Kirche durchgeformte rückständige Land (Gleichstellung in der Verfassung, Sexismus im Alltag) voller Kriecher und Heuchler. Ich sehe über den Rhein in ein Land, wo seit 1919 Kirche und Staat getrennt sind, der hannoverische Dialekt zur Tagesschausprache erhoben ist und der letzte gute Film bei den Henkel-Werken produziert worden ist zum Thema Waschen. Sorry, Manfred und Herbert, auf diesem Niveau kommen wir nicht weiter. Mein eigener Vater, Jahrgang 1932, leugnet, daß der Nationalsozialismus etwas mit Faschismus zu tun habe, den hätte es nur in Italien gegeben. Ganz sicher hat das Nazitum fasziniert. Millionen sind dem Kasperspiel erlegen.
-
Tonprobleme Kopie "Rocky Horror Picture Show"
Film-Mechaniker antwortete auf Harold Chasen's Thema in Allgemeines Board
Oh, ja, danke für die Berichtigung. Damit ist saubere Wiedergabe möglich: vollflächige Abtastung bzw. eine einzige Zelle -
Grundsätzliche Frage in die Runde: Wie weit geht euer Verständnis dessen, was geschrieben steht, ich meine, da oben lese ich Filmvorfuehrer Forum und Hier gibt es die Möglichkeit über Kinotechnik, Tonsysteme und alles weiter Kinorelevante zu diskutieren, Erfahrungen auszutauschen... Das Gebiet ist doch eindeutig und klar umrissen. Hier ist das Filmvorführerforum, das auch eine Schmalfilmabteilung hat. Produktion müßte vielleicht eine eigene Rubrik bekommen, nicht? Hallo, Mod!
-
Tonprobleme Kopie "Rocky Horror Picture Show"
Film-Mechaniker antwortete auf Harold Chasen's Thema in Allgemeines Board
Dolby-Stereo-Tonspuren kommen wie alle Zweifach-Doppelzacken-Tonspuren mit Verzerrungen, wenn die Kopie schrumpft. Der Titel ist doch schon 34 Jahre alt und die meisten Kopien auch. Man muß dafür sorgen, daß die Tonspur genau mittig vor der Doppelzelle läuft. Ansonsten waren die Kopien eh zweite Qualität. -
Lieber Stefan, in aller Freundlichkeit: Es ist dir ein Fehlerchen unterlaufen, das deinen Status hier als Fachmann in keiner Weise schmälert, doch bei weniger erfahrenen Lesern möglicherweise zu falschen Überlegungen führt, und zwar ist 1 kW elektrische Leistung in der Lampe nicht gleichzusetzen mit der von ihr abgestrahlten Energie. Man muß die Lichtausbeute einer Lampe kennen, das Spektrum, und dann entsprechend eine Energierechnung des Lichtes auf Metall oder Glas machen. Es kommen Wärmeleitwerte und noch anderes hinein. Gruß mit Schokoguß !
-
Oh, Mensch, es ist alles nicht ganz so. 70 Jahre nach dem Tod des letzten Beteiligten wird ein Werk frei (GEMA, Suisa, Sacem). Der Kameramann Fritz Arno Wagner ist am 18. August 1958 verstorben. Allein die Bilder sind erst 2028 Allgemeingut. Komme der Jurist, der das Gegenteil zeigt. Fritz Lang ist am 2. August 1976 von uns gegangen, so daß seine Miturheberschaft an der Drehvorlage 2046 erlischt. Auf Ebene Produktion ist Seymour Nebenzahl 1961 gestorben, usw.
-
Film a filmová technika; Praha, 1974. Darin die wohl seltene Darstellung der 16 Silent Reflex mit 100-Fuß-Magazin und andere witzige Sachen
-
Gute Kinotechnik nimmt keinen Schaden bei Leerlauf. Dazu gehört das Objektiv, das Wärmedehnung machen können muß (Kunst des Linsenfassens). Beim Aufkommen der Xenonlampe sind reihenweise Objektive kaputt gegangen, die ja auf einen mehr oder weniger ausgeprägten Lichtschlauch ausgelegt waren (gewollte Aberrationen des Spiegels). Plötzlich fielen Brennflecke auf oder in die Nähe von Kittflächen der alten Systeme, und aus war's, mit Film! Die auf Xenon-Entladungslampen ausgelegten Objektive bestehen aus einzelnen freistehenden Linsen, man vermeidet Kittgruppen. Man kann im Prinzip voll heizen.
-
Hey, Niklas Dieses Forum ist möglicherweise nicht genau das richtige für deine Fragen. Guck' doch hier http://8mmforum.film-tech.com/ubb/ultimatebb.php und da http://www.schmalfilmforum.de Ansonsten: Willkommen bei den Bilder-an-die-Wand-Werfern