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Macht Euch den Rücken nicht kaputt, es lohnt sich nicht, den Starken zu markieren. Ich habe mir an so einem verd*** Projektorwerk schon die schönste Diskushernie geholt. und verölte Hosen
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Laut technischem Kinotaschenbuch von Zeiß-Ikon wiegt die Ernemann X ohne Lampe und Lampenhaus 180 kg. Das Werk alleine hat 56 kg.
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Keine. Alle drei Plastikkram für Super-8-Film, das schlechteste Filmformat aller Zeiten in Wegwerfplastikkassette. Doppel-Super-8 als Aufnahmeformat ist -zig Mal besser; sonst rate ich zum Doppel-8-Normal-8-System und Ganzmetallgeräten. Ein Mal recht investieren lohnt sich. Ich biete dir eine H 8 an, frisch geschmiert, das filmt.
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Ich pflichte bei. Das Tschechen-Gedöns hat wohl eine gehärtete Bildfensterplatte, aber der Rest ist sonderbar konstruiert. Empfehle den Siemens & Halske 2000 mit Rollen an Vor- und Nachwickler (nicht die Kunststoffklappen). Über das Gerät steht viel Interessantes in den Forumseiten.
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Helfe gerne: „Pellicle“ (Häutchen) Zur Arriflex DS-8: Es sollen ein Dutzend gebaut worden sein.
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Die Teile sind in den 30ern aufgekommen als Mazda Lamps. 10 kW ist schon vom Größten.
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Ich dafür Groß- und Kleinschreibung zeichnet die deutsche Schrift gerade aus gegenüber vielen anderen Zeichensystemen, wobei wir auch schon einiges abgegeben haben. Die Türken lassen sich zum Beispiel kein oe für ein ö vormachen, ebenso die Finnen (ÄÖÜ). Auch ß im Versalsatz, also unter Großbuchstaben (IMBIß), oder der Idiotenapostroph, Hilfe!
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An der Kino- wie auch an der Theaterkasse werden die Besucher zu Illiteraten, zu Analphabeten, was einen einfachen und triftigen seelischen (andere sagen psychologischen) Grund hat. Man will erstens in einem anderen Haus(halt) willkommen sein, empfangen und wahrgenommen werden, ansonsten der Besuch nicht gewürdigt ist, und zweitens, weil das Erste in den meisten Filmtheatern auf der menschlichen Stufe Null liegt, dann wenigstens eine mündliche Auskunft bekommen, von jemandem angesehen und angesprochen werden. Es geht nur darum, daß wir in den vergangenen 70 Jahren ununterbrochene Respektlosigkeit erlebt haben, entwürdigt von moderner Architektur, die ich persönlich verachte, zu moderner Speisenzubereitung taumeln, die ich ebenfalls grauenvoll finde: Kochen mit Elektrizität ist einfach nichts. Man will also eine Stimme vernehmen in all' dem idiotischen Firlefanz aus grellem Nichts in Schwaden verbrannten Kokosöls. Es ging mir heute ziemlich schlecht. Bitte um Nachsicht, daß ich so ernst tue, aber man hat mich einen ganzen Arbeitstag herumstehen lassen. Ich konnte nichts machen.
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In die Karibik mit der Filmkamera? Die würde ich zu Hause lassen, denn das Filmen hält doch von viel interessanteren Betätigungen ab. Nein, also wirklich!
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Zum Glück haben wir noch Leute im Forum mit Überblick, ganz im Ernst. Ich hätte die unmotivierten Posts auch bald vermißt. Was man immer darben muß !
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Ja, popiger Schuppen ! Da geht's ab mit Don Camillo und den Marx Brothers und Kind Hearts and Coronets und Grock (wenn endlich jemand die Rechte klärt und synchrone Kopien zur Verfügung stellt.
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Auch ich schlage Dia vor. Abklären, welches Diaformat gezeigt werden kann, eventuell einen Mittelformat-Diaprojektor aufstellen (6 X 6). Das macht einer Dame fast mehr Eindruck, weil es mit der Kraft der Ruhe und sich entfaltender Bildgüte da steht. Ein gutes Bild mit einbelichtetem Text oder was auch immer, das ist bezahlbar. Mit Film ist der Anspruch zu hoch gemessen an der persönlichen Botschaft, nicht ?
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T-J, danke
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Ich passe nicht ins Schema. Ich war Vorführer und Geschäftsführer in 15 Kinos in der Schweiz und in Deutschland, habe Kinoservice gemacht, vorgeführt in Filmlaboren, habe selber einen Laborbetrieb aufgebaut und arbeite nun im Maschinenbau. Vorführkurse gebe ich auch. Bellevue, Zürich (gelernt auf einem Pärchen FP 20) Piccadilly, Zürich (älteste Telleranlage der Schweiz mit FP 20) Studio Commercio, Zürich (FP 20, FP 18) Royal, Sterk, Linde; Baden (Ernemann VIII B, IX, X) Orient, Elite, Rio; Wettingen (Ernemann VIII B, AGA-Baltic, EM X) Scala und Palace, Wil (FP 20); G'führer Orion, Dübendorf (Ernemann VIII B); G'führer Balász im Haus Ungarn am Alexanderplatz, Berlin (Meopta); Vorführer und Programmberater Sputnik im Palazzo, Liestal (F. & H. 66); G'führer Kino Dornach (Ernemann V* mit Beck-Kohle), G'führer und Vorführer *Doppelrillen-Riemenscheiben, angepaßt, für 24 und 25 B./s. Dabei auch Dixi 724 mit Strong-Junior-Hi., Zeiß-Ikon-Diaprojektor mit Hi.-Kohlenlampe und Abwinkler für das Format 85 X 85; alles auf Bildwand 3,3 auf 4,4 Meter
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Bei IMAX besitzt der Wellenschleifenprojektor ein Bildfensterglas, an das der Film mit Unterdruck angesaugt wird (24 Mal in der Sekunde, die ganze Vorstellung über). Die Strecke Film-Bildwand bleibt konstant, entsprechend braucht der Focus nicht nachgeregelt werden. Eine weitere Entwicklung der Filmtechnik muß in diese Richtung gehen.
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An den ungezielt schießenden Teilnehmer aus Bayern geht die Replik, daß es sogar Spaß macht, mit Rechner und Vernetzung Austausch zu pflegen, jedoch das Thema immer noch Kino und Vorhang und Multiplex und Schaustellerei ist. Ein wenig mehr Unterscheidungsleistung und schon geht's weiter.
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Walter Disney aus einer französischen Familie (angeblich de Disney) war bei den Freimaurern, ein Berufsarschloch, der mit Wernher von Braun den ganzen Weltraumschund ersann, den so viele noch immer nicht durchschauen. Zwei Nationalutopisten, vielleicht das passendere Wort als -sozialisten.
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Was hat die Eisenbahn mit Fortschritt zu tun? Gibt es überhaupt so etwas wie Fortschritt? Wovon soll die Menschheit eigentlich wegschreiten oder fortkommen? Erich Kästner hat es so schön gesagt mit den ewig gleichen Affen. Immer noch schlagen sich die Menschen die Köpfe ein, weil sie an unterschiedlichen Schmonkes glauben. Wider besseres Wissen
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ja genau und sicherlich fahrt ihr auch alle noch in kutschen durch die gegend, weil autos teufelszeug sind??? :roll: Nein, aber in Autos mit Gangschaltung. Gänge haben auch Autos mit Automatikgetriebe. Du meinst Handschaltung. Darum geht es ja, daß zu wenige Menschen mit ihren Händen arbeiten, daß zwischen sie und ihren Gegenstand ein Apparillo geschoben wird. Als ich jung war (hoho), hat man sich gegenseitig spontan besucht, d. h. natürlich erst ein Mal geklingelt. Das scheint verschwunden zu sein, heute greift man zuerst zum Telefon. Auch die Lohntüte gibt es nicht mehr, und stets ist ein Dritter dabei, der für sich Geld einstreicht, der Bänker, der Kommunikationsmittelbetreiber, der Elektromotorenfabrikant. Es gibt ja keine Autos mehr mit Handfensterhebern. Für alles und jedes scheint ein Gehilfe nötig zu sein, als ob das gesellschaftliche Ziel oder ein Vorbild für die Gesellschaft ein Kind wäre. Mir ist diese infantile Bande in Hollywood zum Beispiel ein Graus. Sie produziert Filme für Jugendliche, die Popcorn fressend Explosionen aus acht Richtungen aufgenommen nacheinander verfolgen, als ob sie nicht auch infantil, sondern debil wären. Es ist ein größeres Thema, das mit der Automation und der Convenience-Lebenshaltung, das mit der Kybernetik und der Medienlüge. Prominentestes Beispiel ist wahrscheinlich Jurassic Park, dieser ausgemachte Unfug mit donnernd rennendem Tyrannosaurus Rex. Die Forschung präzisiert von Jahr zu Jahr, wie man sich das Leben der Saurier etwa vorstellen kann, und dieser Spielberg bliebe nun wirklich besser hinter seinem Spielzeugberg statt Kindern und Erwachsenen ein komplett falsches Bild von ausgestorbenen Tieren zu malen. Dafür ist ihm kein Aufwand zu groß. Es ist mir ernst damit. Wir diskutieren auf eigentlich peinliche Art, daß in den Lichtspieltheatern die Bildschärfe nicht mehr überwacht wird. Es ist doch das Natürlichste der Welt, daß man bei der Aktion dabei ist, so lange die Filmtechnik nicht auf der Stufe steht, daß die Schärfe vom ersten bis zum letzten Bild sitzt.
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Dieses Buch ist einfach etwas Wunderbares, Gert Hoffmann: Der Kinoerzähler Deutscher Taschenbuchverlag
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Das ist zum Glück vorbei. Ich kenne kein Kopierwerk, wo man noch mit Schaltkerben arbeitet. Das geläufige System funktioniert mit einem Zähler, der mit den Einzelbildern mithält. Programmierte Bildzahlen werden erkannt und ebenfalls programmierte Werte für Rot, Grün und Blau übertragen. Die Mühe, Kerbenabstände in Zählerstände zu übertragen, lohnt sich. Mit dem System MEMOCHROME zum Beispiel kann man individuelle RGB-Werte für 32'000 Bilder, also einen Akt, speichern. Dabei gibt es 50 Stufen pro Lichtfarbe.
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Mobile Sexkabinen?
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Das Bier geht ja nicht in den Magen, sondern in die hohle Birne.
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Das Automobil ist eine deutsche Erfindung (nicht der Verbrennungsmotor), wir haben einen T 4 (Schande, VW-Nazischüssel). Was ich dazu noch sagen kann, ist, daß es in den USA fast keine französischen Autos gibt. Welchen Krach haben die miteinander?
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Der Bildstand ist wohl bei Super 8 mangels Andruckplatte sowie Vor- und Nachwickelrolle nie einwandfrei. Der Bildstand ist bei Super-8 oft nicht so recht, weil der Wickel in der Kassette klemmt. Also nicht vergessen, jede Cartridge vor dem Einsetzen ein, zwei Mal auf die Etikettenseite trocken aufzuschlagen, damit die Windungen gelockert werden. Ansonsten: Weg von Super-8. Meine Empfehlung ist Doppel-8, bei akutem oder gar chronischem Geldüberfluß 35 mm.