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Film-Mechaniker

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Alle erstellten Inhalte von Film-Mechaniker

  1. Ozaphan-Film ist ein gutes Stichwort, denn in diese Richtung muß die Entwicklung der Filmtechnik gehen, wollen wir Filmleute nicht untergehen. Dünnfilm wird von Schaltrollen zerrissen. Da wird sich ebenfalls etwas zeigen, nämlich, daß die amerikanische Bauart des Schuhes an der Schaltrolle endlich die in Europa noch heute üblichen Rollen verdrängt. LaVezzi, eine Zubehör-Firma in den USA, verkauft seit Jahren VKF- und Positrol®-Schaltrollen (Very Kind to Film, Positive Control [sichere Führung]). Auf Bestellung und gegen Bezahlung kann man von LaVezzi jede erdenkliche Filmzahnrolle haben aus einsatzgehärtetem Stahl, aus Werkzeugstahl, Baustahl und Delrin. http://www.lavezzi.com/
  2. Versucht's mit Wachsen. Projektor blitzsauber halten, optimale Schleifengrößen suchen. So kommt bester Bildstand heraus beim Siemens & Halske 2000 u. a.
  3. Film-Mechaniker

    Vorführtechnik

    Mensch, dieser aufsässige +£*%Techniker, muß der denn immer alles besser wissen ! Tja, ich muß intervenieren, sonst merkt sich noch jemand falsche Begriffe. Hallo, D21, du meinst wohl den Dorn der Spulen. Die Flansche sind das Seitliche.
  4. Film-Mechaniker

    Vorführtechnik

    Alles Ungepflegte schädigt den Film. Dazu gehört alles, was nicht fein genug auf den Film eingestellt ist. Eine der ärgsten Schadenquellen ist aber die Verpackung. Die Kerne sind zu klein, Beutel fehlen, die Dosen sind nicht stabil genug. Bei der Post und bei den anderen Transportern arbeiten ja keine VorführerInnen mit Ahnung vom Inhalt der Pakete. In der Deutschen Demokratischen Republik waren alle Kopien auf 4-Zoll-Kernen, 'tschuldigung, auf 100ern*, in Umlauf ! Jedes Filmtheater hatte teilbare Spulen. *TGL, verdammte Hacke
  5. Brandloch Wenn du in der Wikipedia den Artikel Filmantrieb liest, verstehst du, glaube ich, doch einiges. Wenn jemand fragt, wer denn den Artikel geschrieben habe, dann sag': Filmtechniker war's. Papa, der war's ! In welchem Film übrigens kommt dieser Satz vor ?
  6. Frankfurt am Main bleibt dafür immer der Ort der Freiheit für Deutschland, seit 1847-48.
  7. Bei Kurt Enz muß ich, leider, zumindest eine Einschränkung anbringen. Er hat nämlich die Kinematik des Wellenschleifen-Filmantriebes vollkommen mißverstanden, nachzulesen in seiner Schrift Filmschaltwerke. Es ist eigentlich kaum zu glauben, aber er interpretierte die mit fast unendlich großer Geschwindigkeit die Richtung wechselnde Beschleunigung des Wellenscheitels als sehr günstig. Das Gegenteil ist der Fall, nachzuhören an jedem IMAX-Rolling-Loop-Projektor, wo die Wellenschleifen bei ihrem Entstehen knallen. Das laute Knattern wird mit Schallschutzhauben gemindert. Nachtrag Kurt Enz: Filmschaltwerke. Lehrmaterial für die Aus- und Weiterbildung, herausgegeben von der zentralen Betriebsschule des Lichtspielwesens des Ministeriums für Kultur, Langenau; Redaktion Klaus Bessert. Broch., 48 S., 1980. Ag 641/2/80-1,0. Schutzgebühr 1,95 M
  8. Film-Mechaniker

    Vorführtechnik

    Nein
  9. Schlagen wir ein Mal das Kapitel Schläger im Geschichtsbuch der Filmtechnik auf. Wie man in der Wikipedia nachlesen kann, hat Démény den Schläger erfunden. Leider ist noch kein gutes Bild eingestellt. Wer den Tümmel zu Hause hat, findet auf Seite 48 ein relativ gutes Abbild eines Schlägers (Bild 36). Auf Seite 166 sieht man ebenfalls einen Schlägerprojektor. Ich darf die Fotos nicht reproduzieren. Nun, was hat es mit dem Schläger auf sich, warum gibt es ihn nicht mehr im Kino? Der Grund liegt darin, daß in der Stummfilmzeit nicht alle, aber doch viele Kopien in Teilen gefärbt waren, Interieurs vielleicht zart gelb, Landschaften grün, Titel etwa rot. Eine solche „bunte“ Kopien war voller Klebestellen, und oft brachen diese unter der Belastung des Schlägers auf. Die Schaltrollenkonstruktion mit Malteser Kreuz war da im Vorteil. Seit 1950 ist Polyesterfilm im Einsatz. Nicht nur hätte man damals bei der Umstellung auf Sicherheitsfilm gleich Polyester nehmen können, nein, der Schläger hat mit Polyester wieder Platz. Es kann nur das Desinteresse sein und ein dickes Vorurteil gegenüber dem Schläger-Filmantrieb, wenn praktisch nur Schaltrollen verbreitet sind. Hier die Vorteile des Schlägers: 1. Bedeutend einfacherer Apparat, damit zuverlässiger und günstiger 2. Kürzere Schaltzeit, damit mehr Licht 3. Transportiert auch dünneren Film problemlos, was in Zukunft möglicherweise eine Rolle spielt Ein guter Schlägerprojektor kann zusätzliche Elemente zur Filmpositionierung haben. Der Mechanismus von Noguès (Zeichnung in der Gallery, in meinem Album) wirkt so genau wie der einer teuren Kamera. Es ist so, daß der Schläger genau so viel Film transportiert, als in der oberen Schleife vorrätig ist. Um eine obere Filmschleife beizubehalten, muß der „Schlag“ wiederholt gleich sein, was aber mit Schwungmasse und kluger Lagerung erreicht werden kann. Man darf sich eine Mechanik vorstellen, die weich drückt. Schläger klingt brutaler, als die Sache ist. http://de.wikipedia.org/wiki/Schl%C3%A4ger
  10. Wenn du einverstanden bist, machen wir unter einem neuen Abschnitt weiter in der Technik, um dieses Thema hier nicht zu mißbrauchen.
  11. Das ist ja kein Naturgesetz - das entscheidet jeder Betreiber selbst, ob für Ihn das Abspielen von Filmen von kulturellem Anspruch begleitet ist, oder als eine zweckmässige Beigabe zur Steigerung des Popcornverkaufs herhalten muss. Grüsse aus dem Luna Filmtheater cq Danke für die Grüße Ein Kinobetreiber, der nicht den Kartenverkauf als Haupteinnahmequelle sieht und durch geeignete Maßnahmen zu steigern sucht, ist ein schlechter Kaufmann. Einer, der glaubt, stets auf dem neuesten Stand sein zu müssen, technisch, puncto Ausstattung, Fressalienmode, usw., ist auch auf dem Holzweg. Heute muß alles integriert werden, besonders die Vergangenheit, sonst ist die Filmprojektion hohl, wertlos, nutzlos, freudlos. Das letztere ist wohl das Entscheidende, denn wenn man nicht ein Mal Spaß, Freude, am Kino hat, ist man nur ein zerstreuter Professor.
  12. Weia, es ist etwas Unerwünschtes passiert. Entschuldigung
  13. Film-Mechaniker

    Vorführtechnik

    Ja, das kennt man von Situationen, wo eine Maschine streikt, aber es ist nicht zum Aushalten. So ein Banause !
  14. Tja, da kann ich nicht mithalten. Bei mir wahrens nur 1.000 Leute. Dafür aber 14 Tage lang 2x täglic im Ausverkauften Kino "Kosmos" in Berlin. Der Film wahr übrigends "Schlacht um Moskau, 2. Teil: Operation Taifun", und die Zuschauer nicht ganz freiwillig im Kino. :wink: PS: Wir kommen vom Thema ab und gleiten ins Esotherische hinein. Da bin ich gerne dabei, wenn's mit h ist. Bitte nicht zürnen, ich liebe lustige Schreibfehler. King Kong ist ja ein Kackfilm, eine sexistische Sch . . . aus heutiger Sicht. Das ist dann wieder meine Motivation, das Kino laut schreiend für ewig hinter mir zu lassen, egal, ob Plutimex (Gruß von Pippi) oder Filmtheater mit abgeschossenem Vorhang.
  15. Man kann sich auch eine Filmrolle zurechtmachen, die z. B. im Abstand von 900 Fuß je ein blankes Bild hat. Einspannen, abfahren, beim ersten Lichblitz Handy-Stoppuhr starten und nach zehn Minuten beim zweiten Blitz anhalten. Sehr genaue Methode.
  16. Es wird immer irgendwo kleine Unternehmen geben, die Sonderartikeln anfertigen, seien es Knopfzellen, seien das Glühlampen. Auf YouTube kann man verfolgen, wie ein Franzose eigene Elektronenröhren fabriziert. Ich würde sofort einen Schlägerprojektor bauen und anbieten, wenn ich das erforderliche Kapital dazu hätte. Heute mit dem Polyester . . .
  17. Zugegeben, da ist Anspannung dabei, um das Wort Stress zu vermeiden. Ich führe aber lieber alleine in einem Lichtspieltheater vor als in einer Popcorn-Fabrik. Wißt ihr, was Stolz ist? Bei der Premiere von King Kong gearbeitet zu haben, 1933. Im Saal, und das war kein Pups-Saal, 6200 Plätze, das Roxy am Broadway, im Vorführraum vier wassergekühlte Maschinen mit halbzölligen Hi.-Kohlen, an jeder Maschine sitzt einer und spielt nur seine Akte, hinten ein Umrollboy. Auf Reserve noch zwei Kopien, falls es brennt. Ein Riesenbild und scharf, weil da jemand die Hand am Trieb hat.
  18. In Italien und anderen Ländern laufen die Kopien seit vielen Jahren in zwei Teilen ins Kino, also auf 6000-Fuß-Spulen in Tragekassetten. Rohfilm zum Kopieren gibt es seit 30 Jahren bis 1800 Meter am Stück. Es geht mir nicht um Einbildung, sondern um Berufsbildung. Ich bezahle doch meine angestellten Vorführer nicht dafür, daß sie möglichst nichts tun, sondern für ihre Arbeit. Entsprechend sei ihnen Verantwortung übertragen. Wenn das eingeht, dann Gute Nacht und Hallo, Sklaverei.
  19. USA und Deutschland haben 1936 vom Tausendfüßler auf die heute noch übliche Aktlänge von maximal 2000 Fuß umgestellt. Grund war einzig und allein die Kopienverstümmelung. Vom Brandschutz her war die Entscheidung ja in die falsche Richtung. Bei den meisten Filmen, die das Publikum und Geld bringen, ist die Kopie ja nicht der Erhaltung wert. Es gibt aber immer wieder Streifen, die ins Archiv gehören, und was sammelt sich in den Archiven an? Beschnittene, verölte, verregnete, mit kopienfremden Start- und Endstreifen versehene Kopien, bei denen keiner die Synchronität nachprüfen kann, Ruinen, ich finde, das gehört in die Verbrennung oder ins Recycling. Unsere Archive sind vollgestopft mit Terminator-Müll, während Originale und Duplikate fein säuberlich gehortet werden in Los Angeles, Paris, Berlin, Bangalore, usw. Die Krönung des Filmvorführens kann nicht sein, daß man die automatisierte Anlage möglichst sauber füttert, sondern daß man als Arbeiter etwas drauf hat. Von Teller zu Teller spielen kann ein Schüler. Vorführer sollten sich etwas darauf einbilden, aktweise spielen zu können, genau aus dem Grunde, daß man eines Tages eine Kopie aus dem Archiv, an der nichts geschnitten werden darf, aufführen kann. Ich weiß, daß sich 99 Prozent der Kinovorführer Null Gedanken darüber machen, wie der Film für synchrone Wiedergabe in den Projektor einzuspannen ist. Die Leute in der Elektronik denken zu 99,9 Prozent nicht daran. Auf YouTube ist fast alles irgendwie asynchron, zum Teil heftig. Wie schön wäre es, wenn die Menschheit die deprimierende Dekadenz hinter sich ließe und wieder etwas aufbaute!
  20. Ja, unseren Großeltern wurde schon Fortschritt verkauft und unseren Eltern. Es gilt auch als Fortschritt, was in der Medizin durchgezogen wird, obschon die Menschheit verweichlicht und von Tausend Produkten abhängig ist.
  21. Man muß unterscheiden zwischen »Filmbühne« oder »Filmbahn« und der Filmführung an der Schaltrolle. Dort sind die amerikanischen Apparate mit einem Andrückschuh aus gehärtetem Stahl ausgestattet, während die europäischen und gegen Osten laufenden Projektoren ein Rollenpaar aufweisen, das den bekannten Abstand von eineinhalbfacher Filmdicke einnimmt. Ein Sonderstellung hat die Reihe Philips-Kinoton F.-P. 20-30, die eine kombinierte Führungs-Andruckplatte kennt für Schaltrolle und Filmbühne. Mit der Materialpaarung Hartpapier-Samt kommt man den unterschiedlichen Oberflächen des Films entgegen. Es geht darum, die Reibungskoeffizienten bei wenig Druck groß genug zu halten. Wenn man blanken Film intermittierend auf Stahl laufen läßt, der von der Lampe erwärmt wird, kann die Gelatine der Filmschicht weich werden und den beschriebenen Absatz machen. Es bleiben kleinste Gelatineteilchen am Stahl kleben. Im ungünstigen Fall backen sie zu manchmal schwer zu entfernenden Schlieren und Knubbeln zusammen, die immer mehr Löcher in die Schicht reißen. Um diese Schäden zu vermeiden und ein leicht entfernbares Schmier- und Bremsmittel zwischen Film und Maschine zu haben, ist das Wachs eingeführt worden. In den USA werden alle Kopien im »Exchange«, das sind die Umschlaglager, vor dem ersten Einsatz gewachst, wenn das nicht schon im Kopierwerk geschehen ist. So sieht ein Führungsschuh eines modernen Christie-Projektors aus: http://gallery.filmvorfuehrer.de/view_p...ding32_001
  22. Ich hab' ein B.-B., f = 80 mm, 1:1.0, einfach vergütet, das ist für große Auflösung konstruiert worden, ein Prototyp. Eigentümliches Bild kommt da heraus, etwas flau, aber messerscharf. Im Filmpodium Zürich haben sie ältere B.-B., die nicht ganz frei sind vom chemischen Fehler, also noch Restfarbenfehler haben. Schwarzweißfilme kommen damit saugut.
  23. Danke, carstenk Man lasse mich noch anmerken, daß Aktwechselzeichen nicht veraltet sind, daß überhaupt die gesamte klassische, traditionelle Filmtechnik nie veraltet. Es ist weder peinlich noch eine Schande noch sonstwie unangebracht zu arbeiten, mit Kopf, Herz und Hand etwas zu tun, etwas selber zu machen und es mit Fleiß zu machen, sei es den Straßenverkehr zu regeln (mit weißen Handschuhen), sei es ein Kino zu betreiben. Man darf weiterhin Bibliotheken aufbauen und sie anderen Menschen zur Nutzung zugänglich machen. Man darf sich sein Essen selber zubereiten. Man kann auch einen Döner einwerfen. Es gibt Theater- und Fernsehkopien. Es gibt sogar Archiv-Kopien, wobei ich nie verstanden habe, was das sein soll. Angestellte bei Verleihern, bei Archiven, sprechen von Archiv-Kopien. Meinetwegen. Sie meinen Kopien, die das Archiv nicht verlassen. Das Andere sind logischerweise Ausleihkopien. Also: Denkmuskel anspannen, dann klickt's.
  24. Kuckuck! Wer auf Stahl spielt oder mit Amerikanern, braucht geschmierten Film. Wie macht man das? 1. Film glatt auf Kern wickeln, letzte Windung mit Klebstreifen befestigen. 2. Aus einem Blatt Klopapier ein Stümpchen drehen oder ein Zigarettenfilter zur Hand nehmen, um 3. ein wenig Wachsmischung aus der Flasche aufzunehmen und in kreisenden Bewegungen beidseitig dünn auf den Film aufzutragen. Hier die Rezeptur, die der Apotheker auf Bestellung anfertigt: Für Nitrofilm Paraffin, flüssig; 72 Teile Campher; 18 Teile Carnauba-Wachs; 0,45 Teile Für Acetatfilm Campher ersetzen durch Eisessig, 15 % Für Polyesterfilm Campher weglassen Die Mischung dringt einen halben Millimeter zwischen die Windungen ein und setzt sich nach einigen Stunden fest. Am besten einen Tag vor dem Spielen auftragen. Film nach Möglichkeit vor dem Wachsen reinigen, Ölflecken mit Reinbenzin entfernen.
  25. Ja, warum denn Schleifen legen. Das Lampenhäuschen ist ja so schön verrundet.
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