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Film-Mechaniker

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Alle erstellten Inhalte von Film-Mechaniker

  1. Schäm di.
  2. Ja, sicher, Peerless Magnarc sind Kohlenlampen. Das Lustige ist, daß das Museum schön mit Ruß gefüllt wird. Gebomselt.
  3. Ja, allein das Zweizoll-Ivotar ist 600 Euro wert, eine hervorragende Linse von Taylor-Hobson. Das Telate ist von Wollensak, zwei Achromate, 150 Euro. Was fehlt, ist eine Stütze für das Gewicht, wenn man volles Magazin und Elektromotor drangeschnallt hat. Dieser Filmo hat Rückwickelknopf, man kann also im Umfang eines Federaufzugs Film zurückdrehen und auf die Spule aufnehmen. Der Sucher mit den Objektiven auf dem Revolver liefert immer gleich großen Ausschnitt, hell und scharf. Stufenloser Parallaxenausgleich bis 91 cm heran. Einzelbildzähler. Die Kamera ist von nach 1953, vielleicht aus den 1960ern. Diese robusten Kameras sind nicht zu töten.
  4. Die Seite kennst du bestimmt: https://www.honda600coupe.com/random/Canon_8S_movie_camera/
  5. Will dir nicht böse vorbeikommen, aber die Brennweiten 25 mm und 50 mm sind bei D-Mount-Objektiven überhaupt nicht exotisch. Da gab es eine Menge, auch der Brennweiten 20, 23, 1“ (25.4), 35, 36, 37.5, 38, 1½“ (38.1), 40, 45, 63, 75 und 105 mm. Ich glaube, es wird Zeit, daß ich eine Liste hochlade, die wir dann ausbauen können. Würde es dir etwas ausmachen, den Adapter zu zeigen?
  6. Schon seit einiger Zeit auf meiner Internetseite, etwas Lesestoff für die Tage Betrachtung der Meopta Admira 8 G.pdf
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  7. Es gibt keine Canon-D-Mount-Objektive. 1957 ist ein Satz von Objektiven zu den Canon Eight/8-S und -T erschienen. Sie haben das spezielle Bajonett, wie du festgestellt hast. Canon lieferte einen Adapter dazu, der die Verwendung an D-Mount-Kameras ermöglicht. Noch habe ich keinen solchen Adapter abgebildet gesehen.
  8. Möglicherweise schon als Aussage unvollständig, vielleicht nicht richtig festgehalten. Es wird doch gemeint gewesen sein a couple thousand-foot rolls.
  9. Matthias, vielen Dank für jede Zeile! Die Bilder sind nicht von mir, ich bin Freibeuter im Internetozean. Die Aufnahmen der Azomureş-Schachteln mußte ich verbessern, das waren ziemlich sumpfige Bilder.
  10. https://www.ebay.com/itm/125030182259?hash=item1d1c612d73:g:Vi8AAOSw4tJecAgr https://www.ebay.com/itm/384555759821?_trkparms=ispr%3D1&hash=item59894f38cd:g:kPoAAOSw40ZecAgs&amdata=enc%3AAQAGAAACsPYe5NmHp%2B2JMhMi7yxGiTJkPrKr5t53CooMSQt2orsSQuF9OYLb3wphIAOfpJK8RigUnHkA50PgXtOov1kiCjeuZTfyeV6SBrWzhs1lbLe6gFxKP2OeDD4q8EpXAMws8XRPqdlKkZXrT93bkupLVbikTtnc6ipzc82j%2BUsZYpLFl3TFDPze7xboQFA0D5PhVI8Vypxfhp6luQh9MSRWs%2F8mHfMa6uWDIVuzAGbGhA5fnWlUSLflY3vCkBYURIRSnuhKxnuWY%2BttrEnT%2BaQAsZB507gfnyuDMxPlP7QmdL6rmVxqLiUSBcmNsKd%2BUb1IrEuKZwiSgBLf7CxniBR4zul0qE8LIfIUSdu%2FdNYoBeAP32%2BkqrOXaTjfydzQ4VKQJQCDVQESr81jh5sPOieWiBNbbtW%2FFQtD%2Faqr0mZuUbnPgWkn%2BzaXsoK5fnt9jTeQCDpiOnlxn8RLAuQ4rUa6wxOfyhb3wk4ZTsvZuMPbOqmfkbALog53J%2Bh0yFcphL%2BsTbvpYrxPp0XnQ4yh%2Bcs7FfRyQUZ9bPfgZHx1DfYMTD9CeZvGciPBuOLMkWcD2%2Fq2rmvzkj9Dgi%2BiX7V9C8JRCd86WHjeNqk0%2BU7LMWHrQH3B3FrcuMaRNEofxkD3NPK5I0c%2FgRpoMpSnfoQ1lfAYVkWuzqfVQJyOsfKYQmA0WZ4hC87n67q%2B4%2FDSw5%2BXjiPiJS9S9yjBiXtaAbYYh8uY7iwdvNm5eXknEiAUWyotjH2cqm3M%2BQzC1tgym%2FxiFDwMYvUX9Gepho4jGaVofJ%2F%2BIlLwyn2b31FdrFW9BA3pM65S8M6cIICW%2BC7ZmJCdLfW0HdLoUnAZZWyICAKldy4DWi1LRPII547%2B7NXr5B6hoZO29%2Fk32xDofOkkNr%2BToIiTHyaP4AIL%2FlSiywHD9yXC3A4%3D|clp%3A2334524|tkp%3ABFBMgr_dx7pf https://www.ebay.com/itm/124841595774?hash=item1d1123937e:g:UVgAAOSwOJhefQUV
  11. Zweibandstereoskopie ist aber das Einfachste. Bauer hatte ein brutal simples und zuverlässiges System, mechanische Welle zwischen zwei Projektoren. Polarisationsfilter, metallisierte Bildwand und Polbrillen sind die Dinge, die man noch braucht zur 3-D-Kopie hinzu.
  12. Ist auch höchst erfreulich. Aus Neugier: War in der DDR so etwas wie das erhältlich? Wenn ich einen Rubel und 55 Kopeken mit einem historischen Währungsrechner der allgemeinen Teuerung angleiche, komme ich auf 22,50 heutige Rubel, was bloß € 0,27 wäre. Die Rechnung ist heikel, das ist mir bewußt. Es ist wahrscheinlich Orwocolor UT 16, der mit etwas geringerer Empfindlichkeit auch in der DDR vertrieben wurde. Ich stütze mich auf Angaben von Gert Koshofer, Die Farbfilme (Foto-Aufnahmematerialien) aus der Filmfabrik Wolfen. Oder so etwas?
  13. Meine Beobachtung deckt sich nicht mit deiner Ansicht. Ich sehe Dutzende von Geräten, Movikon 16, Beaulieu R 16, Pailllard-Bolex, Arriflex, eine Dimaphot, Filmo 70, Mitchell, Maurer, Kodak, Eumig C 16, die auch zu annehmbaren Preisen angeboten werden. Man muß genau hinschauen und eventuell einen Fachmann fragen, so kommt man schon zu anständigem Material. Bei den Optiken ist es gegenwärtig auch interessant. Was da alles auftaucht, sogar zwei Graf-C-Mount sehe ich. Einzelne Händler wollen Fantasiepreise, freche Individuen gibt es immer.
  14. Lange Zeit sagte man der Kino, abgekürzt von Kinematograph. In einer zweiten Welle nach dem Ersten Weltkrieg erschienen tragbare Geräte: Linhof-Coco ICA-Kinamo Bell & Howell Filmo und Eyemo Niezoldi & Krämer Nizo, Ciné-Nizo Geyer-Kino Leitz-Schmalfilm-Kino Endung auf -o ist männlich, zumindest im Italienischen, Spanischen, Portugiesischen. Auf weiblicher Seite haben wir die Leica, die Leicina, die Edixa, die Exakta, die Minoltina.
  15. Genau wie jacquestati meine ich es auch. Sonst fällt mir gar kein anderes Material ein, das nicht älter ist, als die Wende kam.
  16. Schon heikel mit der Belichtung in Frankreich. Vermutlich Kodak PXR, das Material hat einen grauen Träger. Verarbeitung ziemlich problemlos und ja, zum Negativ entwickeln (lassen) geht gut. Acht Minuten bei 20 Grad
  17. Sieht nach Filterhalter aus mit Sonnenblende davor. PRECISION kann ich lesen.
  18. Ein schöner Strauß von Fragen und das im Dezember! Bis zum Duplizieren hast du alles richtig erfaßt. Wenn du von einem Vorführpositiv ein Zwischennegativ herstellen willst, mußt du dafür sorgen, daß dieses weich herauskommt, sonst wächst der Kontrast ins Unerträgliche. Im Kopierwerk spricht man vom Gamma. Was es damit auf sich hat, lasse ich hier weg. Projektionspositive sollten ein Gamma um 1,55 herum haben. Positivfilm reagiert auf gewöhnliche Entwickler unter den üblichen Bedingungen für Positive mit einem Gamma von 3,2 oder mehr. Der Kontrast des Zwischennegatives wäre 1,55 × 3,27 = 5,06 und das ist knochenhart. Deshalb muß ein weicher Film her, sehr feinkörnig noch dazu. Das ist zum Beispiel ORWO DN 2. Wenn du dir auf den Datenblättern von Filmotec die charakteristischen Schwärzungskurven für die verschiedenen Filmmaterialien ansiehst, merkst du, wie eine flache Kurve weichen Kontrast bedeutet. Das Zwischennegativ, von dem wieder Vorführpositive entstehen sollen, braucht für den Kontrast Gamma 1,55 mathematisch einen Faktor 1,55/1,55 = 1. Da aber noch ein paar Faktoren mehr im Spiel sind, landet man bei einem Gamma von 0,85. ORWO PF 2 kann man durchaus umkehrentwickeln. Das Bild kommt feinkörnig heraus, jedoch enttäuschend wieder beim Kontrast, zu hart. Anders als echte Umkehrfilme, die ein Gemenge zweier verschiedenartiger Emulsionen als Beguß tragen, würdest du die Gammarechnung einer einzigen Emulsion abverlangen. Es geht, wenn man zu einem weichen Bild entwickelt, doch dabei läuft man Gefahr, daß die Schatten (Lichter zunächst) nicht volle Dichte bringen. Sie decken nicht.
  19. Nach dem Einloggen habe ich eine Seite gehabt mit filmonkel > Helge und Text darunter. Jeder Mitgliedername enthielt den Link zu seiner Profilseite. Nicht mein Fehler Wenn man sich im Forum nicht auskennt, kann man doch fragen, was wie wo? Wir sind ja keine Unmenschen. Bei Unbelehrbarkeit werde ich mürbe.
  20. Michael filmonkel, du hast ja einen Holzkopf. Man kann hier im Forum deine Mitteilung an Helge lesen. Du hast die ganze Zeit senkrechtes Zittern gemeint, dich jedoch nicht belehren lassen. So schnell werde ich nicht wieder auf hingeschleuderte Fragen antworten. Man wird nur verarscht.
  21. Es gibt schon ziemlich viel Durcheinander in den Köpfen. Bewegung parallel zum Bildstrich ist eine Bewegung quer zu den Filmkanten. Bedienfehler sollten wir in der Diskussion ausschließen können, obwohl es in der Hinsicht immer schlimmer wird. Die Menschheit verlernt das Lesen, zumindest das Lesen von Texten, die länger sind als zwei Sätze. Jetzt haben wir den Filmonkel völlig verschreckt.
  22. Das Switar 12,5-1.5 ist eine eigentümliche Konstruktion. Ich habe nur eine Grafik, um den Aufbau des Sechslinsers zu zeigen. An anderem Orte* habe ich bereits dargestellt, daß das 9-cm-Leitz-Elmarit anklingt. Apochromatisch korrigiert ist kein Kern-Objektiv. Das etwas jüngere Canon 13-1.4 (1956) ist möglicherweise bereits computergestützt berechnet worden. Die retrofokalen Weitwinkelobjektive wirken so, wie wenn man von vorne durch ein Fernglas schaut. Es sind umgedrehte Fernlinsen, angepaßt natürlich. Schneider ist mit dem Cinegon ein wunderbares System gelungen. *http://forum.mflenses.com/the-kern-c-mount-and-d-mount-cin-taking-lenses-t73926.html#1528887
  23. Es trägt ja auch den Namen Fujinon-TV, was auf andere Kameras hinweist (ohne mechanischen Verschluß). Das Tarcus sollte ohne weiteres gehen. Sonst darfst du mich hauen.
  24. Da sind wir uns einig.
  25. Wenn das Laufbild horizontal zittert, also von links nach rechts, dann fehlt es an der seitlichen Filmführung, nicht am Greifer. Ich würde den Filmkanal gründlich reinigen, mit einer Zahnbürste und etwas Sprit (Ethanol). Sieh nach, ob die Andrückschiene unter der Drahtfeder frei spielt. Da verfangen sich gerne Haare, Klebebandstücke, usw.
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