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Film-Mechaniker

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Alle erstellten Inhalte von Film-Mechaniker

  1. Weder das Eine noch das Andere habe ich je behauptet. Die Filmgeräte sind Gesamterfindungen, zusammengesetzt aus einzelnen. Mit einer Seminararbeit in Filmwissenschaft habe ich die Grenze zwischen Chronofotografie und Kinematografie aufzuzeigen versucht (Ein Beitrag zur Pionierforschung, 28. Mai 1991, 44 Seiten Typoskript; bei Prof. Christine Noll Brinckmann, Universität Zürich). Seither verfeinern sich meine Kenntnisse. Ins Besondere über Louis Le Prince ist in den letzten Jahren einiges mehr bekannt geworden. Wenn jemand versucht hätte, das Ganze sich unter den Nagel zu reißen, dann er. https://m.imdb.com/title/tt2883264/mediaviewer/rm4069001216/
  2. One-wall free.
  3. Es ist nicht möglich, alles die ganze Zeit in Händen zu behalten. Die Laufzeit eines US-Patents betrug 17 Jahre bis 1995. Dann geht es um Risiken. Es ist erkannt worden, daß die breite Masse der Verbraucher immer nur dabei sein will, ohne Schnickschnack. Die ersten Käufer müssen stets tief in die Tasche greifen, erhalten dafür einen Tesla mit Mordsausstattung. Später werden die Serien größer, die Ausstattung dafür einfacher. Der Adabei mag sich keine Gedanken machen, er will, was alle haben, und das ist nur Wesentliches. So sind Schikanen wie verstellbarer Verschluß, motorischer Zoom, Rückwicklung, Rückwärtslauf, Einzelbildfunktion Langzeit, Vorlauf, voreinstellbare Aufnahmedauer oder Bilderzähler weitergegeben worden. Die Federwerkkameras von Bell & Howell sind spartanisch im Vergleich mit anderen, besonders der Filmo Eight. Bei dem Gerät, ob für Einfach-8 oder für Doppelacht, kann man das Objektiv wechseln und die Geschwindigkeit verstellen, mehr nicht. Vor dem Schachtsucher hat man noch zwei Einschwenkmasken. Ein Beispiel dafür, wie tief Bell & Howell die Praxis erfaßt hatte: Nach einiger Zeit erhielt der Filmo Eight einen Rohrsucher, der eine Wendeldruckfeder zwischen den Linsen enthält. Damit kann sich nichts lockern. Bei den Paillard-Bolex-H Reflex dagegen werden die Linsen im Sucherschacht zum Teil mit einem rund gebogenen Blechstreifen gehalten und dieser ist mit Lack gesichert. Ganz billig und ganz mühsam beim Service Die Betriebswirtschaft wurde in der Depression ab 1929 geprüft. Bell & Howell war zwei Jahre lang mehr oder weniger zahlungsunfähig (Löhne, Einkauf). Das Unternehmen konnte genau dank Lizenzeinnahmen überleben. Die Verkäufe der Standard-Kamera waren wegen der aufkommenden Mitchell-Kamera zusammengebrochen. Das 16-mm-Format war zu teuer geworden für Jedermann. Darauf reagierte Eastman mit Doppelacht, B. & H. mit Einfach-8. Dieses war ein Mißerfolg. Nach einem Jahr wurde es durch Doppelacht ersetzt. In Europa boomte 9,5 mm, nicht zuletzt wegen der Kauffilme, mit denen Pathé sein Baby herausgebracht hatte. Neuneinhalbgeräte wurden hergestellt von Niezoldi & Krämer, Ditmar, Eumig, Paillard, ALEF, Coronet, Midas, Miller, Argus, Dekko, Arnold & Richter, Diksi, Suchánek, Specto, Siemens & Halske, Riber-Ro-To, Peerless, Noris, Cumo, Nippon Eigaki, Sakura, ELMO und ALMO, um ein Mal die französischen Marken auszulassen. Ja, da staunst du. Mit dem Tode McNabbs 1949 und dem Hinschied Howells 1951 war die ursprüngliche B. & H. Co. gestorben. Die Firma war als patriarchale Lohnzahlerin bekannt, Bell & Howell ist auch bestreikt worden. Es hat eine Unzahl an Prozessen gegen sie gegeben. Alles hat zwei Seiten.
  4. Es gibt die Veröffentlichungen von B. & H., das sind Werbeanzeigen, Prospekte, Gebrauchsanleitungen, die Filmo Topics*, redaktionelle Texte in Zeitschriften für Professionelle und Amateure u. a. m. Es gibt die Stille zwischen möglichen Lizenznehmern und B. & H. Wie ich zu EMEL geschrieben habe, hatten die Firmengründer und -inhaber Greene beide keinerlei Kenntnisse von Feinmechanik und Optik. Woher sollten sie die Konstruktion der ersten europäischen 8-mm-Kamera haben? Wie konnten Richter, Arnold und Kästner, die bis Mitte der 1930er Jahre mit verschiedenen KINARRI-Modellen aufgetreten waren, die Spiegelreflex-Filmkamera gestalten? Nicht Eclair oder Debrie oder Askania, nein, die vergleichsweise kleine Firma in München Ich habe keine Belege, die werden auch nicht auftauchen, und ich weiß, daß ich so ziemlich der einzige bin, der solche Behauptungen aufstellt. Ich forsche aber seit vielen Jahren der Entwicklung der Filmtechnik nach und trage Materialien zu den Pionieren zusammen. Manchmal habe ich einen Gedankenblitz oder stoße auf etwas beim Grübeln, das weitere Fragen aufwirft. Es ist nämlich mehr über die Pioniere bekannt, als wir uns alle vorstellen. Man muß es sammeln und das Mosaik Stein für Stein vervollständigen. Niemand braucht mir zu glauben. Ich kann damit leben, als Spinner angesehen zu werden. Was gesichert ist, beschreibe ich. Was meiner Fantasie entspringt, präsentiere ich auch entsprechend. ______________________________________________________________________________________ * https://archive.org/details/filmotopics07bell/page/n189/mode/2up?view=theater
  5. Die Bell & Howell Co. hat die Filmtechnik von 1912 bis 1951 beherrscht. 90 Prozent der Perforiermaschinen weltweit waren oder sind immer noch B. & H. 85 Prozent der Kamerakonstruktionen stammen aus Chicago. Bei den Kopieranlagen ist das Verhältnis etwa zwei Drittel zu einem Drittel, das sich Debrie und alle anderen teilten. Eigene Perforieranlagen wurden bei Gevaert gebaut, bei Du Pont, Eastman-Kodak und in Japan. BUKO, MABA und andere sind alle von B. & H. ausgegangen. Eigenständige Kameramechanismen haben Prestwich, Newman, Debrie und Jourjon (Eclair) aufgestellt. Bei den Projektoren war B. & H. nur im Schmalfilm aktiv. Wie ich mehrfach beschrieben habe: Bell & Howell hat öffentlich aktiv dazu eingeladen, filmtechnische Probleme zu studieren und Lösungen anzubieten. Zur Verwertung der bis Mitte der 1920er Jahre erreichten Patente hat die Firma ein Laboratorium für Forschung und Entwicklung errichtet, im September 1929 eröffnet. Es waren Hunderte von Patenten auf Filmspulen, Montagegeräte, Filmdosen (Humidor), Filmbearbeitungsverfahren, Kopiereinrichtungen, Suchersysteme und vieles mehr. In einem straff geführten, hierarchisch klaren Unternehmen wurden die Aufgaben aufgeteilt, von Einzelnen oder Gruppen bis ins Kleinste durchgearbeitet, von Mechanikern gebaut und montiert. Dann ging es wieder hoch in die Chefetage, wo ein paar wenige Ingenieure mit Albert Howell als Unterzeichner die Entscheidungen trafen. Gegen diese Ideenumsetzungsmaschinerie waren Askania, Lyta, Debrie, die Officine Galileo oder Vinten winzig. Standard-Kameras, Modell 2709, sind rund 1100 Exemplare gebaut worden, Eyemo 71 geschätzt 20'000, Filmo 70 geschätzt 150'000, Filmo Eight vielleicht 50'000. Ganze Abteilungen fertigten Teile für die Lizenznehmer, von EMEL über Niezoldi & Krämer, Paillard & Cie oder Pathé (Projektor Lux) bis Beaulieu und alles, was hinter den Eisernen Vorhang verschifft wurde. Ich freue mich über jede B.-&-H.-freie Entdeckung in der Filmtechnik, die ich machen kann. Es ist aber einfach so, daß man an der „Zentrale“ praktisch kaum vorbeikam ohne das Risiko, patentrechtlich oder technisch oder qualitativ an ihr zu scheitern. Mitchell ist Hauptkonkurrent gewesen, an ihn hat B. & H. die Studiokamera verloren (ab 1926). DeVry war unabhängig. Die sowjetische Rodina-Reflex ist ein Parvo-Nachkomme. Debrie war bis 1962 weltweit führend bei Schrittkontaktkopierapparaten. Da hatte man bei B. & H. um 1909-10 eine der wenigen fatalen Fehlentscheidungen getroffen.
  6. Das ist eine Fehlannahme.
  7. https://kunstundfilm.de/2017/03/original-copy-verrueckt-nach-kino/
  8. Die Rohfilmauswahl im Format 16 ist nicht schlecht. Film Photography Project, Sun Color 1, ein wirklich einzigartiges Material Normal- und hochempfindliche Farbnegative; Normal- und hochempfindliche Schwarzweißfilme (ab ISO 10), Negative und Umkehr. Ich sage immer wieder: Gemessen an den technischen Möglichkeiten und an der Auswertung ist Normalfilm immer noch am günstigsten. Wer einen guten Streifen macht, kann den immer noch ins Kino bringen. Es gibt nicht mehr so viele Lichtspielbetriebe mit Filmprojektoren, aber wo sie laufen, ist auch ein Publikum zu finden. 35-mm-Film liefert nach Abtastung endlos Bild für die üblichen digitalen Kanäle, das wird mit Handkuß genommen. Normalfilmkameras werden einem heute praktisch nachgeworfen, eine Arriflex 35 BL 4 bekommt man für weniger als 5000. Ein Eyemo 71-A ist bei ebay für 600: https://www.ebay.com/itm/385206564747?hash=item59b019b78b:g:ibwAAOSwGtZgsFPr&amdata=enc%3AAQAIAAAA4L4tWmuOfjj9l5fhjqKJZueNOFIuLyh33RsE46bnGyUUHF09FckDj4wPWZqicNhUKvorZYjB700c8mQSnnKfqUDPWvyoOZMOUkIekRc9Vg%2B73%2F45ECqnf%2BQF6%2B77dVCxFa32Xm3IPP1s5c8V6%2BEPp0MRUlAIU%2FXRTxGKmtFZyccr8kOsxAbTUt2Z5liW86jCBd2tssTtyh1yTNdqltKNJtzmwEcIGcMSGXDMRf6R%2BGk5SSb5PaJraExEuADgnzY%2B20tBLbC1fp%2FFfFBPBhB1AnqprJ9EiVRHcRqhpMgq%2FA4f|tkp%3ABFBMwNaT7fph Eine sowjetische AKS für 400: https://www.ebay.com/itm/275776622230?hash=item4035914e96:g:VF8AAOSwEvxkLFlQ&amdata=enc%3AAQAIAAAA4AulIp7OTUCcbPX2viHWH6HisBVuzI1uApZbfBJoastbfGHbyY%2FpGUU77vXhI2JIs3R6WO4tX5ug%2FSDEiBJJZx2Hio1q4bAigB32dvhjWG%2BDJK4oFxc9thmnlJ1D%2BmSbamKrt57oH%2FCrQ5NDc5Xcsf7TWECWCbAgMHkf2y8Sa%2Bt7ShVaVbkJHP6G70RoISemJxm4WlR9UqiD%2FQVUuMjsR4Xv3b1e5u2nPb7pyucJ1wGga9BdT%2Fu4d5YcaZ5ByDqYQuIXQ3akSkQEsJ3R0FDqdj9VhG2qKjjmt2mDU9DVaSrs|tkp%3ABk9SR_apsO36YQ An 35-mm-Rohfilm gibt es eine immense Auswahl, einschließlich Infrarotfilme. Der Eyemo frißt buchstäblich alles. Askanino, ICA-Kinamo, Debrie Sept, DeVry, EAC, Konvas, Mitchell, alles da.
  9. Schade, das Auf und Nieder bezieht sich hauptsächlich auf den Bildstand. Ich kann mir das kaum ansehen. 1915 war die durchschnittliche Kinoprojektion mit ausgeleiertem Messingprojektor besser. Entweder ist das Kahl-Material ganz unglaublich schlecht perforiert oder deine Ekran benötigt Überholung.
  10. Ich wäre für Verschiebung zu Nostalgie. BT steht für Blimped, Turret (schallgedämpft, Revolver). Die Cinephon-Šlechta-TOBIS BR 34 mit Dreierrevolver entstand 1934, BR wahrscheinlich für Blimped, Reportage. Angeblich federführend war Ing. Václav Ryšán. Es ist die adaptierte Bell & Howell Standard, wie man auf dieser Abbildung gut sehen kann. https://www.lot-tissimo.com/de-de/auction-catalogues/auction-team-breker/catalogue-id-breker10016/lot-c9af68c1-ea55-4061-9832-a8950110a911 Ein frisches Video. https://www.youtube.com/watch?v=K72oKDhWEs0
  11. Es gibt keine Ekran 8. Die Modelle sind die Einfach-8-Экран und Экран (-2) ohne den Zusatz. Экран-3 und -4 sind die Doppelachtmodelle. Welche Ausführung hast du? Ich sehe zwei Fehler. Die Perforation scheint außerhalb der Norm zu liegen. Die Filmführung der Kamera ist nicht in Ordnung. Wenn dir an dem Gerät liegt, empfehle ich meine Dienste.
  12. Ein noch besseres Bild vom Tandberg-Elite-8
  13. Jake Seal, nicht?
  14. Da ist auch nicht viel Film drin.
  15. Wird eigentlich immer noch Energie verschwendet zum Tiefkühlen dieser unheilbar Kranken aus den, was war das, siebziger Jahren? Da fühle ich mich gleich wieder putzmunter.
  16. Vergangene Woche habe ich einen Satz Berthiot-RX-Objektive aufgearbeitet, um am Ende frustriert einzusehen, daß beim Tele und bei der Normalbrennweite nicht nur die Befestigungsclips der Blenden vertauscht waren, sondern auch je eine Paßscheibe in der Mechanik fehlt, ungefähr drei Zehntel stark. Es ist nicht möglich, die Optiken ohne dieses Spiel zu fokussieren. Das Weitwinkel kann benutzt werden. Alle drei haben Schäden in der Glasvergütung vom Pilz, aus dem Grunde wohl hat sich schon jemand mit dem 10er und dem 25er abgemüht. Das 75er war im Originalzustand, völlig zugeklebte Scharfstellgewinde. Rätselhafte Angelegenheit Gestern hatte ich Besuch von einem Berufskameramann, der unter anderem Video- und Filmkameras verleiht. Er bringt eine H 16 Reflex von 1965. Nachdem er gegangen ist, nehme ich die erste Prüfung der Funktionen vor und stelle fest, daß die Belichtung während des Filmtransports erfolgt. Auch hier haben Unbedarfte sich zu schaffen gemacht. Der Filmtechniker überlebt, einbalsamiert. Manchmal möchte man einfach für immer ins Weltall entschweben. Space Cowboys fällt mir ein.
  17. https://www.woz.ch/1804/handkamera/mit-der-bolex-auf-dem-solex-aber-ohne-rolex
  18. Kannst du die Andrückplatte herausnehmen? Objektiv abnehmen, Platte Richtung Objektiv klappen und herausziehen? Wenn ja, dann die Filmseitenführung nachsehen; ist diese von der (Draht-) Feder gerutscht? Das muß funktionieren und sauber sein.
  19. Angeschnitten bei der Pathé-Lido 8, einzuordnen neben EMEL und Cine-Nizo 8 ZD, zu vergleichen mit der Bolex-Auto, Hintergrund für die Diskussion Filmkamera oder Smartphone, einfach zur geschichtlichen Vervollständigung, aus purer Neugier auf feinmechanischem Gebiet Excel-Kameras Jetzt aber halblang.pdf
  20. Film scheint nicht recht auf den Zahnrollen zu sitzen. Sticht der Greifer auch richtig ein? Handrad . . .
  21. 100 Watt elektrische Leistung. Der Lichtstrom wird in Lumen angegeben, die Lichtmenge in Lumensekunden. Nichts für ungut, aber von Zeit zu Zeit muß ich zur Ordnung rufen.
  22. Die Jungen nicht für voll nehmen, finde ich falsch. Die brauchen nicht etwas Kurzweiliges (ich habe erst Kurzwelliges gelesen), sondern Substanz. Ich stehe gerade in Korrespondenz mit jemand Jungem, es geht um eine Eclair 16 NPR. Die nehmen die Sache durchaus ernst, wenn man selber Ernst macht. Ja, die Zenit-Quarz ist nur eine von vielen Super-8-Kameras, halt mit Federantrieb. Interessanter ist vielleicht das Thema DS-8. Nach meiner Liste sind es 12 Kameras, über die man sich unterhalten kann. Es sind immerhin fünf darunter, die 30 Meter Film aufnehmen, WENN ES DENN SCHON VIEL GELD KOSTET, DANN DARF ES WENIGSTENS EIN WENIG PROFESSIONELL SEIN. Zwei Modelle können mit 120-Meter-Magazin versehen werden, von denen ist aber die Arriflex nicht erreichbar. Den Jungen kann es nicht professionell genug sein. Großer Vorteil von 8-S ist die Einmittung des Bildes aufs Loch, was zu vollflächigen Naßklebestellen führt. Das kann man nicht genug herausstreichen und Lust auf Schnitt und Montage machen. Das ist Film, nicht fancy Kinkerlitzchen von selbsternannten Künstlern, deren wirres Zeug ich mir nicht ansehe. Ja, ich kann wie Manfred! Dem seine Kamera ist übrigens wieder in Ordnung. Ich würde auf Geheiß ein paar gute Super-8-Projektoren besprechen. Selbst von einem Bolex SM 80 einst nur frustriert gewesen, habe ich heute das Auge für die gescheiten Konstruktionen. Das Meiste ist einfach Mist. Fomapan R als DS-8 ist wohl die Einsteigedroge. Da möchte ich gerne eine Meopta-Admira 8 G auf einem guten Stativ sehen, Drahtauslöser hintendran, von der Entstehung eines netten Kurzfilms lesen. Ihr bei click und surr habt doch Kontakt mit der Kundschaft. Offeriert zwei Röllchen Film, ruft zum Filmemachen auf. Zeigt Verkaufsgespräche im Laden in Bildern. Dies miterleben lassen!
  23. Kann es auch die einzige Super-8-Kamera mit Federwerk sein?
  24. Man muß ein Mal mit der Kamera losziehen, um Erfahrung zu sammeln. Objektive gibt es relativ günstig, nicht riesige Vielfalt, aber zum Anfangen ist alles da. Das Astro könnte man überholen. Am besten überlegt man sich, was es festzuhalten gäbe. Was man auf 35-mm-Film hat, kann man u. U. verkaufen, denn die Bildqualität ist überragend, wenn man etwas Disziplin aufbringt. So bekommt man wieder Geld herein.
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