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Film-Mechaniker

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  1. ichlassmichnichtprovozierenichlassmichnichtprovozierenichlassmichnichtprovozierenichlassmichnichtprovozierenichlassmichnichtprovozierenichlassmichnichtprovozierenichlassmichnichtprovozieren
  2. Keine Autokorrektur. Das Ciao hat für mich den einzigen nachvollziehbaren Sinn. Es ist in Italien geläufiger Ausdruck, ciao bella. Das auf eine 8-mm-Kamera setzen, kann doch etwas bewirken, man gibt es von sich, die Bella lächelt. Cine bella hört sich herbeigezerrt an, es hat für mich keinen Inhalt. Wer spricht vom schönen Kino? Was da wirklich steht, ist schwer zu erkennen.
  3. Möchtest du sie kaufen? Es ist ein Exemplar, das ich aus dem Fundus aufarbeite. Ich kann das Tempo nach Wunsch auf 16 bis 18 B./s einstellen. Dabei ist ein Fixfocus-Cinor 13 mm, f/1.9. Drei Jahre Garantie
  4. Helge, das ist ja eine Überraschung! Die Grafiken entsprechen zwar nicht dem Wählrad der besagten Modelle, aber wer läßt schon jedes Jahr eine neue Bedienungsanleitung drucken. Diese Ausgabe habe ich noch nicht gesehen. Muß ich alle Anleitungen haben?? Stöhn.
  5. Es gibt eine Anzahl Geräte, die bis zum Prototypen oder zu einer Nullserie gebracht worden, jedoch nicht vermarktet worden sind. Für uns Forscher jede Menge Stoff! Nur schnell einige hingeworfen: Buckingham Silent für 35-mm-Film, Zweilochschritt; Australien, 1976 Bell & Howell Filmo für Split, 1917 Bauer 88 DRS, 19?? Cine bella Bilora Akinemat Ciao bella Cine-Nikon 8, 1955 Heurtier Zoom Reflex 8, 1962 OP 8 von Optikotechna, 1939 Meopta Admira 8 L 0/1 Meopta Revers Automat, Nullserie 1960; umbenannt zu Adastra Ikonoskop A-Cam DS-8, 2007 Paillard-Bolex ??? mit Wendekammer für Doppelachtfilm, 1966 auf Super-8 umkonstruiert: Modelle 150, 155, 160
  6. Vielen Dank. Die Modelle mit dem seitlichen Auslöseknopf haben demnach eine andere Schaltung als die älteren.
  7. Hat Kahl den Materialvertrieb nicht eingestellt?
  8. Kuckuck, Filmfreunde! Bin da auf etwas gestoßen, das ich bis jetzt nicht kannte, und zwar die sonderbare Einzelbildfunktion einer Paillard-Bolex C 8 SL. Wenn ich die Kamera mit Drahtauslöser Bild um Bild schalte, erfolgt die Belichtung beim Loslassen des Drahtauslösers, nicht beim Eindrücken. Würde vielleicht jemand, die oder der eine B/C/D 8 mit Seitenauslöser besitzt, bei sich nachsehen, ob es sich bei ihrem/seinem Gerät gleich verhält? Dafür wären ich und andere Filmer dankbar. Ich habe nur dieses eine Modell zur Verfügung, Baujahr 1961. Von der Konstruktion des Schaltwerks her müßte es so sein. Dann aber hätte es die Firma ein weiteres Mal verpaßt, die Tatsache in die Bedienungsanleitung zu setzen. Es macht schon etwas aus, ob zuerst geschaltet und dann belichtet wird oder umgekehrt. Euer Film-Mechaniker und Filmtechniker
  9. Film-Mechaniker

    Meoclub 16

    Schön, dann kreisen wir auf Bedienungsfehler ein. Man mache sich mit dem Gerät vertraut. http://www.oskino.de/oskino/deutsch/Technik/Meoclub16/a_mclub-automatic-bedanl.htm
  10. Film-Mechaniker

    Meoclub 16

    Ja, wenn die Tonwelle sich kaum mehr dreht, dann muß man da ansetzen. Ich würde den Stromstecker ziehen, die Rückwand abnehmen, die Sicherung auf der Schwungscheibe lösen, mit dem Plastikhammer auf die Welle geben, die Schwungscheibe ab- und die Tonwelle herausnehmen. Je nach Lagerung liegt das Problem.
  11. Funktioniert die Kamera? Wo ist sie denn gefunden worden?
  12. Spätestens 1928 mit dem Depue Daylight Optical Printer
  13. An der Photokina 1958 ist ein Akinemat »Ciao bella« von der Firma Apparate- und Kamerabau, Friedrichshafen, ausgestellt worden. Das Gerät sieht ganz ähnlich aus: 25-Fuß-Spulen, Federwerk, Xenoplan 13-1.9, Schachtsucher, gekuppeltes Selen-Instrument für einen Meßbereich von 12 bis 21 DIN. Die Kamera wurde nicht herausgebracht. http://www.3d-historisch.de/AkA/Aka-gesch.htm, nach unten rädeln
  14. Das ist Unsinn. Beide Geräte, Ciné-Nizo 35 und Ciné-Nizo 16, nehmen Film auf Tali.-Spulen auf und sind mit einem Federwerk ausgestattet. Abgebildet ist der Ciné-Nizo 16. Die Normalfilmkamera ist auf der linken Seite (Filmkammer) breiter.
  15. Genau und richtig, es gibt Sinn und Unsinn. Hartmetall ist nicht natürlich die beste Wahl. Zum Schärfen der Klinge brauche ich auch nicht länger als eine halbe Stunde. So super-speziell ist das nicht. Ich hatte mal bei einer Overlock-Nähmaschine die Messer zu schärfen. Ein Servicetechniker der Herstellerfirma macht das gar nicht, der wirft die Klingen weg und setzt fabrikneue ein. Preis einer Klinge: $ 1. Ich hatte keine Zeit, einen Beutel voll Klingen herkommen zu lassen. Die Frage ist, ob Servicetechniker schleifen können. Ich kann’s.
  16. Schleifen und läppen können wir in Äsch und Basel. Wenn es kein Hartmetall sein muß, kommst du günstiger weg. Metalle müssen häufiger nachgeschärft werden, sie brechen dafür nicht aus wie Metalloxidcarbide. Empfehle mich.
  17. Volle Bewunderung deiner Geduld
  18. Ja, vergleichbar, es handelt sich wohl auch um ein Triplett. Als Fixfocuslinse bei offener Blende auf 3 Meter eingestellt, geschlossen scharf bis 1,5 m heran, vielleicht weniger. Man müßte sich auf die Suche nach einer Schärfentiefetabelle zu dem Objektiv machen.
  19. Ganz recht.
  20. Der Abwickelkern hat 13,96 mm AußenØ, Bohrung 4,9 und Länge 15,92. Ein Stahlblechstreifen von 11,9 mm Breite ist darauf gelegt, damit man den Film befestigen kann. Die Mitnehmernut ist 2,05 mm breit und 5 mm tief.
  21. Genau so wird es gemacht. Die Aufzeichnung enthält die Zacken als Schwärzung, umgeben von (einer) sich anschmiegenden Kurve(n). Reintonverfahren basieren nicht nur auf dem Abdecken leerer Fläche, sondern auch auf den Ausgleichsmöglichkeiten, die man mit dem Kopieren hat. Auf jeden Fall ist bei Klangfilm und RCA auf dem Positiv eine durchsichtige Zacke, umgeben von Schwarz. Auch Dolby-Stereo sieht so aus, halt mit zwei Doppelzacken bzw. vier zu je zwei zusammengenommenen Zacken.
  22. Es war nur meine Absicht, bildlichen Trost zu spenden, nachdem du so pflichtschuldigst Verständnis angekündigt hattest. Das Bild ist nicht von mir, also auch ein Internetraub. Die 2709 ist in Kalkutta aufgenommen worden, man sieht, wie das subtropische Klima und der Gebrauch dem Lack und dem Aluminium zugesetzt haben. Die Pflege war offensichtlich Null. Schmalfilm ist voll in Ordnung, ich bin am Vorbereiten eines 8-mm-Filmes, auch schwarzweiß. Mache nur weiter mit deinen Versuchen. Fotografie auf 13 × 18 ist doch großartig. Ich habe einen Apparat für Planfilm 4" × 5". Eine Konvas wollte ich mir mal zulegen, hab’s dann gelassen. Eine Rodina fände ich schön zu haben.
  23. Da möchtest du hin mit Film? Für ähnlich guten Bildstand brauchst du Normal- oder Breitfilm. Und Hintergrundprojektoren. Für annähernd vergleichbar gute technische Schärfe von Bildmitte bis in die Ecken brauchst du eine Kamera, die erst noch gebaut werden muß. So gut eben wie ein Sensor liegt Film nie. Darüber hinaus haben Filme gewisse Schichtdicken. Sensorengitter sind dagegen extrem dünn. Gleiche Auflösung wie hier hast du mit Normalfilm, kein Problem. Dichteumfang, sprich: Kontrast wie hier ist mit 8-mm-Film möglich. Da hapert’s am wenigsten. Farbtonwiedergabe ist mit Film auch gleich gut zu haben, Stichwort Panchromasie. Wenn man sich diesen Punkt genau ansieht, gewinnt die Fotochemie, weil sie auf das ganze Farbenspektrum zusammenhängend reagiert. Sensoren sind auf nur drei Wellenlängen (mehr oder weniger) empfindlich. Ultraviolett, Violett und Infrarot gehen ins Leere. Gut, Violett bringt auch kein Dreifarbenfilmverfahren. Sehen wir Violett? Offene Frage Gesamtempfindlichkeit, etwas schwieriger schon zum Vergleichen. Film gewinnt eigentlich haushoch, weil es keine ( ? ) digitale Videokamera gibt, die auf eine Empfindlichkeit von weniger als 160 ISO eingestellt werden kann. Wenn wir zu Mikrofilmen greifen, können wir 4 ISO aus der Dose haben. Mit solchen Materialien, die bis 1000 Linienpaare auf einem Millimeter auflösen, ist Blende f/4 bei Sonnenschein im Schnee möglich. Farbpositivfilm als Aufnahmematerial ist nicht ideal, aber jederzeit Versuche wert. Oben hinaus gewinnt der Sensor. Zwar beginnt das Bild zu schneien, doch mehr als ISO 800 ist als Kinefilm nicht erhältlich. Um ISO 3200 zu erreichen, müßte man Kleinbildfilme aneinanderkleben, was natürlich Quatsch ist. Siehst du, was du mit einem kleinen Satz bei einem Filmmenschen auslöst?
  24. Das sieht gut aus, finde ich. Die Aufnahme ist bei bedecktem Himmel gemacht worden, ich möchte damit die Ausleuchtung der Szene ansprechen, und als weiteren Faktor, der Gesamtdichte und Kontrast beeinflußt, sei die Projektion genannt. Mit Bogenlampe, sauberem Objektiv und schneeweißer Wand kommt etwas anderes heraus als mit Glühlampe, Zoom und Karton. Man muß sich irgendwann ein Mal darüber Rechenschaft geben, was man haben will. Es soll ja Filmvorführer geben, die mit dem Luxmeter vor der Bildwand stehen . . .
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