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Nein, abgesehen davon, daß Umkehrfilme mehr Schichten erhalten. Der Unterschied ist feinchemischer Art in Zusammenhang mit Farbmasken bei Negativen. Das Farbengleichgewicht muß mit allen Nebendichten erreicht werden, während das Negativbild mit Maske(n) entwickelt und genutzt wird. Farbpositive haben keine Masken, können dafür beim Kopieren dahin gefiltert werden, wo man sie haben will.
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Die GIC 16 hat auch scharfe Ecken, dort ist es gegossen. Ich kann das auf Wunsch bei jeder Kamera nachholen.
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Das wären 7,2136 auf 9,652 mm. Daß die Amerikaner nicht begreifen, daß das Bildseitenverhältnis 4:3 ist und dermaßem am Seitenverhältnis des Projektorfensters kleben bleiben, begreife ich nicht. Bestimmend ist die Bildwand, sei sie eine vorstehende Fläche vor dunklem Hintergrund, sei sie hinter einem Cache aus schwarzem Samt oder so etwas. Zurück zu Michs Teilfrage – die Ecken. Laut der in Kraft stehenden Vorschrift darf der Radius der Eckenverrundung höchstens 0,5 mm betragen, d. h. scharfe Ecken gehen immer. Für genauere Messungen projiziert man am besten unter 100facher Vergrößerung. Mit der Objektivbrennweite von 35 mm hat man die auf 3,5 Meter Distanz. Die Rundungen sollten dann nicht länger als 5 cm sein.
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http://www.vintagecameras.fr/arco/arco-8-zoom Der Franzose schreibt, übersetzt: Es (das Modell) erscheint in einer japanischen Zeitschrift von 1959 mit Vorstellung des Reflexsuchersystems. Ich hatte schon E-Mail-Austausch mit dem Herrn und keinen Grund, ihm nicht zu glauben. Hier ist eine andere Autorschaft, die 1959 angibt: https://www.transfert-films-dvd.com/cameras-arco-8mm/ Immer eingedenk des Erik Satie, der gesagt hatte: Obwohl unsere Informationen falsch sind, garantieren wir nicht für sie.
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DIN 15604:1938, Film 16 mm mit einseitiger Lochung, Projektorfenster, außer Kraft DIN 15654:1938-12, Film 16 mm mit beiderseitiger Lochung, Projektorfenster, zurückgezogen SMPTE 7 nicht mehr gültig Das kenne ich alles. Die Höhe des Projektorfensters war 7,16 mm, die Breite 9,60 mm. Heute ist man grundsätzlich frei bei der Bemessung des Projektorfensters. Wegen der Toleranz bei den Maßen E und F in ISO 466, ± 0,2 mm, verbleibt für die Mindestfensterhöhe (7,42 mm – 0,2 mm) 7,22 mm. Das Maß 7,16 sollte Filmschrumpfung bis acht Promille (0,8 %) abfangen. Dieser Wert galt für den damaligen Triacetatträger, der ab Ende 1940er Jahre nach und nach durch geringer schrumpfenden ersetzt wurde. Als Werte, die man sich gut merken kann, empfehle ich 7,2 auf 9,6. Exakt Drei zu Vier
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Würde es dir etwas ausmachen, wenigstens eine entsprechende Norm anzuführen?
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Werch ein Illtum! Bei gleichbleibender Leuchtdichte der von Objektiven unterschiedlicher Brennweite erfaßten Flächen (als Vereinfachung eines Raumausschnittes) bleibt die Beleuchtungsstärke der Filmfläche hinter dem Bildfenster theoretisch gleich. Weitwinkelobjektive tun nicht mehr Licht sammeln als welche längerer Brennweite.
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Kann es sein, daß die Kamera in Japan 1959 schon erhältlich war?
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ISO 466 beschreibt das vom Kamerafenster erzeugte Bild. Mehr gibt es nicht. Die in Kraft stehenden ISO-Normen betreffen das größte zu projizierende Bild auf dem Film. Fürs Projektorfenster gibt es keine Vorschrift. Es ist eine verwirrende Sache, aber wenn man Umkehrfilm bei den Amateuren und Kopie bei den Professionellen auseinanderhält, geht es auf. In einzelnen Ländern hat es Normen fürs Projektorbildfenster gegeben.
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Siemens & Halske C 8, unentschlossenes Konzept einer Familienbilderkamera
Film-Mechaniker antwortete auf Film-Mechaniker's Thema in Schmalfilm
Das freut mich sehr. Schau mal da: https://www.filmvorfuehrer.de/topic/29197-respekt-vor-der-specto-88/?tab=comments#comment-311190- 23 Antworten
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Siemens & Halske C 8, unentschlossenes Konzept einer Familienbilderkamera
Film-Mechaniker antwortete auf Film-Mechaniker's Thema in Schmalfilm
Toll! Wirklich außergewöhnlich schöne Außenerscheinungen- 23 Antworten
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Adapter auf ARRI Standard / Bajonett
Film-Mechaniker antwortete auf Stereominister's Thema in Schmalfilm
Eine unternehmerische, einem entsprechenden Fertigungsauftrag sähe ich gerne entgegen. Ohne Kohl: Gescheiter fände ich, wenn du dein Portemonnaie langsam wieder sich auffüllen ließest, um für die Kamera gemachte Optiken anzuschaffen. Empfehlenswert dabei die Makro-Kilare 40 mm und 90 mm, ein Rodenstock-Heligon 50-2, ein Schneider-Cinegon 20-2. Wenn du länger sparst, liegt ein Kinoptik-Apochromat drin oder ein Cooke. C-Mount-Objektive gehören an C-Mount-Kameras. -
Adapter auf ARRI Standard / Bajonett
Film-Mechaniker antwortete auf Stereominister's Thema in Schmalfilm
Objektive mit längerer Brennweite als etwa 50 mm wären verwendbar mit einem Adapter (C-Gewinde in ARRI-Bajonetthülse). Welches aber das Normalbild überdecken mag, müßte noch bestimmt werden. -
Bei Super-8 und Single-8 setzt der Greifer im Perforationsloch –2 ab, das heißt, wenn du von der optischen Achse (Bildmitte) aus entgegen Filmlaufrichtung zählst, läuft der Greifer vom 3. zum 2. Loch. Das neben dem Bild ist Nummer 0.
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Aus der Anfangszeit des 16-mm-Films sind Öffnungen am und ums Bildfenster herum bekannt, die eine Zuordnung von Film und Kamera ermöglichen. Doppel-8-Kameras haben das auch. Was es bei Super-8 mit erweitertem Fenster auf sich hat, weiß ich nicht. Es scheint hier mit dem Perforationsloch zusammenzuhängen, das genau zur Hälfte überdeckt ist.
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Die großen Linien der 8-mm-Film-Projektor-Konstruktionen
Film-Mechaniker antwortete auf Film-Mechaniker's Thema in Schmalfilm
Genaue Daten habe ich nicht zur Hand, aber von der Größenordnung her bringt eine 12-Volt-100-Watt-Halogenlampe mindestens so viel Licht wie eine 110-Volt-500-Watt-Röhrenlampe. Elektrisch fließt bei der Kleinspannunglampe (100 W ÷ 12 V) 8⅓ A durch die Wendel, bei der 500er weniger als 5 A. Der Vergleich ist aber unausgewogen, weil die alten Lampen längere Wendeln haben, die auch mehr Raum einnehmen. Spiegel und Kondensor sind entsprechend unterschiedlich bemessen. Auf Grund des stärkeren Stroms, man sucht möglichst große Stromdichte, wird die Wendel der jüngeren Lampe heißer. Das hält sie aber nur aus mit dem Iod-Quarzglas-Kreislauf. Technischer Fortschritt, je nachdem, wie man es ansieht -
Man sieht die Seriennummer, die mit 71 beginnt, das Gerät stammt von 1971. Die K-3 ist in jenem Jahr herausgekommen, es könnte also sein, daß hier ein Übergangsmodell vorliegt. Der Name ist auch mit lateinischen Buchstaben gesetzt für den Export. Daß Normspulen kaum hineingehen, ist natürlich mühsam. Das Größtmaß des Spulendurchmessers ist 92,0 mm nach ISO 1019, das Kleinstmaß übrigens 91,0 mm. Ich hab’s da wie Stefan Schridde: Murks? Nein, danke! ISBN 978-3-86581-671-9; 2014. Darin steht aber auch Murks, beim Thema Waschmaschine schreibt er: „Jeder Elektromotor hat Kohlebürsten.“
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Siemens & Halske C 8, unentschlossenes Konzept einer Familienbilderkamera
Film-Mechaniker antwortete auf Film-Mechaniker's Thema in Schmalfilm
Hallo, Matthias! Danke für die Mitteilung, das war mir entgangen. Würdest du ein Bild davon beisteuern?- 23 Antworten
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Was nicht zwingend? Du kannst eine Hundertfußspule nicht hineinzwängen und wie soll eine zweite Spule Platz haben? Es gibt ja keinen Dorn für die obere Spule. Auf dem Bild erkenne ich eine umgebaute K-2. Die K-3 hat einen größeren, offenen Filmraum. Hier ist das Gehäuse der K-2 mit einem Steg, unter den die obere Spule geschoben wird. Eine Art Haube ist angefügt worden wie das Hochdach beim VW T. Das Zierblech trägt ja die Markierungen für den Lader. Bei der K-3 sieht das anders aus.
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Der einzige Unterschied zwischen Modell 2 und Modell 3 besteht darin, daß die K-2 Lader aufnimmt, die K-3 Normspulen.
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Sankyo 800 - und kein Ende....
Film-Mechaniker antwortete auf Jan-Marcus Poser's Thema in Schmalfilm
Frag mal Albert Riedlin mit Gruß von mir. http://www.albi-services.ch/kontakt/ -
Die großen Linien der 8-mm-Film-Projektor-Konstruktionen
Film-Mechaniker antwortete auf Film-Mechaniker's Thema in Schmalfilm
Er ist dabei, unter Pentacon. 🦄 -
Die großen Linien der 8-mm-Film-Projektor-Konstruktionen
Film-Mechaniker antwortete auf Film-Mechaniker's Thema in Schmalfilm
Danke! Der M 8 hat auch schon Kunststoffzahnräder drin, eine Steuerkurvenscheibe aus Hartpapier, das Mehrspannungsmodell Asbest als Isolationsmaterial und schön pechschwarz berstende Kondensatoren. Er läuft nur vorwärts. Er funktioniert dafür sehr gut. Ich habe viele Videos geschaut, mit denen Menschen ein Gerät vorstellen, und dabei alles Mögliche und Unmögliche gesehen, wie man Film einlegen kann. Es gibt Fotos im Netz, wo man Super-8-Film auf Normal-8-Projektoren sieht, am Vorwickler gerade so angeschoben. Manchmal ist der Ton so gut, daß man einen Eindruck vom laufenden Gerät bekommt, manchmal scheppert das ganz scheußlich. Ich kann nicht alle Projektoren besitzen. Deshalb gehört zum Zusammentragen von Daten, was man erhaschen kann, Bildschirmaufnahmen, Vergrößerungen aus Bildern, um etwas lesen zu können, das Verbinden von Informationen aus Anleitungen, Prospekten, Preislisten, Werbeanzeigen, Besprechungen in Zeitschriften, Darstellungen von Sammlern, bei Museen, sogar aus Antiquariat-Katalogen. Über japanische Geräte habe ich auf Yahoo-Japan geforscht und die Zeichen in den Google-Übersetzer gefüttert, ebenso tschechische und russische Texte. Den Eumig P 8 kenne ich in- und auswendig. Einen Mansfield Holiday hätte ich beinahe angeschafft, auch ein DeJur 1000 winkte mir einen Tag lang zu. Weiter würde ich einen Ampro anschaffen, wenn ich das Geld dazu über hätte. Am meisten Zeit hat mich die Firma Agfa gekostet, im Verhältnis zu allen andern. Es scheint, als ob Agfa bis zum Sonector 1956 tatsächlich nur den Vorkrieg-Movector anzubieten hatte, während andere Unternehmen schon Tonprojektoren lieferten und neue Konzepte. Weiß jemand mehr über die Agfa-8-mm-Projektoren? -
Die großen Linien der 8-mm-Film-Projektor-Konstruktionen
Film-Mechaniker erstellte Thema in Schmalfilm
Hallo, Filmeandiewandwerfer! Wenn es schneit und ein kalter Wind pfeift – wer weiß, wie der kommende Winter wird – dann könnte man ja wieder ein Mal den Achtmillimeterapparat hervorholen, um einen netten Filmabend zu halten. Ich habe für Wissensdurstige etwas zusammengestellt. Über eine Diskussion würde ich mich sehr freuen. Die großen Linien der 8-mm-Film-Projektor-Konstruktionen.pdf -
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