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Bolex P1 - gibt es einen Weitwinkelvorsatz für das Pan Cinor 8-40mm?
Film-Mechaniker antwortete auf Semi's Thema in Schmalfilm
https://www.ebay.de/itm/264891900282 Berthiot-Hyper-Pan 0,8 × -
35mm in die Tonne, oder behalten?
Film-Mechaniker antwortete auf Zebra Konstanz's Thema in Nostalgie
Zwei Kanäle hat es gegeben, ganz klein. Alan Blümlein. Sein(e) Patent(e) standen CINERAMA, CinemaScope und anderem im Wege, so daß bis und mit 23. November 1953 kein Zweikanal-Tonereignis kommerziell auswertbar war. Die Industrie hat dafür Perspecta Stereophonic Sound (Fairchild) und anderes auf die Beine gestellt, das dreifach einkanalig, aber effektvoll war. -
35mm in die Tonne, oder behalten?
Film-Mechaniker antwortete auf Zebra Konstanz's Thema in Nostalgie
Ich bin der Meinung, daß ihr den Projektor behalten solltet, vorausgesetzt ihr habt ein Plätzchen, wo er abgestellt werden kann. Wenn er so versetzt werden kann, daß Projektion über einen oder zwei Spiegel möglich bleibt, würde ich das prüfen. Man kann den Film verkehrt einspannen und Linkstongeräte gibt es ebenfalls, wenn auch nicht für jede Marke. Es trifft zu, daß das traditionelle Kino mit den Vorführkopien steht und fällt. Viele Produktionen sind weiterhin mit 16-mm-Kopien greifbar, von daher dürft ihr einen Schmalfilmprojektor nicht missen. Niemand weiß, ob heranwachsende Generationen nicht wieder Film sehen mögen. Nicht einverstanden bin ich mit der Äußerung die Alten, welche diese schnellaufende Mechanik noch gut bedienen können sterben langsam aus. Damit wird allen Jungen die Möglichkeit, ja die Fähigkeit abgesprochen, eine 35-mm-Kopie zum Laufen zu bringen. Wenn eine/r nicht ganz auf den Kopf gefallen ist, kann sie oder er das in zwei Tagen. Fürs Erste. -
Das geht so gegen € 900, alles zusammen. Wertvoll zu wissen wäre die Seriennummer der Kamera.
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Camex Reflex Spulenantriebe öffnen ....
Film-Mechaniker antwortete auf Karlsson's Thema in Schmalfilm
Das ist der obere Spulendorn, er hat keine Friktion. Um das auseinanderzunehmen, müßtest du das Klinkenrad festhalten und mit einem richtig gut passenden Schraubendreher losschrauben. An der Stelle ist kein Linksgewinde zu erwarten. -
Möglich ist, daß der Mechanismus ungenügend geschmiert ist, daß ein Gummibelag ausgelaufen ist, daß der Motor in den eigenen Lagern schwer dreht, daß die Motoraufhängung zerbröselt und deshalb der Reibscheibenandruck zu schwach geworden ist. Überholung oder etwas anderes anschaffen
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Schattenparker habe ich noch nie gehört, ist aber auch gut. Mein Lieblingsausdruck: Nullchecker. Ist das Leben wirklich komplizierter geworden oder stellt man heute einfach reflexartig Fragen? Ich Nullchecker.
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Immer wieder: Eumig P 8. Wenn es beim Berühren des Gehäuses kribbelt, muß der Projektor saniert werden. Dazu muß alles heraus, sonst kann man den Hauptschalter nicht isolieren. Ich habe da wirklich unliebsame Erfahrungen machen müssen.
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Quatsch, die kleinen Kern-Paillard-Objektive haben das Frontgewinde M 21 × 0,5. Tschuldigung
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Von den Meopta-Admira 16 Electric
Film-Mechaniker antwortete auf Film-Mechaniker's Thema in Schmalfilm
Nachtrag Es gibt die Meopta-Admira 16 D, wiewohl mit Federwerk. Bemerkenswert wegen des schlanken Körpers, verstellbaren Verschlusses und Bilderzählwerks https://www.youtube.com/watch?v=wTVH8f1o38k- 6 Antworten
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Es ist das metrische Feingewinde 20,5 mm × 0,5. Das Jena-Zeiss-Biotar 12,5-2 hat das Frontgewinde 28,5 mm × 0,5. https://www.gewinde-normen.de/iso-feingewinde-2.html
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Wenn du eine Handkurbel hast, kannst du bei abgekuppelter Feder prüfen, wie stark die obere Friktion (im Rückwärtslauf) zieht. So hast du einen Vergleich. Nur mit normgerechten Spulen, die Plastikspulen sind heikel. Wenn die Aufwicklung zu wenig zieht, ist wohl schon ein Service angezeigt.
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Entsinne mich dumpf, glaube, es war ein Tauschgeschäft gegen Ersatzteile. Was ich klar in Erinnerung habe, ist, daß ich nur etwas am Sucher machte, das Gerät bestimmt nicht zerlegt hatte. Es ist keine Garantie drauf. Rudolf hatte kein Geld damals.
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Ohne etwas gesehen zu haben, kann ich vor den Kunststoffspulen nur warnen. Foma kauft Mikrofilmspulen ein, die zu breit sind. Wir hatten das Thema schon. Wenn es an der Kamera liegen sollte, an welche ich mich nicht erinnere, dann braucht sie Pflege. Hat sie die Nr. 217'7XX?
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Es tut mir leid, ich kann keine Videos sehen, die Flächen sind weiß. Ich kann starten, der Cursor läuft, aber kein Bild. Ton hab’ ich.
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Ganz genau.
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Blick auf den Film durch die Objektivöffnung
Film-Mechaniker erstellte ein Galeriebild in Alben von Mitglieder
Vom Album Filmo 70
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Vom Album Filmo 70
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Notfallumzug Forum (25.09.20)
Film-Mechaniker antwortete auf Henri's Thema in Ankündigungen und Forum interne sachen
Läuft gut hier. Der weiße Kopf, könnte man nicht wieder Blau machen? Hihi -
Mensch, ich habe mich lustig gemacht über die Autorschaft des von magentacine beigebrachten Textausschnittes. Man setzt doch nicht die Angabe Ton nach der Rubrik Ton, das ist wie wenn in der Bäckerei in der Auslage bei einem Brot ein Schildchen mit Brot beschriftet wäre. Sachdienlich: Piroschka und jeder Normalfilm soll im Seitenverhältnis 3:4 vorgeführt werden. Ums Kamerabildfensterseitenverhältnis 1:1,375 brauchen wir uns im Kino nicht zu kümmern. Bei 9½, 16 mm und den 8-mm-Formaten stimmen die Seitenverhältnisse von Kamera- und Projektorfenster auch nicht exakt überein. Die Darstellung soll aber immer 3:4 sein.
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Was hast du denn für einen netten Text ausgegraben! Neben »Bild/Ton«, was schon dumm geschrieben ist, kommt »Eastmancolor, Ton«. Modellierton, Bastelton, lufthärtender Ton?
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Glaube ich gerne. Das Bild ist 3:4 gewesen. Was beim Filmabtasten alles gemacht wird, hat damit wenig zu tun. https://frank.pocnet.net/other/Telefunken/TFK_CRT_1971_1.pdf
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Es darf aus tausend Gründen nicht Drei zu Vier sein, gerade in Deutschland. Verstehe das, wer will. Nach den Kongressen der Filmproduzenten 1907, 1908 und 1909 waren die Perforation und das Bild weltweit vereinheitlicht. Als allgemein gültige Perforation war die von Bell & Howell benützte festgelegt und als Seitenverhältnis das der Öffnung 17,7 mm auf 23,6 mm. Das Rechteck 18 mm × 24 mm sollte in keinem Fall überschritten werden, damit beim Filmschritt von 19 mm ein Bildstrich von wenigstens 1 mm erhalten bleibt. Bei der Projektorfensterhöhe von 17,7 mm können die Spleiße 1,3 mm breit sein. Fürs Tonfilmbild hat man bei der AMPAS 1929 erkannt, daß unter Beibehaltung des Seitenverhältnisses von 3:4 nach Reservation eines Zehntels der Breite zwischen den Lochreihen (0.999"), d. h. 0.0999" für die Tonspur die Höhe 22,83 mm besteht. Weil nicht alle Kameras gleich einmitten und die Kopieranlagen zusätzlich Fehler einbringen, ist vorgeschlagen worden, einen Sicherheitsrahmen von 5 % einzubeziehen. So ist man auf die Maße fürs Kamerafenster gekommen. Es hat Widerstand gegeben, die so genannte Academy-Norm wurde deswegen erst 1932 in Kraft gesetzt mit den Höchstmaßen 0.631" auf 0.868" oder 16,0274 mm × 22,0472 mm. Etwas später wurde auf 0.630" × 0.867" verkleinert. Es hat nationale Normen gegeben. Die AMPAS und die von der ASA, später ANSI, verabschiedeten Vorschriften galten auch nur für die USA. Seit 1947 jedoch haben wir international anerkannte Normen, die meisten nationalen sind nicht mehr gültig. Der Bauer-Sonolux ist bei diesem Punkt ganz einfach nicht normgerecht. Bei einem Pärchen Frieseke & Hoepfner 66 habe ich auch schon alle Filmbahneinsätze neu fräsen lassen, weil die originalen nicht stimmten. Die Normalbildwand in den Kinos ist 3 Teile hoch und 4 Teile breit.