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Auch typisch. So ist das L. Was wäre das L. ohne Abk.?
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Sicher. Ich habe mehr als ein Jahr lang Filme vom Tagesschauarchiv aufgearbeitet, 35-mm- und 16-mm-Material ohne und mit Ton. Seitenverkehrtes, Kopfstehendes, mit falscher Bildfrequenz Umgespieltes, sonstwie durcheinander Gebrachtes waren Alltag. Bis zum schwedischen Super-16 war stumm Gedrehtes auf beidseitig perforiertem Film. Verdreher, willkürlich oder nicht, gehören dazu. Gute Hilfe, die Ausrichtung zu bestimmen, sind bekleidete Menschen. Wenn diese etwas mit den Händen tun und mehrheitlich linkshändig, hat man einen Anhaltspunkt. Ausgehkleidung, Armbanduhren, Straßenverkehr, es gibt fast immer etwas zu erkennen, das Links und Rechts aufzeigt. Schriften im Bild sind natürlich das Einfachste.
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Genau, Vorführer im Kino sagen „Schicht zum Licht“. Wenn du es dir ein wenig überlegst, verstehst du, was vor sich geht. Optisch erstellte Kopien können eine andere Orientierung haben, z. B. Reduktionen 35-16, doch das hängt vom ganzen Verfahren ab, ob etwa ein Zwischennegativ die optische Stufe darstellt. Davon werden Kontaktpositive gezogen, die mit Lichtton die Schicht lampenseitig haben. Stumme Reduktionen eher wie Umkehroriginale. Dasselbe bei Reduktionen 65/VistaVision-35: mit Lichtton immer Schicht zum Licht
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Das ist eine so genannte Soffitenlampe. https://durlux.ch/
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Zugband für Entwicklungsanlagen. Du schreibst aber hauchdünn, weswege ich zurückfrage, ob das Material an den feuchten Lippen klebt. Würdest du das ausprobieren? Wenn ja, dann ist es Mikrofilm oder Mikrofilm-Kopiermaterial.
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Heute versandfertig gemacht
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Ich nicht, weil ich beide anschaffen und vergleichen würde
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Anti-Reflex-Beschichtung https://www.filmvorfuehrer.de/topic/14398-kern-switar-pizar-yvar-genevar-rx-ar-dv-preset-mc-usw/?tab=comments#comment-167859
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Dann brauchst du den Film überhaupt nicht mehr weiter zu bearbeiten. Das entwickelte Negativ muß zuerst gebleicht und herausgelöst werden, damit nur unbelichtetes Silbersalz ein Positiv ergibt. Das Umkehrverfahren abkürzen wollen ist verkehrt. Es auszuweiten, ist die gute Richtung.
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Leider kann ich mit dem Manifest wenig anfangen. Daß Film und Kino nicht mehr die Anziehungskraft haben wie früher, müssen wir akzeptieren. Es wird auch nicht mehr am Radio-Apparat gesessen und gelauscht. Es wird sich nicht mehr umgesehen beim Betreten von Fußgängerstreifen. Wos wuist?
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Wir waren da schon ein Mal. https://www.filmvorfuehrer.de/topic/31196-vor-125-jahren-das-kino-erfunden/?tab=comments#comment-327200
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Wie kommst du denn darauf, warum sollte es keinen Gleichstrommotor geben? Friedemann spricht doch davon, auf Denglisch.
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Und was bedeutet DC?
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Was ist ein DC-Motor?
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Wenn der Kauffilm bei Tempo 24 richtig erscheint und der selbstgemachte bei Tempo 18 zu schnell, dann ist letzter unterdreht worden, d. h. mit weniger als 18 B./s, oder der Projektor hält Tempo 18 nicht ein. Möglicherweise war der Effekt Absicht. Besorge dir einen Film, von dem du weißt, daß er mit 18 aufgenommen worden ist. Du kannst auch eine stroboskopische Prüfung machen. Oder mit einer Lochzange alle 18 Bilder ein Loch aus Schwarzfilm knipsen. Bei Abspielen desselben sollte es im Sekundentakt blitzen.
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Warum sollte da kein Riemen sein zwischen Motor und Hauptwelle?
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Diese jüngeren Projektoren sind mit reinen Wechselstrommotoren ausgestattet, die meisten mit Asynchronläufern, einige mit Synchronmotoren. An unterschiedlichen Spannungsfrequenzen drehen sie unterschiedlich schnell. Änderungen bei der Spannung führen zu unterschiedlicher Belastung. Bei zu großer Spannung kann man den Motor verbrennen. Auf die Umlaufgeschwindigkeit der an- und abschwellenden Magnetfelder hat das keinen Einfluß. So viel zur klaren Physik. Die weniger klare Psychik braucht noch etwas Erhellung. Ich ziehe aus deinen Angaben den Schluß, daß entweder eine mechanische oder eine elektronische Sache bei deinem Projektor nicht stimmt. So weit ich unterrichtet bin, hat das Gerät eine elektronische Motorregelung. Mit doch auch schon ein paar Jahren auf dem Buckel könnte es einen defekten Kondensator drinne haben, was zu falscher Regelung führt. An der Stelle hören meine weiteren Kenntnisse auf. Es hat schon Auseinandersetzungen mit dem 610 gegeben: https://www.filmvorfuehrer.de/topic/25882-t610-motor-läuft-nicht-an-anfängerfrage/ Mechanisch würde es sich um falsche Maße bei Riemenscheiben handeln. Phy-Chi-Psi machen den Menschen aus, Omega.
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Es gibt keinen Charlie-Chaplin-Modus. Wenn du schreibst, die Einstellung von 18 B./s passe, was ist denn das Problem? Nach deiner Schilderung paßt sie eben nicht. Du mußt dich eindeutig ausdrücken. Heimfilme können auch mit 16 Bildern pro Sekunde aufgenommen sein, machmal war die Kamera noch langsamer gelaufen, mit vielleicht 15 B/s. Dann bewirkt schon 18 B./s eine Beschleunigung der Bewegungen.
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Der schmalfilm ist wieder da - und heisst jetzt Super 8
Film-Mechaniker antwortete auf Jürgen Lossau's Thema in Schmalfilm
Hab’ ich dir auch nicht unterstellt. -
Der schmalfilm ist wieder da - und heisst jetzt Super 8
Film-Mechaniker antwortete auf Jürgen Lossau's Thema in Schmalfilm
A newbie ist nicht ein Beginner oder Anfänger. Dafür hat die englische Sprache den beginner und den novice. Noobs, eine andere Schreibweise, sind Neulinge. Die heutigen Jungen sind nicht Neulinge in einer Sache, sondern sozial, medial. Genau dafür haben wir Alten wenig Verständnis. Wir sind noch zu Selbständigkeit erzogen bis gedrillt worden. Wo wir manchmal als altgewohnte Do-it-yourselfer einfach hineinplatzen, lurken Jüngere erst monatelang in Foren herum, ehe sie formvollendet mit der immer wiederkehrenden Einleitung eine scheue Allgemeinfrage stellen. So gesehen hat Jürgen schon den Blick für sein Publikum. Zu seicht dürfen Themen aber nicht behandelt werden, IMHO, sonst ist die Aussage kaum mehr höher als die eines Reiseprospekts. War das jetzt böse? Okay, kleine Rache für das Wort Abtastschmiede. Oder Kameraschmiede, aufhören damit! -
https://www.super8.tv/de/neuer-anbieter-fuer-magnetpiste/
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Für Normal-8-Magnetpistenenthusiasten einer der ersten Projektoren https://www.ebay.com/itm/RARE-VINTAGE-The-Calvin-Company-T-54-MOVIE-SOUND-8-PROJECTOR-RUNNING/113909770715?hash=item1a858d29db:g:~sEAAOSwTrVbairz
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So kann man sich täuschen, es ist ein Scheibenverschluß. Rotationsblende ist vielleicht ein ungeschickter Ausdruck, weil Blenden eher in Objektiven und bei Projektoren vorkommen. Bei einer Kamera spricht man von Verschluß. Besser noch wäre Öffner. Der Verschluß ist eigentlich der Schieber, wie man ihn bei Fotoapparaten kennt, im Planfilmhalter, bei der Hasselblad 500 im Magazin. Unüblich beim Kinamo, daß die Verschlußkantenlinie nicht durch den Mittelpunkt geht. Der Offenwinkel wird nicht ganz 180 Grad sein. Üblich ist das Schraubenrädergetriebe.
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Die Erfindung des biegsamen Films ist 1887 zum Patent angemeldet worden und somit 133 Jahre alt. Ein Jahr später, also vor bald 132 Jahren, drehte Louis Le Prince im Roundhay Garden erste Aufnahmen auf beschichtetes Papierband. Mit beschichtetem Celluloid-Film arbeitete Démény 1893, das ist 127 Jahre her, und wenn man dem Edison-Dickson-Trust glauben darf, entstanden dort erste Filme auf der Black Maria genannten Drehbühne 1891. Dann waren da noch der Engländer Birt Acres und der nach Manhattan ausgewanderte Franzose Le Roy, beide mit Filmaktivitäten im Jahre 1894. Ansonsten glaube ich, du könntest ein Mal Abstand vom Kino brauchen. Tu’ einfach etwas anderes eine Zeit lang.
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Hatten wir das schon? Die Quarz auch in Hammerschlaglack Rehkitz https://www.etsy.com/de/listing/773612182/quarz-film-kamera-alte-filmkamera?ga_order=most_relevant&ga_search_type=all&ga_view_type=gallery&ga_search_query=soviet+8mm+camera&ref=sc_gallery-1-3&plkey=b171c5e72b7d0ff7c848cf1aa68b4a4c2b7e198f%3A773612182&cns=1