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Alle erstellten Inhalte von Film-Mechaniker
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Um es mit einem Filmtitel auszudrücken, der Schatten eines Verdachts bleibt. Beim Nachforschen der Heurtier-Kamera ist unklar geblieben, wann die FA 58 in den Handel kam, 1955 oder 1956. 1956 erscheint wahrscheinlicher. Es kann sich um Monate oder Wochen handeln zwischen ihr und der Arco.
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Du hast ja ein jüngeres Modell mit dem Schleuderdoppelgreifer oder wie man die Einrichtung nennen will. Bei den alten vollführt ein starr geführter, wenngleich hinterfederter Greifer den Vorwärts- und den Rücktransport. Er sticht tief in die Perforation ein, was beim Reibscheiben-Geradlaufgreifer ab 1954 nicht der Fall ist. Je nachdem, ob eine Greiferspitze da etwas abgewetzt oder verbogen ist, kann sie schon dann und wann über den Lochsteg rutschen. Die Kunststoffeinlagen in der Bildfensterplatte, auf denen die Greifer gleiten, können suboptimal hoch oder tief stehen. Das kann alles verbessert werden. Bedenkt bitte immer wieder, daß die Geräte 50, 60, 70 Jahre alt sind. Abrutschenden Greifer gibt es bei dünnerem Filmmaterial, ich habe Erfahrung damit. Ansonsten war die Bildeinmittung kein Thema, weil rückwärts filmen Anfang der 1950er Jahre keines war. Im Rückwärtslauf stimmt auch das Zusammenspiel Greifer-Verschluß nicht, eine Getriebesache.
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Schleife weggezogen
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bitte löschen
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Hat Unilever schon wieder die Eismenge reduziert?
Film-Mechaniker antwortete auf kinogucker's Thema in Allgemeines Board
Sonst nicht an solchen Diskussionen interessiert und eigentlich nicht ganz im Bilde über den Eishandel muß ich hier aber einwerfen: Was schreibt der Molch denn für Unsinn! Schokolade wird aus Kakao gemacht, da kann man keinen Vergleich auf einer Qualitätsleiter machen. Kakao kann man essen, er schmeckt aber bitterer und saurer selbst als 80-Prozent-Schokolade. Faule Ausrede -
Bolex Super 8 Klebepresse - Pechsträhne! Wer kann helfen?
Film-Mechaniker antwortete auf Jan-Marcus Poser's Thema in Schmalfilm
Rost, vermutlich. Service gefällig? -
Ich würde 60 m 8-mm-Film auf einer Vorführspule nach ISO 3639 ohne weitere Kosten erwarten.
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http://www.thermojetstove.com/Autoeye/meter.htm Äußere und innere Elektrokorrosion. Zu Korrosion braucht es bekanntlich einen Elektrolyten. Bester Schutz vor Korrosion ist Fernhalten von Feuchtigkeit oder eine Opferanode. Alles fließt, alles vergeht
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Das halte ich für falsch. Was zur Hauptsache passiert, sind Korrosion und Verschmutzung, wodurch der elektrische Übergangswiderstand wächst. Auf gut Deutsch, der Kontakt wird schlecht.
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D-Mount.
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Dieter Scherf hat Recht, die Arco Eight war die erste 8-mm-Kamera mit im Lauf und im Stillstand verstellbarem Verschluß. In meinem Artikel über die Leicina 8 S ist die Erwähnung der DeJur-Fadematic eine Fehlleistung. Der berichtigte Text ist nun auf meiner Internetseite abrufbar.
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Das sehe ich mir nicht an. Hochformat, drei Viertelstunden?
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Morbid erzählt einen Haufen Quark, das kann ich als mit den Paillard-Bolex-Produkten Vertrauter sagen. Manche Handgriffe, die man von ihm sieht, lassen mir die Haare zu Berge stehen.
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Mit Klumpen habe ich vor allem die Zeiss-Ikon-Moviflex Super gemeint. Wenn die wenigstens 15-Meter-Spulen aufnähme, sähe alles anders aus.
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Tod der gelben Tüte - Film über das Ende des Kodachrome Labors in Lausanne
Film-Mechaniker antwortete auf Jürgen Lossau's Thema in Schmalfilm
Super-8-Ektasound ist 1973 herausgekommen. -
Tod der gelben Tüte - Film über das Ende des Kodachrome Labors in Lausanne
Film-Mechaniker antwortete auf Jürgen Lossau's Thema in Schmalfilm
Direkttonaufnahme hat es 1960 gegeben mit der Fairchild Cinephonic Eight für Doppel-8-Film mit Magnetpisten. Als Rohfilm gab es Tageslicht-GAF-Ansco-Moviechrome, ISO 20, in 50 Fuß Länge (15,24 m). -
Es eine H 16. Die Unterscheidungsmerkmale sind die Objektivgewinde die unerklärten Aussparungen in der Revolverscheibe der älteren H 8 Beschriftung der Sucher eventuell sichtbare Zahlen des Bilderzählers offensichtliche Beschriftung in der Filmkammer verstellbare Wickelniederhalter aller H 8 runde Spulendorne aller H 8 bzw. quadratische aller H 16 und der H 9 Andrückplatte vollflächig glatt bei H 16 und H 9, mit Vertiefung in der Mitte bei H 8. Die ersten Modelle haben Andrückplatten mit seitlichen Stegen. Die Standart-H-8 haben das D-Mount-Gewinde und die Aussparungen bis 1957. Die H 8 Reflex haben C-Mount-Gewinde (aber spezielles Auflagemaß). Die Gewinde befinden sich nicht in gleichem Abstand vom Drehpunkt wie bei der H 16. Die Standart-H-16 haben das C-Mount-Gewinde und keine Aussparungen. Ab 1963 tragen alle H-Kameras ein Namensschildchen über der Aufzugwelle. Die H 16 Reflex sind ab 1956 auf der Frontoberseite eindeutig beschriftet. Der erste Trifocal-Sucher ist graviert H 16 oder H 9 oder H 8. Die Brennweiten 15-25-75 sind graviert bei H 16; 12,5-25-36 bei H 8. Der Multifocal- oder Octameter-Sucher ab 1950 ist vorne graviert. Der Bilderzähler der H 16 geht bis 1000, der der H 8 bis 2000. Sieht man auf einem Bild z. B. 1200 im Zählerfenster, so handelt es sich um eine H 8. Die H 16 Reflex besitzen zwei Stege auf der rechten Frontseite, die H 8 Reflex nicht. Ob es sich um ein Reflex-Modell handelt, erkennt man am fest montierten Sucherschacht mit Klappenhebel.
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Sie sprachen von System: Zeiss-Ikon-Movikon 8, quer
Film-Mechaniker antwortete auf Film-Mechaniker's Thema in Schmalfilm
Ja, gibt es. Das ist ein Prototyp laut Ebay-Anbieter. Er hatte es lange Zeit aufgeschaltet, nun nicht mehr. Seine Preisvorstellung war vierstellig, wie ich mich entsinne. -
Nicht das Gewinde, Teile der Optik ragen noch weiter heraus als das Gewinde. Gibt es auch bei Angénieux u. a. m. Über Objektivpreise kann man sich heute nicht mehr unterhalten, da ist alles durcheinandergekommen, wenn für Goerz-Hypar, die aus genau drei Linsen bestehen, Tausende verlangt werden und daneben für elflinsige Weitwinkel zweistellige Beträge. Läscherlisch
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Kein Anspruch auf Vollständigkeit Das Gegenstück ist wohl ein Fixfocus-Ilex-Univar, f/5.6, an der Univex 8. Brennweite unbekannt. Kamera mit Objektiv kosteten $9.99 vor 86 Jahren, heutîge $200.
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Ganz toll, danke!
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Hochlichtstarke Objektive ungeordnet Dallmeyer Super Speed 1 inch, f/0.99; Vierlinser, C Mount 1930 Dallmeyer Ultrac 25 mm, f/0.98; C Mount, ähnlich Angénieux M 1 Astro-Tachonar f/1.0; dialytischer Fünflinser; Brennweiten 25, 35, 50, 55, 75 mm für Normalfilmkameras Astro-Tachon 50 mm, f/1.2 und f/0.95 und 65 mm, f/0.75 Astro-Tachor 75 mm, f/0.95; 1933, für Normalfilm geeignet Angénieux M 2, 25 mm, f/0.95; ARRI-Bajonett, 1967 ( ? ); als Cine Ekton auf Kodak Reflex Special C-Mount-Navitron 25 mm, f/0.95; Angénieux-M-1-Nachbau Zhongyi-Mitacon Speedmaster 25 mm, f/0.95; elf Linsen in neun Gruppen, für Micro 4/3 JML TV lens 25 mm, f/0.95; C-Gewinde Elgeet Navitar 17 mm und 25 mm, f/0.95; 2019 noch neu erhältlich: $646, made in Japan; auch bei Senko Astroscope 25 mm, f/0.95; C-Gewinde, $599.95 bei B. & H. Photo (Blimie and Herman, 1973) Apollo TV High Speed Lens 25mm, f/0.85; C-Mount, made in Japan nach Angénieux Apollo Television 50 mm, f/1.9; schwarz eloxiertes Alu., made in Japan Fujinon TV 25 mm, f/0.85; = Apollo ? Ernitec 25, f/0.85; Maikar 1 inch, f/1.1; Maika(r) Movie Lenses, Japan Tarcus 25mm, f/0.85; Videor Technical Ernst Hartig, GmbH, Rödermark; Gründung 1. April 1975 Tarcus 37 mm, f/0.95; C-Gewinde Avenir CCTV Lens 25 mm, f/0.95, Japan; Century Nighthawk C-Mount 25 mm, f/0.95; Goyo, Ampex, Nominar, Cinetar, Cosina, Cosmicar, Mitacon, Soligor-Super-Elitar, Yakumo Bushnell Cine Super 1“, f/0.95, Japan; C-Gewinde, sieht nach Navitar aus TV-16 25 mm, f/0.78; springt weit zurück! Schneider-Xenon f/0.95; 17-25-50 mm Carl Meyer Moviar 1 inch, f/0.95; hergestellt von Zeika (= Nominar), C-Gewinde Videostigmat 1½ inch, f/1.0; hergestellt von Bausch & Lomb für Burke & James, C-Gewinde Rodenstock XR- und TV-Heligon f/0.75, verschiedene etwas längere Brennweiten, keine Blende; ARRI-Bajonett Berthiot Cinor 25 mm, f/0.95; acht Linsen in fünf Gruppen, angeblich 2 Asphären; 1956 Zeiss-R(öntgen-Strahlen)-Biotar f/0.85; Zeiss-Planar 50 mm, f/0.7; für die NASA Ross 25 mm, f/0.99; https://www.cyberphoto.se/thomas/095.php
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Ja, es sind besondere Kopiermaterialien fabriziert worden von Agfa-Gevaert, Eastman-Kodak und Fuji Photo Films.
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Oh, ja, und nicht zu knapp. Pierre Angénieux hatte es zum Beispiel darauf angelegt, den deutschen Optikrechnern eine andere Vorgehensweise entgegenzuschleudern, indem er mit Strahlenzeichnungen arbeitete. Über die Winkel kam er zu Brechungszahlen, die er darauf in die Rechnungen einbezog. Gerade seine Konstruktion M 1, das Normalobjektiv f/0.95, sollte den Markt aufmischen. Wir dürfen dabei nicht vergessen, daß die Fortschritte in der Optik auf denjenigen bei den Glassorten beruht. Die leicht asymmetrische Planar-Weiterentwicklung Opic von TTH konnte man sich nicht entgehen lassen. So sind die verschiedenen Xenon Lizenzbauten dieses Objektivs. Die amerikanischen Glas- und Optikhersteller waren weniger chauvinistisch, sie waren zufrieden mit dem Cooke-Triplett und Nachbauten anderer europäischer Linsen. In den Vereinigten Staaten geht es um einen Massenmarkt, den es zu erobern gilt. Wenn du da etwas hast, das einschlägt, dann machst du Millionen. Bausch & Lomb verkaufte Petzval-, Biotar- und Busch-Objektive mit Fantasienamen ohne Hemmung. Wollensak hing von B. & L. ab, die ihrerseits mit Zeiss in Verbindung standen. Bei Kern hat man sich ebenfalls aus der Asservatenkiste bedient, das Cooke-Triplett ist dabei, eine Abwandlung einer Leitz-Konstruktion und mit den retrofokalen Sachen Angénieux. Die ersten Retroobjektive hat aber nicht Angénieux verwendet, sondern TTH für die Technicolor-Dreistreifenkamera. Eigenwillige oder einfach uralte Anordnungen findet man bei kleineren Optikunternehmern. Hermagis war mit dem Perlynx ein nicht zu überschätzender Wurf gelungen, den auch TTH übernommen hat. Dieser aufgelöste Vierlinser, ein erweitertes Triplett, stellt eine wichtige Stufe auf dem Weg zu den modernen Dialyten dar. Der schwarzweiße Stummfilm kam mit Tripletten und mit dem Tessar aus. Bis 1925 gab es kein panchromatisches Aufnahmematerial. Wenn man die Gelbscheibe einsetzte, fiel vom Sonnenlichtspektrum auch der kurzwellige Teil weg, sodaß die Dreilinser auf ein Band von Grün bis Gelb gerechnet werden konnten. Deshalb die scharfen Bilder, ohne die weder die Skladanowsky noch die Lumière lebende Fotografie hätten betreiben können. Auf einem Parvo von Debrie fand sich meistens ein Krauss-Tessar.
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Ja, es tut mir leid, da habe ich Falsches abgesondert. Bei Wikipedia kann man alles nachlesen. Da habe ich noch Artikel gefunden: https://www.photoscala.de/2012/01/27/die-marke-orwo-und-ihre-geschichte/ https://www.film-tv-video.de/business/2021/06/10/arri-media-kein-deal-mit-seal/ https://www.orwonet.de/marken
