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Film-Mechaniker

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  1. Das »Super-Eight - Super-Acht« erinnert sogleich an Holger Friedrich, den ich persönlich kenne, im Edeka-Spot »Supergeil«.
  2. Bin fündig geworden, was die Triebfeder betrifft. Der Anker mit Flügeln, umwunden von zwei Schlangen oder von einer mit je einem Kopf an beiden Körperenden (?!) ist eine Marke der Federnfabrik Johann Norbert Eberle, G. m. b. H., Hochfeldstraße 6-8, 86830 Schwabmünchen. Dort werden seit 1866 Spiralfedern gemacht. Hier eine Federnschachtel:
  3. »Pifförti« wird in die Geschichte eingehen.
  4. Die GIC-ETM-P 9½, das Typenschild im Filmraum sagt P 16. Eindeutig für 9½-mm-Film, es ist auch solches Material noch auf einer Spule zu sehen.
  5. Beaulieu Reflex 16 mit Kern-Paillard Pizar 26-1.9 und Berthiot-Cinor 10-1.9; Pizar benötigt Überholung, schreibt der Anbieter https://www.ebay.ch/itm/Belle-camera-BEAULIEU-R-16-mecanique-lens-som-Berthiot-and-kern-switar/113984775030?hash=item1a8a05a376:g:e-cAAOSw7old2VBT
  6. Um vom großen Diskurs zur konstruktiven Film-Kritik zurückzukehren, und zwar so gedrängt wie möglich: kürzen. Wiederholungen wegnehmen, Längen entfernen, Themafremdes herausnehmen, Standbilder weg, einen kurzen, aber gut lesbaren Titel aufsetzen. Blenden, die keinen Zeit- oder Ortswechsel überbrücken, löschen. Ich bin der Meinung, das Video läßt sich auf die halbe Dauer verdichten.
  7. So viel ich in dem Video verstanden habe, liegt Heimat in der Umarmung Gottes. Andere sagen: home is where the heart is. Somit hätten wir drei Ansätze, einen körperlichen bei Ortsbindung, einen emotionalen mit dem Herzen und einen geistigen als Vorstellung einer Begegnung. Wenn ich sage, das Video wirke statisch oder wie eine Tonbildschau, dann kann vielleicht verstanden werden, warum es das Verbot des Bildnisses gab/gibt. Im Islam sind jegliche Darstellungen Gottes ausgeschlossen. Das Judentum beruht auf der Doppelbödigkeit des menschlichen Bewußtseins – wer dies denkt, kann auch das denken –, womit Bildnisse von vornherein keinen Platz haben. Das Christentum war weitgehend bilderlos bis zur Renaissance. Es ist wie beim Erzählen einer Geschichte oder beim Vorlesen, die Fantasie der Zuhörer entfaltet sich. Sobald man die Bilderkanone schießen läßt, geht der Geist in Ruhestellung, nur noch Gefühle haben Platz. Mit einem Video über Glauben kann man nicht anders als scheitern, sofern Glaube und Religion als etwas Geistiges gelten gelassen werden.
  8. Das flimmert mir jetzt zu stark. Auch ist das Bild in Streifen wacklig, typischer Video-Effekt. Eine Abtastung kostet nicht sooo viel Geld.
  9. Mit dem Wort stehe ich auf Kriegsfuß und wenn es um Geistiges geht, dann habe ich den Tomahawk schon in der Hand. Bedauerlich, daß eine Frau den Absolutismus in sich trägt, diese durchaus männliche und herrische und verkommene Haltung im 16. und 17. Jahrhundert. Religion und Staat gehören getrennt. Christentum und Monarchen haben lange genug miteinander paktiert. Wir sind uns nie absolut sicher über etwas. Eigenschaft jedes persönlichen Glaubens ist dieser Absolutanspruch. Irgendwann müssen wir aber einsehen, daß wir alleine bleiben, so lange wir absolut identifiziert sein wollen, alleine und asozial. Wir müssen ein Gegenüber hereinlassen, uns auf andere einlassen, und zuletzt in der Allgemeinheit uns bewegen können. Asozial finde ich auch Unterordnungsverhältnisse, weil es keine Gegenüber auf gleicher Höhe gibt.
  10. Wo du Recht hast, hast du Recht. Super-8 und Single-8 hätten von Anfang an auf wiederverwendbare Lader abstellen können wie 9½ schon. Man sollte sich halt auch hier entscheiden, ob man bei Plastik mitmacht. Aber der Abfallberg von Kaffeekapseln ist heute viel größer als der von Filmkassetten. Erbstücke des 20. Jahrhunderts
  11. Die eine Frage, die zu beantworten ist: Warum Laufbild, wenn es um einen statischen Inhalt geht? Das Christentum hat sich in den vergangenen 2000 Jahren als verfestigende, befestigende Macht etabliert. Da ist keine Bewegung drin, keine Veränderung. Es gibt auch viele Standbilder in dem Video, das Ganze wirkt auf mich wie ein Diavortrag mit anderen Mitteln. Glauben darstellen, an Äußerlichkeiten festmachen, finde ich kitschig.
  12. Ja, aus Mitchell und später CP gebaute Dinger. Wer es sich mit Reparaturen schwer machen will, ist da gut aufgehoben.
  13. Dieter, sehr interessante Sache, danke für die Arbeit. Cool gemachte Einblendungen Die Bodenfläche scheint nicht klein zu sein, es würde mich interessieren, wie die ARCO TV-16 sich auf Stativ macht. Ob es ein Bild gibt von ihrem Einsatz in Japan? 220 Grad Offenwinkel des Verschlusses ist nicht ohne, das bringt 50 Prozent mehr Licht gegenüber der Beaulieu R 16 zum Beispiel. Da wäre es gut zu wissen, wie viel Licht in den Sucher geht.
  14. Ja, die EL ist 1974-75 auf den Markt gekommen. Der erste Prospekt ist mit 1974 datiert. Man könnte das noch genauer bestimmen. Sie ist bis letztes Jahr neu verkauft worden. Möglich, daß man immer noch eine bestellen kann. Die Webseite von Bolex International ist gegenwärtig unbrauchbar. Die EBM erschien 1972.
  15. Sonst schönes Werkzeug fräsen und Blech drücken
  16. Direkt getippte Beiträge bleiben, glaube ich, eine Stunde lang bearbeitbar. Danach muß ein Moderator dran. Hochgeladene Dateien, so viel ich weiß, desgleichen. Also ganze Datei austauschen
  17. Schick.
  18. Jo, geht, danke.
  19. Geht nicht nicht. ntntttnt
  20. Ich hätte vielleicht noch schreiben sollen, wenn alles vorhanden ist und funktioniert. Man kann schon einen Schuh voll herausziehen. Einen 70-DL habe ich für $15 gekauft. Lief nicht. Zum Glück war nur alles verklebt. Seit der Überarbeitung ist die Kamera wieder voll einsatzfähig. Darum: Bilder genau betrachten, Beschreibung durchlesen, nachfragen
  21. Bis € 350 Dazu käme eine Generalüberholung im Kostenrahmen von € 400. 750 Euro ist so eine Kamera technisch wert.
  22. Hä? Wir freuen uns auf Besuch Ihren Besuch? Unlöblich auch die Unvollständigkeit, wo ist der Rest?
  23. Du kannst die Riemenschieben umdrehen.
  24. Ampex lieferte die ersten Quadruplex-Rekorder 1956. Bis dahin und noch bis in die 1960er Jahre hinein wurde direkt gesendet. Ab etwa 1964 war weltweit praktisch immer eine MAZ vorhanden, unabhängig vom Fernsehprogrammbetrieb zu geeigneter Zeit hergestellt. Manchmal stand nur ein Film zur Verfügung, eine Kinokopie, ein Duplikat. In der Schweiz wurde für die Tagesschau und die Rundschau bis 1989 auf 16-mm-Film aufgenommen. Manchmal hat es gereicht, eine MAZ zu ziehen, machmal nicht, dann lief ein Abtaster live. Alles andere war vorbereitet.
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