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Alle erstellten Inhalte von Friedemann Wachsmuth
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Ich wüsste nicht, was da Schaden nehmen sollte. Der Aufwickelnde Dorn bekommt ja nichts vom Durchmesser des abzuwickelnden Filmwickels mit, da der Film mit kontinuierlicher Geschweindigkeit durch die Kamera läuft. Und jede 30m Spule ist nach ca. 20 Meter 10 Meter lang. :) Ich habe das in miener umgebauten H8DS8 jetzt schon ein paar mal gemacht. Bei meinem Umbau kann ich einfach die Vierkant-Hülsen von den Spulendornen abziehen und dann passen wieder normale D8-Spulen drauf.
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Schmalfilmpreise: Market Watch...
Friedemann Wachsmuth antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Ich will auch mehrere Watchen. Kann nur den Titel des Threads nicht mehr ändern. Zukünftig schreib ich natürlich dazu, wo sich etwas tut. :) -
Schmalfilmpreise: Market Watch...
Friedemann Wachsmuth antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Heute neu: - FOMA Fomapan R100, Doppel-8 und Doppel-Super-8, Kameraspule 10m: jetzt 12,90 EUR. Der Mengenrabatt für Bestellungen ab 10 Filme entfällt (zuvor dann 11,90 brutto). -
Ich hab mir ein Skript gebastelt, dass ein paar Preise des Marktes beobachtet. Vielleicht interessiert es ja auch noch andere... daher dachte ich, hier einfach mal reinzuschreiben, wenn mir dadurch interessante Preisänderungen auffallen. Seitenvorschläge zum "watchen" bitte gern per PN an mich... ich kann aber nichts versprechen, es ist ein Hack. :)
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Für all die, die Zink-Luft-Batterien nicht mögen: http://www.butkus.org/chinon/batt-adapt-us.pdf Man schreibe eine Mail an Frans de Gruijter, zu erreichen unter battery.adapter@online.nl -- für €4,50 inkl. Porto erhält man den Bausatz, für €15 einen fertigen, perfekt aufgebauten Adapter. In diesen legt man eine handelsübliche SR44 SIlberoxidzelle und hat dann wieder für viele Jahre eine funktionierende, wartungsfreie 1,35V Spannungsquelle. Hat man eine Nizo, kauft man einfach zwei dieser Adapter. Die Abmessungen sind mit der Originalzelle absolut identisch, sie passen problemlos in jedes Gerät und man hat quasi nie Überraschungen mit leeren Zellen.
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Ich würde statt Alufolie auf dem Film doch lieber auf eine Optische Markierung setzen. Man male auf 5 cm jedes zweite Filmbild Schwarz an (z.B. mit Edding auf dem Vorspann). Eine kleine Fotodiode nebst IR-LED (gibts auch zusammen in einem Gehäuse) leitet diese Impulse an einen Arduino und der triggert darauf hin den Rechner (oder CD-Player oder was auch immer) zum starten. Man müsste nur den Abstand zwischen Markierung und Filmbeginn konstant halten. Kosten ca. 15€ -- und wenn man noch später Lust hat, klemmt man eine Gabellichtschranke an die Perfo und hat so gleich ein Signal zur Synchronisation des Ausgabemediums. Für solche kleinen Steuerprojekte sind die Arduinos einfach genial und kinderleicht zu verstehen. Ja, ich denke gerade laut.
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Service für Som Berthiot Pan Cinor
Friedemann Wachsmuth antwortete auf Phi-Psi's Thema in Schmalfilm
Es wird den Avichrome wohl als Meterware geben. Den kann man isch dann ja einfach selbst in eine gebrauchte Sigle-8 Kassette füllen -- bei Single-8 ist das wirklch einfach, Faktor 7 einfacher als bei Super-8. 13 Meter sollten wohl reinpassen. -
Super 8 Entwicklung mit der Jobo ATL3
Friedemann Wachsmuth antwortete auf schwedenstahl's Thema in Schmalfilm
Super Tipps, danke für das konkrete Rezept! Trocknen würde ich auf einer Trommel... -
Tonbespurungen für Super 8 Polyesterfilme
Friedemann Wachsmuth antwortete auf Markus B's Thema in Schmalfilm
Wie funktioniert eigentlich das "Ultraschallkleben", was Kodak z.B. ja angeblich gemacht hat?- 92 Antworten
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Tonbespurungen für Super 8 Polyesterfilme
Friedemann Wachsmuth antwortete auf Markus B's Thema in Schmalfilm
Na gut :)- 92 Antworten
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Super 8 Entwicklung mit der Jobo ATL3
Friedemann Wachsmuth antwortete auf schwedenstahl's Thema in Schmalfilm
Ich verwende STabi nur, wenn es wichtige Filme sind. Nicht bei Experimenten, Teststreifen etc. Stabibad muss nicht das letzte Bad sein nach dem Wässern, es darf auch vorm Wässern kommen. Dann ist am Ende ein Netzmittel dienlich. Es gibt verschiedenste Remjets... die die sich selbst ablösen (was einige in ekligen Flocken tun), einfaches Remjet (wie beim Vision 3) und fieses (wie beim Ektachorme 160T oder K40). -
Ich habe heute mal einen Schnipsel SW-Film in den Bleichfix des E6-Prozesses geworfen -- der war nach wenigen Minuten komplett klar. Man müsste also auch mit EDTA-Bleiche umkehren können, die ja wesentlich weniger giftig als Kaliumdichromat ist. Bleichfix (als Kombination) ist natürlich ungeeignet, man bräuchte wohl die alleinstehende Bleiche aus den "großen" E6 oder C41 Prozessen. Leider habe ich davon nichts da. Man könnte vermuten, dass die zwei BX-Parts im E6-3-Bad-Kit einfach EDTA-Bleiche und Fixierer sind. Dann könnte sich aus dem Part 1 eine Bleiche ansetzen, die monatelang hält. Falls jemand Lust hat diese Vermutung zu validieren, möge er vom Ergebnis hier berichten. :)
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Tonbespurungen für Super 8 Polyesterfilme
Friedemann Wachsmuth antwortete auf Markus B's Thema in Schmalfilm
Ich dachte bzgl. Kleber jetzt an Filmklebestellen, nicht an Tonspurkleber. Sorry, hab übersehen was hier das Thema war.- 92 Antworten
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Werte Filmer, Ich habe hier seit einiger Zeit ein 10er Pack an "Orwo Chrom UT15" Doppel-Super-8 Filmen auf 10m Rollen rumliegen. Das Material ist 1991 abgelaufen, also noch verhältnismäßig frisch! Heute habe ich mich endlich mal daran gemacht, mich an dessen Entwicklung zu versuchen und selbige ein bisschen zu optimieren. Hier nun das vorläufige Gewinner-Ergebnis, wie man mit dem E6 Dreibad-Kit zum Ziel kommt: Alle Bäder 24° Erstentwickler: 20 Minuten (mit eher wenig Agitation) Farbentwickler: 20 Minuten Bleichfix: 6 Minuten Kalt wässern und sehr locker trocknen, das Material zieht sich unglaublich stark zusammen (knapp 1 cm pro Meter Film). Trocknung nur mit minimaler Heizung, das Material verwindet ich sonst total. Die Ergebnisse damit sind farbig und ansehbar. Die Maximaldichten sind leider dunkel-olivgrün und die Rottöne arg gedämpft. Korn und Schärfe sind hingegen sehr gut. Ich habe übrigens mit 15 DIN belichtet, ein eventueller Empfindlichkeitsverlust durchs Alter ist also schon "eingepreist". Interessanter Nebeneffekt: Einen Streifen habe ich aus Neugier mal bei normalen 38° mit E6-Zeiten gebadet. Die Gelatine bekommt dabei eine Struktur wie gegerbtes Leder, also ganz rau, wie feine Gänsehaut. Die Emulsion lässt sich in diesem Zustand dann mit dem Daumen auf dem Träger hin und her schieben. Wenn man das ganze dann Trocknen lässt, bleibt diese Struktur erhalten -- und man hat Dagies Orwo-Würmer! Ein so entwickelter Film ist nur noch für Kunstprojekte einsetzbar. Mag sein, dass sich die Farben noch verbessern liessen, aber bei 22 Jahre abgelaufenem Farbmaterial unklarer Herkunft ist das die Mühe nicht wert. Ein hübscher Retro-Effekt ist es auch so.
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Test Beaulieu gegen Kodak M 4
Friedemann Wachsmuth antwortete auf Stefan vom Stein's Thema in Schmalfilm
Ja, sonst hätte ich das so nicht angegeben. Ist ein alter Feinzeiger von Schwenk mit Uhr, keine Messschraube. -
Tonbespurungen für Super 8 Polyesterfilme
Friedemann Wachsmuth antwortete auf Markus B's Thema in Schmalfilm
Oh Rudolf... wenn Du da etwas findest, bist Du ein Held. Mittlerweile komme ich mit der Agfa-Trockenklebepresse und neuen Folien vo Wittner zwar ganz gut zurecht, aber Tesafilm auf dem Film macht mir immer noch ein bisschen Bauchschmerzen. Tja. Jetzt müsste man sich mit Kunststoffen auskennen...- 92 Antworten
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totale Entäuschung mit 100D - Filme praktisch wertlos
Friedemann Wachsmuth antwortete auf Volker Leiste's Thema in Schmalfilm
Du müsstest schon Antwort haben :) -
totale Entäuschung mit 100D - Filme praktisch wertlos
Friedemann Wachsmuth antwortete auf Volker Leiste's Thema in Schmalfilm
Hallo Aaton, wie schon beschrieben, war die Norm nicht in allen Belangen eindeutig. Ich hatte die SMPTE-Schrift mal für gut $50 gekauft, kann die Datei aber leider nicht mehr wiederfinden. Daher aus dem Kopf: Ein Hauptproblem war, dass nicht klar definiert wurde, wie der Belichtungsmesser in der Kamera durch den Kassettentyp "beeinflusst" werden soll. Es gibt hier drei mögliche Mess-Methoden: Ein "Electric Eye" ausserhalb des Objektives, TTL-Messung hinterm Wrattenfilter und TTL-Mesusng vorm Wrattenfilter (das Sucherbild wird ja auch vorm Wrattenfilter ausgespiegelt!). Eine "Abnahme" durch Kodak für andere Kamerahersteller gab es bestimmt nicht. Auch kein Prüfsiegel, wie es heute ja inflationär üblich ist. Als Beispiel für die "doppelte Korrektur" kannst Du oben nachlesen, dass es z.B. bei der völlig normgerecht agierenden Nizo so ist. Wenn Du das anzweifelst, probier es aus -- nicht alle betroffenen hier lügen mit Vorsatz :) Das ganze war einfach Jahrzehnte lang kein Problem, weil es effektiv nur den K40 gab - und vereinzelt den E160T. Es wurde erst ein Problem, als neue Filme die Norm "ausschöpfen" wollten. Das gute: Ein einfacher Testfilm gibt Klarheit, ob und wie man zu korrekten Ergebnissen kommt. Dejustiert sind schliesslich fast eh alle Kameras da draussen. -
Test Beaulieu gegen Kodak M 4
Friedemann Wachsmuth antwortete auf Stefan vom Stein's Thema in Schmalfilm
Ja, und eine analoge, die ich irgendwie bevorzuge. :) -
Test Beaulieu gegen Kodak M 4
Friedemann Wachsmuth antwortete auf Stefan vom Stein's Thema in Schmalfilm
Der Avichrome ist nicht wirklich dünner! Ich maß eben nach: Kodachrome 40 ist 0,135 mm dick. Avichrome 200 ist 0,133 mm dick. Sie sind also quasi gleich dick, was gegenüber den Diafilmmaterialien ein großer Vorteil ist. Dazu kommt, dass Avichrome durch den PE-Träger ungleich flexibler ist. Er windet sich auch um engste Radien und Umlenkrollen ohne murren, wo der Acetat-Träger vom K40 schon richtig störrisch wird oder sich an einen Knick "gewöhnt" und dann entsprechend schwerer anläuft. Ich habe bis heute noch keinen Film gesehen, der so perfekt durch wirklich jede Kassette und Kamera lief wie der Avichrome. Ich habe auch ungeschmierte Meterware getestet -- in ungewarteten, verstaubten Kaccemas mit Flugrost, in abgenudelten Agfa-Kassetten die schon 10 Filme gesehen haben und auch in der Kodak-Kassette, vorsätzlich ohne die Gleitscheibe. Selbst meine defekte Nizo 4080, die nicht mal mehr K40 transportieren wollte (zu geringes Wickelteller-Drehmoment) hat ihn von Anfang bis Ende durchgezogen. Auch Überblendungen sind in keiner Kmaera ein Problem, nicht mal auf den ersten oder letzten Metern. Der Film flutscht einfach. Man merkt das schon, wenn man den Wickelkern mit der Hand bewegt, wie angenehm und ungewöhnlich leicht das geht. Die Folge ist ein wirklich einzigartiger Bildstand. Ohne nachgemessen zu haben würde ich sagen, dass der horizontale Bildstand keinen Deut schlechter war als der vertikale. Von Schärfepumpen keine Spur, auch nicht mit billigen Kameras. -
Baureihe? Der Retro-8 hat konzeptionell keine Vorgänger. Die alten Geräte basierten auf GAF-Projektoren.
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Test Beaulieu gegen Kodak M 4
Friedemann Wachsmuth antwortete auf Stefan vom Stein's Thema in Schmalfilm
Spannend! Du berichtest hier, ja? -
schmalfilm 1/2013: Neue Super-8-Filme kommen!
Friedemann Wachsmuth antwortete auf Jürgen Lossau's Thema in Schmalfilm
Ich glaube nicht, dasas Lukas eine Serienfertigung erwägt, aber schön wärs. Ich wäre sofort ein Käufer. :) Die Chemiespuren in/nach der Wässerung sind unkritisch. Da ist jeder WC-Spülstein wesentlich schlimmer. Hauptsache, die verbrauchten Lösungen werden korrekt entsorgt, was bei den kleinen Mengen in der Maschine ja problemlos möglich ist. -
"Das Duell" oder "Das Vektorskop in der Filmbildrestauration"
Friedemann Wachsmuth antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
@Regular8: Immerhin hast Du es versucht, statt zu kneifen! @bdv: Hä? Welche Korrektur? Du meinst doch nicht diese? Die ist schlechter als der Schnellschuss von Rudolf? Genau so ist es und das ist das Problem. Du warst nämlich der einzige, der darüber gesprochen hat. Wie jetzt etwa schon sieben mal betont: Du redetest völlig am Thema vorbei. Du braselst von Pulldown und Wikipedia und Baggern, zitierst falsch und unterstellst mir willkürlich Dinge, über die ich mich beklagt hätte. Kleiner Tipp fürs Leben: Statt seitenlangen, irrelevanten Nonsens zu schreiben einfach mal genauer Hinlesen. Der von mir erdachte esoterische NASA-Voodoo läuft übrigens in ähnlicher Form (für einen anderen Anwendungsfall) auf ein paar Millionen CPUs und GPUs da draussen. Ach ja, so sieht das korrigierte Einzelbild "aus dem Profibereich" aus: SCNR. KTHXBYE. *Plonk*