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Friedemann Wachsmuth

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Alle erstellten Inhalte von Friedemann Wachsmuth

  1. Ach ja, hier der entsprechende esoterische Voodoo-Frame: Vorher:
  2. Langsam, lieber bdv, machst Du Dich komplett lächerlich. Ich zitier Dich mal ein bisschen, alles keine 6 Stunden her: "Das liegt eben daran, daß die Geräte für die professionelle Produktion nunmal unverzichtbar bleiben (...), wie man auch an deinen bekundeten Problemen sieht, die du dabei gehabt hast, einmal kurz das zu machen, was andere jeden Tag hunderttausendmal machen müssen. (...) Das kommt halt dabei raus, wenn du dich allein auf deine Augen verlassen willst, anstatt Geräte zu verwenden, die genau für eine solche Korrektur entwickelt wurden. (...) Du hast versucht, einen Hügel allein per Schaufel von A nach B zu transportieren, und wunderst dich, warum das so anstrengend ist. {...) Das Waveformmeter zeigt dir an, was du einstellen mußt, anstatt daß du lange rumprobieren und Fehler machen mußt, weshalb die Korrektur bei dir so anstrengend und langwierig ausgefallen ist. (...) sondern nur gesagt, daß die Mühe aus Versuch und Irrtum, über die du selber lauthals geklagt hast, mit Waveformmeter weggefallen wäre." Mal abgesehen von der unerträglichen und besserwisserischen Arroganz Deines Tones liegst Du einfach komplett daneben. :) Zeit gekostet hat doch nicht das bisschen Farb- und Helligkeitskorrektur. Zeit kostet es, unter Zuhilfenahme der Nachbarframes (automatisiert) Informationen zu ermitteln, die die Präzision der Daten im Einzelbild und ausserdem noch den Signal-Rausch-Abstand erhöhen. Und genau für diese Technik benötigt man eben volle, einzelne Raw Bilddateien ohne Kompressionsartefakte oder "Bandbreitenoptimierungen". Die Bilder dieses etwa dreiminütigen Streifens belegen 109 GB auf meiner Festplatte. Nicht nur IO und Transformationen dauern, auch die szenenweise Optimierung der Algorithmen ist Handarbeit, da es hierfür leider nix von Data Becker gibt.
  3. Das ist schon mal sehr ordentlich, Rudolf! Und vor allem "Butter bei die Fische", wie man hier sagt. (Sag ehrlich, ohne Deinen Thorens-Paillard Waveformmeter-Vektorskop-Analyzer mit Monteverdi-FFT-Modul hättest Du bestimmt 10 oder gar 15 Minuten gebraucht, stimmt's?)
  4. Lieber bdv, Wie, jetzt kneifst Du? Dann nimm doch bitte Photoshop. Oder FCP oder auch die DaVinci oder Corel Draw oder Paint. Mir völlig gleich. Noch mal zum Mitschreiben: Diese Bilder sind mit herkömmlichen Mitteln nicht mehr zu retten, weder durch Helligkeitskorrektur noch durch Umformung der Gradationskurven noch durch Tonwertkorrekturen. Probier es aus. Was diese Bilder für ein unrettbares Histogramm haben, sollte eigentlich jeder, der schon mal ernsthaft Bildbearbeitung betrieben hat, auch ohne Messgerät sofort erkennen können. Auch unter Kontrolle eines 15000,- teuren, goldenen Waveformmeter bekämst Du daraus kein ansehnliches Bild mehr gezaubert. Wetten? Bitte, zeig mir, was Du für dein bestmögliches Korrektur-Ergebnis hältst. Egal mit welchen Mitteln, alles ist erlaubt. Ich zeig Dir danach dann auch, was möglich ist und wieso. Und warum das so zeitaufwendig ist, völlig egal ob mit oder ohne Histogramm oder von mir aus auch "Waveformmeter".
  5. Wittner bestätigt: "Polycarbonat, asphärisch geschliffen und poliert". Vermutlich eine Gewichts- und Kostenentscheidung. Funktioniert aber trotzdem sehr gut und fällt im Ergebnis nicht irgendwie als schlecht auf. (Nur Staubfrei sollte man sie haben. Und nicht (wie mir einst in Schweden gelungen) versehentlich eine Mücke zwischen UWL und Objektivfrontlinse einschliessen. Denn die wird erstaunlich scharf!
  6. Lieber bdv, wir reden komplett aneinander vorbei. Ich fasse mich mal kurz: Ein Messgerät, egal wie teuer, hilft nicht im geringsten bei der Signalgewinnung aus benachbarten Einzelbildern (temporale Superresolution). Dafür brauche ich neben Mathematik und Software noch volle Einzelbilddateien in höchstmöglicher Auflösung und ohne jegliche Kompressionsartefakte. Der Flashscan taugt hier zu 0%, Rogers Gerät vielleicht zu 5%. Deshalb interessiert es mich ja auch so gut wie nicht. Ich habe überhaupt nichts gegen Dein teures Messgerät. Ich brauch es nur einfach nicht, weil es nicht das geringste mit meinem Bedarf zu tun hat. Oder irre ich? Interessieren würde mich aber natürlich schon, was Du mit Deiner Technik (und gern auch Deinem Vektorskop) aus meinen dunklen Einzelbildern noch rausholen kannst. Ich hab Dir hier mal ein Beispielframe aus dem Film hingelegt. Das Ergebnis meiner in der Tat recht hämdsärmeligen SR-Bemühungen zeige ich dann, wenn ich gesehen habe, was Deine teuren Profiwerkzeuge und Dein Fachwissen daraus zu machen in der Lage sind. (Hier liegt nun auch ein kurzer Clip in Prores 422, wir wollen ja Chancengleichheit). Ich bin jetzt ja gespannt wie ein Flitzebogen.
  7. Was für ein salbadernder Roman mal wieder... Ich bevorzuge einzelne Bilddateien ohne Deltakompression ganz einfach deshalb, weil ich sie für SR Berechnungen so brauche. Deine Pulldown/Wiki/Framerate/Wasweissich-Auslasssungen sind komplett am Thema vorbei und interessieren mich zudem Null. (Ich brauche auch keine besonderen Messgeräte, um Schatten oder Lichter zu retten. Da reicht mir mein Auge.)
  8. Autsch, was hat denn die Laborspule darin zu suchen? Oo
  9. Jener Thread dort ist ein reiner Informationssammelthread, mehr nicht. Der kann gern mal wochenlang schlafen. Ich bin heilfroh, dass die ständigen, sinnlosen Diskussionen den ausnahmsweise mal noch nicht infiziert haben. Wer fcr's Idee sinnlos findet möge doch bitte einfach mal die Klappe halten. :)
  10. Sehe ich genau so wie Regular8... Die 3x8 Bit vor allem sind mir zu knapp. Trotzdem natürlich noch viel besser als der Flashscan, da Einzelbilder. :) Aber für das Geld Kauf ich mir lieber Film.
  11. Die Norm war leider nicht eindeutig formuliert - und damit eben auslegbar. Es half natürlich nicht, dass faktisch fast nur 40T und 160T am Markt waren. Wozu sollte man konstruktiv viel aufwendiger Phantome bedienen? Ist wir bei Compact-Cassetten: die haben auch eine Kerbe für den Bandtyp. Einige Tasten die garnicht ab, 80% nur die CrO2-Kerbe und nur die Highendgeräte auc die für Metallband. Einige wenige erlauben manuelle Einstellung. Der Schwachpunkt der Norm ist v.a. der, dass nicht eindeutig ist wie die Wrattenfilter-Position den Belichtungsmesser beeinflussen soll. Die Messung könnte ja vorm oder hinterm Filter stattfinden -- das ignoriert die Norm.
  12. Die bringt dafür ja gern mal ihre eigenen Überraschungen mit.. ;) Hast Du den eigentlich je verwendet? (Mit 9,5mm meine ich jetzt). War bis kurz vor Schluss wirklich ein tolles Material. Wie willst Du das denn beurteilen, wenn Du ihn noch nie gesehen hast? An Hand von den drei Einzelbildscans im Siebdruck? Schon atemberaubend, auf was basierend Du Dir so Deine Meinungen bildest. Müssen die Dir beim Filmen helfen? Du hast doch zwei funktionierende, perfekt gewartete Kamera. Die kannst Du doch auch jetzt oder morgen oder im Mai benutzen, ohne Herrn Muster oder Pitterling im Hintergrund (zumal es ja noch JL und JK gibt). Werwendest Du gewartete Kamera denn nur, wenn auch die nächste Wartung in 5 oder 10 Jahren gesichert ist? Ausserdem waren die die 30m vor ein paar Wochen noch viel zu lang, gerade zu absurd lang. (Sinngemäß "60 Meter, wer soll denn das vollkriegen!") Nimm es mir nicht übel, aber manchmal sieht es für mich so aus, als säßest Du zwischen all Deinen perfekt restaurierten Kameras, kämest aber vor lauter Format-Kopfschmerzen gar nicht mehr zum glücklichmachenden Filmen.
  13. Tja, und vor ganz kurzem kostete die 30,5m Rolle E100D DS8 noch 49,90, also 20 € weniger. Ich vermute mal dass sich 16mm 1R wesentlich besser verkauft als die große DS8-Rolle. Gibt ja kaum Kameras dafür. Und von den wenigen stehen die meisten in der Vitrine. 16mm ist also vmtl. "das knappere Gut". Die 7,5m-Spule kostet jetzt schon € 24.90 -- vermutlich, weil es so irre viele Quartz-Kameras gibt und das Zeug eben auch geordert wird.
  14. Ohne. Ich weiss auch nicht, wie ein Messgerät helfen sollte, fehlende Bildinformationen zu errechnen. :) Die Zeichnung in den Schatten kommt durch Inbezugnahme der acht umliegenden Filmframes (temporale SR). Richtig zu Belichten ist besser ;)
  15. Der Avichrome ist nicht so dünn wie Fuji-Material für Single-8 es war, trotz Polyester. Mit Ach und Krach kriegt man gut 18 Meter in die Kassette. Auf der sicheren Seite ist man aber eher mit 17 Metern. Die Laufeigenschaften des Films sind einzigartig gut.
  16. Was Du abenteuerlich findest und was Du anzweifelst ist für die Wahrheit leider nicht von Belang. Bevor Du Dich zu dem Thema äußerst, liess doch zum Beispiel einfach mal die SMPTE-Schrift -- und das hier geschriebene. "Kodak hat aber gesagt das funktioniert immer!" ist nicht Hilfreich. Mit dem K40 funktionierte es. Die Problematik tat nachgelagert zu Tage. Aaton: Der einzige Grund, warum ich hier so am laufenden Band versuche richtigzustellen ist der, dass etwa die Hälfte der hier stehenden Aussagen falsch oder relativ falsch sind. Wenn jemand Deine (sinngemäße) Aussage "Kodak hat ein Idiotensicheres System entworfen, es funktioniert und was auf den Schachteln steht stimmt" liest und für bare Münze nimmt, fliegt er mit sienem ersten Film eben schnell mal auf die Nase. Auch Du hast aber doch ein Interesse daran, dass der Nachwuchs möglichst von Unfällen verschont bleibt, oder? Fakt ist: Ein Testfilm ist immer sinnvoll und bietet Klarheit. Ich ziehe es vor einen Testfilm zu empfehlen, als das gesamte System zu verteufeln. (Und finde heute mal Betrachter, Klebepresse und Projektor für N8 in vernünftigem Zustand.)
  17. Die 310xl schwenkt den Filter durch die Kassette aus. Die Stellung des Filterschlaters ist dann irrelavant. Die Nizo schwenkt den Filter durch die Kassette aus. Die Stellung des Filterschlaters ist dann aber NICHT irrelevant. Grund: Bei einigen Kameras regelt der Filterschalter nicht nur die Filterposition, sondern zusätzlich auch die Belichtungsmessung (unabhängig vom eingelegten Kassettentyp). Man kann das einfach testen: Kameraklappe auf, Tungsten-Taster eindrücken, chreibtischlampe filmen. Nun schauen, ob ein Bewegen des Filterschalters Auswirkungen auf die angezeigte Blendenzahl hat.
  18. Drück ihr doch mal eine einfache Kamera in die Hand. Die Canon 310xl kann jedes Kind bedienen. Es ist faszinierend, was für eine Perspektive Kinder haben, und auch was sie sehen und festhalten. So ein Film wird dann über die Jahre immer mehr zum ganz besonderen Schatz.
  19. Bei Wittner? Ich denke mal, das ist eine temporäre Knappheit.
  20. doch, ist er. :) Er wird immer begeisterter...: https://www.tadaa.net/peaceman/post/57da05c6e537a87e93068c5e6a07ca42
  21. Hier gibts das Bild in ganz: (Vorsicht, groß) Man beachte, dass so ein Einzelbild nicht im Ansatz den Bildeindruck bei der Projektion wiederspiegelt. Wie affengeil das Material projiziert aussieht, lässt sich nur leider schlecht in einem Standbild zeigen. :)
  22. Hervorragend beschrieben, Helge. Danke.
  23. Nee, da verrenne ich mich nicht, das hab ich recht umfänglich untersucht, glaub mir. Die deutliche Mehrheit der S8-Kameras vorm G-Typ macht das so. Auch die kleine 310XL, alle Canons 512/518/1014 etc, die Chinons, Sankyos, Revues, die zwei-, drei und vierstelligen Nizos (nicht aber 148/156), die Bauer C Serie usw. haben diesen Taststift für die Tungstenkerbe. Um es klarzustellen: All diese Kameras haben einen Wahlschalter für Birne/Sonne und einen Taststift für die Tungstenkerbe. Ist ja auch ganz logisch: Bei Kunstlichtfilm muss der Anwender umschalten können zwischen "ohne Filter" (Birne) und "mit Filter" (Sonne). Bei Tageslichtfilm ist der Filter aber in jedem Falle falsch, er gehört also "hart" ausgeschwenkt, damit Lieschen Müller keine rosanen Aufnahmen am Strand macht. Kodak hat in ihrer Norm also beschlossen und festgelegt, dass der Filterschalter nur bei Kunstlichtkassetten eine Rolle spielen darf. Klug. Kodak hat die Norm aber selbst teilweise ignoriert oder falsch umgesetzt. Ärgerlich. Heute behauptet Kodak, "Birne sei immer richtig". Falsch! Denn viele Kameras halten sich an die Norm, und dann kann der Filterschlater "doppelt korrigieren". Klarheit schafft in jedem Falle immer ein Testfilm.
  24. Hallo Aaton, es stimmt, Super-8 war als "narrensicher" angedacht. Genau deshalb hat Kodak ja auch die SMPTE-166 Norm entworfen. Das geschah aber wohl leider auf Drogen oder durch den Praktikant. :) Gemerkt wie mies die Norm durchdacht ist hat man eigentlich erst, als sie auch mal voll zur Anwendung kam (als der K40 verschwand). Eingehalten hat Kodak sie ja nicht mal selbst, kann man den Kameraherstellern also nicht verübeln. Ein letztes Mal noch, damit hier nicht wieder etwas falsches steht: Sie meinen das richtige, es ist aber nicht das Richtige! Laut Norm wird der Wrattenfilter schon direkt von der Kassette selbst ausgeschwenkt. So machen es sehr viele Kameras auch, zum Beispiel all die guten Canons, Nizos, Bauers, Nikons. Stellt man die Kamera nun zusätzlich noch auf Glühbirne, obwohl man bei Tageslicht filmt, kann das für falsche Belichtungen sorgen, denn die Widersinnige Einstellung auf Glühbirne (bei Tageslicht und Tageslichtfilm) sorgt für "doppelte Korrektur". Übrigens geht es mir nicht um Rechthaberei, sondern darum, hier nichts falsches stehen zu lassen. Für die googlenden Besucher und so.
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