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Friedemann Wachsmuth

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Alle erstellten Inhalte von Friedemann Wachsmuth

  1. Wenn man sie aus der Kassette pult und trocken ein Startband ankoppelt: Ja.
  2. Wenn man bedenkt, dass der gemeine KB-Diafotograf für 1,5 dieses Filmes (aka 36 Bilder) z. Zt. 11.-€ bezahlt, war das ganz bestimmt ein sehr guter Deal. :)
  3. Ist ja auch voll nachvollziehbar, dass bereits gekaufter, gelagerter Film nochmal schnell >10% teurer wird. O_o
  4. Hier mal ein Blick in eines der Lager in Mortsel: Da liegt noch bisschen was UND es kann noch produziert werden.
  5. Was TK-Chris da berichtet, wurde auch schon über Tonband und Schallplatten gesagt -- umso düsterer, je "direkter" die Informationsquelle war. Nichts für ungut, aber beides gibt es noch, Schallplattenproduktionen sogar arg wachsend. Weitermachen, Suter.
  6. Die "Schale" ist kein Problem. Eine Maurerbütt ist eine prima Grundlage. Was fehlt: - Ein am besten zölliger Schlauchanschluss am Boden, am beste mit Ablaufrille gegen Chemiereste. Aber das Ding sollte weiterhin stehen können. - Ein lichtdichter Deckel mit Lichtschleuse am Einfüllstutzen (der auch einen gewissen Querschnitt haben sollte) - Eine Handhabe zur Agitation von aussen (Beim Lomo kombiniert mit der Lichtschleuse) Tja, und das ganze dann Chemie-, Temperatur- und Alltagsfest.
  7. Wieso muss sich ein Hobby denn rentieren? TK-Chris: Machst Du und jetzt den Aaton? ;) Weisst Du denn genau, wieviel allein in Mortsel noch lagert? Eben. Nicht unterkriegen lassen. So langsam können wir doch alle mit Weltuntergangsprophezeihungen gut umgehen. Und notfalls Gießen wir uns die Streifen zukünftig eben doch selbst...
  8. Olaf: Passende Behälter habe ich. Zumindest für die Erstentwicklung aber wäre ein Tank praktisch, der per Ablaufschlauch schnellen Chemiewechsel erlaubt und am besten auch ein Eingießen bei Tageslicht. In meiner Duka ist leider nicht genug Platz für zig Tanks nebeneinander (Dip&Dunk) und auch nicht für eine Durchlaufmaschine. Auch bekommenich nur einen Tank solcher Größe sauber temperiert, und mir liegt schon auch an E6. Klar, es geht schon, aber ich wünsch mir eben, zu den seltenen Lomo-Spiralen auch irgendwann noch den passenden Tank zu finden. Oder ich baue mit irgendwie etwas, dass dann auch gleich für die Jobo-Spirale funktioniert. Die ist die wertigste. Mit Abstand.
  9. Ich habe zwei der 100ft Lomo-Spiralen, eine Trockentrommel für 60m 16mm aber leider den Lomo Tank nicht. :( Irgendwas scheint einem immer zu fehlen.
  10. Klar, viele Wege führen Bach Rom. Aber bedenke, dass der Film in unterschiedlichen Bädern leicht unterschiedliche Längen bekommt. Daran ist auch Kodaks Tischprozessor damals gescheitert. Transportrollen die solange auskuppeln wie der Zug auf dem Film zu groß ist, helfen da eben. Aber vielleicht habe ich Dich auch falsch verstanden und genau das meinst Du die ganze Zeit. :) ist halt schwer ohne Fotos...
  11. Mit Prisma? Oder wir kommst Du zum Scharfstellen um die Ecke?
  12. Leider mein Geburtstag und ein bisschen weit -- klingt aber gut!
  13. Schetteb: es geht noch einfacher und v.a. Präziser. Guck dir mal Lukas' neuen Bericht an. Rutschkupplungen mit definierter Friktion unter veränderlichen Umständen (Feuchtigkeit, Temperatur, Chemieeinwirkung) sind ziemlich komplex. Der Kniff ist, den Transport bei definierter Filmspannung durch selbige kurzzeitig auszukuppeln.
  14. Einspruch. Direktvergleich von N8 aus meiner H8 und DS8 nach dem Umbau derselben (jeweils E100D) zeigt, wie sehr sich das mehr an Bildfläche lohnt. Auch der Bildstand ist absolut identisch gut, die Kerne zeichnen bis in die Ecken scharf. DS8 aus Jean Louis' Umbau ist mit Abstand das beste an 8mm, dass ich je gesehen habe. (Danach kommt dann N8 aus der Bolex, danach die Nikon R10)
  15. Man kann sie wie gesagt mit ein bisschen Lego prima entwickeln. :) Rudolf: ja, Umkehrmaterial mit Linienrasterverfahren. Das geht genauso direkt ein Polaroidfoto (wenn auch ganz andere Technik). Es gab von Polaroid unter dem Namen Polachrome ein nahezu identisches System in Kleinbildpatronen. Verfügbar waren jener Linkenrasterfarbfilm (ich glaube 25 ASA), ein wunderbarer SW-Diafilm (ich glaube 100 ASA) und einen Spezialisten für Titeldias, der schwarz auf weiß in Weiss auf Blau abbildete. Entwickelt wurden die in einem kleinen Kurbelprozessor, das Chemiepack dafür lag jedem Film bei.
  16. Wenn die Chemie schon pastös geworden ist, bringt auch erwärmen nix mehr. Eine Zwischenbelichtung gibt's bei Polavision (und dem im grunde identisch funktionierenden Polachrome) nicht.
  17. Nee, entwickelt und zurückgespult wird im Betrachter. Dabei wird aber nur eine Ratsche ausgekuppelt und gleichmäßig zurück gedreht. Das Öffnen des Chemietanks erledigt eine Mechanik in der Kassette, das verteilen der Chemie die Schwerkraft. Alte Kassetten, falls man welche findet, sollte man vorm entwickeln ganz leiht erwärmen (22-24°) und mit halben Tempo zurückspulen. Die Chemie ist heute meist eingedickt.
  18. Eher dunkel, farbarm und streifig: Das zumindest waren Ergebnisse meiner Kassetten aus der letzten Charge, per Lego entwickelt (mangels Abspielgerät).
  19. Lieber Bernd, super Sache! Du solltest Dir unbedingt das (ich glaube) vorletzte Exemplar der Schmalfilim besorgen, da stellt Lukas Fritz die dritte, massiv weiterentwickelte Version seiner Maschine vor. Du kannst und solltest auch ohne Zahntrommeln auskommen, es gibt da eine genial einfache Lösung (die die dritte Generation der Maschine auch hat). Du erreicht Lukas auch unter der Adresse auf http://www.echolot-online.de/Echolot/Impressum.html -- er hilft immer gern und sehr kompetent. Viel Erfolg -- berichte dann mal!
  20. Eiine Bolex P1 habe ich hier, der müsste man mal die Blendenlamellen entharzen. Ich war bisher nicht so motiviert dazu, da ich eben kein Freund dieser alten Zooms bin. Natürlich ist Doppel-8 was Bildstand angeht viel besser als S8, aber mit Nicht-Cine-Materialien *könnte* es ohne Zahntrommel eben Probleme geben. Ausprobieren kann man es natürlich trotzdem. Aber ich nehm lieber "die Grosse", wenn ich Filme. Das kg mehr macht es dann auch nicht aus. Zur Abtastfrage: Keine Sorge. Viele moderne Filmscanner (wie auch der HM73 und so weit ich weiss sogar einige Flashscan) erkennen die Perfolöcher optisch (per Laser), nicht mechanisch. Die werden das problemlos abtasten können.
  21. Ich weiss nicht. Ich mags nicht, wenn ein Greifer den Film transportiert udn die Planlage nur durch gutes Zusammenspiel von Andruckplattenkraft und Filmgleitfähigkeiten gegeben ist. Bedenke, dass Du die Verwendung von Materialien planst, die nicht als Cinematerialien gedacht waren. Wenn die dann andere Gleiteigenschaften und Steifigkeiten haben (wovon auszugehen ist), dann könnte es ähnliche Bildstandsprobleme geben wie bei der S8 Kassette. Ich finde, Suter-16 verdient einfach Zahntrommeln für den kontinuierlichen Teil des Filmtransports.
  22. Die kleine Bolex hat leider keine Zahntrommel. Da treibt der Greifer an... nicht so optimal.
  23. Ich finde, da gehört keine 35 in den Namen. Auch DS8-Film odergar Cinevia wird ja aus 35mm Material gewonnen. Wen interessiert das? Zeichnet das Format doch (bis auf das Perfoloch) nicht mehr aus. Und 8mm breit ist es am Ende auch nicht, trotz des fast entsprechenden Bildschritts. Ich bleibe bei Sweet-16 als Favorit. Das ist international und kann sich jeder merken. (:
  24. Special-16 Opti-16 Multi-16 Sweet-16 PocketSprocket Rudirama CrazyMax-2000++ Ich bin für Sweet-16. :)
  25. Das sollte man auf jeden Fall versuchen. Habe ich auch noch nicht getan. (Und bitte zähl mich auch zu den Suter-16ern, ich hab nur noch keinen Nerv auf das PDF gehabt... bin nicht so der Formularprofi ;) Zu erwarten ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ein Farbbild, das farbstichig und zu flau (kontrastarm) ist. Aber solchen Dingen kann man ja entgegenwirken. Und es sagt ja keiner, dass unbedingt normales E6 die Umkehrung machen muss... Im Sinne der Farbstabilität würde ich da durchaus auch mal mit CD4 statt CD3 (wie in E6) spielen wollen. Also ja, organisier so eine Rolle und ich probier sie dann gern mal, zu bändigen. :)
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