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Wittner macht ernst...
Friedemann Wachsmuth antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Genau so. Ist doch ganz einfach und logisch eigentlich...? -
Wie sieht eure ideale Super8-Filmkamera aus?
Friedemann Wachsmuth antwortete auf Martin Rowek's Thema in Schmalfilm
Ich möchte bitte Größe und Gewicht der Agfa Microflex Optische Leistung der Kern Switar Primes 4-80mm bei 1:1,2, ggf. auch C-Mount Schwingspiegel und Vollmattscheibe Vor- und Nachwickelrollen auch mit der Kodak Super-8 Kassette (via Schlaufe) Module für N8, S8, DS8 und gern auch 9,5 (so à la Elmos C-300) Intervalometer und B-Funktion der Nizo Pro Zeitlupe bis 120 fps Sektorenblende von 0°-270°, manuell und synchronisiert steuerbar Kreisrunde Irisblende für schönes Bokeh Einzelbildzählwerk komplette Unterstützung für Rückwärtslauf Optischen Bildstabilisator wie bei den Canon L-Objektiven Optionale EXIF-Einbelichtung (szenenweise) am schmalen Rand neben dem Filmbild SMPTE-Code neben jedem Fllimbild Lichtton in hoher Qualität, als 2D oder 3D-Barcode codiert im Filmrand neben der Perfo, ohne Versatz zum Filmbild, Dropout-redundant Kurbel zum Notfall-Aufladen des Lipo-Akkus (ansonsten USB-ladbar) Direkte Andockbarkeit an eine tragbare Durchlaufentwicklungsmaschine Optionale Verwendung als tragbarer Projektor mit Hochleistungs-Vollspektrum-LED Motivklingel Mir fällt bestimmt noch mehr ein... -
Neu hier und gleich nerv ich mit ein paar Fragen ...
Friedemann Wachsmuth antwortete auf Wayne's Thema in Schmalfilm
Bei der Bolex kann man auch (mit viel gekurble) zwischendurch den Film wechseln. Sogar ohne ein einziges Einzelbild zu verlieren. Steht in der Anleitung, muss man nur erstmal drauf kommen :) -
Lesen! http://www.wittner-kinotechnik.de/neu/news2012.php#20121015-1 Finde ich ja grossartig, dass Wittner nicht alte Maschinen aufarbeitet, sondern neue anfertigen lässt. Und wenn die Perforieremaschine noch kommt... und wenn Wittner tatsächlich die Spritzgussformen der (besseren!) AGFA-S8-Kassetten im Keller hat... ja, dann können wir noch viel viele Jahre weiterfilmen. Ein Hoch auf dieses Unternehmen.
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Hallo BolexH8RX, Danke für das Angebot! Eine Anleitung habe ich mittlerweile gefunden, die ist auf dem Weg zu mir. Dein Plädoyer für den "Henkelmann" macht mich ja doch neugierig, aber ohne den passenden Drahtauslöser würde ich damit wohl nicht glücklich werden... Was ich allerdings noch suche, ist eine Rückspulkurbel für die H8 mit flacher Basis (größeres Innenloch als die alte Kurbel). Hat da jemand zufällig noch eine übrig? Einen ganz besonderen Griff habe ich eben HIER entdeckt... ziemlich amerikanische Idee irgendwie. Gerade aber in der Öffentlichkeit aber wohl zumindest als irritierend wahrgenommen... ;)
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Wie lang sind Eure letzten Filme so?
Friedemann Wachsmuth antwortete auf Und tschüüüüsssss!'s Thema in Schmalfilm
Sehr schön. Ich hoffe, die Projektion zeigt etwas mehr Schattenzeichnung als die ziemlich absaufende Abtastung. :) Ich bin gespannt, wie der Bildstand nach Piehler sein wird... da ist definitiv noch mehr drin... -
Schön, dass es hier noch mehr Selbstentwickler gibt. Und egal, ob sie den Film aus der Kassette ziehen oder sie knacken. Jeder hat seine eigenen Präferenzen. :) Ich habe eben zwei E100D entwickelt, von denen die eine Kassette in der (sonst immer rund laufenden) Canon 310xl im letzten Drittel stockte. Ich habe es getestet: Der Film liess sich gewohnt leicht aus der Kassette ziehen. (Ich hab dann aber trotzdem aufgebrochen und wie gewohnt weitergearbeitet). Beim genaueren Hinsehen und Vergleichen fiel mir auf, dass die transparente Scheibe für die Lagerung des unbelcihteten Filmwickels (deren Fehlen Frank Bruinsma neulich einmal bemerkte) in einer der beiden Kassetten deutlich mehr Grat am äusseren Rand hat und somit entsprechend zu groß ist: Sie ist kaum drehbar. Das ganze sieht aus wie ein stumpfes Stanzwerkzeug, ein falscher Kunststoof oder eine missglückte Abkühlung, der Rand dieser Platte ist regelrecht ausgefranst. Ich kann nicht beschwören dass dies die Fehlerursache ist, aber es fällt doch auf. (Die Agfa-Kassetten waren hier konstruktiv übrigens viel besser -- der Filmwickel hatte einen richtig gut gelagerten Teller!)
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Ja, Zelluloidist, Dies ist ja laut Verkäufer auch eine Grebenstein. Aaton, magst Du noch mal nachsehen, ob Deine Grebenstein den Bindestrich auch schon nach dem "D-" hat? Wäre ja ganz praktisch, um auf den oft so schlechten Handyfotos zumindest einen Vorahnung zu bekommen...
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DS8-Bolex mit allem, was man sich nur wünschen kann... aber nicht gerade spottbillig. :/ http://kleinanzeigen.ebay.de/anzeigen/s-anzeige/bolex-doppelsuper-8-kamer-(super8)-rex-4-top-zustand,-revidiert/80415660-168-9389 Ist das ein Muster-Umbau? (Kann man da von aussen erkennen?)
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Gut, dann irre ich. Und hab wohl immer irgendetwas falsch gemacht :)
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Hallo, Ich bin sicher, dass Du schon mal eine Super-8-Kassette von innen angesehen hast. Der größte Teil an Reibung findet VOR dem Bildfenster statt. Der Filmwickel ist quasi achslos gelagert. Er muss 270° um eine winzige, schlecht gelagerte Umlenkrolle, gegen seinen Drall. Dann kommt der seitliche Versatz, noch mal um die Ecke, dann die Friktion der Andruckplatte. Nach der Andruckplatte wird ja quasi nur noch vom Wicklekern aufgewickelt. (Transportiert wird der Film ja fast ausschliesslich vom Greifer, der Wickelkern wickelt nur auf, "was er bekommt". Wenn er denn genug Kraft hat.) Wenn der Film nach der Belichtung dann auf dem Wickelkern ist und Du dessen Ratsche gebrochen hast, fallen all die obigen Teile weg. Der Film muss von dem (gelagerten!) Wicklekern "nur" noch zurück zum "Filmfenster" der Kassette. Das ist wesentlich weniger Weg und Friktion. Wenn ein rausziehen schwer geht, fallen mir nur folgende Möglichkeiten ein: • Das Lager des Wickelkerns ist irgendwie defekt oder die Ratsche nicht gebrochen, sondern vielleicht nur verbogen (und so bremsend wirkend) • Der Film ist ungleichmässig aufgewickelt und der Wickel so zu hoch für die Aufwickelseite. Keine Ahnung wie das passieren kann, aber bei Svema in einer Kaccema hatte ich das mal. • Der Film ist nicht ganz aufgewickelt, sondern (chaotisch) im Auffangraum gestaut. Das spräche für ein Problem beim Aufwickeln. Bist Du der Ursache für so einen "schwer erziehbaren" Film mal auf den Grund gegangen? Wäre doch interessant, so eine Kassette mal zu knacken, während der Film sich noch sträubt. Bietet ja sonst auch Reissgefahr, wenn man so "zerren" muss. Zum Thema kratzerfreies Rausziehen: Es kann sein dass es möglich ist, aber es ist riskant. Frag mal Frank oder Herrn Draser zu dem Thema. Vor allem Velvia und Tri-X empfinde ich als ausgesprochen kratzempfindlich. Aber bitte, dass soll jeder so machen, wie er mag. Ich wollte Dich nicht angreifen. Hauptsache selbstentwickeln! :) Ich finde, das abwickeln in die Lomo-Spirale geht mit "nacktem" Filmwickel viel besser als aus der Kassette -- denn man hat Gefühl und kaum Reibung. Der Durchmesser auf der Lomo-Spule wächst ja mit jeder Umdrehung, und auf den äußeren Lagen muss der Film dann schon arg schnell aus der Kassette flutschen. Ich bruache 5 Sekunden um die Kassette zu knacken und den Filmwickel in der Hand zu halten. Aber es ist wohl auch einfach Geschmacksache... und ein bisschen off-topic in diesem Thread.
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Das würde mich doch SEHR wundern. Guck Dir mal die Kanten am Filmfenster der Kassette an, die sind scharf, nicht mal angefast oder abgerundet. Sobald der Film in einem Winkel daraus gezogen wird, leidet er unter dieser Kante. Man müsste sonst mit einer Rolle die Andruckplatte eindrücken um das zu vermeiden -- viel mehr Aufwand als der kreisrunde Schnitt, von dem Aaton berichtete. Das Gerät dazu hab ich übrigens auch schon mal gesehen, ich meine, Frank Bruinsma hat eines davon. Ich habe viel mit Herausziehen experimentiert, mit allen Materialien -- es ist fast unmöglich, das ohne Kratzer zu schaffen. Und unnötig dazu. Aatons Argumentation mit dem letzten Drittel (und entsprechendem Stau im Aufwickelraum) ist plausibel. Wenn die Behauptung stimmt, dass es beim rausziehen so schwer geht, spricht das für ein fehelrhaftes "Nadellager" des Wickelkerns. Ich habe einmal eines gehabt, an dem ein (zu Blockade führender) Giessfaden hing. Dann wäre nicht die Kamerafriktion schuld (was aber eine superhäufige Fehlerquelle ist) sondern eben auch die Kassette. Wenn jemand einen blockierte Kassette hat, soll er mir die bitte mal schicken. Ich hol den Film dann in der Duka raus und mag die Kassette dann genauer betrachten. :)
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Das ist nicht so recht plausibel, denn nach der Belichtung ist der Film ja auf dem Aufwickelkern und muss quasi keinen kompliziertern Weg mehr zurück legen, wenn man ihn durch das Bildfenster zieht. Die Ratsche wirst Du ja wohl gebrochen haben. Rausziehen ist übrigens keine gute Taktik, das macht fast garantiert fiese Laufstreifen. Mit etwas Übung ist die Kassette leicht zu knacken.
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Ich wiederhole mich auch mal. :) Es gibt durchaus Kameras, die so wie erworben auf Anhieb gut funktionieren und gleich den ersten Film zu einem Erfolgserlebnis werden lassen. Und genauso oft gibt es defekte Kameras oder welche, die eine Wartung benötigen. Meiner persönlichen Erfahrung nach ist es etwa Hälfte/Hälfte. Ein Problem ist, dass defekte Kameras bei Ebay immer und immer wieder als "Dachbodenfund" o.ä. eingestellt werden und so auch immer wieder neu Menschen frustrieren. Ich würde vermuten, dass einige defekte Nizo Professional jetzt schon 12 mal den Besitzer gewechselt haben. Und "zur Funktion der Super-8 Videokamera kann ich nichts sagen, kenne mich damit nicht aus." Flohmärkte sind da viel besser. Aber ich werde off-topic. :)
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Wieso kein Autofocus bei Projektoren?
Friedemann Wachsmuth antwortete auf Spock's Thema in Schmalfilm
Meine beiden Rollei haben auch AF und meine KB-Dias ploppen fast alle (überwiegend Agfa CT100 in hama DSR). Die Korrektur hört man mehr als das man die sieht, so schnell geht das. Mit Schärfeabfall zu den Rändern hatte ich mit diesen Projektoren noch nie Probleme. -
Deal. Ich PN Dir mal. :)
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Ja, Aaton, genau so halte ich die H16 mit dem alten Druckguss-Pistoelngriff auch. Hat sich gut bewährt. Ja, Oliver, den "Knopf" mag ich haben! Genau so einen Declic (mit seitlichem Winkel, nicht mit Drahtauslöser) suche ich. Du willst den nicht zufällig versilbern? Dem bekäme ich das Klemmen bestimmt abgewöhnt... :) An Plastikgriff + Drahtauslöser + Epoxydharz habe ich gestern auch gedacht, aber irgendwie ist es ein Sakrileg, so eine Bastelei unter die H8 zu bappen. Und ergonomisch ist es auch nicht, denn Drahtauslöser sind für Daumen gemacht, nicht für Zeigefinger und haben zudem viel zu langen "Leerweg". Also: Wenn Du Deinen Declic nicht mehr brauchst, mach mir ein Angebot. Wenn DU ihn behalten willst sag mir schnell Bescheid, dann mag ich auf Dein Angebot der Schnellwechselplatte zurückkommen und schlag bei Ebay zu (leider USA...)
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Das ist prima Aaton und ich danke Dir dafür. Es gibt halt unterschiedliche Meinungen, Erfahrungen und auch Daumen -- und genau dafür ist ein Forum ja da. Ein subjektives Extrem heisst ja nicht, dass Deine Erfahrung falsch ist. :) Ich habe mir gestern Abend je einen "Dummy" in Henkelmannform und in Pistolengriff-Form aus Holz und Blech zurechtgesägt (Dekupiersäge sei dank), und der Pistolegriff fühlte sich (für mich) wesentlich besser an.
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An sich spricht ja nichts dagegen, die Kamera ggf. mal an der oberen Halteschlaufe zu tragen, oder? Dann hinge der Declic Griff halt unten dran... Mein altes Bolex Monopod ist zwar für die kleinen (P1-P3 etc) gedacht, hat aber auch unter der H16 schon prima seinen Dienst erwiesen. Damit kann man mit etwas Übung sogar richtig gut mitziehen. Und es ist sehr leicht, trägt also nicht auf. :)
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Danke für noch ein Votum -- genau so etwas hatte ich befürchtet, als ich mir gestern mal die Griffe "drangedacht" habe. Ich halte mal nach dem Declic Ausschau. Der derzeit einzige bei Ebay angebotene hat keine Schnellwechselplastte mehr -- ist damit dann ja leider ziemlich wertlos. Aber der kommt bestimmt mal wieder. :)
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Hallo Oliver, Tja, was dem "Pistol Grip" leider fehlt ist der Drahtauslöser... mit dem Zeigefinger erreicht man den Trigger an der Frontplatte ja nicht wirklich mehr. Es scheint leider überhaupt keine Pistolengriffe mit Drahtauslöser mehr zu geben. Zumindest habe ich bei den mir bekannten Stativherstellern nichts gefunden. Also halte ich die Augen bei Ebay nach Henkelmann und (etwas lieber, wegen der Schnellwechselplatte) Declic offen -- wenn hier aus dem Forum jemand einen Griff zu verkaufen hat, darf er sich gerne melden! :)
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1% = 1/100 1m = 1000mm Also heisse 1% Abweichung 1cm (nicht 1mm) bei 1m Bildhöhe. :) Ich hab das ehrlich gesagt noch nie gemessen. Mich hats auch (bei heiler Kamera) noch nie groß gestört.
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Ich habe eine Nizo 4080, nicht 6080 wie ich oben schrieb. Da war der Wunsch wohl Vater des Gedanken. Gerade Soundkassetten haben aber ja durch den Capstan eine Art "Nachwickelrolle" und es damit mit dem Transport leichter. Das Argument der "großen 60m Kassetten" zählt also nicht. Zumal die ein Einmal-Federwerk eingebaut hatten, das beim Vortrieb half. Meine 4080 hat bestimmt einfach ein Friktionsproblem. Ich besitze leider keinen Kontaktor, aber "gefühlt" rutscht der Teller schneller als in meinen anderen. Die Folge ist dann, dass der Film staut und der Greifer zwischen zwei Perfolöchern einen schönen Schlitz in die Emulsion kratzt... bisher hatte ich ncoh keine Lust mich am Nachstellen zu versuchen, irgendwie ist mir die Nizo 4080 im Moment zum einen zu elektronisch und zum anderen fühlt sie sich gegen die R10 wie ein Spielzeug an. :) Das gelegentliche "Stocken bei Kälte" meiner R10 (kein wirkliches klemmen, und erst ab 3°C) ist verschwunden, seit Piehler sie gewartet hat. Gemittelt habe ich knapp 10% klemmende Kassetten beim E100D erlebt, allerdings inklusive nicht oder selbst-gewarteter Kameras. Die eine Kassette lief, die andere dann plötzlich partout nicht. Es gibt hier wohl mindestens Fertigunstoleranzen. Frank Bruinsma fand neulich eine Kodak-S8-Kassette, in deren Innerem der Lagerteller für den Filmwickel gänzlich fehlte. Sowas hilft natürlich nicht gerade beim leichten Lauf. Ich lebe aber (anders als Olaf wohl) lieber mit 10% Ausfallrate als ganz ohne S8-Kassetten. Und Kodak hat im Moment ernsthaft andere Probleme als dieses. ich fürchte, die stellen ab einer gewissen Reklamationsrate dann halt noch früher S8 ein. :) Wer heute noch mit Super-8 filmt, der kann einfach nicht mit der Problemlosigkeit rechnen, die das System 1970 bot. Die Kameras und ihre Technik sind alle 30-50 Jahre alt. Die meisten Maschinen in der Produktionskette wohl ebenso, da wurde doch lediglich partiell erneuert. Ich denke, Kodak würde heute nicht mal mehr neue Spritzgussformen für Kassettenteile herstellen sondern lieber gleich ganz einstellen... Also: Kamera warten (oder warten lassen) und/oder eine Extrakassette "auf Tasche" haben. Neuneinhalb oder 16mm können ja auch durchaus mal Filmsalat machen. Derlei Imperfektion gehört für mich zum Hobby dazu.
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Wie schon an anderer Stelle geschrieben -- es ist wohl immer eine Summe sehr vieler einzelner Faktoren. Auch wenn die Adox-Testfilme durchliefen, sie sind eben geringfügig anders. Auch wenn diese Frage von mir unverhofft kommen mag: Wann wurde die Leicina denn das letzte mal gewartet? Ihr Filmkanal ist ja nicht ganz normgerecht... Ich frage, weil es mir mit der Nizo 6080 so geht. Sie zieht eigentlich jeden Film durch, auch uralte Moviechrome 40 die seit 20 Jahren abgelaufen sind -- nur am E100D verschluckt sie sich bei etwa jeder zweiten Kassette. Egal ob Kodak oder Wittner-Abfüllung... und die ist gänzlich ungewartet (Stichwort Rutschkupplung am Antriebsteller).
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Danke. :)