Zum Inhalt springen

Friedemann Wachsmuth

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    12.778
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Tagessiege

    523

Alle erstellten Inhalte von Friedemann Wachsmuth

  1. Cool. (Was auch immer mit dem Ton passiert ist...) Darf ich Dich noch mal wegen Handgriff-Tipps nerven? Hast Du vielleicht ein paar Namen für mich zum googlen, wer da was "modernes" anbietet? Oder gar eine Produktempfehlung? :)
  2. Ja, Audioaufnahme gemacht und Frequenz am Anfang und Ende vermessen. :) Bei der H16 ziehe ich immer nach jeder Szene sofort wieder auf.
  3. Sie ist da! Und sie ist wunderbar. Zustand sieht hervorragend aus, nur absolut minimale Gebrauchsspuren. Morgen gönne ich ihr einen Testfilm, den ich dann auch gleich entwickeln werde, weil ich ungeduldig bin. :) Ich erlaube mir mal, noch ein paar Fragen zu stellen: Hat jemand eine Bedienungsanleitung zur H8RX für mich? Leider war die nicht dabei, was ob des sonstigen Lieferumfanges doch verwundert. Das Vario-Switar 1,9 f=8-36mm (ohne EE) öffnet die Blende bei nicht-gedrücktem Auslöser nicht ganz. Bei ungedrücktem Auslöser ist die Blende wie eingestellt geschlossen, bei halbgedrückten zu 2/3 geöffnet und bei dirchgedrücktem wieder wie eingestellt geschlossen. Das ist vermutlich ein Defekt und kein Bedienfehler, oder? (Die Festbrennweiten reizen mich aber eh mehr..) Der Motor läuft bei 18 fps genau 50 Sekunden und ist in der letzten Sekunde nur 2% lansamer als ganz zu Beginn. Sind die 50 Sekunden Laufzeit normal? Ich hätte eine Spur mehr erwartet bei der Größe. :) Keine Sorge, eine Wartung wird kommen, aber erst muss ich sie noch ein bisschen betatschen und betüdeln...
  4. Hast Du da zufällig ein paar Produktnamen zum Googlen für mich? Oder gar eine Empfehlung? :) Also welche jetzt? Klar, gleich schwer, aber die H16 kostet pro Zeiteinheit eben 4x so viel an Film & Entwicklung...
  5. Vielen Dank Aaton und Joachim. Ich schaue mich mal um, es scheinen ja beide Griffe ihre Vorteile zu haben. Joachim: Vielen Dank auch für das PDF. Sehr interessant, vor allem auch mit den Preisen! 1965 bekam die H8RX bei Bolex eine 1:1 Welle. Das war zwar erst die dritte Generation der H8, aber Bolex nannte wohl alle Kameras mit 1:1 Welle "REX-4" (Quelle). Zum Henkelmann: Ich kann mir diese "Tragetaschentragweise" sehr gut als komfortabel vorstellen, hätte nur irgendwie Sorgen die schwere Kamera (eine alte H16 habe ich ja) am Stativgewinde "baumeln" zu lassen. Aber Aatons praktische Erfahrungen sind genau das, was meine Sorge da relativiert. k.Schreier: Noch habe ich sie nicht, aber was ich auf Fotos sah, sah sehr gut aus. Sie kommt wohl aus einem Adelsnachlass, ich hoffe daher auf gute Pflege bei geringer Benutzung ;) Ob ich sie auf DS8 umbauen lassen werde (oder vielleicht doch so begeistert bin von Doppel-8 dass ein DS8-Body separat dazu käme) weiss ich noch nicht. Ich habe aber ein gutes Angebot vorliegen (basierend auf einem JK-Umbau aus Amerika). Entscheiden werde ich das nach dem ersten Testfilm. Noch ist die Kamera ja nicht mal bei mir. :)
  6. Olaf: Bisher ist es noch eine Doppel-8 Kamera. Mit drei Primes und einem Switar-Zoom. Über einen Umbau auf DS8 denke ich noch nach.
  7. Gnnnn, da sind die Bildchen kaputt gegangen. Hier noch mal die Übersicht derer, die ich kenne... Pistolengriff f. runde Basis Surefire Grip (Henkelmann!) Declic Griff Reporter Griff
  8. Hallo Bolex-Freunde, mir fliegt gerade eine schöne H8RX4 aus verarmtem Adelsnachlass zu, auf die ich mich sehr freue. Sie kommt zwar mit allem erdenklichen Zubehör, allerdings vermutlich ohne Handgriff. Ein gutes Stativ habe ich, filme aber gelegentlich auch gern aus der Hand (und habe selbst genug Masse für einen ruhigen Stand. :rolleyes: ) Daher nun meine Frage, welchen der verschiedenen Handgriffe ihr empfehlen würdet (und warum). An meiner uralten H16 (mit runder Basis) habe ich noch diesen Pistolengriff, habe lange allerdings auch ganz ohne Handgriff gefilmt. Ein Ergonomiewunder ist dieser Pistolengriff nicht gerade. Der "Surefire Grip" (wie hiess der in deutsch eigentlich?) sieht an sich clever aus -- aber ich weiss nicht, ob ich so eine schwere Kamera mit drei Kern-Switaren am Stativgewinde durch die Gegend tragen würde. Irgendwie sieht mir dieser Griff auch nicht so sonderlich stabil aus. Wer hat Erfahrungen mit ihn? Dieser "Declic" Griff sieht mir irgendwie schon solider aus, beim Filmen könnte ich ihn mir sogar ergonomisch vorstellen. Tragen solle man die Kamera an diesem Griff wohl aber nicht, oder? Der "Reporter Griff" sieht irgendwie arg nach Kunststoff und 80ern aus. Mit dem müsste man allerdings wiederum auch ganz gut tragen können... Welchen Griff verwendet ihr beim gelegentlichen Freihandfilmen? Gibt es noch andere? Hat jemand gar einen abzugeben?
  9. Wow. Das nenne ich mal fortschrittlich :)
  10. Was für eine sinnlose Diskussion. Sagenhaft. :) Kauf Dir halt die Zeitschrift – oder lass es bleiben, wenn Du analoges Papier so doof findest bzw. keinen Platz dafür hast. Selbstverständlich würdest Du niemals so eine PDF Ausgabe ungehörig verbreiten (Mitleser gibts beim analogen Magazin natürlich auch, das ist klar) -- aber es reicht ja, wenn es ein einzelner anderer im großen Stil tut. Lass es einen beliebigen Filmstudenten sein, der so ein PDF irgendwo zu Rapidshare schiebt -- der Aufwand für den ist minimal, könnte aber ratzfatz den Schmalfilm ein Drittel der Leserschaft und viele potenzielle Neu-Abonnenten kosten. Würde ich als Verlag so eines Nischentitels auch nicht machen.
  11. Naja, ich tippe mal auf Angst vor Raubkopien...
  12. Du bist schon wieder gründlich offtopic. :) Hier hat es um praktische Erfahrungswerte bzgl. Korrekter Belichtung, nicht um Feininger. Das die meisten Filme eine geringfügig andere Empfindlichkeit haben als aufgedruckt ist ein alter Hut. Das ist ja auch nachmessbar - siehe Beitrag nebenan. (Bei SW ist die erreichte Empfindlichkeit ja zudem noch stark vom verwendeten Entwickler abhängig. Bei Farbe ist das weniger der Fall aber durchaus noch +/-1 DIN steuerbar. )
  13. Wenn Stabilit Express (kein Epoxy!) nicht hart genug ist, schnitz irgendwo ein Stück des Materials ab und verschweisse es mit dem Heißluftfön. Das hält bei einigen Kunststoffen extrem gut. :)
  14. Meine habe ich schon ca. eine Woche... da stimmt also vmtl. irgendetwas nicht.
  15. Nee, den C-8. Gabs günstig bei Ebay. Ich kam nur gestern nicht auf den Namen. :)
  16. Eine annähernd lineare Farbverschiebung würde ich auf die Entwicklung schieben. Man kann es im großen E6-Test in der Schmalfilm von vor ca. einem Jahr (?) nachlesen. Hier noch einmal die (für den Druck um 50% verstärkte) Auswertung der gefilmten Graukarten: (Alles 7285 aus gleicher Charge, belichtet zeitgleich und unter identischen Lichtbedingungen) Die Entwicklung hat neben diesem Grund-Farbstich auch noch starken Einfluss auf die erreichte Empfindlichkeit und ebenso auf das Korn -- gerade die Cyanschicht neigt ggf. zum körnen. (Das fiel besonders bei frühen E64T auf, da hatte die Cyanschicht aber auch 320 ASA, da ja Tungstenfilm). Zur Charakteristik des E100D ist auch noch zu sagen, dass er in den Schatten leicht absäuft. Man kann das recht gut auf diesem Bild erkennen: Daher rate ich auch immer noch zu einer halben Blende Überbelichtung. Meines Wissens sagt Herr Draser von Andec das gleiche. Ich wage sogar zu behaupten, dass der E100D bei perfekt normgerechter E6-Entwicklung effektiv nur 85 ASA erreicht. Das 7285 ein für die Abtastung konzipiertes Material ist, halte ich für ein Gerücht. Der Farbraum ist so riesig, dass nahezu jeder Scanner versagt, vor allem in den Rot-Tönen. Hier kann der Film Farben wiedergeben, die weit ausserhalb des sRGB-Farbraums liegen. Er ist damit ein ausgesprochener Projektionsfilm, viel mehr etwa als der E160, der vergleichsweise flache Gradation und ein sehr kleines Gamut hatte. Die ewig wiederholte Aussage, man "habe damals schon gewusst, warum 40 ASA richtig sind" halte ich für eine Fehlinterpretation. Für die Projektion geeignetes Material liess sich einfach damals nicht mit höherer Empfindlichkeit herstellen, erst recht nicht beim Kodachromeverfahren. Es gab ja mal kurz einen 200 ASA Kodachrome als 120er Rollfilm, der verschwand ganz schnell wieder vom Markt, weil die Ergebnisse sehr unbefriedigend waren. Man beachte auch die Diafilme der damaligen Zeit, auf ewig ging es über den CT18 nicht wirklich hinaus. und in der Fotografie wären kürzere Verschlusszeiten kein Problem sondern erwünscht gewesen. Ich habe gut 150 Kassetten K40 verdreht und mittlerweile wohl ca. 100 Kassetten E100D. Die 25 ASA der 16mm Kodachrome waren mir sehr oft zu unempfindlich, denn ich sehe nicht ein, nur bei schönem Wetter zu filmen. Auch mit dem K40 (der ja quasi immer mit Filter belichtet wurde) war entsprechend oft zu früh Schluss, und schon die Nachmittagsdämmerung reichte für einen flauen Nacht-Look. Mit anderen Worten: Ich bin heilfroh um die zwei Blenden mehr Empfindlichkeit, die der E100D mitbringt. Wenn es hell ist, schliesse ich die Sektorenblende um eine Stufe und kann so die Blende eine Stufe weiter öffnen. Einen Graufilter habe ich bis heute nicht benötigt. Die Schärfeleistung eines guten Objektivs ist auch ganz geöffnet oder ganz geschossen beachtlich gut und Beugungsunschärfen durch weit geschlossene Blenden sind im Schmalfilm fast nie wirklich negativ wahrnehmbar. Die förderliche Blende existiert natürlich, aber man kann mit einer guten Kamera völlig bedenkenlos auch mal auf jenseits der 16 abblenden. Wer nur mit förderlicher Blende filmen mag, der sollte auch nur in Unendlich-Stellung filmen, denn darauf sind die Objektive schliesslich gerechnet. Die Schärfeebene im Nahbereich ist schliesslich nicht plan, und da hilft dann auch die förderliche Blende nicht mehr wirklich.
  17. Ich glaube Aaton meinte schlichtweg, dass die meisten Zooms eher "spät" anfangen. Um es auf Super-8 zu übertragen: Eine Nizo Professional hat ein 7-70mm Zoom. Viel praxisnäher wären 4-40mm gewesen. Aber Brennweite verkaufte sich wohl gut... sowie heute die Megaknipsel an Digicams.
  18. Oder die UWL auf die 310xl... so mach ich das. Auf Macro einhaken und Focus mit einem Stück Ductape fixieren. Die Kinderperspektive kommt so besonders gut rüber :)
  19. Oder Stabilit Extress, das ist doch Acrylat-basiert und damit wesentlich härter.
  20. Das Thema "Muss der Schalter wirklich auf Kunstlicht gestellt werden" ist glaube ich schon zusammen mit Kameratester/Kassettentester ein bisschen beleuchtet worden. Fakten: - Es gibt viele Kameras, die die Tungstenkerbe betasten und ggf. das Filter automatisch "hart" ausschwenken - Nicht alle Kameras korrigieren daraufhin aber die Belichtung (bzw. lesen die ASA-Kerbe entsprechend korrigiert), das sind die sogenannten Typ-G-Kameras - Einige Kameras ändern ihre Belichtungsmessung abhängig vom Filterschalter, *auch* wenn er durch die Kassette ausgeschwenkt wird. Ich habs schon oft behauptet und auch lektoriert: Kodaks Hinweis, Kameras unbedingt auf Kunstlicht zu stellen, ist NICHT grundsätzlich richtig. Sie wird auch durch Wiederholung nicht richtiger. :) Andersrum: - Quasi alle Typ-G Kameras schwenken das Filter bei Tageslichtkassetten sowieso aus (ansonsten wäre ja früher mit dem E160G alles orange geworden). Ein manuelles ausschwenken ist hier nicht nötig. - Alle nicht super-simplen Kameras (die nicht vom Typ G sind) tasten ebenfalls nach der Tungstenkerbe (die Leicina nicht, aber die hat einen Extraschalter für den Filmtyp) und schwenken das Filter aus. - Die wenigen Kameras die keinen Tungstenkerbentaster haben, belichten den E100D fast alle sowieso nicht richtig (da sie auch nur 40/160T unterscheiden können) ich halte es nach wie vor für den besseren (und zudem auch weniger verwirrenden) Tipp, den Lichtartenschalter einfach bei Tageslicht auf Tageslicht zu stellen. Und natürlich eine Testkassette zu drehen.
  21. Um mal ein bisschen nachzulegen: Herr Perez fliegt jedes Wochenende mit einem eigenen Firmenjet nach Hause nach Kalifornien. Sein Gesamtjahresgehalt allein im Jahre 2010 betrug $5.717.190, davon sind übrigens knapp die Hälfte Boni wegen "erfolgreichen Managements". Er verkaufte zudem schon in diesem Jahr ca. 135000 seiner halben Million Aktien, jeweils für etwa einen halben Dollar. Das sind starke Marktsignale... er macht damit verhältnismässig wenig Geld, setzt dafür aber ein deutliches Zeichen. Der Kapitän sollte das sinkende Schiff halt als letzter verlassen. Mag sein, dass das alles irrelevant ist, andere CEOs zahlen sich ja noch wesentlich mehr. Ich will ihm das gar nicht neiden. Was aber offenkundig ist, ist dass er strategisch total versagt hat. Nicht eine seiner geplanten Veränderungen hat auch nur im Ansatz Erfolge gezeigt. Nicht eine. Das Muster scheint zu sein, dass er ständig in hektisch-opportunistischen Aktionismus verfällt statt weise Entscheidungen zu treffen und dann durchzuziehen. "Vertrauensbildende Maßnahmen eventueller Kodak-Kundschaft gegenüber" finde ich vor dem Hintergrund solcher Verfehlungen eine lächerliche Bemühung -- und zudem ein völlig anderes Thema. Schliesst auch null aus. Kurz, für die "eventuelle Kodak-Kundschaft" zussamnegfasst: Kodak stirbt in schwieriger Marktsituation an ewig langem, totalem Missmanagement. Zugleich sind die Filmprodukte von Kodak die besten und preiswertesten, die man bekommen kann! (Besser?)
  22. Aaton, alte Regel: Lies doch einfach nicht hin, wenn Dir hier etwas auf den Senkel geht. Den Mund verbieten kannst Du uns hier sicherlich nicht, so sehr Du Dir das auch wünschst. :) Ich bleibe bei jeder meiner Aussagen da oben und hätte noch eine Menge mehr. Und ich bin lang genug in amerikanischen, börsennotierten Großunternehmen beschäftigt gewesen um zu wissen, wie die funktionieren und wie das Top-Management motiviert ist. Da brauche ich kein Wiwi-Studium für eine fundierte Meinung. Und natürlich ist Perez nicht die Wurzel allen Übels, aber der Fisch stinkt halt vom Kopf.
  23. Ich würde ja so lange Wittnerchrome 50D kaufen...
  24. Naja, es gibt hier einige mit Erfahrungen mit der GK-Anruckplatte... dem Metallplättchen, dass man in die Kodak-Kassette friemeln konnte. Mein Fazit (und nicht nur meins, frag mal Herrn Wittner) nach einigen Dutzend Filmkassetten: - Manchmal bereitet die Andruckplatte keine Probleme und der Film wird einwandfrei transportiert - Manchmal bereitet die Andruckplatte große Probleme, die Kassette klemmt oder die Stromaufnahme des Motors wird zu hoch - Eine Verbesserung von Bildstand und/oder Schärfe habe ich in keinem Falle (Dutzende Kamera/Film-Kombinationen) wahrnehmen können - Die "Beweisvideos zur Wirksamkeit" von der GK-Webseite sind komplett gefälscht (ist in einem anderen Thread hier detailliert dargelegt) Ich würde die Andruckplatte im Bereich von High-End-Esotherik einordnen... so ähnlich wie Lautsprecherkabel mit Richtung oder grüne Eddings, die angeblich den Klang einer CD verbessern. Sie sind teuer, bringen nix und können u.U. auch mal schaden. Aber zurück zum chromierten Kunststoff: Ohne ein Materialkenner zu sein oder die Laufeigeneschaften selbst untersucht zu haben mutmaße ich, dass sich so ein blitzendes Chromteil u.U. gut auf die Verkäufe auswirken soll. Die neue Kassette sieht ja naturgemäß der Kodak-Kassette von aussen sehr ähnlich, so eine Chromleiste macht da natürlich optisch einiges her. Aber wie gesagt -- das ist nur meine Vermutung. GK wird hier bestimmt nachbessern.
×
×
  • Neu erstellen...

Filmvorführer.de mit Werbung, externen Inhalten und Cookies nutzen

  I accept

Filmvorfuehrer.de, die Forenmitglieder und Partner nutzen eingebettete Skripte und Cookies, um die Seite optimal zu gestalten und fortlaufend zu verbessern, sowie zur Ausspielung von externen Inhalten (z.B. youtube, Vimeo, Twitter,..) und Anzeigen.

Die Verarbeitungszwecke im Einzelnen sind:

  • Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen
  • Datenübermittlung an Partner, auch n Länder ausserhalb der EU (Drittstaatentransfer)
  • Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen- und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen
Durch das Klicken des „Zustimmen“-Buttons stimmen Sie der Verarbeitung der auf Ihrem Gerät bzw. Ihrer Endeinrichtung gespeicherten Daten wie z.B. persönlichen Identifikatoren oder IP-Adressen für diese Verarbeitungszwecke gem. § 25 Abs. 1 TTDSG sowie Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO zu. Darüber hinaus willigen Sie gem. Art. 49 Abs. 1 DSGVO ein, dass auch Anbieter in den USA Ihre Daten verarbeiten. In diesem Fall ist es möglich, dass die übermittelten Daten durch lokale Behörden verarbeitet werden. Weiterführende Details finden Sie in unserer  Datenschutzerklärung, die am Ende jeder Seite verlinkt sind. Die Zustimmung kann jederzeit durch Löschen des entsprechenden Cookies widerrufen werden.