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"Analogisieren" also zurück von DVD auf Super-8 (zweite Version)
Friedemann Wachsmuth antwortete auf Guest_Rudolf 51's Thema in Schmalfilm
Du meinst "nativ", nicht "naiv". :) -
Was in S8 so drinsteckt
Friedemann Wachsmuth antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
@jean-louis: Die Aufnahmen wurden aus der Hand gemacht, aber mit avisynth 20 Pixel (also ca. 2%) deshaked. Den Bildstand hat Daan Müller gerade durch einen neuen Regelkreis um den Perforationslaser massiv verbessert. Kontaktiere ihn ggf. einfach mal. Er hat ein Demo-Video dazu auf Vimeo, aber es ist passwortgeschützt. Einen 30 Sek. Ausschnitt aus dem Endergebnis in 1080p habe ich hier zum runterladen und betrachten hingelegt. Den ganzen Film (allerdings nur in 720p und irgendwie etwas zu dunkel) gibt es jetzt hier auf Vimeo zu sehen. -
Was in S8 so drinsteckt
Friedemann Wachsmuth antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Hast ja völlig Recht, Simon. Ich mach das auch nur aus Spass an der Freude, nihct zum eigentlichen Betrachten... -
Was in S8 so drinsteckt
Friedemann Wachsmuth antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Das ginge bestimmt. Ich hab mit Windows aber eigentlich schon 2001 gänzlich gebrochen, Avisynth "läuft" hier nur noch in der Emulatöse. Im Moment komme ich auf 1,6 fps... erschütternd, wenn ich denke, was unsere iPhone App alles in Echtzeit schafft. :) Kurz: Wenn man so ein Superresolution-Tool dediziert entwickeln würde (ganz speziell für Framescanner optimiert), dann würde ich das heute komplett auf der GPU passieren lassen. Dank OpenGL wäre es dann auch relativ gut portierbar. Im Moment ist für sowas aber lieder absolut keine Luft in der Freizeitplanung... Aber das kann sich ja irgendwann mal ändern. :) -
Was in S8 so drinsteckt
Friedemann Wachsmuth antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Super-Resolution bei digitalen Vorlagen wird sehr viel weniger bringen – weil deine Videokamera keine unkomprimierten Einzelbilder (nicht einmal wirklich Einzelbilder!) liefert. Die digitale Kompression funktioniert vor allem so, dass sie a) nur Die Teile beschreibt die gegenüber dem letzten "Keyframe" verändert haben und B) "irrelevantes" wegrechnet. Die Superresolutionsalgorithmen brauchen aber eben Datenredundanz, also all das "überflüssige" -- denn so überflüssig ist das alles gar nicht. :) Avisynth ist "kranke Windowsscheisse". Ein sehr veraltetes, aber sehr mächtiges Framework für die schnarchlangsame und sehr spezielle Verarbeitung von Videos. Avisynth ist nur eine .dll (bzw. ein Haufen davon) und wird mit recht kryptischen Skript-Dateien gefüttert. Wirklich, furchtbarer Frickelkram. Der Vorteil: Es ist komplett kostenlos. Und eben mächtig und erweiterbar. Profi-Videoprogramme können den Großteil dessen was avisynth macht bestimmt auch. Aber bei Interesse teile ich gern mein erarbeitetes Wissen. -
"Analogisieren" also zurück von DVD auf Super-8 (zweite Version)
Friedemann Wachsmuth antwortete auf Guest_Rudolf 51's Thema in Schmalfilm
Klar, ich warte gern auf die Rolle. :) -
Was in S8 so drinsteckt
Friedemann Wachsmuth antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Ja, Daan ist ein Meister der Hartnäckigkeit auf der Suche zur Perfektion. Beeindruckend. Es bleiben aber zwei Anmerkungen zu machen: a) Jeder Scanner (bzw. jede Telecine) ist nur so gut wie ihr Operator und dessen Tagesform. Auch bei diesen Abtastungen (die Daan kostenlos und "zwischendurch" gemacht hat, also vermutlich ohne den höchsten denkbaren Qualitätsanspruch) habe ich Kritikpunkte und würde sie wiederholen, wenn ich einen HM73 hätte. Da ist zum einen der dicke Fussel links (nicht aus der Kamera, der muss am Scannergate gehangen haben), zum anderen ein leichtes Farbenpumpen bei Szenenwechseln. Die Kamera war wohl noch automatische Farbanpassung gestellt. Da ich hier aber Auflösung und Schärfe beurteilen wollte, ist mir das egal. :) b) Die Einzelbilder da oben sind das Ergebnis aus jeweils 5 Einzelbildern, also NACH avisynth. Das geht aus meinem Text wohl nicht ganz klar hervor. Genau das macht das Hirn ja auch, wenn Film produziert wird: Es extrapoliert das Einzelbild anhand der anderen, kurz zuvor/danach gesehenen. Genau dieser "Superresolution" Effekt geht bei der normalen Telecine eben verloren, und er ist wesentlich. Er KANN sich nur einstellen (bzw. errechnet werden), wenn man unkomprimierte Einzelbilder als Vorlage hat. Das erste Bild mal ohne Superresolution (und leicht verkleinert, weil es hier gerade so rumflog): -
Ich habe gerade ein paar Testfilme von Daan zurückbekommen, der unermüdlich seinen Framescanner verbessert. Neu sind u.A. ein Zeilenscanner (Also eine Zeilenkamera), eine neue Lichtquelle, ein neues Objektiv und mittlerweile auch ein verbesserter Bildstandsregelkreis (den habe ich leider knapp verpasst ;-) Unten mal ein paar Frames aus dem einen Film, gefilmt im letzten Mai mit meiner Nikon R10 auf E100D. Die Ergebnisse jage ich gerade erneut behutsam durch avisynth. Die Qualität von S8 und dem E100 macht einfach nur riesige Freude. :) Für volle Größe (1:1) einfach auf die Fotos klicken:
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Ich habe Andecs Wetgateverfahren schon ein paar mal genutzt. Die Qualität ist fantastisch. Noch nie hatte ich in irgendeinem Projektor Probleme mit der Polyesterkopie. Jeder bespurte Kauffilm ist da wesentlich hakeliger und anfälliger. Acetatfilm mit verdrehter Schichtseite klebt man in der Tat einfach, in dem man linkes und rechtes Ende tauscht. Bei meinem Rückwärtsfilm habe ich das auch so gemacht. Völlig problemlos. Ich mag aber noch mal kurz darauf hinweisen, dass es (nicht nur im Kühlschrank) Umkehrfilm zu kaufen gibt... den Besten, den wir je hatten. Warum in die Ferne schweifen, wenn man so ein gutes Material wie den E100D (vergleichsweise) so günstig bekommen kann?
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"Analogisieren" also zurück von DVD auf Super-8 (zweite Version)
Friedemann Wachsmuth antwortete auf Guest_Rudolf 51's Thema in Schmalfilm
Rudolf: Über den vergessenen Innenanstrich musste ich gerade breit grinsen. Nicht schadenfroh, sondern froh, dass nur SOWAS schief gegangen ist. Das ist doch fantastisch! :) Was war Dein Testfilm? UN54 oder Foma? Entwicklung von Andec? Zeigmalzeigmal!! :) -
Kodak stellt angeblich Diafilme komplett ein
Friedemann Wachsmuth antwortete auf Jürgen Lossau's Thema in Schmalfilm
Och schade. Die hätt ich gern noch benutzt. Aber meine Meinung zu Offtopic Wiederholungen halte ich aufrecht. Schließlich teilst Du auch ständig ordentlich aus. Kodakfilme dieser Tage in den Müll zu werfen hat schon etwas arg traurig symbolisches. :/ -
Kodak stellt angeblich Diafilme komplett ein
Friedemann Wachsmuth antwortete auf Jürgen Lossau's Thema in Schmalfilm
So, gerade Feierabend gemacht und hier noch mal kurz reingeschaut. Schade. Keine Veränderung. Ich bin es so müde! Ich kann die verklausulierten, namenlosen Beschreibungen irgendwelcher "Leute aus der Szene" nicht mehr hören. Ich will auch nicht nach irgendwas googlen oder irgendwelche toten Foren aufsuchen und da Gespenster jagen. Für Referenzen gibt es Hyperlinks! Und das jeder, wirklich jeder Thread mindestens einmal pro Seite massiv of-ftopic gezogen wird, macht auch müde. Die ständigen subversiven oder offenkundigen Anschuldigungen und Anfeindungen - ich kann gut auf die verzichten. Das Totlabern in Schwarzmalerei, es wird mit jeder stoischen Wiederholung unerträglicher. Mir fehlen viele der Leute hier, die etwas interessantes zu sagen haben oder hatten. Ich denke, sie haben sich aus den gleichen Gründen abgewendet, wie ich es gerade tue. Ich will über Film reden. Über Kameras, Projektoren, Entwicklung, Techniken, Tricks, Erfahrungen, Ideen, Praktiken und gelegentlich auch Theorien. Gern auch über Lucky oder den berühmten KimChrome 2000 mit 6 ASA. Ist es denn so schwer, einfach mal beim Thema zu bleiben und irgendwann mal damit aufzuhören, immer immer wieder die gleichen Fehler im Forum zu machen? Ich habe keine Lust mehr. Ich geh lieber Filmen oder mich einem anderen Hobby widmen. Oder was für die Schmalfilm schreiben. Mal sehen, vielleicht macht es hier irgendwann auch mal wieder mehr Spaß. Bis dahin wünsche ich Gut Licht und immer schön viel Freude am Hobby. -
Farbcharakteristika im Schmalfilm
Friedemann Wachsmuth antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Soll ich jetzt mal ausführen, wie gut man solche ausgeblichenen Dias digital retten kann? :rolleyes: Lieber nicht, gehört aber auch nicht hierher. Mir wird das Klima in diesem Forum übrigens deutlich zu ungemütlich und unfreundlich. Ich hab keine Lust mehr und zieh mich mal ne Weile zurück. Gibt genug erbaulicheres und wichtigeres in der Welt... -
Farbcharakteristika im Schmalfilm
Friedemann Wachsmuth antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Doch, Mich, das Verschieben der Kurven (und ein Ausbleichen der Farbstoffe bewirkt genau das) wird definitiv als "Retrolook" verstanden. Addiert man zu den verchobenen Kurven noch eine Vignette und ein bisschen "Grunge", also Kratzer, Korn, Störungen, ist der Kunde glücklich. Ein strukturierter Instamatic-Rahmen drumrum und schon ist Herzenswärme erzeugt. Glaub mir: Ich entwickle derartige "Retro-Filter" und sie gehen weg wie geschnitten Brot. Zielgruppe dafür: Also Kinder der 70er/80er Jahre. Die verbinden damit offenbar die mittlerweile verblichenen Aufnahmen, die sie aus Mutters Fotoalbum kennen. Inspiriert durch diesen Thread und Deine ultraweichen Superbaltarbilder habe ich gerade einen Filter entwickelt, der einen (starken) Soft-Focus im Stile David Hamiltons simuliert. Er ist seit gestern auf dem Markt... ich bin gespannt, ob und wie er erfolgreich wird. :) (Wer ihn ausprobieren möchte und ein iPhone besitzt, klicke hier. Ist kostenlos. Filtername: "Bilitis".) -
Farbcharakteristika im Schmalfilm
Friedemann Wachsmuth antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Simon und Manfred: Ihr vergesst noch einen Aspekt. Film hat vor allem dann einen charakteristischen "Look", wenn er (bzw. die Kopie) gealtert ist. Und jedes Material altert etwas anders. Die Kurven verschieben sich, der Farbraum verändert sich. Das gilt für CT18 genauso wie für Gevachrome, Technicolor-Prints oder Negativmaterial. CIbachrome und Kodachrome sind weniger betroffen, stechen aber durch einen ganz anderen Farbraum an sich schon heraus. Diese verschobenen Kurven ergeben den Großteil des zur Zeit so beliebten Retro-Looks -- und das heftige Colorgrading aktueller Hollywood-Produktionen unterstreicht diesen Trend zu Modefarben (besser: Modekurven) ja noch. -
schmalfilm 1/2012 erscheint in zehn Tagen
Friedemann Wachsmuth antwortete auf Jürgen Lossau's Thema in Schmalfilm
@Gizmo: 30m 16mm Film hat die Fläche von 10 Kleinbildfilmen. Ich kenne den 30m-Tank von Lomo nicht, habe nur die 15m Version, die aber ja zwei Etagen hat... Ich müsste es ausmessen, denke aber, dass Du bei 2x15m 16mm Film mindestens zwei Liter Chemie brauchst um beide Etage richtig eintauchen zu lassen. Bei der seltenen 30m Jobo-Spule ist es (durch den blöd geformten Tank) mit Sicherheit noch mehr. Sekt oder Bier sind bei mir in der Duka auch absolut tabu, ebenso das Essen. Die Gefahr eines Fehlgriffs ist einfach zu hoch, das ganze das Risiko nicht wert. Übrigens bin ich ziemlich sicher, dass das Tetenal-E6-3-Bad-Stabibad schon lange nahezu formaldehydfrei ist. Klar geht es auch ohne Stabi, man riskiert aber spätere Farbstiche, ausbleichende Farben und einen ggf. nicht ganz klaren Träger nach der Entwicklung. Die größte Gefahr des Stabibades ist, dass es den Entwickler ruiniert... man muss also sehr gut spülen danach. -
Danke, Uwe. Das macht Lust aufs Nachmachen. :)
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Farbcharakteristika im Schmalfilm
Friedemann Wachsmuth antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Zwar englisch, aber lesbar und voller praktischer Beispiele: http://www.rickdenney.com/bokeh_test.htm Vergeliche dort z.B. mal das Zeiss Jena 120/2.8 MC-Biometar (links) mit dem Arsenal 120/2.8 Vega MC rechts: Klar, für eine Super-8 Kamera ist das irrelevant. Aber wenn sich Michael seine uralten Scherben wo draufschraubt kann das (v.a. offenblendig) eben durchaus andere Unschärfewirkung bringen als mit einer anderen, moderneren Linse. ("Unter den Baltaren – der Muff ovn 1000 Jahren?") -
Farbcharakteristika im Schmalfilm
Friedemann Wachsmuth antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Ich versuche beruflich seit einigen Wochen mit einem sehr fähigen Mathematiker zusammen, auf Mobiltelefonen echte Tiefenunschärfe zu erzeugen, nachdem mich das billige Gaußsche Weichzeichnen von Look her einfach nicht überzeugt hat. Man macht sich kein Bild davon, wie unglaublich kompliziert das ist, nicht umsonst hat das noch keiner wirklich zufriedenstellend geschafft (und die wenigen guten Lösungen brauchen viele Sekunden bis Minuten pro Einzelbild, und das auf Hochleistungsrechnern. Unweigerlich haben wir dabei auch ausgiebig die Physik dahinter analysiert und nähern und langsam auch einem ansprechenden Ziel. Nach Fast Fourier Transformationen, Zerstreungskreis-Sprites, inversen Tentfunktionen als Voxelkerneln und anderem Hebräisch sind wir nun dabei, einen Vierlinser nebst Blende zu simulieren, durch die beschränkte Genauigkeit im LDR-Modell der verwendeten Grafikkarten allerdings mit Tricks und Krücken. Heute haben wir nach langen Nächten das erste mal einigermaßen ansprechende Ergebnisse am Testbild erreicht, inklusive blendenförmiger Bokehflecken auf Spitzlichtern in der Ferne. An anderen Motiven versagen die Algorithmen noch komplett. Was ich sagen will: Die Zahl der Parameter die Einfluss auf die Unschärfewirkung haben ist immens, und schon kleinste Veränderungen bewirken riesige Unterschiede. Erstaunlicherweise ist das Auge unerbittlich und bemerkt "falsche" Unschärfe (vor allem die Übergänge dahin) sofort. Somit ist es auch klar, dass Glasssorten, Blendenform und -position sowie Rechnung der Optik einen riesigen Einfluss auf die Bildwirkung haben; mindestens auf die Unschärfen. Natürlich sind nahezu alle 50/1.8er dieser Welt annähernd gleich aufgebaut, egal ob von 1960 oder 2012, aber es gibt ja noch viele andere Bauformen. Und da gibt es definitiv massive Unterschiede. Kann man auch einfach ausprobieren: Einfach mal ein paar Spitzlichter und Strukturen im Unschärfebereuch mit verschiedenen Linsen möglichst offenblendig aufnehmen. Dann sieht man es sofort, auch bei gleichen Brennweiten. -
schmalfilm 1/2012 erscheint in zehn Tagen
Friedemann Wachsmuth antwortete auf Jürgen Lossau's Thema in Schmalfilm
Photochemie in Getränkeflaschen ist ein absolutes No-Go und nicht zu rechtfertigen. Ich komme originär aus dem Rettungsdienst, muss aber Alans Erlebnis nicht noch weiter vertiefen. Das Risiko ist vielleicht klein, aber immer noch viel zu groß. Ich empfehle die Weithalsflaschen udn Kanister von diesem Ebay-Verkäufer -- die sind von sehr guter Qualität (m.E. identisch zu Jobo) und enorm preiswert. Regular8: Chemisch neutral genug ist jede Kunststoffflasche. Lagern solte man sie dunkel, luftdicht und kühl. Andere Parameter sind vernachlässigbar, denn angesetzte Chemie altert auch so schon. Hauptbeschleuniger dabei sind Oxidation und unreines Wasser. Ich verwende deminearlisiertes Wasser aus dem Baumarkt (billig, gut genug und bringt gleich praktische Kanister mit) und fülle die Weithalsflaschen ggf. mit Glasmurmeln auf, um die Luft rauszubekommen. Wenn ich eine Flasche mal ganz entleeren muss, kommt ein modifizierter Deckel mit "Murmelsieb" als Ausgiesser drauf. Teilmengen entnehmen geht auch so. -
Schon klar, Robby, aber die nachladbaren schwarzgrünen sind allgemien als "Kaccema" bekannt. Such mal bei Google Bildern nach Kaccema :)
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Hey Knut, nein, Ich hab nur Meterware, keine Reststücke. Ich würde so einen test aber unbedingt mit dem material machen mit dem sie filmen wird -- also vermutlich Kodaks E100D. Warum? Weil Du Meterware in eine Kaccema-Kassette laden musst. Die läuft oft sehr viel weniger leicht als eine Kodak-Kassette. Auch hat der Film andere Physik und reagiert anders als ein E100D -- Dinge wie Bildstand und Filmtransport testest Du also unter falschen Voraussetzungen. Und sparst Du wirklcih etwas, wenn Du 5m Fomapan bei Andec entwickeln lässt? Die Testkassette E100D könntest Du ja gleich mit "richtigem" belichten... Nur meine €0,02 -- ich wickle und tretet Dir gern 5m Foma ab, aber überleg ncoh mal gut, ob Du das wirklich willst. :)
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Foma, ja. Wieviel brauchst Du? Ist aber frisches...
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Nicht nur die Gradation ist da ein Faktor -- auf Colorneg aufzunehmen bedeutet ja auch, nachträglich noch die Lichtfarbe verändern zu können. Wer weiss, wie Gelb-, Rot- oder Blaufilter auf SW-Film wirken, der kann sich vorstellen was es heisst, all diese (und andere) Filter auch nach der Belichtung noch "anwenden" zu können, ohne dabei mehr Informationen zu verlieren, als es ein echtes Filter getan hätte. Reine Panchromasie ist langweilig und in den 30ern bestimmt auch noch nicht in Perfektion erreicht. Gerade Hauttöne lassen sich so prima einstellen. Das die Kopie letztendlich auf SW-Material gehört –– wegen Dmax, um ungewünschte Tonungen oder um Neutralitätssprünge beim Reelchange zu vermeiden, ist klar -- nur gibt es die Infrastruktur noch, so viele echte SW-Kopien zu ziehen?