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Friedemann Wachsmuth

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Alle erstellten Inhalte von Friedemann Wachsmuth

  1. Eine Minute ist doch kein Problem. Die alte Nizo Heliomatic FA3 schafft gute 70 Sekunden am Stück ohne murren. :)
  2. Klingt nach einem hervorragenden Plan. Ob Du den Projektor ganz per Relais steuern kannst, bliebt abzuwarten, aber Versuch macht Kluch. Ich kenne den P8 nicht persönlich. :)
  3. Der arbeitet gerade sehr viel, liest nur sporadisch mal diagonal mit und stellt wiederholt fest, dass er nicht ein einziges Forum kennt, in dem so stereotyp mit sich selbst beschäftigt wird. :) Kommen auch wieder ruhigere Zeiten -- dann wieder mehr. Liebe Grüße!
  4. Das kann ein HM73 (Daan Müller oder ggf. auch Filmwerkstatt Frank Rudolf) völlig problemlos abtasten. Der ist Formatunabhängig und macht Dir perfekte 12-bit Raws aus jedem Einzelbild, wenn Du willst. :)
  5. Wirklich gut bei Kälte sind übrigens die Energizer Lithium Batterien. Die kosten zwar deutlich mehr, halten aber auch einfach mehrfach länger (3-5x so lange wie normale Alkali-Manganzellen) und sind kältefest bis -40°. Wer das für billige Werbeaussagen hält, lese nach oder probiere selbst. Mir kommt nichts anderes mehr in die Kamera. Meine eine Nikon R10 hat gestern bei ca. -14° zwei Rollen E100D prpblemlos belichtet, und ich habe sie NICHT unter der Jacke getragen. (Die andere hat irgendwann angefangen zu Spotzen, die kommt jetzt mal zu Pieler.Gerade keine Zeit zum Selbermachen...)
  6. Das Super Baltar grenzt aber schon an kaputt, bei soviel Softfocus. Da sieht doch jedes Motiv nach David Hamiltons Bilitis aus :)
  7. Ganz genau. Und sie misst mit 1,5 faktisch genauso gut wie mit 1,4 oder 1,35V. Mir hat da noch nie ein Silberling Probleme gemacht.
  8. Ich habe "The Artist" eben im Abaton Kino gesehen und bin noch ganz beseelt. Schon sehr lange hat mich Kino nicht mehr so grinsen lassen. Pure Magie, dieser Film. Ich kann ihn nur absolut jedem empfehlen. Nicht nur wegen 4:3 und SW, auch wegen einfach ... ach, einfach wegen allem. Ein ganz besonders toller Streifen.
  9. Schöne Filme, Martin. Danke :)
  10. Wo genau stößt er denn an? An de Rolle? Vielleicht ist die verharzt und dreht nicht leicht genug. Wenn Du sie nicht ausbauen kannst, flute das Lager mal mit Reinigungsbenzin (Spritze, Kanüle sind praktisch und Schmiere es danach neu. Ständiges Bewegen verteilt sie erneuen Schmierstoffe und fördert den alten Schmodder nach draußen. Oft schafft man es so auch ohne Ausbauen.
  11. Reinigungsbenzin geht auch.
  12. Oh, und ich mag "Morgens um sieben" noch viel mehr. :) Schön mit dem "Herbie". Viele lustige Ideen, manchmal nicht ganz tight geschnitten. Aber so muss das wohl. (Besonders gefällt mir das schöne Kassettendeck an Lutz' Kopfende!) Übrigens ist die Titelsequenz irgendwie doppelt... Exportfehler?
  13. Feiner Streifen, Uwe. Danke dafür!
  14. Den Trickfilm finde ich äußerst gut gemacht. Und richtig lachen musste ich auch :)
  15. und noch ein Tipp: Klappe den Objektivträger mal nach unten. Die große Schraube, die man unten an ihm sieht, ist nämlich ein Gelenk (muss nicht gelöst werden dafür!). Oft findest Du auf der Filmbühne und am Andruckstück Verschmodderte Reste von Magnetspur, die den Filmlauf zusätzlich behindern können. Kriegt man mit Q-Tipps und Isopropanol gut ab. Schlimmstenfalls mit Zahnstocher oder Streichholz nachhelfen. (Nicht kratzen!)
  16. Wo Du ihn schon offen hast: Das orange eingerahmte ist der Schmierfilz. Gib auf den mal mit einer Spritze nebst Kanüle ein paar Tropfen guten Silikonöls (harzfrei). Je geruchloser das Öl, desto besser. Das verbessert zwar nicht unbedingt das Einfedelverhalten, aber macht den Projektor leiser und den Greiferlauf präziser. Am besten ran kommt man allerdings von der Rückseite. Dazu die große Schlitzschraube oben am Lampenhaus und die entsprechenden schwarzen auf der Rückseite lösen. Voilà.
  17. So, dass der Filmanfang rund ist. Also wenig Ecke zum anecken hat. Eine Nagelschere eignet sich hier gut, einfach im gleichen Radius schneiden wie den Ringfingernagel. Am besten genau zwischen zwei Perfolöchern.
  18. Ach, und im Zweifel helf ich natürlich auch gern. Ein Display ansteuern z.B. ist nämlich auch nicht so schwer und hilft beim Debuggen manchmal :)
  19. Arduino ist leicht zu lernen. Vor allem natürlich, wenn man überhaupt schon mal programmiert hat, und sei es nur BASIC gewesen. :) Dies wäre mein Buchtipp. Dazu ein Experimentier-Board, einen Satz Steckbrücken und los gehts. Der Seeeduino ist etwas günstiger, kleiner und komfortabler as der Arduino, dabei voll kompatibel... mein liebster Arduino-Klon. Als Lichtsensor bietet sich eine Photodiode an, die sind schneller als Phototransistoren. Der Beschaltungsaufwand ist minimal, da gibts eine Menge Foreneinträge und Anleitungen im Netz. Ob man dann einfach einen sauberen Takt daraus macht oder ein Midi-Timeclock-Signal draus macht, musst Du gucken. Wurde alles schon mal von anderen so oder ähnlich gelöst. :) Nur Mut. Arduino macht echt Spaß, eröffnet unglaubliche Möglichkeiten und die Zahl an helfenden Mitstreitern und Foren ist so groß wie konstruktiv.
  20. Die "alten" Nizo Silberlinge sind meienr Erfahrung nach wesentlich haltbarer und besser verarbeitet als die vierstelligen Modelle, die Du immer empfiehlst. Ja, die vierstelligen sind leiser und haben Belichtungskorrektur, dafür haben sie aber keine verstellbare Sektorenblende und deutlich mehr Plastik, vor allem innen. Ich habe drei vierstellige und drei dreistellige. Von den alten gehen alle, von den neuen eine. Manchmal sogar zuverlässig. Bastelfreundlicher sind die alten auch. :)
  21. Das liegt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit aber an der Konfektionierung bzw. der Entwicklung, nicht an der Kamera.
  22. Hör doch mal auf zu sticheln, Rudolf. Und im übrigen wiederholst Du Dich gerade auch sehr. :) Du bist auch immer noch in Deiner Vergleichsmatrix gefangen. Deren "Zeilen" sind weit mehr als die, die Du auflistest (Schärfe, Ton, Farben etc.). Und für jeden einzelnen haben unterschiedliche Zeilen eben unterschiedliche Relevanz. Worauf willst Du eigentlich hinaus? Hier ist doch gerade mal friedliche Koexistenz beider Welten und ich sehe auch keinen polarisieren, sehe auch keinen Glaubenskrieg gekämpft. Es ist aber in der Tat so, dass dies das Schmalfilmforum ist, nicht das Videoforum. Und so sehr Überlappungen da unabdingbar sind (wie bei Deiner Kopiermaschine oder wo auch immer), so wenig macht es Sinn, hier Systeme qualitativ zu vergleichen -- und genau das tust Du hier gerade vehement. Lass sie doch einfach koexistieren, die Systeme! :) Emails sind schneller als Briefe, billiger, interaktiver, multimedialer, sicherer, umweltschonender, hochauflösender... und doch hat der dezent nach Rose duftende Liebesbrief auf handgeschöpftem Papier mit Kalligraphie und Siegellack seine Berechtigung behalten, nicht wahr? Und in einem Kalligraphie-Forum wird einfach selten gern über MS Word diskutiert. Dann eher schon über Hilfsprogramme, die beim Ligaturen trainieren helfen. Greift die Parabel? ich hoffe es.
  23. Dieser Thread gefällt mir. :) Eigentlich sollte es ziemlich einfach sein, einen Arduino o.ä. dazu zu verwenden, per Photodiode Dunkelpahsen in echten Timecode (oder auch schlichtes Midi) zu verwandeln. 700,- kostet das bestimmt nicht. Nur müsste es mal jemand machen. Bei mir warten lieder noch drei andere Film-bezogene Arduinoprojekte in der Warteschlange...
  24. Tut mir Leid, Rudolf, aber ich finde "Super-8 gegen Video" einen Vergleich wie "Schallplatte gegen CD" oder wie "Brief gegen Email". Man vergleicht Äpfel mit Birnen. Es ergibt einfach keinen Sinn und erst recht keine absolute Wahrheit. Es gibt keine allgültige (!) Vergleichsmatrix, in der das eine System gegenüber dem anderen gewinnen würde. Jeder hat seine eigene, und das ist gut so. Ein Hoch auf die Subjektivität! Ein Hoch auf die Freiheit und die Möglichkeit, noch immer fast alle Schmalfilm-Systeme nutzen zu können! @Aaton: Ich danke Dir übrigens für die Recherche zu den alten Umkehrmaterialien. Über die Brauntöne der Flamen habe ich herzlich geschmunzelt. :)
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