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Revue ist nicht immer Eumig, es gab mindestens auch noch Noris unter Revue-Namen. Der ungleichmässige Lauf wird wohl an einer abgenutzten (oder verfetteten) Rutschkupplung liegen. Oft kann man den Filz in solchen Kupplungen einfach umdrehen... müsstest Du mal zerlegen, um den Mechanismus betrachten zu können. Der schwächelnde Rücklauf (es wird ja umso mehr Kraft benötigt, desto größer der "Wickelkern" auf der vorderen Spule ist, und der wächst ja mit jeder Lage aufgewickeltem Film) könnte u.U. schon durch eine neue Schmierung behoben werden, zumindest aber verbessert. Damit würde ich mal anfangen, denn das ist einfach... siehe aktuelle Schmalfilm. :)
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Ich habe dort glaube ich 1998 das erste Mal geordert. Damals war ich noch zufrieden. Dann ging es recht schnell bergab. Der schlechte Ruf manifestiert sich aber schon deutlich seit ein paar Jahren: http://www.cinematography.com/index.php?showtopic=26227 http://www.hackermovies.com/34584/probleme-mit-www-kahlfilm-de http://8135.forumromanum.com/member/forum/forum.php?action=ubb_show&entryid=1088950171&mainid=1088950171&USER=user_8135&threadid=2 http://www.filmshooting.com/scripts/forum/viewtopic.php?t=14304 http://www.filmshooting.com/scripts/forum/viewtopic.php?f=1&t=1797 http://www.testberichte.de/test/produkt_tests_kahl_film_und_tv_service_entwicklungsdienst_p109060.html
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Ja, das war sein "eigenes" SW-Material. Übrigens kann man HIER sehr schön nachlesen, was er da wohl so vertickt hat. Für die, die nicht so gut englisch können, hier ein paar Auszüge nach bestem Gewissen übersetzt -- die Aussagen zur Herkunft kommen angeblich direkt von Henry Bohlmann: Die angebotenen Filmmaterialien waren "Short-Ends" (Reste bzw- Teilmengenrollen) oder gekühlte Ware von Orwo und Foma, ausserdem ein Posten russischen Filmmaterials (vermutlich also Svema) . Das Problem dabei war, dass Kahl das alles unter eigenen Namen verkaufte und man nie wusste, was drin war. Die Ergebnisse unterscheiden sich drastisch von Filmrolle zu Filmrolle. [...] Einige Materialien verhielten sich komplett anders als angegeben (was wir feststellten, da wir mehrere Testrollen kauften): Der sehr niedrigemfpindliche Hochkontrast-SW-Film hätte ideal für Titel und optische Arbeiten sein sollen, war aber alles, nur nicht kontrastreich. Die Entwicklung bei Kahl war auch fehlerhaft, 1/4 der Filmrollen kam mit Kratzern zurück, die während der Entwicklung passiert sein müssen. ... Nuff said?
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Hallo Manfred, "Gutmensch" ist eine ironische Form mit negativer Konnotierung, daher: Nein. Ich glaube aber an das gute im Menschen, bin Pazifist und tendenziell Harmoniesüchtig... ergo: Wenn Herr Kahl ab morgen besser wäre, würde ich mich freuen. Und den Printfilm eben nicht mehr albern über Strohmänner ordern müssen. Ist ja schön, wenn der Micha mal positive Erfahrungen mit ihm hatte, er ist da nahezu der erste, den ich so höre. Mich hat Herr Kahl mit einer Entwicklung monatelang warten lassen und zigmal vertröstet, mir dann vier Filme komplett versaut und sich dann nicht mal kulant gezeigt, sondern mich aus seiner Kartei geworfen. Sowas prägt. Übrigens forscht Herr Kahl jedem Neukunden erstmal ausgiebig hinterher, bevor er einen Auftrag annimmt oder nicht. Beim großen E6-Entwicklungstest hat er den eingesendeten Film an mich persönlich ablehnend retourniert, obwohl die verwendete Absenderadresse nur sehr indirekt mit meinem Namen in Verbindung gebracht werden konnte. Da muss er schon ganz schön gegraben haben. Finde ich scary und unseriös. Zur nicht normgerechten Perfo: Hat er das eigentlich jemals irgendjemandem gegenüber eingestanden? Wenn ja, dann könnte es ja mittlerweile Besserung geben... wobei ja auch andere Betriebe schon unkorrekt perforiert haben. Aber was solls.. er will ja offenbar keine Kunden mehr. Ich hoffe inständig, dass keine Hochschulen oder Akademien auf ihn reinfallen, denn den Filmfrust den seine Dienstleistungen alldieweil bewirken, der wäre doch sehr schädlich für unser Hobby...
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Hallo Aaton, ich gebe eben jedem eine zweite oder auch eine dritte Chance, der mit Schmalfilm zu tun hat. Kahl hat und kann einiges, was durchaus interessant ist: - Die Spritzgussformen für Jobo-Entwicklungsspulen (inkl. 30m Version!) - Wenn ich seine verbalen Äusserungen richtig deute eine Slit- und Perforationsmöglichkeit für (D)S8 - Eine Entwicklungsmaschine, auf die ich aber nicht mehr sehr viel gebe (es sei denn, er kann sie einfach nicht richtig bedienen) - Ein gewisses Lager an recht seltenen Dingen (Meopta 16mm Betrachter, Lomo-Dosen...) - Das ein oder andere Filmmaterial, dass interessant sein könnte, wüsste man, was es ist und bekäme man es regulär Kurz: Würde er mehr Offenheit zeigen was seine Produkte angeht und den Kunden als Partner statt als Feind betrachten, könnte er eben ein riesiger Gewinn für die Schmalfilmszene sein. Wittner hätte längst Jobo-Entwicklungsspulen neu fertigen lassen und würde sie vertreiben... zu hohen Preisen, aber dafür professionell. Wittner würde auch auf Kundenwünsche hören und aus Kritik lernen, statt sie zu negieren.
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schmalfilm 6/2011 erscheint nächste Woche
Friedemann Wachsmuth antwortete auf Jürgen Lossau's Thema in Schmalfilm
Uwe: Ich verliere Schrauben nicht. :) Und wenn doch, dann fische ich sie mit dem Hufeisenmagnet wieder aus dem Teppich. Unterm "Feinarbeitsplatz" liegt extra ein Lammfell, da hüpfen sie nicht so weit weg, wenn sie doch mal purzeln. Ansonsten habe ich eine erhebliche Kiste an Schlacht-Material gesammelt... ich zerlege jede alte Kamera, statt sie wegzuwerfen. Eine Bezugsquelle für feine Schrauben habe ich nicht... neulich aber gesehen, dass es bei Conrad Sets an "Brillenschräubchen" gibt. Ggf. aknn man die ja auch auf kurz dremeln. -
Ja, Micha, sehr schlechte. Und schon ausführlich hier dargelegt. Wie unglaublich abwegig, Entwicklung nur noch zusammen mit Abtastung ganz anderer Filme anzubieten. Zumal 102,34 € (netto) für die Entwicklung einer einzelnen Kassette E160-alt ein totaler Mondpreis ist. Auf den man dann noch 8-12 Wochen warten darf. Hoffentlich fällt da keiner drauf rein. Googlet man nach "Super 8 Film entwickeln", steht Kahl bei den Suchergebnissen immer noch ganz oben. :(
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"Analogisieren" also zurück von DVD auf Super-8 (zweite Version)
Friedemann Wachsmuth antwortete auf Guest_Rudolf 51's Thema in Schmalfilm
Hat sich ja schon gelöst. Sagen wir so: Suter-8 kann das besser, wie er jetzt bewiesen hat ;-) -
Anaglyphe Raumbildaufnahme
Friedemann Wachsmuth antwortete auf Und tschüüüüsssss!'s Thema in Schmalfilm
Cool. Das ginge bestimmt... so man eine Kamera mit Wechselobjektiven hat. :) -
"Analogisieren" also zurück von DVD auf Super-8 (zweite Version)
Friedemann Wachsmuth antwortete auf Guest_Rudolf 51's Thema in Schmalfilm
Sehe ich genau so wie Martin. Das ist einfach schlechter Stil. -
"Cine 8-16" Nr. 20 (Dez. 2011) ist in Druck
Friedemann Wachsmuth antwortete auf moviola_de's Thema in Schmalfilm
Und: Carpe Diem! Es gibt alles was man braucht, von A-Z. Aaton: Du hast die Vitrine voller Kameramercedese, die Tiefkühltruhe voller Film, den Bauer voller Messingzahnräder... und Herrn Draser auf Dich wartend, der entwickelt täglich und höchst professionell. Einfach all das Nutzen statt sich "schwer verstören" zu lassen. -
Hallo Simon, Das finde ich eine gewagte Aussage. Normale, mineralische Schmierstoffe können Kunststoffen langfristig schaden, weshalb ich auch Rudolfs "Käferfett-Vorschlag" nicht unbedingt unterschreiben würde. Keramische Fette haben meines Wissens nach aber keinerlei Einfluss auf die Substanz von Kunststoffteilen, daher meine Empfehlung. Kunststoffzahnräder generell nicht zu fetten halte ich für fahrlässig. Nicht ohne Grund sind die meisten Kunststoffzahnräder schon von Werk aus ordentlich geschmiert -- und das ist nicht nur in Projektoren so, sondern auch in Modelllokomotiven, Motor-Potis, Betrachtern, Kamera... eigentclih immer mindestens dann, wenn eine Gewindeschnecke im Einsatz ist. Mit dem (teuren) Robbe-FEtt macht man quasi nie etwas verkehrt und es hält ewig.
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Ich putze, was zu dreckig ist. Ganz egal, ob es in der BDA steht oder nicht. Ggf. auch Kaltlichtspiegel, in der Regel bringt eine neue Birne aber deutlich mehr an Lichtgewinn. :)
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S 805 = Sakuracolor SCA?
Friedemann Wachsmuth antwortete auf Und tschüüüüsssss!'s Thema in Schmalfilm
Da würde ich mal Frank Bruinsma direkt fragen. -
Home-Made Motion-Picture Camera and Projector
Friedemann Wachsmuth antwortete auf Zelluloidist's Thema in Schmalfilm
Übrigens ist diese Anleitung von 1911, nicht von 1948. Also gute 100 Jahre alt! Faksimile gibt es hier. -
Home-Made Motion-Picture Camera and Projector
Friedemann Wachsmuth antwortete auf Zelluloidist's Thema in Schmalfilm
Wie suuuuuuper!! Vielen Dank für diesen Fund. Was für ein Juwel. -
Ich vermute ja nur. Herr Kahl hat hier durchaus einen Account, war aber seit September nicht mehr hier. Und wenn -- er darf gern lesen und hören, was ich von seiner Geheimniskrämerei halte. Ich habs schon mal gesagt: Ich wäre ein riesiger Kahl-Fan und würde seine teilweise einzigartigen Produkte und Fähigkeiten stark bewerben, wenn er etwas mehr Transparenz bieten würde. Sein Verheimlichen und seine Uneinsichtigkeit bei Fehlern aber sind schädigend für alle, und darüber erlaube ich mir auch zu sprechen. Das mit dem RSX II und evtl. nicht-optimaler Lagerung ist ja auch nur eine doppelte Vermutung. Keine Aussage. Wie sehen Bildsteg und Klarfilm bei Deinem "matschigen" Film denn nun aus? Ich würde das ja zu gerne mal sehen und begutachten. Und ja, den E100D sollte man nutzen. Einfach ein fantastisches Material. Der V50D kann durchuas auch etwas, ist aber störrischer. Bei mir lief (Wittners Version) bisher immer anständig durch, aber bei anderen ja nicht unbedingt. Dass er viel steifer (und nur geringfügig dicker) ist hat Herr Zarm ja mal deutlich ausgemessen. Wozu bruachst Du denn eine dritte H8 RX DS8? Du hast doch eine Muster und eine Grebenstein... und möchtest jetzt ncoh eine dritte!? :blink:
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Hallo Aaton, Wäre der Film Röntgengeschädigt, wäre er zu hell. Die Röntgenstrahlung wirkt (so sie denn mal stark genug ist, zum Beispiel bei aufgegebenem Gepäck) vorbelichtend, nicht empfindlichkeitsverringernd. Des weiteren sind Röntgen-Schäden an Filmspulen eigentlich nie gleichmässig, sonder sorgen für Muster im Film. Man munkelt doch, UT18 sei Agfa RSX II 50. So weit ich weiss, hatte die letzte Charge ein Ablaufdatum von Anfang 2007 -- das ist jetzt 5 Jahre her. Weisst Du, wie Kahl den lagert? Ich trau dem Mann ob seiner Geheimniskrämerei mittlerweile leider alles zu. Vielleicht altert der RSX II 50 nicht gut und verliert an Empfindlichkeit? Der sagenhafte Ektar 25 zum Beispiel alterte ja auch ganz fürchterlich schlecht, auch tiefgekühlt. Klar, war ein Colornegativ-Film, aber kann ja trotzdem ähnlich sein. Kurz: Ich würde auch in Deinem Fall einen Röntgenfall ausschliessen und eher Richtung Material schielen. Wie sieht der Rand bzw. Bildsteg aus: Sind unbelichtete Teile wirklich Sattschwarz? Gibt es überhaupt Stellen am Film, die glasklar sind? Spulenanfang? Oder ist da überall etwas Fog? Mit solchen Indizien kann man den Fehler einkreisen...
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Ich bin jetzt Mutant-Plastic-Bag-Fan :)
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Ein Hoch auf den Selbermacher!! :)
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Darf ich fragen, wann die jeweils zuletzt zur Wartung waren..? Die Ligonie doch erst unlängst, oder?
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Frohes Neues allen! Mal kurz zum Thema Vergrößerer: Das einzig wirklich wichtige am Vergrößerer ist eine gute Optik. Alles andere ist Sekundär. Ich habe Vergrößerer von Kienzle (zwei), Leitz, Durst, Kaiser, Besseler und Meopta hier, und mit allen kann man arbeiten. Jeder hat seine Vor- und Nachteile. Keiner davon ist "schrott", so lange ein vernünftiges Objektiv drunter hängt. Und Farbabzüge kann man dank RA-4 (Raumteperaturfähig!) ganz wunderbar auch zuhause selbst verarbeiten. Das geht ggf. sogar mit Filterfolien, wobei ein Farbmischkopf natürlich praktischer ist. Man bruacht dazu weder Analyzer noch sonst irgendwelchen Schnickschnack... wenn die Optik gut ist und man ein bisschen Zeit hat, kann man Farbabzüge in Fachlaborqualität (oder besser) herstellen.
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RMFL gibt es schon länger nicht mehr. BLOSS nichts dahin schicken, man bekommt es niemals zurück.
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So, und bevor hier weitere "Konsequenzen gezogen werden" und bevor noch mehr vermeintliche Erkenntnisse bezüglich Online-Verhalten entstehen, empfehle ich allen beteiligten 1-2 Tassen Tee, eine Mütze Schlaf, ein beherztes Lachen und eine Vertagung eventueller Entscheidungen auf morgen. Verfolgt muss sich hier wohl mit Sicherheit niemand fühlen. Und war der Name des Herrn nicht 42? Ich bin für Lächeln, Frieden machen und weiter über Schmalfilm reden. Von mir aus rund um die Uhr. D'accord?
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Eins mal am Rande: aus Onlinezeiten auf Arbeitszeiten zu schließen ist so naiv wie fatal. Du hast mich das auch schon mal gefragt, Aaton. Einen Rechner, ein Tablet oder ein iPhone heute ständig an und offen zu haben, ist heute normaler als begrenzte "Onlinezeiten" am Abend. Ich arbeite als Selbständiger auch 12 und mehr Stunden pro Tag und das hart, trotzdem (und deshalb) bin ich durchgehend online und antworte meist binnen weniger Minuten. Derartig wacklig begründete und daher oft falsche Schlussfolgerungen auch noch als persönlichen Angriff zu benutzen, ist so kindisch wie unlauter -- denn auch ein Arbeitsloser könnte ja höchstqualifizierte Antworten geben. Auch Schwarzen, Schwulen, Legasthenikern, FDP-Wählern und allen anderen Gesellschaftsteilmengen sollte man niemals pauschal derlei Qualiikation absprechen, denn dann disqualifiziert man sich ganz einfach endgültig selbst. Ich hoffe, es war einfach Unwissen... Und ist nun geklärt.