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Friedemann Wachsmuth

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Alle erstellten Inhalte von Friedemann Wachsmuth

  1. Genau, aber wohl mit sehr hoher Linearität.
  2. So ist es: mindestens eine Blende drauf. Die schadet schon bei frischem Material nicht und bei überlagertem hilft sie Dir, den Fog aus dem sichtbaren Bereich zu schieben. Ist die Schattenzeichnung im Ergebnis dann immer noch unbefriedigend, gib ruhig noch eine Blende drauf.
  3. „Ich koch dir etwas Dolles“, sagte der kleine Bär, „sag mir mal deine Leibspeise!“ „Springforelle mit Mandelkernsoße, Kartöffelchen und Semmelbröseln.“ „Haben wir nicht“, sagte der kleine Bär, „sag was anderes.“ „Eiernudeln mit Mandelkernsoße und Semmelbröseln“, sagte der kleine Tiger. „Haben wir auch nicht“, sagte der kleine Bär, „sag noch etwas anderes.“ „Semmelbrösel“, sagte der kleine Tiger, aber die hatten sie auch nicht. „Sag doch mal: Bouillon!“, sagte der kleine Bär. „Ja, Bouillon“, rief der kleine Tiger, „das wollte ich haargenau sagen.“ (Aus: Janosch: Ich mach dich gesund, sagte der Bär.) Ansonsten: Exakt was Theseus vor einer Stunde gesagt hat.
  4. Im Beli der DS8 zumindest sitzt ein "Vactrol", also ein Glühbirnchen und ein LDR gekapselt in einem Gehäuse. Das Birnchen kann kaputt gehen. Der Typ Vactrol ist sehr exotisch. Ich meine aber, ein VTL5C3 sollte aber als Austauschtyp gehen, zumindest hatte ich mir das mal so notiert (vermutlich aber nur anhand der technischen Daten ermittelt). Vielleicht ist es aber auch nur eine kalte Lötstelle?
  5. Der Aufwand ist vermutlich ähnlich wie das bisschen Bluetooth.
  6. Ich würde eher einfach immer mit 48 kHz aufnehmen und dann einfach stretchen. Bei einem 24 fps Film müsste zwischen zwei Einzelbildimpulsen immer genau 41 2/3 ms Audio entstehen. Bei 18 fps 55 5/9 ms.
  7. Stretchen ist nicht das Problem, das geht auch noch viel besser als mit audacity... es automatisch gemäß dem aufgenommenen Impulsmuster zu machen ist die eigentliche Challenge. 🙂
  8. Doch, zumindest Apples absolut. Gibt ja sogar auch externe Mikros und sogar Soundkarten (via USB Dongle) wenn einem die eingebaute Hardware nicht reicht. Ich finde "eh immer dabei" einfach so bestechend. 🙂
  9. Yes. Aber nicht als Ton, sondern nur als Information mit Zeitstempel. Stell Dir eine kleine Elektronik vor, die an der Kamera hängt (zB an der Synchronbuchse). Zudem ist sie per Bluetooth mit dem Smartphone gekoppelt. Sie erkennt Lauf und ermittelt exakte Laufgeschwindigkeit (bzw Zeit zwischen zwei Einzelbildern) und schickt diese Infos digital als Smartphone. Jenes ist quasi der Fieldrecorder, kann aber eben an Hand der Laufgeschwindigkeitsinfod den Ton selbst entsprechend stretchen – auf Einzelbild genau. (Es muss übrigens gar nicht Pilotton sein, das Laufgeräusch der Kamera könnte auch schon reichen, um die derzeitige Lauffrequenz zu ermitteln. Dann ginge das auch an einer Bolex H)
  10. https://www.ebay.de/itm/284398357957
  11. Ich glaube, wir reden immer noch alle ziemlich aneinander vorbei. 🙂 Was ich will: 1. Sobald und solange ich den Auslöser drücke, nimmt mein Smartphone den Liveton auf. 2. An meinen gescannten Film will ich diesen Ton direkt und voll synchron anlegen können 3. Den gleichen Ton kann ich auch mit meinem gequarzten Projektor ohne weitere Anpassungen verwenden. Der Ansatz: Lass meine Kamera im Schnitt zB mit 21 fps statt 24 fps laufen. Wenn ich nun 10 Sekunden deren Auslöser drücke, erhalte ich 10 Sekunden Audio. Ich habe aber nur 210 (statt 240) Bilder belichtet, was bei 24 fps Wiedergabe nur 8,75 Sekunden Film ergibt. Meine (angedachte) Lösung hätte meine 10 Sekunden Ton aber schon exakt auf 8,75 Sekunden zusammengestaucht, natürlich ohne Veränderung der Tonhöhe. Und auch bei einer ungewarteten Federwerkkamera, die mit 26 fps anfängt und bei 20 fps aufhört würde das durchgehend Lippensynchron funktionieren. Klick? 🙂
  12. Ganz genau. Wenn Du einen Film scannen lässt, hat das resultierende Video ja absolut exakt 24 (oder 25 oder auch 18) B/s. Ohne Jitter. Da wäre es halt praktisch, einen mitgeschnittenen Liveton direkt anlegen zu können.
  13. Mein Gedanke war: Mit so einem Intraframe-stretchendem Aufnahmegerät hätte ich immer Ton, den ich einfach an eine Einzelbildweise Abtastung anlegen kann, ohne weiteres Zutun. Oder den ich zusammen mit einem gequarzten Projektor starten kann, ohne weitere Synchrontechnik zu brauchen.
  14. Synkino regelt bei der Wiedergabe laufend die Samplingrate der wiedergegebenen Audiodatei nach. Bei einer Dreiflügelblende passiert das an 6 Flanken pro Einzelbild, bei einer Zweiflügelblende an vieren. Mehr oder weniger Flanken sind ebenfalls möglich. Die Regelung geschieht mittels konfigurierbarem PID-Regler, also lässt sich das Nachregelverhalten sehr umfänglich beeinflussen. Synkino erzeugt aber keine neue Audiodatei, sondern regelt nur die Wiedergabegeschwindigkeit nach, ähnlich dem Pitchregler an einem guten Plattenspieler. Ein dynamisches Timestretching eines Livetons währe sicherlich der audiophilere Ansatz. Ganz grob hatte ich sowas schon mal zammengehackt, aber weit von Einsetzbarkeit oder gar Produktreife entfernt. Der VLSI 1053b begann hier einfach Kameraimpulsgesteuert die Aufnahme (mit fester Smaplingrate) und ein uC maß die exakte Zeit zwischen den Impulsen und loggte sie in eine Textdatei. Anhand letzterer könnte man erstere entsprechend verbiegen. Ich hatte da irgendeine Python Lib gefunden, die vielversprechend war, aber dann erstmal nicht weiterverfolgt, weil erst Synkino fertig werden sollte. Viel einfacher und praktikabler wäre außerdem, wenn die Kameraimpulse einfach per Bluetooth an ein Smartphone gingen, dass die Aufnahme und deren "Verbiegung" direkt übernähme. @FilmCurlCom ist da mit seinem CineAssist schon nah dran, allerdings so weit ich weiß ohne Aufnahme der Impulse, ohne Tempoanpassung und auch "nur" für Android. Leider ist seins aber kein OpenSource Projekt. EDIT: librosa war die Bibliothek, die mit seinerzeit schmeckte.
  15. Danke. Das deckt sich ja exakt mit den Vermutungen.
  16. Seherisch ähnlich, aber nun passt uns Manfreds Bestrebungen doch nicht kaputtreden bevor es auch nur ein Foto oder so gab. Wer weiß, was da kommt. Unken ist einfach, abliefern ist schwer. Also: Abwarten mit Mitspinnnen. 🙂
  17. Er lebt und schreibt eifrig und wohlfrequentiert Emails... der Inhalt ist unverändert.
  18. An Pin 4 soll es ein Rechteck mit 1,7V sein. Vielleicht ist die Fototransistor-Seite der Lichtschranke verdreckt?
  19. Wieso Klebestelle? Das ist Dubstep! 🪩
  20. Auch das spricht doch für ein Problem mit der Lichtschranke. Die arg verschliffenen Impulse auf Deinem Oszillopgraphen ebenso...
  21. Ich glaube eher überhaupt nicht, da er jeden Tag eine neue, endgültige Formatentscheidung fällt und damit ausreichend beschäftigt ist. 😞 Aber schön, dass es wieder 9,5mm Material gibt. Interessant auch dass das Rohmaterial unperforierter 35mm Film ist. Kodak hat doch noch nie Pancakes geliefert. Aber umso besser. 🙂
  22. Mensch Simon. Jetzt liest Manfred das uns stürzt sich in die nächste Formatentscheidungskrise!
  23. Ich bezweifle sehr, dass es eine "Masse" gibt. Kaum ein Mensch projiziert noch, das ist die totale Nische. Ich will Dir aber nicht den Wind aus den Segeln nehmen, finde es grossartig, dass Du offenbar Verbesserungen an der Studioklasse planst oder schon in Petto hast. Mir ist zwar ein Rätsel, wie Du die bezahlbar anbieten willst, aber ich mag Rätsel, also umso besser! Zu Deiner Liste: Hier sieht man wie subjektiv der Bedarf selbst in der kleinen Nische ist. Mich würden hier nur zwei Punkte interessieren: Besserer Schärfetrieb (dafür gern ferngesteuert) und die Stummprojektion ohne Kopfkontakt (letzte wird übrigens auch schon als Umbau von Herrn Löhr angeboten). Eine hellere Lampe wäre schön, aber an die glaube ich ob der physikalischen und bauartbedingten Grenzen der Kunststoffgeräte nicht so recht. Also Manfred, weiter so, und pack doch mal Butter bei die Fische und zeig uns, was Du da konkret schon geplant hast.
  24. Eigentlich wollte ich damit nur sagen: Mir fehlt nichts. Meine Studioklassen-Projektoren sind (für mich) perfekt. Reparabel und ausgereift. Eine Quarzregelung für den Motor habe ich mir schon gebaut, den Synkino für digitalen Synchronton (den ich eh fast nie nutze, vielleicht als Rentner dann mal). Ich mag aber solche Fantastereien, und warum es nie Nadelton auf der Randspur gab ist mir ein Rätsel. 🙂
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