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Friedemann Wachsmuth

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Alle erstellten Inhalte von Friedemann Wachsmuth

  1. Simon, kann es sein, dass Du in so ziemlich jeder Kamera eine Bell&Howell siehst, ganz egal, wie abwegig das auch sein mag?
  2. Die entstehen durch die nahezu Parallelität der beiden Filme: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Newtonsche_Ringe Ich mag die Kratzer und die Spuren sehr.
  3. Teil Zwei rockt total. Große Klasse. Und der Megafussel im Gate ist wohl jetzt dein Markenzeichen 🙂 Erstaunlich finde ich die sichtbaren Newtonringe. Ich hätte nicht erwartet, dass die auch bei kontaktkopiertem Film auftreten können.
  4. Sorry, Thomas, aber der mit der kurzen Zündschnur hier bist doch im Moment eindeutig Du. Du reagierst ständig total über als habe man Dich angegriffen. Merkst Du das nicht selber? Dein wiederholt hervorgebrachtes "Entspann Dich" ist ebenfalls eine (nicht altersgerechte) Frechheit; vor allem aber solltest Du Dir das wirklich erstmal selber sagen, bevor Du Dich wieder so künstlich wegen nichts aufregst.
  5. Das wäre schön 🙂
  6. Guter Punkt. Ich ging einfach davon aus, dass Maltes Kamera gewartet ist...
  7. Martin, die B8 hat keine Zahntrommel, da gibts nix mit Schlaufengrösse beeinflussen. Die Greifer-Verschluss-Synchronisation ist erstens bei der kaum verstellbar und zweitens würde das nicht nur einzelne Frames betreffen. Kennst Du die Kamera überhaupt? Scheint irgendwie nicht so. Malte, ich tippe auf die Gummirolle nach der Filmbahn. Die muss in eine Richtung leicht laufen, in die andere sperren, vor allem aber noch weich genug sein, damit der Film sicher dran gebremst wird. Ist sie verhärtet, kann man sie (für eine Weile) weicher kriegen oder aber mit einem Stück Silikonschlauch ersetzen. Ich hab aber ggf auch sicher noch eine Ersatzrolle aus einer Schlachtkamera. Sag Bescheid. 🙂 An Hand zweier Bilder ist der Fehler natürlich nicht sicher bestimmbar, aber das wäre ein typisches Problem, und sieht oft genauso aus.
  8. Richtig super, Joachim. Danke dafür!
  9. Es passiert halt. Jedem irgendwann. Und manchmal halt einfach dem Vorbesitzer. Nur muss man allein deshalb Geräte nicht wegwerfen, daher die Tipps zur Behebung des Schadens. Bernhard ist ja auch schon fast am Ziel!
  10. Ich hab dem @filma mal eine zerfressene Steuerplatine vom Steenbeck restauriert. Da hatte sich der ausgelaufene NiCd-Akku beidseitig viele cm Sternförmig durch die Leiterbahnen gefressen, teilweise bis in die IC-Sockel hoch. Da die Leiterbahnen ja unter Lötstoplack liegen, sieht man das gar nicht — bis man merkt dass da nix mehr leitet. Rechts oben ist das Fach für die zwei Akkus. Alles was hellblau ist, war völlig weggefressen. Viel mehr aber noch, dass nur noch nicht blau blühte (ich vermute hier entstand Kupfersulfat..?) Hier sieht man ein paar weggeätzte Leiterbahnen und Lötaugen. Ich musste über 60 Durchkontaktiernieten einbringen und etliche Stellen mit CuL-Draht nachziehen. Und viele Teile Tauschen... Die reparierte Unterseite, alles neu eingelötet, verdrahtet, geflickt und mit Lötstopplack neu versiegelt. Nicht hübsch, aber sie tut wieder. (War ne Blindreparatur, ich hab keinen Steenbeck). Das alles nur zur Anschauung, dass Du Glück hast, wenn es (noch) nur die Kabel sind. Und dass du die wirklich lieber tauschen willst. 🙂
  11. Du hast es doch fast geschafft! Fehler ist gefunden, zerlegt hast du sie auch schon — und jetzt weißt du wie! Du hast das genau richtig gemacht. Mit Zeit und Grübeln und Überlegen. Und hoffentlich noch Fotos! 🙂 Am besten ersetze die angefressenen Kabel ganz. Das Alkali kriecht kapillar in die Litzen und zerstört die Kabel von innen. Erst leiten sie einfach nicht mehr, irgendwann ist das Kupfer ganz weg. Ein guter Lötkolben hilft natürlich. Bei einem nicht so guten hilft aber auch eines ganz enorm: Flux, also Flussmittel! Oder Löthonig. Wenn du beides nicht hast, kannst du ein bisschen Kolophonium in IPA auflösen und vorm Löten auf die Lötstelle tropfen. Kolophonium findest du ggf. im nächsten Geigenkasten. 🙂
  12. Seal, Herr Lassow!
  13. 1. Bedienstete Manfreds, die ihm maßgeschneiderte Taschen für garantiert ungenutzte, aber halbjährlich gewartete Kameras schustern 2. Ein Zwillingspaar grundsympathischer, uriger Wirte einer Weinstube in Deidesheim, einst mit Lederschürze gesehen
  14. Mit einem Century Optics 3,5mm und 36er Gang (oder schneller) sollte das Gehen. 🙂 Leider kann ich nicht Skaten.
  15. Willst du da nicht mal einen Filmkorn-Artikel draus machen? 🙂
  16. Das ist ja wie bei Manfred! In 20 Jahren nur einmal benutzt? Dabei ist Single-8 bei Click&Surr doch gerade im Angebot...
  17. (Ähem. Anne, Laura und Eberhards Frau (deren Namen mir gerade nicht einfällt) fallen mir jetzt auf Anhieb ein...)
  18. https://www.rheinpfalz.de/lokal/neustadt_artikel,-filmbörse-mit-300-besuchern-ein-großer-erfolg-_arid,5496503.html
  19. Ah, den kenne ich leider nicht persönlich. Klingt aber sehr nach einem grundlegenden Kontaktproblem.
  20. Vielleicht magst du noch ergänzen, um was für einen Projektor es sich genau handelt?
  21. Das war unser Chris, also @TK-Chris
  22. Danke für die schönen Fotos, Helge! Ich sitze noch mit Jürgen in der Bahn, aber sind auch rundum glücklich und zufrieden. Ein wunderbares Wochenende mit lauter feinen Funden, Gesprächen, viel Wiedersehen, Weinschorle und ich glaube irgendwann dann auch einem Leberknödel. Dafür, dass ich nichts kaufen wollte, hab ich doch einige Schätze im Rucksack: 16mm "Welthafen Hamburg", eine Bolex 4mm Aspheron UWL, eine Handvoll Filter für die DS8L, eine Konica Big Mini und eine Elmo T204 "Superimposer"... nebst Chris' IB-40 Kanapé auf Bobby! Und dazu 100m belichteter Vision 500T, mit all dem dokumentierend belichtet. Hoffentlich ist die gefürchtete Schattenbläue noch erträglich! Ein besonderer Dank für die besondere Gastfreundschaft geht wieder an unsere Projektionisten sowie das ganze Museumsteam, insbesondere Herrn Hermann für den Extraeinblick ins Archiv, Herrn Dr. Heide für die "Tour ins Archiv", Herrn Burg (?) u.a. am Empfang und vor allem Frau Heide für den epochalen Kartoffelsalat! Oft habe ich auch an unseren Chefauktionator Herrn Ritter gedacht, dessen Geist doch überall zu spüren war. Wünschen wir ihm gesundheitlich das allerbeste! Ich glaub, heut geh ich etwas früher ins Bett.
  23. Ein durch und durch ganz wunderbarer und poetischer Artikel, Simon. Danke fürs Teilen!
  24. Der Vormittag wurde sportlich verbracht! Pro 50 Höhenmeter darf man einen Leberknödel extra, so will es das Gesetz.
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