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Friedemann Wachsmuth

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Alle erstellten Inhalte von Friedemann Wachsmuth

  1. Nee, durchaus interessant, nur nicht für 30m-Quellmaterial geeignet, oder? 7285 kam bei mir als 122m Wickel, 7294 ja sogar als 450m Wickel. Ich nehme daher einfach zwei normale S8-Spulen entsprechender Größe, die ich auf ein Stück eines 10mm Alu-Vierkant-Profils schiebe. Das passt direkt auf den 16mm Umroller. Nach dem Slitten wandern beide Hälften auf eine Spule, von der aus ich dann im Akkord die 15,25m Wickel ziehe. (Und nein, ich habe keine 900m S8-Spule. Mehr als 30m oder 122m am Stück sllitte ich nicht... wird so unhandlich. :)
  2. Hallo Albert, herzlich willkommen hier, und super, dass Du auch eine Bastel- und Forschernatur bist! Aber bitte erkläre (oder zeige) doch mal, wo genau du die Lichtquelle abblendest. Mir ist nicht klar, wie dass zu mehr tatsächlicher Schärfe führen kann. Das umgerichtete, diffuse Licht wählt man beim Scannen ja, um die Kratzer und Laufstreifen maximal zu kaschieren. Auf die Motivschärfe sollte das aber eigentlich keinen Einfluss haben..? Blutzen geht (macht der MWA Flashscan so, glaube ich ), aber du brauchst dann sehr sehr kurze Blitze mit sehr hoher Leistung, damit es keine Bewegungsunschärfen gibt. Und noch eine Frage: Du filmst mit dem Leica-90er vorne in das Projektionsobjektiv rein..?
  3. Klassischer Eimer-Look (ohne Spirale).
  4. Die Katzenhaare in der Kassette? Nee, ich kann da ja nicht direkt kaufen, werde ggf. nur über Strohmänner versorgt. Und die trauen sich meist nicht sich zu beschweren, da man dann ja aus dem Kreis der zugelassenen Kunden fliegt. So hat Kahl eben nur zufriedene Kunden 🙂 Aber genug des "Bashings". Jeder soll kaufen wo und was er will. Die Ansprüche sind ja auch unterschiedlich. Einfach weiterverkauftes Orwo-Material ist bestimmt nicht schlechter als von Filmotec direkt (höchstens älter). Und manchmal stimmt die DS8 Perforation bestimmt auch oder hat gar saubere Kanten, das kann ich mir durchaus vorstellen. Bestimmt wurde auch nicht alles an "ScotchChrome" Material vorbelichtet mit Lichteinfall geliefert. Ich glaube den Entsprechendes berichtenden absolut! Aber empfehlen? Nein, das würde ich im Leben nicht mehr.
  5. Naja, die Katzenhaare aus den Kassetten hab ich jetzt nicht aufbewahrt. Ich hab aber noch unbelichtete Kassetten von ihm (meist mit etwa 11 statt 15m befüllt). Aber wenn man sich seine DS8 Perforation mal genau anguckt, reicht das auch. Und seine "Entwicklungen" sprechen auch für sich. Aber lassen wir das. Jeder wie er mag... ich unterstütze bei solchen Preisen lieber Kodak.
  6. War noch nie anders bei ihm. Der Schrott den er vertickt ist so minderwertig, dass er vermutlich am Reklamationsvolumen von Privatkunden ertrinken würde.
  7. Das machen quasi alle Wolverinebesitzer nicht anders. Legitime Lösung. Und beim 30m Remjet entfernen wickle ich den Film auch in ein Waschbecken und von da rüber in ein anderes. Völlig Problemlos, solange man das Filmende nicht verliert. 🙂
  8. Und wo geht der belichtete Kopierfilm dann hin? Auf einen händisch angetriebenen Umroller? Oder lose in einen Karton?
  9. Was du nicht sagst! 🤡
  10. Wieso steht denn "Zum Schreiben antippen" auf dem Mischkopf? 🥸 wie genau der Kopierfilm jetzt läuft, wird mir nicht ganz klar. Oben über die gefüllte Negativrolle? Er muss ja hinter das Negativ. Und wo läuft er am Ende hin? In einen Karton?
  11. Die Kurvenscheibe ist wohl nicht das Problem, eher die Lager, in denen der Greifer hängt. Vorsicht, wenn Du hier etwas zerlegst, je nach Projektor kann da richtige Einstellen des Greifers etwas Geduld erfordern. Gibts bei Olaf denn kein SM dazu?
  12. Ich hab das von Helge kürzlich empfohlene Buch gescannt und kann dir das gern mal schicken.
  13. Die Farbkuppler der Agfacolorprozess-Filme sind wasserlöslich, anders als die ölgepaselten Kuppler der Ektachromeprozesse. Luftfeuchtigkeit setzt ihnen also zu, daher sind unversiegelte Filme meist mindestens an den Rändern meist komplett "blank". Auf den frühen Agfacolor-Packungen stand daher auch immer extra deutlich "nicht für Tropen!" drauf. Die Ostblockfilme sind ja direkt davon abgeleitet.
  14. Mich würde wundern, wenn das vorher besser war. Diese Bauern waren Massenartikel, keine Leicas...
  15. Ich persönlich würde ja, bei aller Liebe und Sympathie zum Experiment, echtem E100D auch immer echte E6-Chemie gönnen. Lohnt es, da zu sparen?
  16. Die Anleitung irrt aber ein bisschen, denn der Schärfebereich sollte zu 1/3 in den Vordergrund und zu 2/3 in den Hintergrund reichen — nicht mittig platziert sein. Ich denke aber auch, diese Methode ist für S8 übertrieben. Wenn die Nahgrenze stimmt (ohne Makro) und Unendlich auch, kann man losfilmen. 🙂
  17. Möglichst offenblendig testen ist wichtig. Und dann halt Nahbereich, Mitte, Unendlich im weiten, mittleren und langen Brennweitenbereich. Am besten Filme jeweils ein Schild (Whiteboard o.ä) mit den jeweiligen Parametern, sonst kommst du nachher durchn Tüdel. Also zB "Blende 2, 45 cm, 6 mm" etc.
  18. Das Platinchen mit dem LDO kriegst du bei Patrick Steemers selbst.
  19. Ich hab auch danach noch bei Wittner das 20er Pack für genau 220€ gekauft.
  20. ...und eben die B-Funktion, bei der jedes Bild genau so lange belichtet wird, wie eben nötig. Damit kann man mit 25 ASA Film auch bei Mondschein drehen.
  21. Ich würde hier keine allgemeinen Rückschlüsse ziehen. Das klingt eher nach einem Defekt. der Andruck wird bei Bauer von einem gefederten Druckstück geregelt. Der Andruck ist korrekt einzustellen. Vielleicht war hier etwas kaputt? Ich habe auch schon einen Woelke-Kopf gesehen, bei dem der Spalt eher eine zerklüftete Schlucht geworden war. Ein derart abgenutzter Tonkopf könnte durchaus Schichtabtragende Wirkung haben.
  22. Lustig, am Kap Arkona war ich eben gerade. In Prora gestern! es gibt dort definitiv keinen Kodachrome mehr zu kaufen. Auch keinen Ektachrome. Überhaupt genau gar keinen analogen Film. 🙂 Aber ich hab Velvia 50 in DS8 mit und erfreue mich an der kleinen Bolex DS8L.
  23. Ich glaube klangmässig ist der GS 1200 auch konkurrenzlos. Einen so guten Tonteil hat kein anderer mir bekannter Projektor.
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