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Hallo Rudolf. Ich würde den V3 50D ganz gerne mal ausprobieren. Belichten. Entwickeln lassen. Positiv davon machen lassen. Und das Ergebnis mit Umkehrmaterial vergleichen. Ich bin mir sicher, es gibt ganz wesentliche sichtbare Unterschiede. Ich erwarte mir noch weniger ausgebrannte helle Stellen, noch mehr Durchzeichnung in den Schatten und vor allem; kräftigste Farben von ganz dunkel bis ganz hell. Und hier kommt er, der Hase aus dem Busch. :D Umkehrfilme sind mir oft zu "" Von Negativfilmen (zu Positiv kopiert) erwarte ich mir mehr ""
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Hallo Simon, das leuchtet mir alles ein. Nur handelt es sich bei beiden Aussagen über das selbe Filmmaterial auch noch um "die selbe Person", die diese Aussage macht. Pro8 listet den E100D als S8 Film mit 3 stops: http://www.pro8mm.com/Merchant5/merchant.mvc?Screen=PROD&Store_Code=01&Product_Code=Super8-85&Category_Code=S8flm Die selben Leute, die über dieses Material diese Aussage machen, schreiben an anderer Stelle über genau das selbe Material: 5 stops - in (wie man annehmen muss) genau der selben Anwendung (jedenfalls ist die Angabe nicht weiter durch eine *abgeänderte Anwendung oder ein abgeändertes Testverfahren* als solche markiert): http://www.pro8mm.com/Merchant5/merchant.mvc?Screen=PROD&Store_Code=01&Product_Code=Pro16-85&Category_Code=16flm Dass unterschiedliche Personen mit unterschiedlichem Testaufbau, unterschiedlich gewählten Motiv und Lichtsituationen zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen, das leuchtet wie gesagt ein. Aber man muss doch annehmen, dass die Leute, die das Material für 8 und 16 konfektionieren in beiden Fällen die selben Messmethoden ansetzen, sonst könnte man so eine Angabe ja auch komplett weglassen. Die Angabe ist doch vor allem deshalb interessant, weil man an ihr ablesen kann, dass das eine Material mehr *wegsteckt*, das andere Material in Relation dazu weniger. Deshalb verwundert es mich, dass bei ein und demselben Material, ein und derselben Testanordnung und ein und dem selben *Tester* zwei Ergebnisse heraus kommen. Ich weiß genau, was du meinst und bin 100% d'accord. Und das wird noch schlimmer, wenn wirklich mal Laser als Lichtquellenersatz eingesetzt werden.
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Was genau ist eigentlich so schwierig daran, für Film die korrekte Latitude anzugeben? Bei Pro8 findet man häufig widersprüchliche Angaben. So ist zum Beispiel der Pro8/01 (Vision2 50D) in der Produktübersicht mit 10 stops angegeben, in der Einzelansicht heißt es dann 7 stops. Auch weichen oft die Angaben für 8 und für 16mm voneinander ab, obwohl selbes Material. Derr E100D zum Beispiel ist bei S8 mit 3 bei 16 mm mit 5 stops angegeben. Hat allein die größere Bildfläche tatsächlich Auswirkungen auf den Belichtungsspielraum? Und wie wird dieser beim neuen Material Vision3 50D ausfallen?
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schmalfilm 6/2011 erscheint nächste Woche
Regular8 antwortete auf Jürgen Lossau's Thema in Schmalfilm
Einen Trailer von "Super8" auf Super8 (am besten noch auf genau so einer weißen 15m Kodakspule wie die, die so schön prominent im Film zu sehen ist) - das hätte was. Und auf der Kopiermaschine "Suter8" gefertigt ... :D Dafür müssen wir dir Rudolf aber - wenn ich mich recht erinnere - zur Bluray auch noch den Player mit dazu geben, oder? :D -
Da müsste dann doch nur schwarz zu sehen gewesen sein, wenn er wirklich abblendete. Oder hat er die Auf- und die Abblendung in Richtung Überbelichtung gemacht?
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Wenn es gestattet ist obwohl es nicht zum Threadtitel passt, würde ich das gerne mal erklärt bekommen. Ich lerne nämlich gerne dazu. Bin halt neugierig. :blush: Auch was ein für TV optimiertes Objektiv ist, wüßte ich gern noch.
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Ich will nicht anzweifeln, dass diese Methode funktioniert. Mir ist die Vorgehensweise nur fremd. Ich hab keine Kamera mit Revolver. Somit auch keine Erfahrung mit ebendiesen. Ich hab mir auch noch nie so richtig überlegt, wie das wäre. Deshalb meine Frage. Ich weiß nur, dass sowohl auf meiner SLR, DSLR, TwinLR, S8, 16mm und anderen Kameras die Entfernungsskalen nicht so hundertprozentig verlässlich und untereinander austauschbar sind. Würde ich beispielsweise an einem Tele mit der SLR messen und auf das Vario der S8 oder der K3 übertragen, käme bei mir garantiert nichts raus, was mich befriedigt. Die liegen einfach viel zu weit auseinander. Hab manchmal den Eindruck das ist ähnlich wie bei Schuhgrößen, oder Kleidung; mal ist Größe xy viel zu groß und bei einem anderen Hersteller wieder zu klein. Und manche Objektiv-Skalen sind auch so "eng" bedruckt (3m...7m) dass ich jetzt nicht weiß, ob ich 4, 5 oder 6 nehmen soll, wenn der Eichstrich dazwischen liegt (ich weiß ja auch nicht, ob die Skala zwischen zwei Zahlen logarithmisch oder linear ist. Wäre zum Schätzen von Zwiscchenwerten von Vorteil. Aber es ist interessant für mich zu erfahren, dass das offenbar bei den Revolverkameras so gelöst wird (und die Objektive offenbar so gut aufeinander abgestimmt und so präzise bedruckt sind, dass es geht - oder so hervorragend gewartet - oder beides - was auch immer). Gruß
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Hallo. Verstehe ich das richtig? Du stellst an einem Teleobjektiv scharf und dann überträgst du es auf das andere Objektiv am Revolver? Wie geschieht das genau? Entfernungsskala vom Tele ablesen und am anderen Glas auf die selbe Entfernung (nach Skala) einstellen?
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Hallo, Micha. Du schreibst, das hättest Du selber auch schon vermutet. Wie wirkt sich denn so eine Fernsehoptimierung auf ein Objektiv aus? Welche Eigenschaften muss es denn mitbringen, die speziell fürs Fernsehen tauglich sind, für Film jedoch eher hinderlich? In dem Prospekt steht etwas über den *speziellen Spektralbereich* in welchem Bildröhren arbeiten. Also eine Art farbliche Abstimmung. Gibt es darüber hinaus noch weitere Anpassungen? Gruß
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Hm, *Rückprojektion*... eigentlich meinte ich keine Projektion auf eine halbtransparente Leinwand, sondern nur, dass man den Projektor umgekehrt zur Leinwand aufstellt, damit man den Lichtstrahl zwei mal um 90° drehen kann. Aber Licht kosten die Spiegel schon auch, das stimmt. Und wenn es keine besonders geeigneten Spiegel sind (z.B. mit Grünglas statt Weißglas und ohne Oberflächenentspiegelung) kann man auch noch leichte Doppelbilder kriegen. Auf der anderen Seite sind Spiegel oft schon im Haushalt vorhanden, ohne dass man extra was kaufen muss. Das wäre sozusagen eine No-Budget-Probier-Methode.
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Ansonsten Methode 2: ein weitwinkligeres Projektionsobjektiv, z.B. ein 11-30 statt dem üblichen 16-30 (macht schon mal 50 % breitere Bilder), oder da gabs auch mal eine 7 mm Festbrennweite (passte aber nur für spezielle Projektoren mit 32 mm Objektiv-Fassung). Dieses 7 mm Objektiv ist KEIN Zoomobjektiv. Man kann dann also größer und kleiner nur durch Veränderung des Abstands erreichen. Die Bilder werden damit allerdings schon sehr groß. Abstand zur Leinwand ist damit ungefähr 1,4 mal der Bildbreite (also in etwa knapp 3 m Abstand für 2 m breite Bilder). Methode 3: Abstand vergrößern bei kleinem Raum geht auch über zwei Umlenkspiegel. Z.B. Projektor *rückwärts* zur Leinwand aufstellen! Einen Spiegel direkt vors Objektiv und Lichtstrahl damit um 90° umlenken und in ein oder zwei Metern noch einmal einen (größeren) Spiegel aufstellen, der das Bild wieder um 90° zur Leinwand hin dreht! Setzt voraus, dass der Raum nicht voller Leute ist und genügend große Spiegel vorhanden sind.
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Hallo, Aaton. Ich glaube, dass wir im Geiste nur wenige Spalt breit auseinander sind. Wenn überhaupt. Ich schrieb etwas davon, dass die interlaced Formate, an denen der Videofilmer bis vor drei, vier Jahren überhaupt nicht vorbeikam, alle blöd sind. Schlussfolgerung: wenn man bis vor drei, vier Jahren interlaced umgehen wollte, kam nur analoger Film für den Amateur in Frage. Das ist doch ein Argument, das Dir ein Leuchten in die Augen zaubern müsste. Auch jetzt noch gehen viele Hardwarehersteller immer noch lieber den Interlacedweg, weil progressiv zu viel Geld kostet, zu viel Strom verbaucht, zu rechenintensiv ist... Dann schrieb ich, dass auch bei den neusten VDSLRs die Bildqualität mich immer noch nicht befriedigt (helle ausgefressene Stellen, zu wenig Sättigung in Lichtern und Schatten, Alan brachte Moire ins Spiel). Wieder ein Grund mehr sich mit analog (S8, 9.5, N16, S16) zu beschäftigen. Ich mag mich täuschen, aber ich bin ziemlich überzeugt, auch in dieser Hinsicht stehen wir auf der selben Seite, oder? Dann schrieb ich etwas über unnatürliches LCD-Dauergeleuchte, keine Dunkelphasen zwischen Einzelbildern. Analog hatte schon immer und wird auch immer Dunkelphasen haben. Wieder ein Pluspunkt für analog. Damit müsste ich Dir doch vortrefflich in die Hände spielen. Stattdessen bemängelst Du, dass das böse V-Wort genannt wurde, und dass hier viel off-topic steht. :( Das finde ich schade, da wir beide doch nicht nur im selben Boot sitzen, sondern auch noch in die gleiche Richtung rudern und für die gleiche Sache kämpfen. Warum verstehen wir uns so wenig, wenn wir doch das gleiche tun und denken?
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??? Beide obige Aussagen stammen von mir, nicht von Alan oder Oliver.
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Bis dahin gehe ich mit. 250 fps natürlich nur wegen der Möglichkeiten der Zeitlupe. :D Aber was in der Auflistung noch fehlt ist der auch noch im Nachhinein korrigierbare Autofokus. :) http://www.dpreview.com/news/2011/06/22/lytroplenopticcamera Und selbst wenn das alles auf dem Markt ist, wäre bei mir immer noch der Wunsch da das eine oder andere Projekt auf Super8 zu machen - falls die Kassette mit Entwicklung bis dahin nicht in für mich unbezahlbare Preisregionen geklettert ist.
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@Oliver: Ich hab nichts gegen 48p, wobei mir 24p genügen, aber der ganze interlaced-Dreck (ups, sorry) ist eine Krankheit. Nur Probleme. Und beim Umstieg auf höhere Framerates sollte man nur ganzzahlige Vielfache von 24 nehmen. In die Tonne mit dem ganzen 50Hz, 60Hz Fernsehgedönse - schlimm genug, dass in HD auf Bluray und im Kino hauptsächlich das herumgekränkelte 23,976 fps statt echten 24,000 fps unterstützt wird. Die 23,976 fps haben wir der dämlichen NTSC dropframe Technik zu verdanken. Die Welt könnte so schön und einfach sein. 24 fps, 48 kHz im Ton, 2000 Samples pro Bild. Aber nein, 23,976 fps Bild, 48 kHz Ton macht 2002,002002002 Samples pro Bild. @Alan: Ich sehe den RBE auch. Bei jedem DLP 1-Chip Beamer. Aber er stört mich jetzt bei den besseren Geräten weniger als das Dauergeleuchte der LCDs. Ja, Moire und Aliasing finde ich auch nicht toll, Rolling Shutter könnte ich noch verkraften. Und im Kontrastumfang und Sättigung in hellen und dunklen Bereichen hat mich noch keine VDSLR im Videomodus wirklich überzeugt. Seltsam dass alle DSLRs im Fotomodus bei gleicher Auflösung um Welten besser sind, als die Einzelbilder aus dem Videostream.
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Bei den LCD / DILA / SXRD /LCOS Beamern (und LCD und LCD-LED TVs) geht mir eher auf den Zeiger, dass das Licht so *unnatürlich* unfilmisch kontinuierlich leuchtet. Ohne Dunkelphase. Das soll zwar angeblich entspannender für die Augen sein, aber ich kann mich gar nicht dran gewöhnen. Bei DLPs und Plasmas und natürlich analoger Projektion finde ich das leichte, hochfrequente Flackern angenehmer für die Bewegungswahrnehmung.
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Mir hakt und öst es schon noch genug bei den digitalen *Filmkameras*. Spitzlichter und helle Flächen sehen immer noch dämlich aus und neigen dazu wie weiße Löcher auszusehen und in dunklen Partien stört noch die immer geringer werdende Farbsättigung je dunkler die Stelle ist. Aber der Gedanke Filme und Ereignisse, die man dooferweise digital aufgenommen hat - bzw. ein "Best Of" davon - auf Film zu belichten gefällt mir auch. Absichtlich digital filmen und auf Analog fazen käme mir jedoch nicht in den Sinn. So machts eben jeder, wie es ihm schmeckt. Auf dass jeder glücklich werde. :)
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stimmt Und auf die frei vorwählbare Bel.-Zeit bin ich wirklich neidisch.
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:lol: Also Ottis Vorschlag finde ich auch prima. Super 12. Ungefähr so: 11,67 mm breiter Film (1:1,66) Und Martins Idee - einfach top. Wolltest Du es side-by-side, oder over-under (erinnert mich an das kürzlich vorgestellte 35 mm-Technicolor-3D-Verfahren)? side-by-side DS8 Film (1:1,33) 4-perf x 2 (3D) = 8x times resoultion of Max8, 48,77 m/min @24fps, 30,5 m DS8 = 37" - oh, oh. over-under DS8 Film (1:1,5) 2-perf (3D) = 2x times resolution of S8, 12,2 m/min @24fps. 30,5 m DS8 = 2'30"
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Ach so, das wußt ich nicht, dass das bei den Nizos anders ist. Da hab ich dann wohl Blödsinn erzählt. Ups. Sorry. :o :blush: Hab die Bauer 508A. Da ist das genau wie beschrieben. Es stellt sich selbst ein. Und läuft es bei den Nizos dann als unendlich langsamer Dauerlauf (Umlaufblende kontinuierlich in Bewegung)? Oder wie bei der Bauer: Auslösung - Stop - Belichtung - Auslösung - Stop - Belichtung... ?
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Hi Rudolf. Bei einigen Nizos und Bauers gibts die Funktion Langzeitbelichtung. Die belichtet jedes Einzelbild genau so lange, wie es bei vorhandenem Licht nötig ist - ohne Rücksicht, dass dadurch die Filmgeschwindigkeit sich mit der Lichtsituation ändert. Hält man in eine dunkle Ecke macht sie halt 1B/s oder bei noch dunklerem Licht 1B/min, schwenkt man auf etwas nicht ganz so dunkles, geht sie bis auf ca. 10 B/s. Die Kamera macht die Bilder im Einzelbildmodus (kein "runder Dauerlauf"). Die Dunkelphasenzeit bleibt also immer gleich, aber die Hellzeit / Belichtungszeit ändert sich - und damit auch die Geschwindigkeit. Die LZB eignet sich eigentlich hauptsächlich für stehende Motive, denen man nicht ansieht, dass die LZB mit wechselnd starkem Zeitraffereffekt einher geht. Bei bewegten Motiven oder Handkamera kommt zum einen soviel Bewegungsunschärfe dazu, dass die Bilder unbrauchbar werden, und manchmal stört auch die Tatsache, dass ein vermeintlicher Schwenk ins dunklere Eck gleichzeitig den Zeitraffereffekt verstärkt, oder der Schwenk ins Hellere den Zeitraffer bremst.
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1 m Bildbreite bei 3 m Abstand dürfte bei einem standardmäßigen 15-30 mm Projektionszoom schon das Maximum markieren. Abklären, ob es nicht auch ein Schneider Xenovaron 12-30 mm in den Projektor passt (Durchmesser, Länge, Halterung), dann kommst Du immerhin auf ca. 1,30 m bei 3 m. Bei Objektiven mit 11-30 mm werdens etwa 1,40 m. Es gibt irgendwo noch ein Projektionsobjektiv mit 7 mm (Festbrennweite), da hat man dann so ca. 2 m Breite auf 3 m Abstand. Ansonsten WW-Konverter (verschlechtern aber meiner Meinung nach den Kontrast, Bildgeometrie und anderes) oder zwei Umlenkspiegel um den Abstand zu vergrößern. Mit der entsprechenden Bilddunkelheit bei 2 m Breite und 12V/100W muss man dann aber auch leben können.
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Noch krankere Idee :) Super8 Stereo 3D mit 4-Kanal Magnetton (analog natürlich). Filmmaterialbasis DS8. Rechtes und linkes Bild wird auf rechte und linke Seite des DS8 Streifens belichtet und nach der Entwicklung NICHT getrennt, sondern in einem noch zu bauenden Spezial DS8 Stereo 3D Projektor vorgeführt. Das Material kann Super8-üblich mit je zwei Haupt und Ausgleichspuren zu echtem, analogem 4-Kanal Magnetton bespurt werden.
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Ich finds lustig, dass in diesem Sektor so eifrig experimentiert wird. Ich könnte mir auch noch verrücktere Sachen vorstellen, als UltraPan8. Wie wärs z.B. mal mit Super8 2-perf horizontal laufender Film mit 1:1,45 (mit doppelter Bildfläche/Auflösung und doppelte Geschwindigkeit für den Ton), oder sogar Super8 3-perf horizontal 1:2,11. Auch im 16 mm Bereich könnte man sich horizontal laufenden Film vorstellen N16 2-perf (1,45:1) oder 3-perf (2,11:1), oder noch verrückter S16 horizontal 2-perf mit fast quadratischen 1:1,2, oder S16 3-perf horizontal mit 1:1,8. Die Nachteile sind halt der unglaublich hohe Materialverbrauch, es müssten erst Kameras und Projektoren gebaut werden und die kurze Laufzeit der Spulen und Kassetten, sowie - im Falle von Kameras mit Magazinen - die "Schmetterlingsflügel" an der Kamera, vermutl. lautere Laufgeräusche... Objektive? Ob sich sowas auch abtasten liesse? :)
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Wenn die Backlight Correction tatsächlich 1.5 EV zugibt, heißt das, dass die Kamera, die den 100er Film vermutlich als 160er erkennt ihn dann (durch die BC) mit "irgendwo zwischen 50 und 64 ASA" belichtet. Aus der Praxis heraus: Belichtungsmesser aus S8 Kameras verstellen sich mit der Zeit, so dass sie gar nicht mehr korrekt belichten (und selbst als sie noch niegelnagelneu waren haben nicht alle Kameras aller Hersteller exakt gleich belichtet), selbst wenn sie die Filmempfindlichkeit korrekt erkennen. Also: ausprobieren!