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Alle erstellten Inhalte von Regular8
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Stichwort Sättigungsbereich des Negativfilms. Die natürliche Knautschzone für Überbelichtungen.
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500er Orwo oder Kodak oder was ganz anderes?
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Das strahlt ja in den Bereich hinein, der eigentlich vom Bildfenster abgedeckt werden müsste. Kann eine kaputte Optik sowas überhaupt? Für mich sieht das so aus, als würde das Filmmaterial selbst bei der Belichtung das Licht wie ein Lichtleiterkabel weiterleiten und diffus streuen. Vielleicht eine durchsichtige (lichtleitende) Schutzbeschichtung auf der Schichtseite vom Film oder mangelhaftes Backcoating?
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Filmrestauration des Agfa Moviechrome Super 8
Regular8 antwortete auf exfilmer's Thema in Schmalfilm
Nur einmal nass drüber hat bei mir nicht funktioniert. Die Dinger sind hartnäckig. -
Off Topic: Verdunkelungsstoff. - Ideen, Tipps?
Regular8 antwortete auf -- JS. --'s Thema in Schmalfilm
Die trocknet halt aus und wird etwas rauer. Die Erfahrung hab ich auch schon gemacht. Wenn es nicht zu groß ist, oder für besseren Schutz vor Überhitzung oder auch einfach zur Steigerung der Verdunkelungswirkung kann man ja auch von außen und von innen Folie drüber ziehen. Sollte nur außen nicht zu windig sein. Brett davor für Windschutz. -
Ist damit vielleicht die (vom Kunden genehmigte) Werbung für die eigene Dienstleistung gemeint? Ich bin sicher, dass die Clips, die man auf den Seiten der Betreiber als Anschauungsmaterial betrachten kann, in Absprache mit dem Kunden veröffentlicht wurden und werden.
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Ich messe auch nur noch selten und wenn dann meistens mit einer SmartphoneApp. Bei einer Wetterlage, die mir fotografisch bereits bestens geläufig ist, brauche ich das gar nicht. Nur wenn es Lichtverhältnisse oder Orte sind, die man relativ selten hat, oder unvertraut wirken, wird gemessen. Dann mess ich aber gleich alles ab. Motive im Licht, Motive im Schatten, Boden, Gesichter, Himmel, Häuser. Diese Spanne an Werten im Kopf genügt mir dann und der Rest wird geschätzt.
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So einen Augen-OP Film hatte ich mal abzutasten (und Colorgrading zu machen). Allerdings nicht stereoskopisch. Vorlage dafür auf 4/35, wenn ich mich recht entsinne. Ich stimme zu, das ist wirklich heftig. Da sieht man Dinge, die man einfach nicht sehen will, nie gesehen haben will. Ich war wochenlang traumatisiert und wünschte mir die Bilder im Kopf wieder löschen zu können.
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Sinnvoll finde ich sowas allerdings weniger. Es ist dann eben nur noch auf diesem einen (oder gibts noch einen zweiten solchen?) Projektor abspielbar und wenn man die Filmrolle als Unbeteiligter sieht und ansehen will, dann kommt man doch im Leben nicht auf die Idee, dass da trotz einer S8 Allonge noch N8 Teile drin sind. In einem gewöhnlichen Projektor würde sowas ja zerstückelt. Auf der Leinwand vermutlich auch immer ein Bildgrößenunterschied und leichter Positionswechsel. Und wenn man jetzt nicht in die hohe Kunst des Nassklebens einsteigen will und lieber die vorgestanzten Agfa/Würker Klebefolien nimmt, wo bekommt man dann passende her? Vorsicht! Wechsel von N8 auf S8 müssten andere Klebefolien sein als die von S8 auf N8 (wenn es überhaupt welche sind, die die Perforation umschließen. Und Löcher selber stanzen? Och nö. Aber technisch sicherlich interessant.
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Auch mein erster Gedanke.
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Bericht von der Generalüberholung einer Zeiss-Ikon Movikon 16
Regular8 antwortete auf Film-Mechaniker's Thema in Schmalfilm
Dann habe ich das missverstanden?- 53 Antworten
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Bericht von der Generalüberholung einer Zeiss-Ikon Movikon 16
Regular8 antwortete auf Film-Mechaniker's Thema in Schmalfilm
Tut mir leid, das konnte ich mir nicht verkneifen, aber wenn ein Zollmaß der Beweis dafür ist, dass etwas nicht aus irgendeinem anderen Teil der Welt kommen kann als aus Amerika, dann frage ich mich ernsthaft, gibt es außerhalb Amerika überhaupt Produktionsstätten? Autoreifen werden in Zollmaßen angegeben? Gibts da keine europäischen Hersteller? Displays werden in Zollmaßen gemessen, Festplatten, Disketten, Schallplatten, Magnetbänder, Lautsprecher, Steckverbindungen, Druckauflösung, wurde nie was in Europa produziert? Waren wir hier alle arbeitslos? Ist denn in Vergessenheit geraten, dass in Deutschland auch mal in (deutschen) Zoll gemessen wurde? Und davor in Daumen² - das Maß, das später einfach in "Zoll" umbenannt wurde? Das deutsche Zoll ist nicht gleich dem englischen/amerikanischen Zoll und es gibt leider eine Vielzahl verschiedener deutscher Zoll, mit einer Spanne von etwa 2,2 bis knapp 3 cm wenn ich mich recht erinnere. Ich bin mir fast sicher, wir kriegen die 0,73" in irgendeiner der verschiedenen Zoll-Maßeinheiten auf hübsche 0,75". ² Der Daumen ist ein über 1000 Jahre altes Maß - weit vor Kolumbus ² Der Daumen als Maßeinheit ist übrigens 1/12 von einem Fuß ² Ein Daumen unterteilt sich in meist 12, selten 10 "Linien" ² Die Umbenennung Daumen => "Zoll" fand ca. 1500 statt Ich halte es durchaus für möglich, dass der Einfluss von Zoll in irgendwelche Technik eine Liebelei zum alten "europäischen" Daumen/Zoll war.- 53 Antworten
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Bericht von der Generalüberholung einer Zeiss-Ikon Movikon 16
Regular8 antwortete auf Film-Mechaniker's Thema in Schmalfilm
Also ich halte diese Argumentation Zollmaße = amerikanisches Produkt auch für ein bisschen fragwürdig. Dass die Märkte sich gegenseitig oder einseitig beeinflusst haben, ja, gut. Aber quasi auszuschließen, dass es jemals ein Produkt außerhalb amerikanischer Produktion gegeben hat ... das klingt mir zu absurd, sorry. Bis in die Anfang 70er Jahre gabs hier in Deutschland auch "imperiale" 12er Eierkartons. Wahrscheinlich auch alle von amerikanischen Hühnern gelegt.- 53 Antworten
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Danke für die Richtigstellung, supersilette.
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Ja, das Auge wird sich in reinen Beleuchtungssituationen wohl nicht mehr dran stören. Nur wenn eben die Flackerfrequenz des Lichtes sich an der Flackerfrequenz der Umlaufblende "reibt". 300 Hz vs. 72 Hz bei 3-Flügelblende und 24 fps, das wird Interferenzen geben. Auch Zweiflügelblende (48 Hz) wird nicht unproblematisch sein. 300 Hz sind so nah, aber eben doch nicht ganz am Vierfachen von 72 oder so nah am Sechsfachen von 48 und doch nicht punktgenau. Das wird ein Auf- und Ab der effektiven Helligkeit auf der Leinwand. Ist denn die Beleuchtung im P8T400 so eine Keramiklampe? Wenn das so ist, dann wüssten wir ja, dass es prinzipiell funktionieren muss. Und dass 7 kHz ausreichen würden, wobei ich dann vorsichtshalber auch auf irgendwas über 20kHz, z.B. 25 oder 30 kHz gehen würde. Und ich nehme an, weiß es aber nicht 100pro, dass der Teil Entladungs- in "Keramik-Metallhalogendampf-Entladungslampen", dann darauf hindeutet, dass sich hier die elektrische Energie in einer Art Blitz entlädt und es somit innerhalb der einzelnen Schwingungen (300 Hz) tatsächlich zwischenzeitlich echte Dunkelphasen gäbe, was es tatsächlich für Projektionszwecke notwendig machen würde, die Frequenz so hoch wie möglich zu drehen, damit die zeitlichen Interferenzen so gering wie möglich ausfallen.
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Vielleicht kann man die auch mit höheren Frequenzen takten? 3 kHz oder 30 kHz?
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Klingt nicht so schlecht. 80 lm/W ist auch eine ordentliche Lichtausbeute. Aber 300 Hz ... hat die also Hell- und Dunkelphasen? Das könnte problematisch sein. Zeitinterferenzen mit der Umlaufblende in analogen Projektoren.
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Find ihn aber immer wieder lustig.
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"Stürzen Sie sich in den heißen, farben- und busenprächtigen Karneval..." und "Holen Sie sich ein Mädchen vor die Linse / zuckende Körper / Ekstase" sind der O-Ton-Anteil, oder? Desch Gschwäbelte isch die Nachbetonung.
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Genau diese strenge Vorgabe gab es in den letzten 100 Jahren Analogfilmgeschichte eben nicht. Da hat einfach jeder Filmhersteller ausprobiert, was für ihn besser funktioniert.
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Wenn es rein monochromatische Laser sind, müsste man sich ja auf jeden Fall auf ein konkretes Triplet aus den drei Grundfarben Rot, Grün, Blau entscheiden. Fakt ist, dass man mit unterschiedlichen Wellenlängen aus Rot und Grün und Blau zu "einigermaßen Weiß" kommt. Sinnvoll wäre dann, die Wellenlänge der einzelnen Laser an die drei Grundfarben des Films anzupassen. Nur, welche sind das? Und sind die drei Grundfarben auf jedem Filmfabrikat (Kodak, Agfa, Fuji ...) auch immer exakt die selben drei Wellenlängentriplets oder nutzt Kodachrome das Triplet Rot1 Grün1 Blau1, während Ektachrome aus Rot2 Grün2 Blau2 besteht, Fuji aus Rot3 Grün3 und Blau3 und Agfa gar aus Rot2 Grün1 und Blau3? Mit einer Lichtquelle, die nur drei einzelne, isolierte Wellenlängen emittiert, gäbe es sehr wahrscheinlich merkwürdige, große sichtbare Unterschiede zwischen den Filmmaterialien, die viel geringer ausfallen würden, würde man eine Lampe mit kontinuierlichem Spektrum und unendlich vielen Wellenlängen nutzen. Im digitalen Kino funktioniert es deshalb, weil das ganze Projektionssystem von Anfang an auf ein genaues Farbtriplet festgelegt wurde und alle Hersteller sich nun streng an genau dieses eine Farbtriplet halten müssen.
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Kodak liefert derzeit kein Super8 Ektachrome und Tri-x
Regular8 antwortete auf Stereominister's Thema in Schmalfilm
Vielleicht wächst auch gerade die Nachfrage, so dass der produzierte Vorrat immer vom Wachstum aufgefressen wurde? Schön finde ich diese Pause auch nicht. Aber die Nachricht gefällt mir: Kodak is currently investing in manufacturing upgrades to improve production capacity and efficiencies for these two popular film types. -
Hab nämlich noch nie eine 16 mm Spule mit nur leicht übergroßem Durchmesser (so ca. 40-42 cm) gesehen, die vielleicht noch auf die meisten 16 mm Projektoren passen würden. Die nächste, mir bekannte Größe in 16 mm wäre dann gleich die 1200 und 1800 m Spulen (64 cm wenn mich nicht alles täuscht) für die ganze großen Standmaschinen wie ELMO LX-Serie oder Bauer Selecton 2 oder ähnliches.
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5:14 er spricht von einem über eine Stunde langen 2200' Film. Meint er damit Spulen mit leicht übergroßem (> 38 cm) Durchmesser gegenüber den üblichen 2000' (600m / 54 Min) Spulen, oder Spulen mit dem selben (38 cm) Durchmesser, aber kleinerem Wickelkern?
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Aber wer Angst vor dem Aus hat, der decke sich halt jetzt noch schnell mit einem Vorrat an Leuchtmitteln für die düstere Zukunft ein. Mit dem sehr wahrscheinlichen Nebeneffekt, dass die Hamsterkäufe zunächst die Preise hochtreiben werden (ist ja gar nicht genug da um den plötzlichen Hamsterbedarf zu decken), gefolgt von einem weiteren Anstieg der Preise, weil nach der Hamsterphase Halogenbirnen so selten geordert werden (hat ja schließlich jeder genügend gehamstert), dass sie somit auch nur noch in geringsten Stückzahlen produziert und kaum noch umgesetzt werden. Das Innere der Glaskugel wird wieder neblig und verschneit. Ich sehe nichts mehr. Vielleicht hab ich auch nur seltsame Schatten gesehen.