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Selbstgebauter 16mm-Stereokamera und -projektor
Regular8 antwortete auf Martin Rowek's Thema in Schmalfilm
Ja, das hab ich auch erst lernen müssen. Und noch einiges anderes dazu. Learning by doing. -
Selbstgebauter 16mm-Stereokamera und -projektor
Regular8 antwortete auf Martin Rowek's Thema in Schmalfilm
Als ich in den Mitte/End-90ern mit Stereofotografie experimentiert habe (mit zwei identischen Kameras und Objektiven), habe ich auch ausprobiert, wie es wirkt, wenn man die Stereobasis größer oder kleiner macht. Bei Makro hab ich sie eben kleiner gemacht, tweilweise nur mit einer Kamera zwei Bilder mit leichtem perspektivischem Versatz von ein paar Millimetern. Dann wirkt halt alles riesig groß, als wäre der Blütenkelch ein riesiges Bauwerk. Umgekehrt bei Stereobasisbreite von fünf Metern wirkt der Wiesengrund mit Stadtpanorama am Horizont wie eine kleine Modelllandschaft. -
Der KOWA ist ein 2x Ana, oder? Ich verwechsel das im Kopf immer mit dem ISCO System, das (glaube ich) 1,5x ist.
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Also das müsste doch auch recht einfach selbst herstellbar sein, oder?
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Das mit dem eine-Rolle-muss-nochmal-extra-umgewickelt-werden-Problem kenne ich auch. Hat manchmal dazu geführt, dass ich die falsche Rolle umgewickelt habe und erst bei Licht an den Kassetten gemerkt habe, dass bei beiden die Perfo auf der falschen Seite sitzt. Musste dann beides noch einmal umwickeln. Aber das sind eben die spannenden, unerwarteten Momente, in denen man sich einerseits über sich ärgert und andererseits auch was lernt. Oder zumindest die Problematik besser versteht.
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Eine angenehme Lösung. Wenn ich Rohmaterial slitte (7,5 und 10 und 30,5 m, längeres habe ich noch nicht geslittet, sondern dann direkt als 2x8 oder 2xS8 in 10 oder 30,5 Portionen geteilt) mache ich das immer per Hand. Mit dem kleinen Slitter (ist das der Lomo oder der andere?) 50 cm gerade entlang gezogen und mit den zwei 15 m Spulen in der anderen Hand synchron aufgewickelt. Ging bisher auch. Umständlich, aber es ging. Aber so eine Vorrichtung ist natürlich schon eine schöne, bequeme Art zu slitten. Leider bin ich zu ungeschickt um mir da selber was zu basteln.
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Kann natürlich auch sein, aber dann ist das schon wirklich recht aufwändig gemacht, da ja manchmal auch Kratzer und Schrammen und Entwicklungsfehler schön synchron über die beide Bildhälften laufen. Die müssten dann entweder unecht (digital) sein, oder geschickt synchronisiert bzw. aus einem anderen 16 mm Film importiert und in die zwei eingefügt. Hm, ne... Aber was mir aufgefallen ist, gerade an den Schrammen, die Abtastung läuft wirklich im N8 Schritt weiter. Folglich sehen wir jedes Bild wirklich drei mal. Einmal unten, dann in der Mitte und dann oben. Der Bildinhalt läuft dann wirklich nur mit 16 oder 18 oder 24 B/S (Wahrscheinlich 16). Ich fürchte, projizieren kann man das gar nicht so, da müsste man den 16 mm Projektor ja so umbauen, dass er nur einen halben Schritt jeweils macht.
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Ich glaube aber, dass wir hier sogar mehr sehen als nur eine einzige Bildhöhe eines 16 mm Bildes. Sieht mir aus wie eine Abtastung, bei der man bei konventionellem 16 mm zusätzlich noch ein Teilbild unter dem unteren und über dem oberen Bildstrich sehen würde.
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Ungewöhnlich
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Dann darf man die wohl auch auf keinen Fall vorwässern.
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Der wahre Könner nimmt Cutter mit Obsidianklingen. 😄
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Ihr habt mich überzeugt. 👍
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Korrektur : Wenn ich mir das Innere der Quarz S8 so ansehe, dann scheint die überhaupt keine Kerbenerkennung zu haben. Weder 40/160, noch Daylight/Tungsten.
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Dann stellt sich mir die Frage, was man den russischen Schmalfilmern erzählt hat, was sie an ihrer einfachen Federwerks S8-Quarz einstellen sollen um den oben genannten 32 GOST / 40 ASA Daylight Film richtig zu belichten. Die einfache Quarz S8 kann ja auch nur 40/160 Tungsten lesen. Und hat auch nur die Filterausrüstung für Daylight zu Tungsten und nicht umgekehrt. Also dann Symbol auf Glühbirne bei Aufnahmen draußen. Hat man das dann so kommuniziert?
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Stimmt, du hast recht. Denkfehler meinerseits.
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Wäre das so undenkbar, dass die Russen statt der im Westen üblichen Angabe der Kunstlichtempfindlichkeit, einfach die Empfindlichkeit einer viel öfter gebrauchten Tageslichtsituation angegeben haben?
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Das hat sich wohl gerade überschnitten.
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Im Web lese ich GOST ist so pi mal Daumen 90% vom ASA Wert. Dann wären 32 GOST etwa 40 ASA. Mit 22 GOST landen wir bei ca. 25 ASA. Wäre das nicht der klassische Super8 Film? 40 ASA Kunstlicht, 25 ASA Tageslicht.
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Unterschied Daylight/Tungsten vielleicht?
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Hatte ich auch vor einiger Zeit. Meiner ist grün geworden. Ein schönes Grün. Aber eben nur Grün. In allen Helligkeiten. Dabei würde ich gerade dieses Material sehr gerne mal mit meinen eigenen Motiven füllen und in "Originalfarben" sehen. So rein der Neugier huldigend. Aber dat wird wohl nix. Tja, so ist das.
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E-100D mit einfachen S8-Kameras filmen
Regular8 antwortete auf MFB42 aka M. Bartels's Thema in Schmalfilm
Abgesehen vom Grünstich erinnert mich das linke (ISO40) an Schmalfilmästhetik aus den 90ern und das rechte (ISO160) an den Look aus den Schmalfilmmaterialien der 70er mit viel mehr Mitteltönen, viel weniger Schatten und aber auch weniger Lichtern. Aber vielleicht täuscht das auch durch den Scan (oder mein Monitor bringts verkehrt rüber). -
Da bin ich auch schon drüber gestolpert aber mal abgesehen vom surrealen Wunschpreis, weiß irgendwer was das überhaupt ist? Unter dem Titel finde ich in Google nur dieses ebay Angebot. Nachdem der Verkäufer auch nicht weiß worum es sich handelt, und die eine Hälfte der Rolle eine ganz andere Farbe hat als die andere (zwei unterschiedliche Filmmaterialien oder -träger; Polyester und TAC gemischt?) würde mich schon mal interessieren, ob der Titel irgendjemandem bekannt ist. Und was faselt der da überhaupt von einer 2. Rolle?
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Rätselhaftes Teil an der Bauer C Royal 10 E Makro
Regular8 antwortete auf MFB42 aka M. Bartels's Thema in Schmalfilm
Garten vorhanden? Schilder im Garten in unterschiedlichen Entfernungen (Entfernung wie Friedemann sagt mit drauf schreiben) aufstellen. Kamera aufs Stativ und wechselweise auf die Schilder halten. Bei verschiedenen Brenntweiten. Wenn aus Platzgründen immer alle Schilder im Bild sind, dann jeweils auf das Schild, auf das du gerade scharf stellst oben eine Wäscheklammer oder sowas dran. Damit du nachher siehst, dieses Schild hätte jetzt scharf sein sollen und falls ein anderes scharf oder schärfer ist, stimmt was nicht. Du weißt dann auch gleich ungefähr wie groß der Entfernungsfehler ist. Ich wünsch dir viel Glück oder besser viel Erfolg und dass du keine weitere Korrektur machen musst. Würde mich wirklich freuen, wenn die Organverpflanung auf Anhieb geklappt hätte. -
Rätselhaftes Teil an der Bauer C Royal 10 E Makro
Regular8 antwortete auf MFB42 aka M. Bartels's Thema in Schmalfilm
Hut ab! Ich bin wirklich beeindruckt. Sowas würde ich mir nie im Leben zutrauen. Und ich weiß auch, dass ich sowas nicht mehr hinkriegen würde. Die Chinon AF30 ist mir beim Aufschrauben regelrecht auseinandergefallen (auch und gerade das Objektiv). Und eine andere (ELMO 6... irgendwas) ebenso. Danach hab ich nie wieder einen Schraundreher an eine Kamera angesetzt.