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Kurze Frage (ob die Antwort kurz wird, weiß ich nicht) an die Techniker und Mechaniker. Was mir bei einem Malteserkreuzgetriebe nicht ganz klar ist, ist die Frage, ob es eine genau bestimmte Anzahl von "Flügeln" haben muss, also zum Beispiel sechs "Flügel", oder ob es auch mehr sein können und wenn ja, ob durch die Erhöhung der Anzahl der Flügel nicht auch die Geschwindigkeit des Transportes steigen würde - ich weiß das ist vollkommen unfachlich ausgedrückt. Meine Frage geht dahin, es muss ja im Projektor während des Filmtransportes das Bild abgedeckt werden, je länger es abgedeckt wird, desto länger ist es auf der Leinwand dunkel und desto weniger Lichtenergie kommt an. Würde bei einem Malteserkreuzgetriebe mit - sagen wir 12 "Flügeln" der Schaltschritt schneller stattfinden als bei einem mit sechs Flügeln? Könnte man durch so eine Konstruktion quasi "mehr Licht" durch kürzere Dunkelphasen rausholen?
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Ich glaube, er meinte die Schwankungen, die auf die Piste aufgezeichnet würden. Die dürften dann tatsächlich ziemlich gering sein. Auf der Piste selbst wären dann eben keine oder kaum Schwankungen mehr. Gibt eben dann nur keine Möglichkeit, das schwankungsfrei abzuspielen, wenn der Projektor in jedem Fall (Zweiband oder Piste) immer der Master ist (und keinen Quarz hat).
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Der Clean'o'Film wandelt auch geschnittenen, geklebten TriAcetat auf Wunsch in klebestellenfreies Polyester um. Das funktioniert dann auch mit einem Fumeo 9145.
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Größe und Dichte der Filmkörnung sollte auch an zwei Rädchen einstellbar sein.
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Demnächst bei Wish und Pearl Außerdem Version B, die kann dann auch tolle, verpasste Momente, die nicht auf Film gebannt wurden, im Schnitt eigenständig ergänzen. Und Filme zeigen, die nur im Kopf geplant, aber nie umgesetzt wurden. Das wäre wirklich sowas von nötig.
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Oh super. Und eine Funktion, wie man Schwarzweißfilm in Farbe sehen kann.
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Ich wäre für Akkus, die so leistungsstark sind, dass man nicht nur die 1200 m bei 1000 W Licht mehrfach durchziehen kann und immer noch Leistung übrig hat, um das E-Auto von 0 auf 100 % aufzuladen. Solarmodule, die die eingebauten Akkus innerhalb 30 Minuten wieder aufladen und trotzdem nur 1 m² Platz brauchen. Man sollte sie auch als Regenschutz über dem Projektor aufbauen können. Ein mobiler Projektionspavillon.
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Ja, besonders praktisch, wenn man sich Game of Thrones Staffel 1-8 auf Super8 kopieren lässt und einfach mal alles am Stück sehen will.
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Schmalfilme von Patrick Müller im Museum Gunzenhauser
Regular8 antwortete auf Patrick Müller's Thema in Schmalfilm
Ich habe lange mit mir gehadert und eine Möglichkeit gesucht, doch zu kommen, aber geht leider nicht. Ich wünsche aber gutes Gelingen und eine grandiose Show & Aftershowparty. Im Herzen bin ich dabei. ❤️ -
Ich hätte eine brauchen können. Aber macht nichts. Ich spar jetzt auf den 30 Meter Filmomat. Ist für mich wohl die sinnvollere Investition. Den anderen, zur Zielgruppe der Kodakkamera gehörigen, viel Glück und Spaß mit der Kamera und gute Filmideen!
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Schade, dass hier vermutlich niemand mehr zur Zielgruppe dazugehört. Das klang 2012? 2013? wann kam das Gerücht auf? noch anders. Aber gut, wenn sie es wirklich durchziehen, dann haben sie noch mal ein mächtiges STATEMENT gesetzt. 💪👍 Viel Erfolg, Kodak!
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Bolex H16-Umbau auf 60 Meter-Fassungsvermögen und Super16!
Regular8 antwortete auf Martin Rowek's Thema in Schmalfilm
Praktisch weiß ich nicht, aber konkret hübsch. Gibts auch Film in 200 Fuß Abfüllungen oder muss man sich alles selbst konfektionieren? Selber entwickeln ist dann wohl Essig - es sei denn mit einer minidurchlaufmaschine. -
Lieber Klaus, rechne mal lieber mit Blende 11. Du misst extern nehme ich an, oder? Bedenke, der Telekonverter "zoomt" Faktor zwei in das Bild hinein. Vom Motiv bekommst du nur die halbe Breite und die halbe Höhe auf eine bestimmte Entfernung, das ist ein Viertel der Fläche. Die Blendenzahl hat etwas mit dem Blendenlochdurchmesser zu tun. Auch dafür gilt: Doppelter Lochdurchmesser = VIERFACHE Lochfläche. Den Verlängerungsfaktor des Konverters kannst du also tatsächlich genau so in deine Effektivblende mit reinrechnen. Auf Blende 5,6 und Konverterfaktor 2 wird tatsächlich 5,6 * 2 = 11 (Äquivalente Blende). Bei meinen Experimenten im KB Bereich mit Konvertern mit 5,5x und 2x und externer Messung habe ich zuerst - wie du - gedacht, dass eine Verdoppelung (2x Konverter) das effektive Blendenloch nur um eine Blendenstufe verkleinert. Die Bilder kamen von der Helligkeit einigermaßen hin. Aber bei dem 5,6x Konverter ging einfach gar nichts mehr. Bis ich verstanden habe, dass das tatsächlich einfach miteinander multipliziert werden muss. Blende am Objektiv * Telekonverterfaktor = Äquivalentblende Du wirst es merken, wenn du Konverter mit größeren Faktoren nimmst, oder mehrere (2fach) Konverter hintereinander schraubst.
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Filmbörse Stadthalle Köln Mülheim Sonntag 02.10.2022
Regular8 antwortete auf Cremers Claus's Thema in Schmalfilm
Mehr über die VideoCD Mehr über CD Video -
Filmbörse Stadthalle Köln Mülheim Sonntag 02.10.2022
Regular8 antwortete auf Cremers Claus's Thema in Schmalfilm
Es gab durchaus auch mal VideoCDs. Und auch das Medium CD Video. Letzteres war einfach eine Laserdisc (analoges Videobild, digitaler Ton) auf eine kleine 12 cm Scheibe gepresst, aber da haben nur so ein paar Minuten drauf gepasst. Ersteres ist aber interessanter. Die VideoCD. (Digitales MPG1-Bild, digitaler Ton). Und da gab es auch wirklich Spielfilme zu kaufen. StarTrek 8 lief bei uns im Saturn die ganze Zeit rund um die Uhr über einen der damals noch ultraneuen und sündhaft teuren CDi-Player (CD-Player mit gelber Videocinchbuchse für TV und rot/weiß für Ton, das i in CDi stand für "interactive") über eine der damals ultrahippen Bose Soundanlage mit fünf von diesen Miniwürfelchen und einem Subwoofer. Habe aber auch andere Filme auf VideoCD zum Kauf angeboten gesehen, z.B. Nackte Kanone 33 1/3, Mein Partner mit der kalten Schnauze, und andere. Kostenpunkt damals (ca. 1995/96) 60~70 DM pro Film. Da auf eine VideoCD nur ca. 70 Minuten Video drauf passen, waren all diese Filme also auch noch auf zwei Scheiben aufgeteilt. Kauffilme sind auf diesem Format so schnell verschwunden, dass es kaum verwunderlich ist, dass viele davon noch nichts gehört haben. Gegeben hat es das aber. -
Im Moment tragen bei uns in der Siedlung die Briefpostboten auch die Päckchen und Pakete aus - und haben den Arsch voller Arbeit. Ich habe den Eindruck, dass die nur noch zwei, dreimal die Woche überhaupt kommen, weils einfach zu viel ist.
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@Klaus: Da sehen wir doch Lotte Reiniger an der Trickkamera.
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Was mir gerade so beim Stöbern in super8data gekommen ist; da steht ja, der 9145 hätte eine Zweiflügelblende. Von einer Dreiflügelalternative steht da nichts. Gleichzeitig stehen Frequenzgänge fürs Tonlaufwerk für 24 und auch 18 da. Hat der wirklich einen 18er Gang eingebaut? Und läuft der bei 18 fps wirklich mit Zweiflügel, also 36 Hz Flimmern? Da der Film "im Nebel" ja definitiv ein Film mit 18 fps ist, müsste der dann tatsächlich mit 36 Hz Flimmern gelaufen sein. Kam mir gar nicht so flimmerig vor. Oder läuft die Blende mit zwei Flügeln im 18er Gang dann zwei mal rum pro Bild, so dass daraus 72 Hz werden? Ich hatte in Weiterstadt den Eindruck, dass "im Nebel" einen Tick zu schnell lief (an der Stimme dieses Sprechers *hüstel* hörbar). So gefühlt mit 20 fps. Weiß jetzt nicht in welcher Frequenz (18 oder 24) die anderen Beiträge entstanden sind.
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250W contra 500W* auf 6 x 8 m Bildwand. *wenn die Infos aus super8data stimmen und auch in diesen Fällen zutreffen (kein Sonderumbau etc.)
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Meistens (jedenfalls in Weiterstadt '22 und Dresden '22) wurden bzw. werden die einzelnen Beiträge gekoppelt und auf eine größere Spule gewickelt. Vielleicht gerade damit es kein so ein Spulenmalheur gibt.
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Neuer S8-Entwicklungstank mit Spirale aus dem Drucker
Regular8 antwortete auf k.schreier's Thema in Schmalfilm
Interessant, aber irgendwie ist mir noch nicht ganz klar, wie die Spirale im Innern gedreht werden soll. Sehe keinen Motoranschluss und auch keine heraus ragende Achse zum manuellen Drehen. Bin aber trotzdem gespannt, was daraus wird. -
Wenn das Filmkorn scharf ist, müsste doch alles andere automatisch auch scharf sein, oder nicht? Es ist die kleinste Einheit der Bildinformation. Kann natürlich sein, dass das bei 35 und 70 nicht so praktikabel ist, so fein wie das in diesen Formaten ist.
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Mir fällt es beim Scharfstellen zuhause vom Projektor aus tatsächlich auch schwer das Korn zu sehen, insbesondere bei feinkörnigem Material oder/und Verwendung von Brennweiten >25 mm bei S8 oder >50 mm bei R16. Da ist das Bild fast 5 mal so weit weg wie es breit ist. Deshalb liegt bei mir im Schrank neben dem Beamer ein kleines Opernglas. Wenn ich damit auf die Leinwand schaue (zuerst auf die Unterkante um das Opernglas selbst scharf zu stellen, dann ins Bild schwenken und dort dann den Projektor scharf stellen) dann gehts. Mag übertrieben klingen, aber es hilft. Das Opernglas sollte sich auf kurze Entfernungen scharfstellen lassen (meines geht bis 3 oder 4 Meter nah scharfstellbar - die tatsächliche Entfernung zur Leinwand ist in meinem WoZi ziemlich exakt 6m) und nicht allzu dunkel sein (da ist meines mit seinen 8x25 leider echt an der Untergrenze).
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Nur mal meine 2 Cents als weiterer Augenzeuge: Die limitierte Lichtleistung und die resultierende Helligkeit auf der Leinwand war für mich kein Problem. Meine Augen haben von allen Filmen genug Helligkeit abbekommen. Klar hätte man das Bild statt ca. 6 x 8 m auch kleiner machen können. 4,5 x 6 m z.B. oder gar 3 x 4 m. Hätte auch gereicht, wäre auch heller gewesen. Aber wie gesagt, ich fand es ausreichend hell. Gefühlt heller jedenfalls als wenn ich mit einem kleinen 12V/100W Bauer mit 3-Flügel auf 2 m Breite proijiziere. Das Digitalprojektionsbild war ganz klar heller - so knapp unterhalb von "Wo-ist-meine-Sonnenbrille". Das will ich nicht abstreiten - wäre auch unsinnig, bei einer Lampenleistung, die in Richtung zehnfache Wattzahl geht. Die Helligkeit des Super8 Analogbildes auf der Leinwand hätte ich jetzt nicht beanstandet. Bildstand und (Korn-)Schärfe war da schon eher ein Problem. Hat aber irgendwie auch niemanden sonst gestört. Analoge Projektion ist eben wie eine Schallplatte - knistert und knackst. Analog darf das.
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