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Bei dem von dir verlinkten Artikel sieht man aber genau, dass es ein M42 Objektiv auf Pentax K Bajonett ist. M42 Kamera zu T2 Adapter: https://www.ebay.de/itm/172074919452
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Mir ist zu allererst die "krumme Haltung" aufgefallen und hab sie zuerst als rechts/links Schieflage interpretiert und mich gefragt, wer baut denn sowas, einen Projektor, der einen schiefen Horizont projiziert? Hat etwas gedauert, bis ich kapiert habe, dass der nicht rechts/links schief liegt, sondern vorn/hinten, um leicht schräg nach oben zu projizieren. Dann kam die "verkehrte" Bedienseite (links) und dann die Frage nach der Aufwicklung. Schon kurios, das Teil. In mehrerlei Hinsicht.
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Ton beim zweiten Durchlauf ist problematisch, weil nicht garantiert werden kann, dass der Projektor im zweiten Durchlauf bzgl. der Geschwindigkeit exakt den selben "Zickzacklauf"* nimmt wie im ersten Durchgang. Du wirst bessere Ergebnisse erzielen, wenn du den Ton entweder gleich im ersten Durchlauf auf das selbe Gerät aufnimmst, mit dem du auch das Bild aufnimmst. Wenn das aus irgendeinem Grund nicht möglich ist, ist es vermutlich besser den Ton gleich in einem Durchlauf, aber auf zwei digitale Geräte getrennt aufzunehmen. Im Allgemeinen schwankt die Geschwindigkeit bei digitaler Aufnahme selbst unter verschiedenen Geräten nicht annähernd so stark wie bei einem analogen (Projektor) in zwei getrennten Durchläufen. Edit: * mal schneller, mal langsamer, dann korrekt und ganz plötzlich wieder falsch
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Mit einem Projektor, der nicht über Quarz in der Geschwindigkeit geregelt wird, ist das normal. Der Motor läuft halt nur so ungefähr mit 24 B/s und wenns ein bisschen mehr oder ein bisschen weniger ist, wodurch sich dann z.B. ein Rückstand aufsummiert, dann ist das eben so. Vielleicht "bemerkt" er sogar, dass er gerade zu langsam läuft und korrigiert sich wieder, aber die Rückstände, die er bereits eingefahren hat, holt er nicht mehr auf. Er hat auch gar keine Ahnung, um wieviel Rückstand es sich handelt und wieviel er demnach wieder aufholen müsste. Dazu fehlt ihm die nötige Erfassung, Vergleich und Regelung. Über den 8 Ohm Lautsprecherausgang würde ich den Ton jetzt nicht abgreifen. Hat der Eiki keinen Tonausgang mit DIN Anschluss oder Cinch oder Klinke? PS: 5 Min lippensynchron OHNE Quarzsteuerung ist eigentlich schon beachtlich viel, nicht wenig. Wenn das also so stimmt, sind das eher kleine Geschwindigkeitsfehler.
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Meine Filmmengen schwanken so unheimlich in Extremen, dass ein statistischer Mittelwert völlig an der Wirklichkeit vorbeigeht, weil er es in keinem einzigen Jahr auch nur annähernd trifft. Ich versuche seit 2008/9 etwa 180-240 m in Farbe in S8 zu machen, aber in manchen Jahren, ist es auch gar nichts gewesen und dann plötzlich auch mal das Dreifache (mit Umkehr und Negativ) und zusätzlich noch mal so etwa 120 m in s/w in S8. 16 ist noch weniger vorhersagbar. N8 ist noch ganz neu (erst seit 2018?/2019?) 2020 und 2021 waren ganz, ganz magere Jahre mit einem Filmverbrauch von um die 0 Meter in allen Formaten. Immerhin: Alles was ich seit dem Wiedereinstieg ins Hobby gemacht habe (ca. 2008/9) hab ich in einer Excelliste und auch ziemlich genau ausgemessen. Gesamtmenge seit 2008: S8: 3101 m (auf 33 Spulen, also im Schnitt 94 m pro Spule, wobei alles von 15 - 240 m dabei ist / etwa 260 m pro Jahr) 16: 60 m (2 Spulen á 30 m) N8: 382 m (auf 5 Spulen von 30 - 120 m) Zwischen 1998 und 2008 war quasi so gut wie gar nichts. Das KB-135 und MF-120 Hobby hatte hier Vorrang und alle finanziellen Ressourcen beansprucht. Die Mengen vor 1998 (seit ca. 1978) kann ich nur grob schätzen. Aber es ist auf jeden Fall mehr. Viel mehr. Kauffilme (Piccolo, UFA, Derann, 16: FWU, 35: Trailer/Spots usw. ) wären vielleicht noch interessant: S8: 2360 m N8: 0 m 16: 1800 m 35: ca. 400 m (mangels Zählwerk noch nicht gemessen)
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*erröt*
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Wo findet bei der Verwendung des M42 Adapters die Blendeneinstellung statt? Im M42 Objektiv oder in den fest eingebauten Linsen in der Kamera?
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Ach so, Augenblick, Denkfehler. Die Magnetspur ist ja auf der Blankseite aufgeklebt und stört beim Belichten der Schichtseite somit gar nicht. Ist quasi nur wie eine rückseitige Lichthofschutzschicht. Aber zum Projizieren muss die Magnetspur der Tonkassette dann runter. Ganz unkompliziert scheint das wohl nicht gegangen zu sein.
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What? Cool. Wobei... welche Kassetten wurden dann verwendet? Stummkassetten gehen ja nicht, weil dort wo der Film "aussen" ist, wird er schrittweise transportiert, also keine gute Basis für Tonaufzeichnung. Und Tonkassetten gehen auch nicht, weil da ja auf der Stelle, an die der Lichtton hingehört, die Magnettonspur draufgeklebt ist. Gab es dann auch Sonderkassetten mit Stumm(lichtton)Film in Tonkassette?
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Ist das ein Hilfsmittel zur Schärfeeinstellung, Entfernungseinschätzung oder zur Erweiterung der natürlichen Stereobasisbreite (und dem Effekt, dass alles durch dieses Ding aussieht wie eine Miniaturlandschaft)? Solche Experimente mit erweiterter und verkürzter Stereobasisbreite hab ich nämlich mal mit Kleinbild-Dias ausprobiert.
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Mag jemand drauf wetten, dass Ferrania uns demnächst mit frischem Farbumkehrfilm in 35/16/8 sowohl in Kassette, als auch als Meterware überrascht? Ja, nee, ich auch nicht.
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Elmo GS 1200 HID Umbau — Finden der besten Lampenposition
Regular8 antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Wusste gar nicht, dass die überhaupt getaktet sind. Ich dachte immer Xenonbogen und Metalldampf- und Halogenlampen laufen mit Gleichspannung. Letztere auch wahlweise mit Wechselspannung zu Raumbeleuchtungszwecken GU9/GU10. -
Wer war das noch gleich, hier, der geschrieben hat "Ministeck"-Auflösung? Da muss ich immer mit Schmunzeln dran denken, wenn der Avichrome erwähnt wird. 😄 Aber gut wers körnig braucht - ist ja auch eine Stylesache. 50 € Startpreis für 7,5 m D8. Hm.
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Filmfest Bremen: Großes Super-8-Event am Samstag online!
Regular8 antwortete auf Jürgen Lossau's Thema in Schmalfilm
Beim Sichten oder Bearbeiten die Anleitung eines Filmbetrachters falsch interpretiert, oder die falsche Anleitung zum Gerät gehabt? (Ich kann mir nicht helfen und ich weiß auch nicht warum, aber mir sind die top-to-top Betrachter sympathischer.) -
Filmfest Bremen: Großes Super-8-Event am Samstag online!
Regular8 antwortete auf Jürgen Lossau's Thema in Schmalfilm
Vielleicht ja auch beim Selberentwickeln im klatschnassen Zustand falsch herum zum Trocknen aufgehängt, wodurch der Film den verkehrten Drall eingeimpft bekommt? -
Filmfest Bremen: Großes Super-8-Event am Samstag online!
Regular8 antwortete auf Jürgen Lossau's Thema in Schmalfilm
Die einfachste Erklärung wäre wohl Film falsch aufgewickelt - gegen den Drall. -
Wieviele Filme in welcher Breite und Länge in wie vielen Litern Bleiche hast du denn entwickelt bevor alles immer schwarz wurde? Die Bleiche ist nun mal irgendwann "satt" und will nicht mehr.
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Cinematographica 2021 in Deidesheim !?
Regular8 antwortete auf Ritter, Michael's Thema in Schmalfilm
Gerne dabei -
Ich habe auch den Quarz Slitter und bisher nichts bemerkt und keine Probleme gehabt. (Und falls das Universum, das Karma, das Schicksal o.ä. hier mitliest: Nein, das ist keine Aufforderung daran etwas zu ändern! Challenge NOT accepted!) 😄
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Genial: 360+ oder gar 550+ Meter Film auf einer 18 cm Spule. Ich fand ja die legendären BASF-Farben immer so schön natürlich.
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Und dann auch noch von 8 auf 6,35 mm geschrumpft.
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Ich hatte zwar keine 100 Wittner-Konfekt-Velvias, aber alle, die ich hatte, liefen problemlos durch (in der Kamera, die den E100D 2012/13 nicht so mochte) und kamen farblich fantastisch heraus.
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Unverwüstlicher Kodak Plus-X-Reversal 7276
Regular8 antwortete auf jacquestati's Thema in Schmalfilm
Gäbe es denn Tipps, wie man möglichst einfach an eine handliche 35 mm Kamera kommen könnte? Darf auch gerne 100 Fuß akzeptieren. Besser noch eine, die sich auf 2-perf umbauen lässt. -
Könnte natürlich sein, aber ich tippe eher auf deinen schlechten Bildstand des Projektors, bzw. Scanners (Somikon?). Bei einem schlechten Bildstand der Kamera würde vermutlich nicht immer der dünne Bildstrich ins Bild rutschen. Es würden sich Bilder teils überlagern und teils gäbe es richtig dicke Trennbalken zwischen den Bildern. Oder Unschärfe durch das Weiterziehen / Weiterrutschen des Films während der Belichtung. Ansonsten d'accord. Grauenhaft anzusehen.