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Im neuen Super 8 Magazin: Das Geheimnis der goldenen Fujica
Regular8 antwortete auf Jürgen Lossau's Thema in Schmalfilm
Irgendwie erinnere ich mich dunkel, dass es das schon mal gab. So um 2012 herum (plusminus ein oder zwei Jahre). -
Wenn der Spieler sagen wir über 60 m weit von der Kamera weg war, dürfte doch auch bei großen Blendenöffnungen 2.8 oder 4.0 oder so, und 70-80 mm Brennweite alles ab 40 m bis nahezu unendlich scharf sein.
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Ich bin der Meinung, dass das (zufällig) einfach alles im Schärfentiefenbereich lag. Wenn man sich die Linien auf dem Rasen ansieht, die teilweise etliche Meter hinter dem Spieler liegen und horizontal verlaufen, dann sind die auch alle noch scharf abgebildet. Nur die vertikalen Linien, sind durch die horizontale Schwenkbewegung verunschärft worden.
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"Italien-Wicklung" 😄
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Stimmt, das fiel mir auch auf. Erst wollte ich meckern und schlaumeiern, das ist kein 2x8, weil nicht beidseitig perforiert, das ist bestimmt 16, dann fiel mir auf "und es ist noch nicht mal eine TL-Spule, weil Fenster". Dann fiel der Groschen.
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Die Frage ist, ob die Nachfrage ausreicht um so eine Investition zu tätigen. Ich würde es mir ja wünschen, weil ich dann erst auch mal Farbneg in N8/R8 ausprobieren würde. Für mich muss ein projizierbares Endprodukt dabei rauskommen. Ich fürchte allerdings, dass einem Großteil der N8 User die Projizierbarkeit egal ist, weil für diese nur die digitale Vermarktbarkeit über soziale Netzwerke wichtig ist. Gibt es denn überhaupt Farbpositivfilm in N8 oder D8 oder müssten da auch erst noch etliche Kerzen ins Fenster gestellt werden oder 16 mm Filme erst umständlich umperforiert werden?
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Schöne Grüntöne und Hautfarben. An manchen Stellen vermutlich recht lange Brennweiten verwendet. Für "aus der Hand" und aus dem wackelnden Boot noch recht ruhig. Das hätte bei mir wahrscheinlich schlimmer gewackelt.
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Erlangen? 91052 Volker?
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Ich würde sagen, es kommt auf die Bedeutung der Szene an. Methode 1 zeigt wirklich unmittelbar und genau wer was gesagt hat. Ist aber auf Dauer anstrengend. Methode 2 unterbricht die Handlung nicht immer so abrupt und lässt dem Zuschauer mehr Raum für Selbstinterpretation. Auf Dauer wahrhscheinlich weniger nervig.
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Cinematographica Deidesheim am 13.04.2024
Regular8 antwortete auf Matthias Bätzel's Thema in Schmalfilm
Du wirst garantiert Bildstandsprobleme bekommen, wenn du nicht nur die offiziellen, legalen 36 fps als Zeitlupe nutzt... sondern den illegalen Modus, in welchem du atemberaubende Zeitdehnung erschaffst, die Kamera danach aber entsorgen kannst. Bei 7 Exemplaren dieser "russischen Präzisionsarbeit" habe ich mal ein Exemplar geopfert und das gemacht. Ich hatte höllische Angst, dass irgendwas richtig Böses passiert. Film zerfetzt und splittert aus dem Gehäuse heraus, oder Getriebe explodiert. Entsprechend nervös war ich dann auch, habe es aber trotzdem versucht. Die Neugier war einfach stärker. Die Feder lief quasi ungebremst in weniger als 5 Sekunden ab. Am Anfang mit einem wirklich schwer zu ertragenden, mechanischen Geräusch (das Geräusch war wirklich das Schlimmste und hat meinen Fluchtreflex empfindlich getriggert) und hörbarem Langsamerwerden gegen Ende. Die Höchstgeschwindigkeit am Anfang liegt also noch deutlich über der statistischen Durchschnittsgeschwindigkeit. Die daraus resulierende Zeitdehnung ist allerdings so enorm, dass man selbst mit einem auf schnellen 24 B/s laufenden Projektor zeitweise das Gefühl hat, gleich bliebe die Zeit ganz stehen. Das sieht nach deutlich mehr als vierfacher Zeitdehnung aus (und vierfache Zeitdehnung bei 24 B/s in der Wiedergabe wären ja schon 96 B/s in der Aufnahme). Ab dem Zeitpunkt, ab dem du die Kamera in diesem Modus laufen hast lassen, wird der Bildstand aber nicht mehr ertragbar sein. Auch nicht bei 24 oder 18 B/s. Ich will niemanden dazu animieren sich die Kamera absichtlich kaputt zu machen. 🙂 Aber auch niemanden davon abhalten, zu experimentieren. -
Woran liegt's? Entwicklung oder Motivkontrast? Wenn du mit realen (weißen) Plastikbuchstaben auf schwarzem Karton arbeitest, hätte ich erfolgreich getestete Idee zur Erhöhung des Kontrasts. Bei der Methode Titel vom Monitor abfilmen, kann ich dir nicht helfen. Da muss wohl ein konrtastreicherer Monitor her.
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Zum Koppeln für zweiteilige Kauffilme ideal. Wobei die oben gezeigten (von Eumig / Posso, von denen hab ich selber auch einige) den größeren Wickelkern innen und den selben Außendurchmesser haben. Auf die Schneider Spulen kannst du dank kleinerem Wickelkern eben nochmal 15 oder mehr Meter mehr drauf rollen.
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Mit knapp 19 cm Durchmesser ist sie aber definitiv eine Zwischengröße zwischen 120 (knapp 18 cm) und 180 (ca. 20,5 cm).
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Da du auf eine 120 m Spule keine echten 120 m Magnetton Kaufkopie draufbekommst, sondern so maximal 90-100 m, könnte die 150 m Spule einfach eine Größe sein, die es ermöglicht hat, echte 120 m Magnettonkopie auf einer Spule unterzubringen, ohne sie zum Überlauf zu bringen.
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Ich habe 150 m Spulen bisher immer für ein Gerücht gehalten, oder eben - wie du sagst - eigentlich 180 m aber mit dem Gedanken, dass da eben 180 m Stummfilm, Lichttonfilm oder dünner Livetonfilm draufpassen oder 150 m (dicker, stummer) Film mit nachträglicher Magnetbespurung. Die Magnetbänder hatten ganz allgemein entweder 52 oder 35 oder 26 µm Dicke (wobei glaube ich 52 µm dickes Band nie im Bereich Filmmagnetspur eingesetzt wurde, 35 und 26 aber schon) und haben den zugrunde liegenden Filmträger um eben diese Dimension dicker gemacht. Aber letztes Jahr habe ich zum ersten mal in Deidesheim auf der Börse eine echte 150 m Spule gesehen, die tatsächlich größer als eine 120er aber kleiner als eine 180er war. Es ging da um eine Kaufkopie (ob nun aus dem Pornobereich oder nicht, weiiß ich nicht mehr).
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Das ist für mich der springende Punkt. Nasskleben muss geübt werden. Du musst dir leisten können, dass deine ersten paar hundert Klebestellen weder besonders hübsch werden, noch besonders haltbar sind. Zumindest sind meine ersten 1000 richtig übel. Viel zu viel Kleber verwendet, das Bild davor und danach mit angetrockneten Kleberesten übersät. Ich finde es schon eine Kunst exakt die richtige Menge Kleber auf die Stelle (und zwar exakt auf die richtige Stelle) zu streichen. Aber auch nicht zu wenig. Nicht zu viel Anpressdruck, weil sonst der ganze Kleber aus der Klebefläche heraus tritt, aber auch nicht zu wenig Anpressdruck, da der Kleber sonst bloß trocknet, aber nicht die Filmenden verschweißt. Da muss man viel "Shit happens" mit einplanen. Erst nach dieser Lernphase wirds besser. Trocken ist halt schon die dritte Klebestelle so gut wie die 1000ste.
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Hm. Irgendwie leuchtet mir noch nicht so recht ein, warum man mit teurem 16 mm Farbnegativ filmen sollte, um im Ergebnis (Schärfe, Farbe, Korn) qualitativ unterhalb von Super8 Scotch/3M Umkehr aus den 70ern bleiben sollte, wenn es hervorragenden Farbumkehr in S8 oder hervorragenden Farbneg in S8 mit mehr Schärfe, besserer Farbe und feinerem Korn gibt. Aber gut. Eine Rolle zum Testen wird wohl nicht schaden.
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Ja. Gabs auch mal bei click & surr. Aktuell sehe ich gerade keine. Aber kommen immer wieder mal. Der weiße Deckel hat auch an einer Stelle so einen Standfuß, kann man also auch senkrecht stehend aufbewahren.
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Da gehen wirklich 250+ Meter drauf. Ich glaube, die haben den selben kleinen Wickelkern wie die 120er.
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Die Aussendurchmesser der Spulen sind fast auf den Millimeter immer gleich und die Innendurchmesser - bis auf wenige Ausnahmen - auch. Kurioserweise sind gerade bei den Spulen mit kleinerem Innendurchmesser (Wickel) entweder gar keine Angaben vorhanden, oder sie werden als 240 m Spulen gehandelt, wie z.B. die durchsichtigen 240 m Spulen von Schneider, in diesen roten Runddosen mit cremeweißem Deckel. Die fassen durch den kleineren Kern tatsächlich etwa 15 Meter mehr.
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Im neuen Super 8 Magazin: Das Geheimnis der goldenen Fujica
Regular8 antwortete auf Jürgen Lossau's Thema in Schmalfilm
Vielleicht Stereo Vierfarbsystem auf s/w Film. 😄 -
9 1/2 ist ein wirklich sehr erstaunliches Format. Wo diese kleine Nischenszene immer wieder Quellen auftut und Material verfügbar hat (teilweise von Filmsorten, die schon seit Jahrzehnten nicht mehr bedient werden, wie vor einiger Zeit noch Velvia oder so). Die Hartnäckigkeit 💪, mit der sich 9 1/2 hält, ist wirklich bewundernswert. 👍
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Ah, also ein Familienfilmer. (Noch einer wie ich). Mach ruhig und lass dich nicht beirren oder verunsichern. Nicht von dir selbst und nicht von deinem Umfeld. Ich habe 2010 auch wieder angefangen, Familienereignisse, Urlaube, Geburtstagsfeiern, Ostern, Weihnachten und die Kinder auf S8 (und 16 und seit neuestem auch N8) zu filmen. Bis zum Zusammenbruch und zur plötzlichen Preisexplosion bei Kodak stabil jedes Jahr zwischen 180 und 240 m S8 in Farbe auf E100D (7285). Im Jahr 2014 dann Farbnegativ Fuji und Vision2/3 mit Positivkopie bei ANDEC (und das nur für Familienfilmmotive... teuer, teuer, sag ich nur, aber wunderschön im Ergebnis). Und nebenher und zusätzlich zum Farbmaterial, seit etwa 2012 auch eine unregelmäßig große Menge (120-300 m S8/N8 jährlich) FOMA-R s/w, weils halt nach wie vor so unfasslich günstig ist. Ich würde es vermutl. genau so wieder machen, stünde ich wieder (wie 2010) vor der Frage "soll ich? Oder doch lieber nur Video?". FullHD und 4k UHD mach ich auch noch nebenbei. Aber da brauchen wir gar nicht drüber reden. Das kostet ja auch nichts extra. Mein Analogfilmhobby bleibt.
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Gefällt mir. Und der Handkameralook wirkt nicht störend auf mich. Nach ein paar Sekunden Eingwöhnungszeit ist das eben einfach der bildtechnische Erzählstil. Zitternd, wackleig - wie schiefe, wilde Schreibschrift im Gegensatz zu perfekt gerade geschnittenen Druckbuchstaben. Als interessante Erfahrung, die ich so nicht vermutet hätte und die ich mir aus dem Gesehenen mitnehme, ist die hineingeschnittene Sequenz bei 1:16 (komplett wackel- und zitterfrei, da Stativaufnahme) das einzige, was so ein bisschen Unruhe in die Erzählung hinein bringt. Auch 0:50 bis knapp 0:53 brechen mit dem Erzählfluss, weil zu stabil im Bild. Insgesamt aber sehr schön und passend zum lebendigen Inhalt des Bildes.
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Das neue Super 8 Magazin #10: 3x Test der Kodak Super 8 Kamera
Regular8 antwortete auf Jürgen Lossau's Thema in Schmalfilm
Der Autofokus meiner Chinon 30 AF-XL-S war oft irritiert durch - zu viel Licht (zu viel Sonne) - zu wenig Licht - Spitzlichter (Glitzern auf dem See) - allgemein Wasseroberflächen (auch wenn sie nicht glitzern) - Fenster- und Glasflächen - manchmal auch metallisch reflektierende Flächen - Himmel - Wolken - wechselnde Entfernung (z.B. viele Menschen von nah bis fern, die sich wirr durcheinander bewegen / Stadion / Volksfest) So scharf wie ich damals darauf war, dieses neue Feature auszuprobieren und reichlich zu nutzen, so enttäuscht war ich dann davon. Die Chinon war vom Geräusch her zwar nicht so laut wie die im obigen Video gezeigte Sankyo, insofern hatte ich mit dem Geräusch das geringste Problem (immerhin hatte die ja auch Ton und war vielleicht von daher speziell daraufhin gebaut auch im AF-Betrieb leise zu sein, aber irgendwann hab ich den Autofokus einfach abgeschaltet... und nie wieder eingeschaltet.