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Regular8

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Alle erstellten Inhalte von Regular8

  1. Dumme Frage... warum steht da im Video eigentlich überall 3 x 65 ? Ich sehe keine 3 Streifen 65 mm Film. Und wozu 3 Streifen (Technicolor) in Zeiten von einstreifigem Kodak Color-Vision-Negativ? Mal davon abgesehen, ist mir über IMAX immer erklärt worden, dass man den Bildtransport bei so langem Zug von Bild zu Bild gar nicht mehr mit Greifer machen kann, weil hier die Zugkräfte zu hoch werden und man deshalb mit raffiniertem Rolling Loop arbeiten muss. Im Video ist aber eindeutig ein Greifer zu sehen. Bin verwirrt.
  2. Regular8

    Deidisheim

    Und? Entspricht er deinen Erwartungen? Farben, Schärfe, Korn, Kontrast, Ton(quali)
  3. Jetzt aber schnell.
  4. Der Threadtitel heißt zwar explizit "Schmalfilmkameras im Kino", aber ich hoffe, man verzeiht es mir, wenn ich eine Projektorsichtung melde. In dem eben gerade im Kino gesehenen japanischen Anime (Zeichentrick) Film Spy x Family tragen zwei Leute einen Filmprojektor durchs Bild. Für mich sah es aus wie ein ELMO ST oder GS1200, aber es könnte auch einer der 16er ELMOs sein. Jedenfalls mit diesem olivgrünen Einfädelstück und den typischen ELMO Spulen. Der Projektor spielt handlungstechnisch nicht die geringste Rolle und ist für ca. 2 Sekunden zu sehen. Gefühlt noch weniger. Etwa 39 Minuten vor dem Beginn des Abspanns (habe ab da die Zeit gestoppt, also so etwa um die 65. Minute des Films herum).
  5. Ich hab mal versehentlich bei einem Daylight Film (es war nicht der 100D, der Agfachrome 200D war es) versehentlich den internen, orangen Sonnefilter drin gelassen. Das war schon sehr heftig gelborange. Ich glaube, der interne Filter entspricht einem KR12 oder sogar KR15. Vielleicht mal vorher was Zarteres ausprobieren, wenn dir der 100D (7294) zu blaugrün ist. Ein KR3 ist vielleicht schon die Lösung. Ich glaube, dass du auf keinen Fall über KR6 hinaus gehen musst.
  6. Die 60 m Kassette ist wohl immer noch ein ungelöstes Rätsel und Myterium. Immer wenn man glaubt, jetzt hätte man es verstanden, kommt was anderes neues dazu, das deine Theorie wieder über den Haufen wirft. Ich dachte bisher auch, der Film wird im Rückwärtsgang einfach gestaut. Angesichts des Zahnkranz und Filmführungswirrwarrs auf den Bildern glaube ich jetzt aber nicht mehr daran. Das hätte doch schon nach ein paar Zentimetern am Zahnkranz für Stau und Klemmer gesorgt. Mir gefällt die Theorie von Helge, dass die darin enthaltene Feder die Spulen gegenseitig "auf Zug" gehalten hat. Während die volle sich langsam abwickelt, muss die leere Spule schnell drehen und aufholen. Da zieht also die eine die andere auf. Irgendwann sind beide gleich voll und dann kehrt es sich um. Ich weiß nicht genau wie, aber es klingt irgendwie machbar.
  7. Ich weiß nicht, ob das hilft, aber es gab mal von Hama? so ein Rückwickelgerät, mit dem man die Kassette um etwa 200 Bilder zurück wickeln konnte. Ob das nur mit 60 m Kassetten funktioniert hat, oder auch mit 15 m Kassetten und ob die 200 Bilder wirklich und immer erreicht werden konnten (oder nur im mittleren Drittel der Kassette) weiß ich auch nicht. 200 Bilder bei 24 B/s wären dann immerhin 8 Sekunden.
  8. Bin 2025 auch wieder dabei. Von Freitag (oder eventuell Donnerstag) bis Sonntag. Mit Snacks und allem. Und vielleicht auch mal wieder mit einer Kamera. Dieses Jahr hatte ich gar nichts Analoges dabei. Mal sehen. Meine Frau hat auch schon so ein halbes Joaaah von sich gegeben.
  9. Schmal-Schmalfilmkamera?
  10. Regular8

    Hokushin

    Genau das ging mir beim Lesen der vorherigen Posts auch durch den Kopf. Die Superresolution funktioniert um so besser, je mehr Bilder in Folge im Kopf zusammen gerechnet werden können. Bei mehr Bildern pro Zeit, entsteht dadurch halt auch ein etwas genaueres Bild. Genau diese subjektive Erfahrung hat mich "alten Hasen", der früher gerne (aus Kostengründen und anderem) in 16 statt 18 B/s auf S8 gedreht hätte, jetzt zu 24 hin getrieben (und die Tatsache, dass 24 B/s der zukunftssicherere, elektronisch kompatiblere Standard ist). Wie unscharf im Grunde nur ein einziges S8 Bild aus einem Film ist, mag man gar nicht glauben, wenn man den zugehörigen Film im projizierten Lauf kennt.
  11. https://www.golem.de/0504/37486.html Das Problem ist die Verfügbarkeit (und der Preis). Ach so und die Tatsache, dass es wohl doch keine Audio MDs zu WAV überträgt. 😞
  12. Oh nein, sie hat Strümpfe und Brüste. Wo ist die Sittenpolizei der 50er, wenn man sie mal braucht?
  13. Keine Ahnung, aber kann man nicht einfach die Schleife aufschneiden und den Film heraus ziehen? Dann müsste man die Kassette an sich nicht zerstören. Ich bilde mir ein, das ... ca. 1979 mit den Mupi/Muplet und Dux-Kassetten so gemacht zu haben, als die entsprechenden Projektoren dazu nicht mehr funktionierten. Ich weiß es aber nicht mehr genau, ich war damals noch in der Grundschule. Lange her.
  14. Ups, da bin ich wohl der einzige, der den 03.05. klasse findet. Ich nehme aber auch gerne den 12.04. Der 05.04. scheint mir auch zu früh. Nächtliche Frostattacken, Schneeregen und Eiskratzen in D'heim... ich kann mir Schöneres vorstellen.
  15. Fenster auf! Frische Luft! Augen zu! Tief durchatmen! Entspannen! An schöne Stunden am Freitag, Samstag und eventuell noch Sonntag denken! Wir sehen uns im Museumskeller. Davor im Gasthof D'heimer Stuben.
  16. Die fallen immer wieder mal durch seltsame Entscheidungen und Aktionen auf. Ist mir auch schon zu Ohren gekommen.
  17. Das finde ich heutzutage sehr schwer einzuschätzen. Schwerer denn je. Früher war es klarer: Im TV-Bereich VHS-C / Hi8 = Amateur, Betacam SP oder M II = Pro, im Filmbereich 8 mm = Amateur, 16 mm = Semipro/Pro und 35 / 65 mm = Pro Heutzutage werden manche TV-Serien mit DSLRs gedreht, es gibt Hochzeitsvideografen und YT-Influencer mit Red One, wo ist da die Trennlinie? Mein Smartphone kann 8k 30 fps in HDR10+ und nutzt bei 8k (7680 x 4320) den Sensor noch nicht mal voll aus (der würde raw 12.000 x 9.000 Pixel liefern). Ich würde es aber nie im Leben als professionelles Tool zum Erstellen von Kinofilmen sehen. Aber was dann? Die objektiv messbaren Kriterien greifen nicht mehr so, bzw., sind kein klarer Zeiger mehr. Oder soll man nur noch nach dem Preis gehen? Fällt dann RedOne überhaupt noch unter "Pro", wenn die richtigen Kinokameras (CineAlta/Sony, Panavision, Dalsa, Phantom) bis ca. Faktor 50 teurer sind? Blackmagics Pockets und Co sehe ich tatsächlich im Bereich Imagefilm / unaufwändige Reisefilme/Dokus / preiswerte Musicclip und vielleicht auch (teure) Hochzeit / Eventfilm. Sagen wir semipro? Aber wie gesagt, momentan ist gerade alles im Wandel und fröhlich am Herumpurzeln.
  18. Ich finde die Lösung mit dem Unkostenbeitrag (von ca. 10 €/Nase) gut. Sollte ich kommen dürfen (ohne Mitgliedschaft im Museum) werde ich auch wieder - wie letztes Jahr - reichlich Knabbersachen mitbringen.
  19. Ich wette, wenn dieser ganze Licht/Hitzestrom auf S8 Fenster gebündelt wird, raucht dir der Film ab - und zwar im Lauf mit 24 B/s und Dreiflügelblende.
  20. Da ist aber kein Schwingspiegelverschluss und kein Malteserkreuzgetriebe drin. 😉 Und DS8 kann sie auch nicht.
  21. Sure. Ich wollte eher drauf hinaus, dass das im Pro-Alltag wohl eher keine so große Rolle spielt. Mich persönlich würde schon eine Bootzeit von mehr als einer 1/2 Sekunde (z.B. an einer DSLR) stören. Da ich eine Kamera ganz spontan nutze. Da sehe ich was, was sofortiges Handeln erfordert, und dann muss die Kamera erst eine quälende Sekunde lang booten? Da ist doch der Kellner rückwärts schon längst mit Tablett und Cocktails ins Pool geplatscht und schon halb wieder rausgekrabbelt. Und im Fall von 30 Sekunden Bootzeit, hat er sich schon wieder trocken gerubbelt und seine Frisur korrigiert und sieht aus, als wär nie was passiert. Aber wir wissen ja, diese Kamera ist nicht für uns gebaut worden. Ich fände es jetzt aber auch nicht schlimm, wenn Kodak da wirklich nachbessert und einen schnelleren Bootvorgang hin bekommt. Nachteilig ist ein schnellerer Bootvorgang auf keinen Fall.
  22. Das mag nach viel klingen, aber bei echtem Pro-Equipment wird in anderen Maßstäben gemessen. ARRI ALEXA: 40 Sekunden Boot RED ONE NX: 74 Sekunden Boot Wir wollen gar nicht von modernen Röhrenkondesatormikrofonen im Studio reden, die müssen mindestens 15 Minuten warm laufen. Und Röhrenmics sind nicht per se veraltet, die sind im Gegenteil wieder in.
  23. Regular8

    Bastelideen

    Wow danke. Darüber muss ich noch mal ausgiebig nachgrübeln. 👍 Viele Grüße
  24. Regular8

    Bastelideen

    Und zum Erhalt der Surroundinformationen in MP3 Files sollte man beim Encodieren das Feature "Joined Stereo" deaktivieren.
  25. Regular8

    Bastelideen

    Nur noch ein kleiner Hinweis: Analoges Dolby Surround geht auf jedem beliebigen analogen oder digitalen Datenträger mit zwei gut voneinander getrennten Spuren mit der unbedingten Eigenschaft, dass sie phasentechnisch autark sind. Der eine Kanal muss phasentechnisch auch de um 180° gekehrte Signal abbilden können im Vergleich zum anderen Kanal. Das ist bei fast allen zweikanaligen Datenträgern so. Nur bei der Vinylschallplatte bin ich mir nicht 100% sicher, ob da 180° Phasendreh von Kanal zu Kanal geht. Da liegen beide Kanäle in einer einzigen Rille. Wie man hier 180° Phasendrehung hinbekommen soll, da rätsle ich noch drüber.
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