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Regular8

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  1. Na das sieht ja mal hübsch aus. Braucht die Kamera unbedingt einen HD-SDI Ausgang, oder kann man auch Raw-Dateien so messen (edit: ich Blitzmerker... mir fällt grad auf, dass das dann ja wohl einfacher mit nem Histogramm geht, das ja jedes Freeware Bildbearbeitungsprogramm anbietet)? Rein theoretisch könnte man mit so ner Kugel doch auch den Eingangskontrast der einzelnen Grundfarben R, G, und B erfassen, oder? Man müsste ja nur entsprechend farbiges Licht benutzen. Wäre neugierig zu erfahren, ob es da wesentliche Unterschiede zwischen den Grundfarben gibt... auch wenn das jetzt offtopic ist oder wird.
  2. Tschuldigung, ich nochmal. Also ich hätt ja gern, dass mir jemand, der wirklich was davon versteht, entweder auf die Finger haut und schreibt: nö, so is das nicht... das ist ganz anders und zwar... oder schreibt, jjjjjjjjjjaaaaa, da war ja auch sogar was Richtiges mit bei... Ich lern ja gern weiter in der Hinsicht. Für Negativfilm verhält sichs vermutlich ein bisschen anders. 1) Motivkontrast 2) Kontrast den der Film verträgt - wobei Negativfilm mehr mitnimmt, als Umkehrfilm 3) Spanne der Dichten des Films. Negativfilm hat viel geringere Dichteunterschiede als Umkehr. 4) Für diese geringen Unterschiede hat der Scanner einen viel zu großen Eingangskontrast. Die Dichteunterschiede vom Negativ sind zu klein und werden nur wenigen Werten zugeordnet. 5) In die 8-Bit Datei kommen nur wenige Werte hinein 6) Wenn jetzt noch farbkorrigiert wird, wird die Spanne zwar größer, aber nicht innerlich *reicher an Abstufungen*. 7) Ausgabekontrast des TVs/Beamers
  3. In die Farbe will ich mich gar nicht hinein wagen, ich geh nur mal von Helligkeitsstufen aus. Ich glaub, das sieht bei Umkehrfilm ungefähr so aus. 1) Spanne des Kontrasts des Motivs (kann gegen unendlich gehen) 2) Spanne des Kontrasts den der Film verträgt (alles, was darüber raus geht, versumpft im Film im Schwarz, oder blutet aus in Weiß) 3) Spanne der Dichten, die der Film darstellen kann. In der Grafik sind diese Helligkeiten ganz bewusst anders dargestellt, weil ein Film durchaus "kontrastreicher" wirken kann, als die Wirklichkeit. Oder kontrastärmer. Bei Umkehrfilm eher kontrastreicher - wie hier. Das Dunkelgrau des Motivs wird in sattes Schwarz, das Hellgrau des Motivs in reines Weiß *übersetzt*. 4) Aus der Spanne der Dichten (3) kann der Scanner aber nur einen Teil empfangen. (Quasi Eingangskontrast der digitalen Kamera) 5) Die Spanne von Helligkeitswerten, die dann in die 8-Bit/color Datei eingebunden wird 6) Spanne der Helligkeiten nach einer digitalen Korrektur an einer 8-Bit Datei (geht wieder was verloren, obwohl 8 Bit in 8 Bit umgerechnet werden, aber es gehen "Zwischentöne" verloren - hier dargestellt durch zwei gleichfarbige Kästchen 7) Die 8-Bit Datei, die ja nur Kontraste von 1:255 hat, wird durch den Fernseher/Beamer auf ... whatever 1:1000 oder 1:100.000 oder 1:10.000.000 aufgeblasen (je nach Gerät). Wobei aber nicht mehr Farbreichtum erzeugt wird, sondern lediglich die Spanne gedehnt wird. Dargestellt dadurch, dass es jetzt nur noch zwei unterschiedlich farbige Kästchen gibt. Stimmt das in etwa so, Friedemann?
  4. Denke ich auch. Nur ist es dem Film eben nicht möglich unendlich große Helligkeitsunterschiede *mitzunehmen*, weshalb man mit den Belichtungseinstellungen eben aus der unendlichen Palette eine bestimmte Spanne an Helligkeitsunterschieden auf das Filmmaterial bannt. Wie groß die Spanne ist, bestimmt das Filmmaterial (= der Kontrast, den das Filmmaterial maximal verträgt). Wo sie auf der y-Achse der Helligkeitsstufen liegt, bestimmt die Belichtung (Zeit, Blende). Wie groß dann die Dichteunterschiede (also am "Ausgang") sind, bestimmt wieder das Filmmaterial (dichtespezifische Parameter des Filmmaterials). Wieviel von den Dichteunterschieden dann digitalisiert werden können, bestimmt der "Eingangskontrast" der digitalten Kamera (= der Kontrast den die digitale Kamera maximal verträgt). Welche Dichten abgegriffen werden, bestimmen die Belichtungseinstellungen der digitalen Kamera (Zeit, Blende, ISO). Wie groß die Palette des digitalen Endprodukts ist, bestimmt die Software (Bittiefe). Wenn dann noch was zu dunkel ist, muss die eingefangene Palette durch digitale Bearbeitung verschoben oder verändert werden und wird wieder in eine digitale Palette definiert. Und der Fernseher macht aus dieser in ihn eingehenden Palette wieder eine neue Palette und neue Kontraste draus (Kontrastangabe des Fernsehers oder Beamers).
  5. Wenn der Film weniger Motivkontrast als 1:1000 vertrüge, wäre ja eine Auflösungsangabe bei diesem Kontrast sinnlos. PS: Sorry für die Verwendung der falschen Begrifflichkeiten wie "Eingang" und "Ausgang" und sowas [simon wird jetzt vermutlich schon mit Kammerflimmern im Kreis springen]. Ich kann mir das eben mit diesen Begriffen besser vorstellen. Das Licht geht auf den Film drauf (EINGANG), der Film erkennt eine bestimmte Spanne aus der Palette der Motivhelligkeiten (auch noch EINGANG) und setzt es dann in Dichteunterschiede auf dem Filmstreifen um (AUSGANG). Das was für Abtastungen wirklich interessant ist, ist nicht der Motivkontrast, den das Filmmaterial verträgt. Der ist für die Abtastung ziemlich nebensächlich, um nicht zu sagen: eine vollkommen überflüssige Angabe. Das was für Abtastungen wirklich interessant ist, sind die Dichteunterschiede auf dem Material. Wie dunkel ist schwarz auf dem Film und wie hell ist weiß? Mit dieser Spanne aus Helligkeiten muss der Abtaster/Kamera/Scanner umgehen können. Und zwar möglichst effektiv. Und ich glaube bei Farbumkehr da an Dichteunterschiede von D=4,0 und mehr. Wäre 1:10.000 + x, oder 13,5 Blendenstufen + x. An D=4,0+x will ich glauben, weil einige Durchlichtscanner schon an Werte wie D=3,8 herankommen und immer noch nicht alle Dichtestufen auf dem Original *mitnehmen* können.
  6. Ne, weil die Kontrastangaben, nicht die Angaben sind, mit denen das Film-Material Helligkeitswerte AUSGIBT, sondern die Angaben, mit denen das Filmmaterial Kontraste EINFÄNGT.
  7. Ich hatte genau zu diesem Phänomen mal einen Versuch gemacht. Hab eine Belichtungsreihe gemacht von einem Motiv bei knalliger Sonne, blauer Himmel, eine Wolke. In ganzen Stufen von -5 bis +5 auf KB Farbneg-Material (glaube Agfa). Hab es in ein Labor gebracht, in welchem ich direkt mit dem Laboranten sprechen konnte, um ihm meine Anweisungen zu geben. Meine Anweisungen waren: 1. Diese Reihe einmal so auf Papier zu belichten, dass jedes Bild die bestmögliche Umsetzung auf Papier bekommt, egal, was man an der Maschine dafür einstellen muss. 2. Diese Reihe noch einmal auf Papier belichten, aber alle Bilder mit der selben Einstellung (mit der, die für das mittlere Bild richtig ist) 3. Diese Reihe noch einmal auf Papier belichten, aber das 5 Blenden unterbelichtete Bild mit 5 Helligkeitsstufen gegensteuern, das Bild mit 4 Blenden Unterbelichtung 4 Blenden gegensteurn und so weiter. Ich hatte erwartet, dass die dritte Reihe genau so wird, wie die erste. Schließlich hab ich das eine Bild ja tatsächlich 5 Blenden überbelichtet, also müsste man doch mit einer 5 Blenden Gegenkorrektur beim Ausbelichten genau hinkommen. Ich war dann doch überrascht, als die dritte Reihe so ganz aus der Art tanzte. Denn eine Blendenstufe Unterbelichtung hat auf dem Negativ nicht wirklich die Dichten so verschoben, dass alle Motivteile jetzt nur noch die halbe Menge Licht durchließen. Genau das hätten sie aber müssen, wenn die Dichtestufen genau proportional den Helligkeitswerten der Belichtung gefolgt wären.
  8. Man möge mich korrigieren, soweit mir bekannt, ist da erst einmal der Kontrast des Motivs, der beliebig große Werte annehmen kann (Schwarze Gegenstände im Schatten kontra Sonne im Gegenlicht - das sind bestimmt mehr als 10 Blendenstufen). Von diesen wählt man per Belichtungssteuerung nun eine mittlere Helligkeit aus, die dann den Film genau richtig belichten würde und der Film selbst hat dann eine Motivkontrastspanne um diesen Mittelwert herum, eine Spanne von Helligkeitsabstufungen von Minimal (stellt er als schwarz dar) bis Maximal (stellt er als weiß dar). Alles was unter Minimal liegt wird aufgrund des Filmmaterials im gleichschwarzen Helligkeitston wiedergegeben. Alles, was über Maximal ist wird im gleichweißen Helligkeitston wiedergegeben. Vom Motiv aus gesehen kann man messen von welcher Helligkeit bis zu welcher Helligkeit der Film alles "mitgenommen" hat. Und das ist, was der Film an Motivkontrast verträgt. Diese Spanne wird jetzt auf dem Film in einer Spanne von Dichtestufen *übersetzt*. Das Filmmaterial kann eben nur eine maximale Schwärzung von x und eine minimale Schwärzung von y haben. Die zwei Dichteunterschiede müssen ÜBERHAUPT nicht den selben "Kontrast" haben wie der Kontrast des Motivs. Das sieht man bei Negativmaterial ganz gut. Negativmaterial nimmt extrem viel Motivkontrast mit, aber die Kontraste also in dem Fall dann Dichteunterschiede auf dem Negativstreifen sind eher mau. Ich glaub weder, dass Filmmaterial nur 10 Blenden Motivkontrast verträgt, noch dass die Dichteunterschiede exakt dem Motivkontrast entsprechen. Bei Negativmaterial ganz sicher nicht.
  9. Das sind die üblichen zwei Angaben für die Messung der Auflösung. Da diese beim analogen Film absolut mit dem Motivkontrast zusammen hängen, muss man die Auflösung eben in Zusammenhang mit dem Kontrast angeben. Dabei hat man die zwei Werte 1,6:1 gewählt für niedrigkontrast-Details und 1000:1 für die Auflösung bezogen auf kontrastreichere Motive. Das heißt aber nicht, dass der Film exakt 1000:1 Kontrastumfang hat. Weder im "EINGANG" noch im "AUSGANG".
  10. 10 Blendenstufen? Ist das die Angabe dafür, wieviel Motivkontrst der S8 Film EINFANGEN kann, oder wie das Dichteverhältnis zwischen schwarzem und klarem Film ist?
  11. Vermutlich muss man keine 26000 Bilder lang die selben Einstellungen verwenden. Mit 1000 Bildern hab ich das mit einem anderen Programm (Xnview) schon gemacht. Ging. Die SW arbeitet im Hintergrund Bild für Bild ab. Öffnet, nimmt Änderung vor, speichert ab, öffent nimmt Änderung vor, speichert ab.
  12. Ich suche noch ein passendes Auto für meine Quarz 1x8s2, also die Federwerks-Kassetten-Quarz. Ohne den Handgriff und den Zoomvorsatz ist die deutlich kleiner als ein 25er Cakebox CD-Rohlinge, robust und vergleichsweise schwer, komplett aus Metall, 2-3 cm größer als die Kassette, nicht wertvoll, aber vielseitig und im Einfachdesign.
  13. Hm. Agfa Microflex ... Isetta? (oder Agfa family, wegen der Rundungen)
  14. Das Lied läuft mindestens einmal in der Woche früh morgens im Auto. Die Kinder lieben es. Beim Filmeinfädeln in TL-Spulen hats noch nicht geholfen. Oder mit Mikes Worten: Ich wollt es grade tun, da schlug ich auf. :D
  15. Irgendwie hab ich das noch nicht raus. Das klappt bei mir nicht mal bei den 7,5m Spulen. Schlitz zu dünn, Film zu starr, oder zu unwillig, oder zu *durchgebogen*, daher Umknickteil nicht gerade genug, oder Schlitz zu breit/dick, flutscht wieder raus...
  16. Sag mal... das muss doch grauenhaft sein, bei so einem Teil den Filmanfang in den Schlitz am Kern zu fädeln. Mit den Fingern kommt man da ja gar nicht dran.
  17. Eine 60m Rolle weiß hab ich auch noch, aber ich wollte halt Farbe. Grün/Rot. Am liebsten eben so untransparent wie der weiße.
  18. Ach das ist schade. Aber gut zu wissen. Ich hätte jetzt beinahe demnächst blind 10 grüne und 5 rote gekauft. Jetzt werd ich erst mal je eine Rolle testen. Prinzipiell ist mir zwar wurscht, ob von hama oder Orwo oder Kodak, aber bei den Hamateilen fand ich die Undurchsichtigkeit irgendwie cool, da undurchsichtige Start und Endbänder besser beschriftbar/lesbar sind. Liegt das an "zu dünn" wie bei Fairchild C., oder an "geschrumpft", oder an "ausgetrocknet/brüchig"? Was meinst Du?
  19. Ich könnte auch gut auf den white leader auf jeder 15m Spule verzichten. In aller Regel werden sowieso immer mindestens 4 bis maximal 16 Kassetten zusammengekoppelt (mit Schnittverlusten ergibts dann 180-210m). Was soll ich mit so vielen white leader Fetzen? Bei 4 Kassetten kann man ja noch drei white leader auf der 60m Spule als Vorspann hintereinander hängen und einen am Ende. Aber wenn ich eine 180m Rolle zusammen schneide, bleiben jede Menge Weißfilmfetzen übrig. Darüber hinaus hätte ich noch irgendwo im Keller eine Rolle mit 60 m Weißfilm und will aber demnächst dazu übergehen am Anfang 2m grünen Leader gefolgt von 1m Schwarzfilm, gefolgt vom eigentlichen Programmteil und am Ende 1m Schwarzfilm gefolgt von 1m rotem Film zu verwenden.
  20. Stimmt. Ganz zu schweigen von den 100% mehr Versandkosten + Mindermengenzuschlag bei Bestellung von tatsächlich nur einer Kassette.
  21. Das ist noch nicht so lange her, da warens nur 12
  22. Man muss ja nicht gleich alle für blöd erklären, die es nicht glauben wollen. Nebenbei ... die ganzen Schattenargumente und Fahnenflattern usw., die den Fake belegen sollen, glaube ich auch nicht. Aber wenn ich mir diese wackelige Nuckelpinne ansehe, mit der die da durchs All geflogen sein sollen. Diese zusammengestümperte Seifenkiste mit Alufolie und Gestänge, neben dem jedes 40 € Hama Dreibein geradezu erdbebensicher wirkt. Ich weiß es nicht, ich weiß es nicht. Eins von den Dingern steht (oder stand 1995) im Waschington Air & Space Museum. Ich habs mir angesehen. I'm not convinced. Nicht 100%ig. Eher 40-60% - je nach Tageslaune. Wenn ich gut drauf bin, möchte ich dem Lesch glauben, der sich auch mal dazu geäußert hat - und dem ich so gut wie alles glaube. So gut wie. Aber manchmal seh ich das Ding vor mir und sag mir, sowas kommt doch nicht mal bei Sonnenschein, Windstille und lieblichem Vogelgezwitscher heil auf die gegenüberliegende Straßenseite - selbst auf Rollen mit Schaumstoffüberzug nicht.
  23. Zweieinhalb. So ganz 100% sicher bin ich mir auch nicht, ob ich das glauben kann. :D
  24. Beleidigt hätte er uns sicher alle schon. Was zeichnen die Canons mit dem ML-Hack denn neben RAW und 14 Bit an Auflösung auf? 1080p? Oder alle Pixel des Sensors? Und wann kommen endlich mal Hacks für Kameras anderer Hersteller?
  25. Tut mir leid, wenn ich (wieder mal) der Initiator für OT war, aber das hat mich einfach brennend interessiert und ich sehe schon... ich brauch so ein Teil. Wenn ich mir diese klaren, farbenfrohen und trotz hohem Motivkontrast nicht ausgefressenen, nicht zerstörten Einzelbilder in bewegt vorstelle... Wahnsinn.
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