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Regular8

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Alle erstellten Inhalte von Regular8

  1. C-Mount bei so einer Einfachkamera? Das hätte ich nicht erwartet. Danke für den Hinweis. Dass es nicht M42 ist, wußte ich schon. Ich nutzte in obiger Beschreibung den Begriff "M42" missverständniserzeugenderweise lediglich als Vergleich, wie unkompliziert das Abnehmen des Vorsatzobjektivs ist (wechselbares, oder abnehmbares Objektiv ist ja nicht besonders häufig bei S8 Kameras). Man braucht kein Werkzeug, keinen Schraubenzieher, keine Münze (wie für Batteriefächer), nicht mal einen Entriegelungsknopf und man muss auch nicht - wie bei Bajonetten mit mechanischen Kontakten - auf empfindliche Stiftchen, Nippelchen, Öschen und Häkchen achten. Dass es russische Doppel8 oder Doppelsuper8 Kameras mit Fixfokus plus Vorsätzen gibt, weiß ich auch. Aber bei denen, die mir grad einfallen, machen die Vorsätze aus dem Fixfokus kein Zoom, sondern sind halt Festbrennweiten. Dass ich selbst so ein Kuriosum (Fixfokus plus Variovorsatz) in meinem eigenen bescheidenen kleinen Fundus habe, hat mich eben überrascht. Ich werd mal ein Kassettchen opfern und schauen, wie sich das Fixfokus ohne Zoomvorsatz macht. Aber das kann noch etwas dauern.
  2. Aa-toon. Eine Trickfilmfigur war da? Ist mir gar nicht aufgefallen. :D :D :D
  3. Eine Kamera, die so einfach ist wie die federwerksbetriebene Super8 Kassettenkamera Quarz 1x8S-2, verleitet ja mich oft dazu einfach loszufilmen, ohne vorher in die Bedienungsanleitung zu schauen, oder nur flüchtig drüber zu gehen. Ist ja irgendwie alles selbsterklärend. Aber jetzt hab ich doch tatsächlich mal die Anleitung komplett gelesen und entdeckte da etwas, was mir vorher entweder entgangen ist, oder einfach nicht wirklich klar wurde. Da steht doch, dass die Kamera ein Fixfokus Objektiv hat mit einem Vorsatz für veränderliche Brennweite. Erstaunt stellte ich fest, dass der Vorsatz für veränderliche Brennweite tatsächlich ganz einfach abgeschraubt werden kann (es ist nicht komplizierter als ein M42 Objektiv abzuschrauben), wodurch wohl das Fixfokus Grundobjektiv übrig bleibt (das ungefähr eine Brennweite von knapp 20 mm hat und rein gefühlt ungefähr eine halbe oder eine Blendenstufe mehr Helligkeit). Der Vorsatz macht aus diesem Grundobjektiv dann ein 1,8/9-38 mm hat also einen veränderbaren Faktor von 0,5 bis 2,0 (so pi mal Daumen). Ich frag mich, ob schon mal jemand probiert hat nur mit dem Grundobjektiv und ohne den Variovorsatz zu filmen. Das ist natürlich nicht ganz risikolos - es gibt keine Schutzkappe und keinen Filter zum Schutz vor Verkratzen, vermutlich erhöhten Lensflare. Auf der anderen Seite ist da die gefühlte eine (oder eine halbe) Blende mehr Licht, ein kontrastreicheres Bild, das meiner Meinung nach auch einen Tick farbechter und eventuell sogar schärfer aussieht (aber das mit der Schärfe mal unter großem Vorbehalt). Gibts dazu schon Erfahrungen zum Filmen mit der Quarz S8-2 ohne Variovorsatz, nur mit Fixfokus Grundobjektiv?
  4. Hörst Du denn am Geräusch des Projektors, dass die Geschwindigkeit sich signifikant ändert? Digitalisierst Du mit der Filmfunktion einer Fotokamera oder einer *normalen* Videokamera? Der Hintergrund der letzten Frage: In der Filmfunktion einiger Fotokameras ändert die Kamera für die Belichtung der Einzelbilder manchmal auch die Belichtungszeit, wodurch - bei sehr kurzen Zeiten und überwiegend hellen Motiven - nur Teile eines (oder aller drei) Hell-Dunkel-Sektoren-Durchgangs erfasst werden. Meines Wissens nutzen Videokameras nur die Blende und evtl. die Empfindlichkeit zur Korrektur von zu hellen/dunkeln Bildern. Fotokameras nehmen hingegen in der Filmfunktion manchmal auch die Belichtungszeit als *Korrekturwaffe* dazu.
  5. Ja, daran könnte ich mich auch gewöhnen. Wirkt zwar ein bisschen kühl und die Hautfarben... gehen so. Aber die feine Körnung, das sieht sehr schön aus. Von dem Material hätt ich auch gerne was. So ein Jahresvorrat. Ich muss mir das mal in hoher Auflösung ansehen, ich kann grad nur 360p.
  6. Nicht alle. Chinons gibts auch unter den Revues.
  7. Ich war schon mal dort (an der Abzweigung). Ich würds lassen. Cons: - üble Steigung die ersten ??? 20.000 km - Straße mit schlechter Bodenhaftung - Next gasstation in 800.000 km - langweilige Strecke mit immergleicher Umgebung - schlechte Beschilderung - permanent Fernlicht notwendig (Sateliten ausweichen) - wird im Winter nicht geräumt oder gestreut - Anfahrphase genau so problematisch wie Ankunftsphase (quasi Glatteis, Bremsen wirkungslos) - Isolierung und Heizung im PkW ungenügend - lange Fahrzeit - keine Parkmöglichkeit - keine Übernachtungsmöglichkeit - Pinkelpause erst nach über 2000 Stunden Fahrt - keine Supermärkte, Restaurants unterwegs - Pizza Service liefert auch nicht aus - ADAC bedient die Strecke nicht - Scheibenwischer friert fest - kein Handyempfang - Navi-Kartenmaterial für diese Strecke aufgrund mangelnder Nutzung/Erfahrung der Kartographen veraltet und ziemlich teuer - auf dem Mond selbst nur Staub, ein schmutziger Fetzen Stoff und ein kaputter Golfball - kein Souvenirladen, keine Postkarten, Briefmarken, Poststation - unterwegs: zu wenig Licht zum Filmen (nur Start- und Zielort) Pros: - eine "atemberaubende" Sicht auf die Erde - Panoramaschiebedach öffnen wird empfohlen - heiße Rückfahrt zur Erde - ab ca. 20.000 km nach Start von der Erde recht leiser Lauf des Motors - kein STAU - keine Grenzkontrollen - kein Geldumtausch / Währungschaos - auf ganzer Strecke keine Abgase, nur leichter Duft nach Himbeeren ;-) Vollgummireifen empfohlen. Evtl Schneeketten.
  8. :D :D :D Ha! Du kommst auf Ideen. :D
  9. Dankeschön. Wahnsinn! Für jede Kamera ein Testfilm. Damals hat man sich aber noch Mühe gegeben.
  10. In Farbe bestimmt nicht. Da wett ich drauf. http://www.ebay.de/itm/Super-8-Moviechrome-Farbfilmentwicklung-/281239808706?pt=DE_Zelluloid&hash=item417b32eac2
  11. Entwicklung in Wein: Fragt Dagie B. <- Expertin. :)
  12. Ich finde eigentlich auch Buddys Theater am charmantesten.
  13. Was ist es dann? Acetat? Wurden für 8 mm Film eigene Rollen hergestellt? Im 35 mm Bereich war das Nitro doch üblich. War das Nitro nicht auch ein Stückchen reißfester als Acetat?
  14. Alsdenn... ri-ra-rutsch, wir filmen analog.
  15. Na, von mir aus. Nastrovje! Prost! Salute! Cheers! Skål! Gom bui! ... Vorsatz für 2014: - immer genügend Alkohol zuhause haben! - sich die Wittnerpreiserhöhungen schönsaufen! :D
  16. Ging hier nicht mal ein Bild herum von den Vorräten im Kühllager? Das waren Unmengen von Breitrollen.
  17. Regular8

    4K Fernseher

    Da die meisten bei der Standbildaufnahme ja sowieso schon umgestiegen sind auf digital, könnte man doch den 4k TV auch als digitalen "Diaprojektor" missbrauchen. Wieviele Heimbeamer können denn die digitalen "Dias" und Fotos in echtem 4k wiedergeben? Außerdem wirds nicht mehr lange dauern bis 4k Consumercamcorder auf den Markt kommen. Wäre irgendwie blöd, wenn man sich seine eigenen 4k Filme dann runterskaliert auf HD 1080 ansehen muss. Außerdem: Mir ist lieber, die Elektronikhersteller machen den ersten Schritt und bringen 4k TVs auf den Markt noch bevor es Filme und Sendungen in 4k gibt, als dass die gesamte TV Branche Jahrzehnte lang mit einem veralteten SD Standard herum werkelt, weil die Sender zu den Herstellern sagen: Ja bringt doch erst mal HD TVs auf den Markt und die Hersteller Jahrzehnte lang sagen: Ja produziert doch erst mal Sendungen in HD. Dieses dämliche Trauerspiel brauchen wir doch nun wirklich kein zweites mal.
  18. Möglicherweise war ja auch die 16 mm Bahn schon 0,3 bis 0,6 mm zu breit. EDIT: Da hatte ich die selbe Idee wie S8ler.
  19. Hmpf. Ich hätte lieber gern ein bernsteinfarbenes Sucherprisma - für wärmere augenfreundlichere Farben bei kühlen Filmmaterialien. :D
  20. Naja, es ist Sonntag... irgendwas muss man ja machen. ;-) Und ich hab das Ergebnis wirklich nicht erwartet. Vor ein paar Jahren hab ich mal alle möglichen Filmspulen vermessen (Innen- und Außendurchmesser und maximal zumutbare Befüllung) und ausgerechnet wieviel Raum die Spulen haben für Ektachrome 100D (ca. 155 µm). Auch da gabs für mich Überraschungen. Die 180m Spule ist die, die mit dem Platz am meisten geizt. 30m Spule: 30m 60m Spule: 56m 90m Spule: 85m 120m Spule: 113m 180m Spule: 165m 240m Spule: 248m 360m Spule: 345m 600m Spule: 606m Ich finde die Abweichungen schon interessant. Die 180er liegt in ihrer tatsächlichen Kapazität immerhin fast 10% unter ihrem Nennwert (für Kodak E100D). Bei allen Spulen bis zur 240er hab ich in der Rechnung 5 mm Rand gelassen, also nicht ganz bis zum Überlaufen voll gemacht, sondern 5mm unter dem Rand aufgehört. Die 360 und die 600er sind in der Rechnung bis 10 mm unter dem Rand gefüllt. Schien mir so plausibel - ist aber subjektiv.
  21. Ein fast überflüssiger Test Ich hab mich eigentlich schon lange gefragt, wieviel von einer richtig vollen DS8 Tageslichtspule (7,5m) passt auf eine 15m S8 Laborspule. Die beiden Spulen haben ja unterschiedliche Aufgaben. Die Tageslichtspule soll so klein wie möglich sein und dabei so viel Rohfilm aufnehmen können wie möglich, aber bei geringstem Platzbedarf, damit man sie in sehr klein designte Kameras einlegen kann und die andere soll den entwickelten Film plus 2m Weißfilm aufnehmen können und darf ruhig ein bißchen größer sein und etwas mehr "Rand" haben. Meine Vermutung: die Laborspule ist etwas großzügiger als die kleine Tageslichtspule. Aber um wieviel großzügiger? Ein kurzer Test solls zeigen. Ich rolle auf die Tageslichtspule so viel 16 mm Abfallfilm bis die TL-Spule wirklich bis zum Rand voll ist. So eine Beladung wäre natürlich im Ernstfall reiner Unsinn, da man bei den äußeren Lagen ja dann schon seitlichen Lichteinfall befürchten müsste. Aber als Test ist das schon OK so, würde ich noch Rand auf der Spule lassen, müsste ich mich ja erst mal fragen wieviel Rand denn sinnvoll wäre, und das wäre wiederum eine rein subjektive Einschätzung meinerseits. Also Tageslichtspule voll gefüllt bis zum Rand. Jetzt wieder abgewickelt und spaßeshalber mal nachgemessen, obwohl das Nachmessen hier keinerlei Bedeutung hat, da Filme ja unterschiedlich dick sind und somit die Länge an Film, die man auf eine kleine TL-Spule wickeln kann, ganz und gar eben von seiner Dicke abhängt. Aber egal. Der Abfallfilm, den ich verwendete, ließ mich 11,60 m auf die TL-Spule wickeln. Nächster Schritt: 16 mm Film splitten. Dass es eigentlich echter 16 mm Film ist, spielt ja hierbei keine große Rolle. Und da es eh Abfallfilm ist, ist es auch nicht weiter betrüblich. Dann die beiden Hälften koppeln. Und auf die 15 m Laborspule aufwickeln. Große Überraschung (für mich): Die Laborspule ist genauso exakt bis zum Rand voll, wie es die TL-Spule war. Das hätte ich nicht gedacht. Ich hätte wie gesagt erwartet, dass auf der Laborspule noch ein bißchen Platz frei ist (für den Weißfilmvorspann, der noch dran müsste und ... naja dafür eben, dass sie dann immer noch nicht so brechend voll ist und Gefahr läuft überzulaufen). Auf der anderen Seite eigentlich irgendwie konsequent. Die TL-Spule fasst komplett vollgefüllt genau so viel wie die Laborspule.
  22. April dieses Jahr = April 2013
  23. Ach so, ja. Verstehe. Das kann natürlich sein. Oder das. Genau.
  24. Aber damals hat doch keiner selberentwickelt und infolgedessen auch nie einen ungesplitteten Film schneiden müssen. Ich hab aber schon viele Leute "Super16" sagen hören, die normales 16 meinten, einfach weil sie dachten, dass die Filmformate konsequenterweise einfach alle "Super" heißen. Die, die nur Super8 kannten und Normal8 noch nie gehört hatten, sagten fast alle Super16 und Super35.
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