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mibere

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Alle erstellten Inhalte von mibere

  1. Wie kommst du eigentlich darauf, dass Live-Musik, die dem Urheberrecht unterliegt und deren Komponist GEMA-Mitglied ist, bei einer öffentlichen und gewerblichen Veranstalung kostenlos genutzt werden darf?
  2. mibere

    4K - FILME

    Das habe ich ganz genau so auch empfunden!
  3. Hallo, das ging aus deinem ursprünglichen Posting aber nicht so deutlich hervor. Da hattest du geschrieben: Du beziehst dich IMO ausschließlich auf Eigenkompositionen. Davon, dass der Komponist kein Gemamitglied sein darf, steht da nix. Daher meine Ergänzung. Bei juristischen "Meinungen"(Rechtsberatung ist ja nur Volljuristen erlaubt im Internet) sollte schon auf eine präzise Formulierung geachtet werden, damit der Fragesteller diesbezüglich keine Probleme bekommt, wenn er diese umsetzt. :)
  4. mibere

    Rettet 35mm

    Bitte...?! Ich verstehe diesen Beitrag nicht... Steckt da irgend ein Sinn drin, der mit entgangen ist? :rolleyes:
  5. Aber auch nur dann, wenn der Komponist nicht Mitglied der GEMA ist...
  6. mibere

    4K - FILME

    @Cinerama: Ein paar Fragen bezüglich deines letzten Postings habe ich dann doch: Aktuelle Digitalprojektoren können einen nativen(!) Kontrastumfang von weit über 50.000:1 darstellen. Ich selbst habe hier 27.000:1 gemessen! Begrenzt nicht vielmehr die gesetzlich vorgeschriebene Notbeleuchtung in den Sälen den dargestellten nativen Kontrastumfang? Wie hoch ist der darstellbare Kontrastumfang einer aktuellen(!) 35mm Projektion? Wie du richtig geschrieben hast, haben ISO, Filmmaterial, Aufnahmeformat, Objektive(!) und Generationsverluste einen sehr großen Einfluss auf die Bildauflösung. Aber was meinst du mit der Blendenwahl? In der Aufnahme führt die Blende (von falschen Einstellungen wie Unterbelichtung abgesehen) meines Wissens zu keinerlei Auflösungsverlusten auf dem Filmmaterial. Die Blendenwahl kann in Verbindung mit der Brennweite und der Verschlusszeit als Stilmittel genutzt werden, um beispielsweise die Schärfenstrecke während der Filmaufnahme zu bestimmen. Was kommt davon auf der Bildwand an? - Ich meine von einer aktuellen 35mm-Vorführkopie? Habe ich nur die falschen Filmkopien gesehen? Von 8K-Bildauflösung kann keine Rede sein, bei dem was mir so in einigen Kinos vorgesetzt wurde. Ist das eine Schätzung von dir? - Oder gibt es auch Nachweise in Form von Linienpaaraufnahmen, welche die 6K-These von dir stützen?
  7. Hier hat es sich inzwischen herumgesprochen, dass in einigen Multiplexen nur noch unmittelbar hinter den Kassen die Karten kontrolliert werden - aber nicht mehr direkt am Kinosaal. Vor allem in den 17 Uhr-Vorstellungen lösen "clevere" Kids Karten für FSK 6 Filme, um dann ins Kino mit FSK 16-Kontent zu gehen. Im Geodè in Paris gehen viele Zuschauer nach den ca. 45 Minuten langen IMAX-Filmen gar nicht mehr aus dem Saal. Auf diese Weise wird nur 1-mal Eintritt gezahlt - aber mehrere Filme angesehen! Aus Kostengründen gibt es kein Personal mehr, dass die 3D-Brillen einsammelt. Eine Kontrolle findet im Saal somit nicht mehr statt. Reinigen tut da schon lange niemand mehr nach den Vorstellungen. Dennoch ist der Saal erstaunlich sauber. Ich hatte mich neulich halt gewundert, dass nur 10 Zuschauer eine Karte gelöst hatten, ich als erster Besucher in den Saal ging, aber dort schon 20 Zuschauer saßen! Nach dem Film blieben genau diese 20 Zuschauer sitzen und warteten auf den Filmstart der nächsten Vorstellung...
  8. Hallo Marcel, natürlich ist es schade um so einen tollen Projektor! Aktuell liegt der Verkaufspreis in der Höhe des Gegenwertes, den ein Altmetallhändler bietet. Das sind rund 300 Euro! Trotzdem dürfte es IMO schwer werden, einen Käufer (auch zu diesem Preis!) für den Projektor zu finden. Kommerzielle Kinos rüsten inzwischen konsequent auf Digitalprojektoren um. Da kauft sich kaum noch jemand einen Filmbandprojektor, wenn noch funktionstüchtige Geräte vorhanden sind. Die wenigen Sammler dürften sich ohnehin eingedeckt haben. Solltet ihr den Platz haben und den Projektor warm und trocken "lagern", würde ich persönlich den Projektor ausstellen (zum Verkauf anbieten). Möglicherweise findet sich (in ein paar Jahren) ein Käufer, der ein paar Ersatzteile benötigt...
  9. Ich hatte das so verstanden, dass die Konvergenzfehler OHNE RealD-Doppeloptik aufgetreten sind. So wie du es beschreibst, ergibt die Beobachtung allerdings einen Sinn. Irgendwie gehe ich immer davon aus, dass 2D Konent, das als 4K-Quellmaterial angeliefert wird, auch in 4K projiziert wird und nicht per Doppeloptik in 2 x 2K... :)
  10. Das ist nicht richtig. Konvergenzfehler treten nur auf, wenn die 3 Panels nicht absolut deckungsgleich installiert sind. Das Anbringen/Entfernen einer 3D-Doppeloptik vor dem Objektiv hat keinerlei Einfluss auf die Panels. Dadurch verschieben die sich nicht! Sollten bei euch Farbsäume auftreten, haben die andere Ursachen.
  11. Oder in 4096 x 1716 Pixel, wenn das DCP in 4K ausgeliefert wird, wie beispielsweise THE DARK KNIGHT. Klingt zwar etwas flapsig formuliert - trifft aber den Kern... :lol:
  12. IMAX hin oder her. Diesen Format-Misch-Masch im IMAX-Theater und auf Blu-ray finde ich furchtbar. THE DARK KNIGHT öffnete im IMAX-Kino oftmals nur für wenige(!) Sekunden auf die volle Bildfläche. Dann ging es im Cinemascope-Format weiter. Ich empfand das sogar als störend und habe mich gefragt, warum nicht der ganze Film konsquent im IMAX-Format gedreht worden ist? Als Stilmittel würde ich das ja noch gut finden, um beispielsweise Rückblenden oder Gegenwartsszenen imposanter erscheinen zu lassen. Aber viele Szenen nur "Schnipselweise" darzustellen nervt mich zunehmend! In sofern bin ich sehr dankbar dafür, dass THE DARK KNIHT RISES komplett in Cinemascope im Kino läuft inkl. der IMAX-Szenen. Dass der Qualitätsunterschied zwischen den Filmformaten auf der Bildwand so gering ist, zeigt mir auch, was für eine tolle Qualität digital mit 4K-Bildauflösung inzwischen möglich ist.
  13. Hallo Tommes, da stimme ich dir zu. Unfassbar, dass jeder User dort gepostete Umfrageergebnisse nach Belieben verändern kann. Besonders vertrauenswürdig finde ich diese Website nicht, weil ich davon ausgehen muss, dass auch alle anderen Umfrageergebnisse je nach wirtschaftlichem Interesse manipuliert wurden.
  14. Warum ist die Umfrage gefälscht? - Nur weil die meisten nach dem Ergebnis schon auf Digital umgestellt haben? :P Darüber hinaus finde ich es auch sinnvoll, 35mm Filmprojektoren in ausgewählten Sälen einsatzbereit zu halten. Das gewährt eine flexiblere Programmgestaltung - vor allem für Festivals. Bleibt nur zu hoffen, dass die anwesenden Vorführer in 10 Jahren die Geräte dann auch noch bedienen können...
  15. Das sehe ich auch so. Eine Aussage, dass das Schicksal der Welt vom 35mm Filmprojektor abhängt, konnte ich aber in diesem Forum bislang noch nicht lesen. Das weiß ich. Dein Fachwissen in vielen Bereichen finde ich sehr bereichernd - und Dinge zu hinterfragen, ist ebenfalls lobenswert. Dass es hier im Forum verschiedene (gewerbliche) Interessen gibt, sehe ich durchaus auch so. Diese Meinung will dir ja auch niemand absprechen. Ich habe aber eine andere Meinung diesbezüglich als du. Ich empfinde den Wechsel von Stummfilm zum Tonfilm und vom Schwarz/Weißfilm zum Farbfilm und vom Bildformat "Flat" auf/zu "Cinemascope" sehr viel größer als den Wechsel des Trägermaterials vom Filmband zur Festplatte. Der Grund ist ganz einfach, der Zuschauer sieht viel weniger vom Wechsel Film auf "Digial" als damals bei Einführung von Farb- und Tonfilm, wie du ja selbst schon geschrieben hast. Allerdings sehen viele Zuschauer durchaus die bessere Bildqualität in ihren Kinos, nachdem der "Filmbandprojektor" gegen einen Digitalprojektor ausgetauscht worden ist. Die Gründe dafür sind hier im Forum zur Genüge nachzulesen. Soweit muss ich gar nicht über den Tellerand schauen, um die Dinge zu sehen, die auf die Kinos zukommen in allernächster Zukunft. Filmbandkopien werden bald vollständig ersetzt werden gegen Digitale Datenträger. Ausnahmen werden sicherlich Nischenveranstaltungen bieten. Die großen Studios werden ihre Blockbuster (sobald es finanziell lukrativ ist!) nur noch digital herausgeben. Dass viele Kinobertreiber zu recht(!) skeptisch gegenüber der Digitalisierung sind, zeigen erste "Wünsche" der Verleiher, die am liebsten das komplette Filmprogramm zentral für das Kino selbst starten (kontrollieren) wollen. Hier muss der Kinobetreiber wirklich aufpassen, dass er sich nicht zu seinem eigenen Sklaven macht. Aber dieses "Verleiherziel" sollte nicht verwechselt werden mit den Chancen, die sich für den Kinobetreiber mit der neuen Technik auftun. Die meisten Kinobetreiber, mit denen ich gesprochen habe, können sehr wohl zwischen den Pros und Cons der Digitaltechnik unterscheiden. Nun ja, ich muss gestehen, dass ich mir lieber einen BLADE RUNNER in 4K auf einer großen Leinwand anschaue als eine völlig rotstichige 70mm Kopie von CAN CAN. Erstaunlich finde ich auch, dass die Blu-ray von STIRB LANGSAM mit einem Digitalprojektor von besserer Bildqualität ist als das 70mm Blow-up! Die weitreichenderen Auswirkungen der "Digitalisierung" bringt doch auch viele Vorteile für das Kino selbst. Natürlich müssen sich gelerne/angelernte Filmvorführer technisch weiter bilden, so wie es auch die Lokomotivführer mussten, als sie von der Dampflock auf die Diesellock umgestiegen sind, oder der technische Zeichner, der sich vom Reißbrett auf den Computer umstellen musste, oder der Bäcker, der sich von liebevoller Handarbeit auf digital gesteuerte Backstraßen einstellen musste. Nur wird das alles nicht das Ende des Kinos bedeuten - ebensowenig wie die digitale Modernisierung das Ende der Bäckereien oder des Zugverkehrs bedeutete. Im Gegenteil. Ich kenne viele Menschen, die wieder öfters ins Kino gehen, seit sie eine bessere Bild- und Tonqualität in den Sälen erfahren aufgrund der Digitalisierung. Dass dies auch mit der 35mm Filmprojektion möglich gewesen wäre, steht außer Frage - nur sieht die Praxis halt anders aus. ... und ironisch wird es ganz am Ende, wenn du dir einen digitalen Filmprojektor ins Kinomuseum stellst, weil dieser zur Historie der Filmgeschichte dazugehört...!
  16. @carstenk: Du hast es vortrefflich beschrieben. Die Entwicklung geht weiter. Einige User hier nutzen die Digitaltechnik beruflich und privat. Nun zieht die Digitalisierung auch ins Kino ein (oder ist vielmehr bald nahezu vollumfänglich abgeschlossen). Vom ENDE DES KINOS AUFGRUND DER DIGITALISIERUNG sehe ich nichts. Im Gegenteil. Durch die Modernisierung erfahren viele Zuschauer vielfach sogar eine deutlich bessere Bild- und Tonqualität. ... und das empfinde ich letztendlich sogar zuträglich für das KINO!
  17. Der User Cinerama setzt sich ja bekanntermaßen sehr für den Erhalt der Filmbandprojektion ein. Aus nostalgischer Sicht finde ich das großartig. Ich befürchte nämlich auch, dass es in wenigen Jahren (ähnlich 70mm) kaum noch funktionierende 35mm-Tonfilmwiedergabesysteme in den Kinos geben wird. Das finde ich schade und verstehe daher die Besorgnis von User Cinerama. Auf der anderen Seite nutzt der User Cinerama das Digitale Medium auch hier im Forum mehr als viele andere. Richtig gelesen! Ich habe schon erlebt, dass er auf Events seine Digitalknipse herausgezogen hat, um eindrucksvolle Bilder zu erstellen. Dann werden diese digitalen Daten hier im Forum eingestellt, ebenso digital abgefilmte Ausschnitte aus einem 70mm-Film, um die Qualität des Filmbandes zu demonstrieren. Warum nutzt User Cinerama denn nicht eine alte Kleinbildkamera mit Rollfilm? - Der Vorteil soll doch so groß sein im Vergleich zur digitalen Aufnahme. Ganz einfach, weil es praktisch ist und jede Menge Vorteile mit sich bringt, nicht auf Film zu fotografieren oder zu filmen. Das hat Cinerama erkannt und nutzt diese Technik für sich sowohl beruflich(!) als auch privat. Dass es nun aber genau diese User sind, die im Kino "Mord und Zederer" brüllen, weil die Digitalisierung in wenigen Jahren abgeschlossen ist, empfinde ich schon fast als Heuchelei.
  18. Da bin ich ganz bei dir. Die umfangreiche Thematik lässt sich kaum vollständig in einem Satz zusammenfassen(IMO). Das kenn ich selbst noch sehr gut. Allerdings erfordert auch die Farbanpassung auf digitaler Ebene sehr viel Fachwissen. Ein ungewollter Farbstich in einzelnen Graustufen, eine falsche Gradation oder die Behebung von Konvergenzfehlern/Shading bedarf eines Fachmannes sowohl im Kopierwerk als auch im Kino. Diese Korrekturen wird kein Laie mal eben durchführen können. Aber hier geht es letztendlich um die Aussage: "Digital ist das Ende des Kinos!" - und das sehe ich nicht so. Ich sehe vielmehr die Vorteile in der Projektion von digital angelieferten "Filmen". Vor allem 4K stellt unabhängig von der Wiedergabetechnik (DLP oder SXRD) in der breiten Masse eine so tolle Bildqualität dar, so etwas habe ich bislang nur ganz selten mal auf Filmband im Kino erleben können.
  19. Hier wird mir viel zu viel pauschalisiert. Waren die Menschen damals intelligenter, als sie noch als Jäger und Sammler durch die Gegend zogen und dem Wettergott bei Blitz und Donner kleine Tiere opferten, um ihn zu besänftigen...? Haben Kinobetreiber besser geschlafen und weniger Stress in den 1960er Jahren gehabt, als sie in den heißen Sommermonaten bei den Banken um kurzfristige Kredite bettelten mussten, um die Gehälter ihrer Mitarbeiter bezahlen zu können, weil die Einnahmen dafür nicht ausreichten? Machen heute prozentual weniger Jugendliche Abitur als in den 1950er Jahren? Sicherlichlich führen neue Medien in neuen "Zeiten" zu neuen Problemen. Das streitet doch niemand ab. Aber das ist doch nicht neu! Darüber hinaus ergeben sich auch neue Stärken der Menschen, wenn ihnen grundlegende Dinge abgenommen werden. Das Filmerlebnis des Zuschauers ändert sich doch nicht ins Negative, weil ein Film von einem digitalen Datenträger abgespielt wird und nicht vom Filmband projiziert wird. Natürlich fallen Arbeitsplätze weg in der "Filmindustrie" (beispielsweise in Kopierwerken), aber es entstehen auch neue Arbeitsplätze (z.B. in Kopierwerken für Datenträger). Deshalb sollte jeder Betroffene in der Lage sein, sich auf die neue Lage einzustellen - auch wenn das gegebenenfalls Einzelnen aus individuellen Gründen schwer fällt. Aber die Digitalisierung bedeutet doch nicht pauschal das Ende des Kinos! - Das Kino wird weiterhin bestehen, egal was für Projektoren da im Bildwerferraum stehen...
  20. Danke für die Antworten - aber wohin ist mein Posting mit den Fragen verschwunden?
  21. So grausam dieses Ereignis auch ist, stellen sich mir 2 Fragen. 1. Warum war die Notausgangstür offen, so dass der Täter dort hinein gehen konnte? Hier sind die Notausgangstüren von außen nicht zu öffnen. 2. Das 6-jährige Mädchen, dass im Zuschauersaal getötet worden ist, geht mir besonders nahe. Hier frage ich mich aber auch, was hat eine 6-Jährige in einer Mitternachtspremiere zu suchen, wenn der Film PG13 ist. Gibt es in USA andere Gesetze bezüglich der Altersfreigaben als hier?
  22. In wie vielen Kinos gibt es Sitzplätze, die näher sind als die 1,5-fache Bildbreite? - Doch sicherlich in fast allen gewerblich genutzten Kinosälen?! Daher macht es IMO durchaus Sinn, Zuschauern, die für diese Plätze Geld bezahlen auch die bestmögliche Bildqualität zu bieten. Zumal die 4K-Projektoren von Sony teilweise sogar deutlich preiswerter sind als 2K-DLP-Geräte! Diese Überlegung wird jeder engagierte und wirtschaftlich denkende Kinobetreiber anstellen, wenn er sich einen neuen Projektor kauft...
  23. Habt ihr so viele Ausfälle? - Ich kenne das so, dass selbst bei einem Totalabsturz das System automatisch wieder hochbootet und den Film dort fortsetzt, wo er "abgebrochen" ist. Wie ist das bei euch?
  24. 4K-Quellmaterial für den Consumerbereich gibt es bereits. Allerdings hat das seinen Preis. Rund 100 Dollar kostet der erste Film mit 4K Bildauflösung auf USB-Sick und sogar satte 300 Dollar auf Festplatte. Von Sony werden wohl noch in diesem Jahr erste Filme mit 4K-Auflösung herauskommen. Auf der IFA soll nach meinem aktuellen Kenntnisstand "Men in Black 3" für das Home Entertainment in 4K angekündigt/vorgeführt werden! Ob überhaupt oder wie die derzeit erhältlichen 4K fähigen Blu-ray-Player von Sony, Panasonic und Philips 4K-Kontent abspielen werden, wird sich zeigen. The Dark Knight in 4K dürfte im Kino aber ein Genuss werden!
  25. 1. Inzwischen ist 4K Standard. 8K wird in den nächsten 10 Jahren garantiert auch noch thematisiert werden. Ich denke aber, mit 4K werden die allermeisten Kinos eine richtig gute Bildperformance darstellen können. 2. Schwer zu sagen. Der projizierte Bildinhalt (Bildformat und Seitenverhältnisse) der Filmbänder haben sich im Laufe der Zeit auch mehrfach verändert. Das wird bei "digitalen" Filmen nicht anders aussehen. Schon jetzt sind High-Frameraten mit 48 Hz angekündigt. 3. Wenn die Lizenverträge abgelaufen sind, werden Filme "entsorgt" - egal ob Film oder digitales Trägermaterial. Lediglich der Urheber oder der Lizenzinhaber werden weiterhin auf das digitale Kontent zurückgreifen können. Für Filmsammler ist die derzeitige "digitale Situation" eher unerfreulich. DCI können ohne Schlüssel nicht abgespielt werden. Eine private Archivierung ist daher kaum praktikabel. Hier werden Blu-rays und zukünftiges 4K-Quellmaterial dann interessant. 4. Inzwischen steuern die ersten DCI-fähigen Digitalprojektoren auf die 30.000 Euro-Grenze zu. Die Preise werden IMO noch weiter fallen. Mittelfristig sehe ich die Preise der Digitalprojektoren bei knapp unter 20.000 Euro zzgl. Objektive. Hier bestimmen die Marktgesetze langfristig halt den Preis.
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