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Es handelt sich um ein umgelabeltes Fujinon c-mount 12.5-75mm, ein massenhaft verbreitetes Video- und Überwachungskamera-Zoom. Ich habe das zufällig. Das ist alles andere als ein hochwertiges Objektiv. Vor eine 16mm-Kamera würde ich es sicher nicht setzen.
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Ich kann's mir leider nicht verkneifen, Dich zu enttäuschen: Der Film wurde digital mit einer Red One gedreht...
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fcr antwortete auf k.schreier's Thema in Schmalfilm
Die Antwort lautet ja zu allen Fragen. (Da er alle Filme per Hand entwickelt, kann er auch unproblematisch mit allen Formate umgehen.) -
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fcr antwortete auf k.schreier's Thema in Schmalfilm
Die Frage ist, ob sich das noch rentiert, wenn Du die Anfahrtskosten zum Zoll und Deine verlorene (Arbeits)zeit von mindestens einer Stunde dazurechnest. -
ist allerdings von Stan Brakhage... Von Mekas ist gerade eine große DVD-Edition erschienen: http://jonasmekasfilms.com/dvd/?film=boxset . Besonders "Walden" kann ich wärmstens empfehlen; eigentlich ein klassischer Amateurfilm, mit dem Mekas die New Yorker Künstlerszene (um Andy Warhol und andere) der 60er Jahre beinahe beiläufig mit seiner Bolex H16 dokumentierte.
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Die Krasnogorsk ist eine prima Kamera - einfach, unverwüstlich, mit normalen M42-Objektiven bestückbar, und mit netten Extras wie einem Schwingspiegel-Reflexsucher und internem Belichtungsmesser. Nachteile: Das Einfädeln des Films ist schwieriger als bei einer Bolex, und es gibt weisse "Flash Frames" zwischen den Aufnahmen. Da jedoch non-Relex-16mm-Bolexe mittlerweile unter 100 Euro kosten, ist die Krasnogorsk weniger attraktiv geworden. Super 16mm ist übrigens allein etwas fürs digitale Abtasten oder Aufblasen auf 35mm. Es gibt meines Wissens keine Super 16-Projektoren.
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Das Problem ist, dass die Normal 8-Objektive nicht für den 50% grösseren Bildkreis bzw. die grössere Filmfläche von Super 8 gerechnet sind. Auch wenn es nicht zu sichtbaren Vignettierungen kommt, sollte man wegen der Randunschärfen abblenden.
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Für Großabnehmer (wir sprechen von mehreren tausenden Metern Filmmaterial) kostet 16mm-Aviphot direkt beim Hersteller ungefähr 50 cent/Meter inkl. Mehrwertsteuer.
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Laut Kodak-Datenblatt hat er (ursprünglich) 200 ASA: http://www.kodak.com...093a/ti0073.pdf
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Bin neugierig, von Euren Erfahrungen mit der Belichtung des Materials zu hören. Ich schätze, dass man es wegen der Überlagerung eine halbe bis eine Blende überbelichten muss?
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FiRE für Audioaufnahmen mit dem iPhone.
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Projektoren mit Einzelbildfunktion für optischen Printer gesucht
fcr antwortete auf antimo's Thema in Schmalfilm
Hier liegt wohl ein sprachliches Verständnisproblem vor. "Optical printer" ist angloamerikanische Filmfachsprache, im Deutschen war dafür der Begriff "optische Bank" gebräuchlich. -
schmalfilm 1/2013: Neue Super-8-Filme kommen!
fcr antwortete auf Jürgen Lossau's Thema in Schmalfilm
Für Publikationen wie den "Schmalfilm" sehe ich die Zukunft nur noch in der Finanzierung durch Leser, so, wie das auch bei anderen kleinen Fachzeitschriften wie z.B. Cargo funktioniert. Positiv gewendet: Abonnements sind die älteste Form des Crowdfundings. Wenn der "Schmalfilm" heute vielleicht noch 50% seiner Einnahmen aus Anzeigen deckt, finde ich es eine diskutable Alternative, auf sie ganz zu verzichten und die Erscheinungshäufigkeit bei gleichbleibenden Abokosten zu halbieren. Ich bin überzeugt, dass die Leserschaft mitziehen würde. Versüßen könnte man das mit etwas dickeren Heften wie jetzt bei der Jubiläumsausgabe. -
schmalfilm 1/2013: Neue Super-8-Filme kommen!
fcr antwortete auf Jürgen Lossau's Thema in Schmalfilm
Welche Aussagen hast Du konkret als Seitenhiebe empfunden? (Ich bin etwas erstaunt, da ich ja wie gesagt selbst auf Super 8 filme.) Ganz einfach: Ein großer Teil aller jemals gebauten Super 8-Kameras belichtet moderne Filmsorten wie den E100D nicht korrekt, so z.B. alle kleinen Nizos. Schätzen wir den Anteil dieser Kameras mal sehr vorsichtig auf 30%. Dann ist die korrekte Tageslicht-Filtereinstellung eine Fehlerquelle von praktisch 50%, siehe die hierzu im Forum gerade laufende Diskussion. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich bei 20-30 Jahre alten Kameras der interne Belichtungsmesser dejustiert hat, ist meiner Erfahrung nach auch ungefähr 30%, konservativ geschätzt. - Lassen wir das Problem alter PX-Knopfzellen und ihres Ersatzes mal außen vor. - Kumulativ ergibt sich daraus eine Wahrscheinlichkeit von 24,5%, dass ein Anfänger mit einer frisch erworbenen Gebrauchtkamera seinen Film korrekt belichtet, wenn er sich auf die Automatiken verlässt. Die Wahrscheinlichkeit, mit Handbelichtung und ohne die Filter-Fehlerquelle gute Ergebnisse zu erzielen, sind höher (zumal bei Leuten, die es sowieso gewöhnt sind, per Handeinstellung von Blende und Belichtungszeit mit ihren DSLRs zu filmen.) Genauso, wie die Chancen, mit einer vollmechanischen Nikon-, Olympus- oder Pentax-Spiegelreflex-Kamera aus den frühen 70er Jahren gute Fotos zu schiessen besser sind als mit einer elektronischen Automatikkamera derselben Hersteller aus den 80ern. Wir leben nunmal in Zeiten, in denen auf die Belichtungsmesser-App im iPhone mehr Verlass ist als auf den Belichtungsmesser in der alten Kamera. Ich gebe Dir natürlich völlig recht, dass Anfänger mit einer einwandfrei funktionierenden elektronischen Super 8-Kamera weniger Ausschuss produzieren als mit einer Taschenkamera und manueller Belichtung. Dazu sollten man seine Kamera möglichst generalüberholt von einem Werkstattbetrieb oder einem Fachhändler wie Foto Braune in Berlin kaufen. Das dürfte aber bei den wenigsten Neueinsteigern der Fall sein, zumal es heutzutage Szene-Spezialkenntnisse erfordert. Diese Bezugsquellen gibt es ja nur noch in den seltensten Fällen vor Ort. -
schmalfilm 1/2013: Neue Super-8-Filme kommen!
fcr antwortete auf Jürgen Lossau's Thema in Schmalfilm
Hallo, hier eine Rückmeldung vom Schreiber des Artikels. Ich filme selbst mit beiden Systemen. Der Artikel sollte Lust auf N8 machen statt Glaubenskriege anzuzetteln. Darum war er eigentlich um Ausgewogenheit bemüht - u.a. mit seinen Hinweisen aufs 56% größere Super 8-Filmbild, die z.T. akademische Natur der Bildstandsdebatte sowie die Zenit Quarz 1x8s2 als vollmechanische Alternative für S8-Kassettenfilmer. Zielgruppe des Artikels waren auch nicht alte Schmalfilmhasen, sondern junge Neueinsteiger, von denen die meisten noch nie von Doppel 8/N8 gehört haben. Daher auch die Hinweise auf nützliche Smartphone-Apps und Ähnlichkeiten zum Umgang mit Video-DSLRs. Diese Neueinsteiger sind keine klassischen Amateur-Schmalfilmer und werden die 8mm-Kamera wohl kaum für private Reisen- und Familienfilme in die Hand nehmen, sondern für Filme, wie sie z.B. auf vimeo.com/groups/super8 stehen. Vielleicht bedürfen vor diesem Generations-Hintergrund auch die Ausführungen zu klassischer Filmtechnik versus Konsumentenelektronik etwas mehr Erläuterung. Seit den 60er Jahren gab es bei allen Amateurkameras film- und videoformatübergreifend die Tendenz zu mehr Automatiken bzw. Bequemlichkeit: Belichtungsautomatik, Zooms statt Festbrennweiten, später Autofokus, automatische Tonaussteuerung, noch später bei Videokameras ISO-Automatik, automatischer Weissabgleich und automatische Bildstabilisatoren. Während eine Bolex H16 oder D8 sich technisch nur unwesentlich von einer klassischen Kinokamera unterschied, ist heute der Unterschied zwischen einem AVCHD-Amateurcamcorder und einer Red Epic oder Arri Alexa enorm. Jedoch hat es dazu in der Digitalszene seit vier Jahren eine Gegenbewegung und Abkehr von den Amateur-Automatiken gegeben: Mit filmenden Spiegelreflex- und Systemkameras wie der Canon 5D und Panasonic GH2, oder neuerdings der Blackmagic Cinema Camera, arbeiten ambitionierte Digitalfilmer jetzt bevorzugt voll manuell (d.h. mit manueller Belichtung/Blende, Verschluss und ISO und manuell gezogener Schärfe) wie Kinokameraleute. Diese kreative Zielgruppe (auf die auch das "Schmalfilm"-Schwesterblatt "Zoom" ausgerichtet ist) kommt mit einer Bolex H16 oder D8 besser klar als mit einer halbautomatischen Super 8-Kamera mit fest eingebautem Zoom, und erwartet diese manuellen Möglichkeiten auch von analoger Technik. Aus demselben Grund boomt ja der Markt für gebrauchte klassische Analogkameras, während die Automatik-Kleinbildkameras der 80er Jahre links liegen gelassen werden. Hier gibt's ein witziges Video dazu von einer sehr populären Foto-Website: Ich stehe auch zu meiner Überzeugung, dass ein Neueinsteiger mit einer gebrauchten vollmechanischen N8-Kamera weniger Risiko auf fehlbelichtete Filme läuft, als mit einer Durchschnitts-S8-Kamera (was in der Regel heisst: Revue, Porst & Co.) vom Dachboden oder Flohmarkt. -
totale Entäuschung mit 100D - Filme praktisch wertlos
fcr antwortete auf Volker Leiste's Thema in Schmalfilm
Hallo Olaf - welche Verschlusszeit liegt dieser Übereinstimmung zugrunde? Das würde mich wegen meiner eigenen R10 und ihrem mittlerweile defekten Belichtungsmesser sehr interessieren. -
Noch mal zur Deutlichkeit (und leicht genervt, dass dieser Thread unkonstruktiv im Ansatz erstickt wird): Es geht um Kameras, die Leute gut funktionierend im Einsatz haben und die korrekt belichten. Also darum, dass sich z.B. Besitzer funktionierender Nizos/Nikons/Canons/Leicinas im Interesse aller einmal ihre Belichtungszeiten ablesen, so dass dieses Wissen allgemein geteilt werden kann.
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schmalfilm 1/2013: Neue Super-8-Filme kommen!
fcr antwortete auf Jürgen Lossau's Thema in Schmalfilm
Ein Som Berthiot Pan Cinor 9-40mm/1.9, das klassische d-mount-Zoom u.a. für Bolex-Taschenkameras, hatte es leider nicht mehr in den Artikel geschafft, weil es erst gestern bei mir eintraf. Für ein Zoom ist es nicht schlecht, aber der Qualitätsabfall gegenüber einer Festbrennweite (hier: der Referenz Switar 12,5mm/1.5) bleibt erheblich. Hier Vergleichsfotos in voller Auflösung: Pan-Cinor bei 13mm & Blende 5.6 Pan-Cinor bei 13mm & Offenblende F1.9 Switar bei Blende 5.6 Switar bei Offenblende 1.5 -
Ja, ist heute aber nicht mehr machbar - oder man verwendet gleich richtige, vernünftig dokumentierte Filmkameras wie die o.g. Bolex. Bei der meisten Super 8-Konsumententechnologie muss man sich aber mit Bastellösungen helfen.
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Na, es ist doch für den hier beabsichtigten Zweck ganz einfach: (Leer-)Kassette in die Kamera einlegen, auf 18 B/s stellen, in verschiedenen Lichtsituationen den Blendenwert ablesen und parallel mit einem Belichtungsmesser mitmessen und dann die korrespondierende Verschlusszeit notieren. (Am besten natürlich führt man den Test an einer Graukarte durch.) Hat natürlich nur Sinn für Kameras, bei denen sich die Blende manuell einstellen lässt.
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Leider fehlen bei den meisten Super 8-Kameras zuverlässige Informationen zur korrekten manuellen Belichtungsmessung. Bei allen Kameras mit Reflexsucher reicht der Verschlusswinkel der Umlaufblende (=die mechanische Belichtungszeit pro Filmbild) nicht als Information aus, weil durch die Sucherausspiegelung ein Teil des Lichts verlorengeht. Bei 16mm-Reflex-Bolexen z.B. schluckt der Sucher fast ein Drittel des Lichts, weshalb man trotz der realen Belichtungszeit von 1/65 bei 24 Bildern pro Sekunde am Belichtungsmesser 1/80 ablesen muss. Ich würde gerne dazu aufrufen, hier in diesem Forum die angepassten Belichtungszeiten für Super 8-Kameras zu versammeln. Die müssten sich mit jeder Kamera, die noch einen korrekt funktionierende Belichtungsmesser hat, durch Ausprobieren ohne Filmlauf ermitteln lassen. Die hier versammelte Information würde ich dann ins Super 8-Wiki eintragen.
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totale Entäuschung mit 100D - Filme praktisch wertlos
fcr antwortete auf Volker Leiste's Thema in Schmalfilm
Die sind nicht höher als bei Super 8: 7,5m (=15m entwickelt) E100D bei Wittner 24,90 EUR, 15m Super 8-Kassette ebenfalls 24,90. Man kann auch die 30m-Spule kaufen und in der Dunkelkammer auf 7,5 Meter umrollen. -
Nein. D-mount hat ein erheblich kürzeres Auflagemaß als c-mount. Daher lässt sich c-mount an d-mount adaptieren, aber nicht umgekehrt - das Gewinde müsste tiefer in der Kamera sitzen. Ausserdem ist, wie ich im Artikel schrieb, bei Super 8 (und daher auch DS8) die Bildfläche mehr als 50% größer als bei Normal-8. Die d-mount-Objektive sind für diese größere Fläche nicht gerechnet und würden deutliche Randunschärfen und -abschattungen produzieren.
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schmalfilm 1/2013: Neue Super-8-Filme kommen!
fcr antwortete auf Jürgen Lossau's Thema in Schmalfilm
Na, der d-mount-Artikel ist von mir und besteht vor allem aus Testfotos, die mit diversen d-mount-Festbrennweiten an einer Pentax Q geschossen wurden. Im Heft sieht man, auch dank Ausschnittsvergrösserungen, die Unterschiede der Top-Qualitätsobjektive` gegenüber der Mittel- und vor allem der Noname-Billigklasse deutlich. Daneben gibt's für jedes Objektiv noch einen Bildvergleich von Offenblende und halb geschlossener Blende. Alle getesteten Objektiven produzieren bei Offenblende chromatische Aberrationen und Randunschärfen. Die gute Nachricht allerdings: Die Spitzen-d-mounts können sich auch heute noch sehen lassen und lösen selbst bei 6 Megapixeln sehr gut auf. -
totale Entäuschung mit 100D - Filme praktisch wertlos
fcr antwortete auf Volker Leiste's Thema in Schmalfilm
Der Meinung bin ich allerdings auch (zumal beim letzten Dreh die Belichtungsmessung meiner R10 aussetzte und ich deshalb heute eine halbe Rolle unterbelichteten Tri-X zurückerhielt). Auch deshalb habe ich den Doppel-8-Artikel im neuen "Schmalfilm" geschrieben - und den Chaosfaktor Tageslichtfilter darin sogar vergessen zu erwähnen. Seitdem ich vollmanuell auf Doppel 8 filme, habe ich reproduzierbare Ergebnisse und keinen Ausschuss mehr.