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Frage ans Forum: Welche Normal 8-Filmbetrachter sind empfehlenswert und gut auf dem Gebrauchtmarkt zu kriegen? (Die Hünemörder-HKS sind sicher die Spitzenklasse, aber selten und teuer.)
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Angeblich plant Fuji die Einstellung seiner Cinefilm-Produktion Ende dieses Jahres - allerdings steht das da nur im Konjunktiv, und ich weiß nichts über die Seriosität dieser Quelle.
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Morgen (1.9.) abend findet wieder das internationale 8mm-Festival im niederländischen Kampen statt - das bisher immer kreative Höhepunkte bot. Den Besuch kann ich wärmstens empfehlen. Mehr Informationen auf http://www.8mmfestival.com. Und hier, noch vor der offiziellen Premiere am Samstag, mein Super 8-Film vom letztjährigen Festival, der einen Eindruck von der Atmosphäre gibt: http://vimeo.com/46387925 (Passwort '8mm').
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Schau mal hier, bei Min. 2:30: . Das Meer wurde mit einer kleinen Nizo aufgenommen, die Leuchttürme mit der R10.
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Gleich mal eine Warnung: Mit der R10 gefilmtes Material ist deutlich sichtbar schärfer als Material, das mit preiswerteren Standardkameras gedreht wurde - und zwar so, dass man beim Sehen denkt, dass gewissermaßen um ein Filmformat hochgeschaltet würde. Persönlich würde ich den Collagen-Look einfach so lassen. Das gehört auch zum Charme von Schmalfilm.
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Von Frank Bruinsma gibt's interessante Neuigkeiten - er ist gerade eine Partnerschaft mit dem kanadischen Labor FilmRescue eingegangen. Sein Super 8 Reversal Lab fungiert nun auch als europäische FilmRescue-Filiale und -Annahmestelle (mehr dazu auf http://super8.nl/english/e_news.htm). Konkret bedeutet das, dass Frank auch altes Filmmaterial (inkl. Kodakchrome in s/w), das er bisher nicht selbst entwickeln konnte, nach Kanada weiterschicken kann und sich um die Abwicklung kümmert. Ich wußte wegen Franks Enthusiasmus schon etwas länger von dieser geplanten Verbindung, seit gestern ist sie offiziell. Es begann mit einem Besuch der Kanadier hier in den Niederlanden und einem Rückbesuch Franks in Kanada. Offenbar haben sich da Geistesverwandte gefunden.
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Frank Bruinsma twitterte heute: "According to my #Kodak salesman #Ektachrome #100D is still available, but he could not confirm the #emulsion is still being produced."
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Mein Händler um die Ecke hat auch gerade vier Baltare im Angebot, falls es Dich interessiert: http://mkoptics.net/m/index.php?cPath=23
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Meine zehn Cents zu dieser Diskussion: Ich habe Wittner bislang als herausragend seriösen und zuverlässigen Versandhändler erlebt. Für die Qualität, die ich dort erhalte, zahle ich auch gerne die verlangten Preise. Wittner leistet für Filmer ungefähr das, was der Manufactum-Versand für Haushaltsartikel leistet. Bei meiner eigenen Dreh- und Arbeitsweise wüsste ich übrigens gar nicht, wie ich z.B. ohne Wittners Catozzo-Klebebänder und Normal 8-Filmkonfektionierungen noch zurecht käme. Dass Wittner noch 37 Jahre lang weitermachen will, ist doch eine erfreuliche Ansage für alle Schmalfilmer. (Zufällig habe ich heute gerade eine Wittner-Lieferung von Filmmaterial und Catozzo-Tape erhalten. Auch ins Ausland ging das wieder extrem schnell und mit ausgezeichneter Vorabkommunikation des UPS-Versands.)
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Um mich abermals zu wiederholen: Will van Manen in den Niederlanden...
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Ich hatte hier im Forum schon einmal Will van Manen in den Niederlanden empfohlen, ein über die Grenzen hinaus anerkannter Spezialist: http://www.kamera-service.info . Er ist eigentlich auf Fotokameras, vor allem Leica und MIttelformat, spezialisiert, hat mir aber auch schon ein c-mount-Objektiv (mit schwergängigem Fokus und interner Verschmutzung/Pilzbefall) komplett überholt, so dass es anschliessend wie neu aussah und funktionierte. Ich kann ihn besten Gewissens empfehlen.
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Meiner Erfahrung nach belichtet die Nizo 156 macro den 100D nicht korrekt (nämlich als 160 ASA und daher 60% zu dunkel). Der einzige Farbumkehrfilm, der sich in der Kamera korrekt automatisch belichten lässt, ist Velvia 50D (also Wittnerchrome 50D von Wittner oder Cinevia).
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Vielleicht habe ich ihn an einem schlechten Tag erwischt, gut möglich. Damals hatte ich explizit nach den 8mm-Kameras gefragt und die Antwort bekommen, dass sie ungetestet sein und nicht zum Verkauf stünden.
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Der Ladeninhaber ist allerdings etwas seltsam. Das letzte mal, als ich dort war, erklärte er mir, dass keine der Schmalfilmkameras im Laden zu kaufen sei.
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Ich kaufe beim Händler meines Vertrauens zwei Straßen weiter, der wesentlich fairere Preise hat: http://1835900.mijnw...lenses&_lang=en
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Steht wahrscheinlich hiermit im Zusammenhang. ;-)
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Die Anamorphoten werden nicht nur an Beamern, sondern sehr gerne auch an filmenden digitalen Spiegelreflex- und Systemkameras eingesetzt. Dabei geht es den Leuten gerade um den typischen Anamorphoten-Look, inkl. Linsenflecken und Streifen-Bokeh - siehe z.B. hier. Es gibt mittlerweile sogar pseudo-anamorph-Filter und Software-Plugins, die die optischen Artefakte von Anamorphoten preiswert imitieren. (Der Abrams-/Spielberg-Film "Super 8" macht übrigens exzessiven Gebrauch von Digitaleffekten, die den Look von Anamorphoten imitieren.)
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Als Ausländer erreicht mich der "Schmalfilm" immer später, daher erst jetzt: Höhepunkt des Hefts waren für mich die zehn Seiten über die Filmgruppe CHAOS. Das Stehvermögen der Mitglieder und ihre Kompromisslosigkeit nötigen größten Respekt ab. Doch vor allem beeindruckt die Neugier und Wachheit, mit der sie sich auf immer neue Subkulturen eingelassen haben und nie in einer Zeit und an einem Ort stehengeblieben sind. Da spult sich am Medium Super 8 und Undergroundfilm eine ganze Sozialgeschichte (nicht nur) der Bundesrepublik Deutschland ab. Chapeau, dass der "Schmalfilm", der ja nun wirklich kein Underground-Medium ist, dem ebenso kompromisslos Raum gegeben hat!
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Wer einen Anamorphoten hat, kann sich glücklich schätzen, denn die Gebrauchtpreise (inkl. Ebay) sind ins Uferlose gestiegen, seitdem viele Leute auch digital mit ihnen filmen und sie zu begehrter knapper Ware geworden sind. Bezahlbar sind eigentlich nur der Sankor 16C für ca. 100-150 Euro gebraucht. Schon Kowa-Anamorphoten kosten um die 600, Bolex 1,5-Anamorphoten typischerweise noch mehr. Iscoramas stehen zur Zeit bei 3000 Euro (!). Das relativiert vielleicht den Praxiswert des angekündigten Iscorama-Artikel im nächsten "Schmalfilm"...
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Es ist zwar nicht der deutschsprachige Raum, aber der Laden Parallaxe in Amsterdam (s. auch diesen Forumsbeitrag) bietet eine gigantische Auswahl von 16mm-Filmen zum Kauf an. Die meisten davon dürften allerdings Dokumentar- und keine Spielfilme sein.
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Nein! Toll! Ich habe Deinen Link gleich an Robert Schaller vom Handmade Film Institute weitergeschickt.
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Den Artikel habe ich geschrieben. Im "Schmalfilm" wird's alle Details und Hintergründe dazu geben, auch ein genaues Rezept zum Emulsions-Selbermachen. Ich will nicht zuviel verraten, aber wer neugierig ist, kann hier bereits Resultate sehen.
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Tolle Ergebnisse, aber für meinen Geschmack zu überschärft/mit zuviel Kantenaufsteilung. Ich würde das Bild weicher lassen.
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Es gab nach der Einstellung des Plus-X für Super 8 schon ein Problem. Ich finde Tri-X zu grobkörnig für 8mm und freue mich, dass Foma und Adox mit höherauflösendem Material in die Lücke springen. Aber aus der Adox-Mitteilung lässt sich doch auch herauslesen, dass man dort durchaus mit Farbmaterial an den Markt gehen würde, sobald die Massenhersteller (Kodak und Fuji) das Feld räumen sollten. Langfristig sehe ich nur die Chance, dass Filmmaterial von kleinen und mittelgrossen Betrieben hergestellt wird, völlig egal, ob das Kodak oder Fuji mit geschrumpften oder ausgelagerten Firmenabteilungen/Fabriken sein werden oder Nischenanbieter wie Adox, Efke, Orwo/Filmotec und Foma.
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Dazu sei noch gesagt, dass ich den Catozzo für 100 Euro bekommen habe. Über meine Erfolge mit Normal-8 werde ich hier noch berichten.