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fcr

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Alle erstellten Inhalte von fcr

  1. Der Link funktioniert nicht...
  2. Kodaks Fotopapier- und Entwicklungschemiesparte, die Alaris an eine chinesische Firma verkauft hat, ist jetzt wegen der Pleite dieser chinesischen Firma in Turbulenzen: https://petapixel.com/2023/05/08/uncertainty-surrounds-the-future-of-kodak-photo-paper-and-chemistry/
  3. Drohnenflug mit Super 8-Kamera: Mehr dazu: https://petapixel.com/2023/05/08/photographer-puts-super-8-camera-on-fpv-drone-magic-results/
  4. Tolles 3D-Druck-Bastlerprojekt: https://hackaday.com/2023/05/01/squeeze-over-a-minute-of-movie-filming-onto-a-35mm-still-cartridge/ https://blazsemprimoznik.com/okto35/ Die Kamera nutzt die Fläche einer Kleinbildrolle, um 1200 Einzelbilder im Format 6.3×4.73mm (und damit etwas weiter als Super 8 aufzunehmen. Sie arbeitet mit c-mount-Objektiven und einem elektromechanischen Versatz des Filmtransports. https://www.youtube.com/watch?v=fE6UT6FkiQo
  5. fcr

    Neulich auf Vimeo

    Ich hab' hier im Zitat nur die beiden letzten Videos stehen lassen, da das oberste auf Video gedreht ist (und auch von sich nichts anderes behauptet). Man sieht hier schon sehr deutlich, dass hier tatsächlich auf chemischem Film gedreht wurde - nicht nur an den gelegentlichen weißen Filmkorn-Dropouts, wenn man das Bild anhält, sondern auch am filmtypisch weichen "Roll-Off" ausbrennender Spitzlichter sowie des Fehlens von Rolling Shutter-Wobbel-Verzerrungen bei den z.T. sehr schnellen Kameraschwenks, vorbeiziehenden Laternenmasten etc.
  6. fcr

    Neulich auf Vimeo

    Ganz normales Videobild heutiger Großsensor-Videokameras, auch mit videotypischen Bildartefakten wie rolling shutter und teilweise ausgefressenen/hard geclippten Spitzlichtern...
  7. Einen praxisrelevanten Tip (eigentlich aus meinem filmkorn.org-Artikel über von Flachbildschirmen abgefilmte Super 8-Titel) finde ich, dass man Digitalkameras mit vollmanuellem Modus ("M") oder mit Zeitautomatik ("S/Tv") gut als externe Belichtungsmesser/-simulatoren für Super 8-Kameras verwenden kann, bei denen entweder die Belichtungsautomatik/-messung nicht mehr funktioniert oder nicht richtig mit den heutigen Filmsorten und deren Empfindlichkeiten zusammenspielt. Wenn man die Belichtungszeit für 18fps an der Digitalkamera auf 1/40 stellt bzw. für 24fps auf 1/50, ISO auf denselben Wert wie der Film, Weißabgleich ebenfalls auf denselben Wert wie der Film und dann die Blende reguliert und das Bildprofile aus "Normal" stellt, kriegt man auf dem Kameradisplay und ggfs. auch auf dem aufgenommenen JPEG eine ziemlich gute Annäherung des belichteten Super 8-Films, vor allem, um Unter-/Überbelichtungen und Farbstiche zu beurteilen. Gerade für Anfänger und Leute, die Angst davor haben, teures Filmmaterial falsch zu belichten, ist das eine sicherere Arbeitsweise als mit klassischem externen Belichtungsmesser. Da man heutzutage alte Digitalkameras für ein paar Euro beim Trödler findet, ist das i.d.R. auch die deutlich preiswertere Lösung.
  8. Gerade vergessen, dass Kodak Alaris auch den Ektachrome herstellt. Die Geschichte wird also möglicherweise noch etwas komplizierter...
  9. Kodaks Pensionsfonds, der die Foto-Filmherstellung der Firma aufgekauft und daraus "Kodak Alaris" geformt hatte, will die Firma wieder abstoßen: https://petapixel.com/2023/04/17/the-main-kodak-film-business-is-up-for-sale-again/ Wenn ich mich nicht irre, werden die Cinefilme (inkl. Ektachrome und Vision3) jedoch von Eastman Kodak hergestellt, dem anderen Kodak-Teil, der nach der Pleite der Mutterfirma selbständig weitermachte. Trotzdem bleibt abzuwarten, was der Alaris-Verkauf für die Filmherstellung insgesamt bedeutet. Fujifilm scheint ja auch keine Filme mehr herzustellen und hatte zuletzt Kodak Alaris-gefertigte Kleinbildfilme unter eigenem Namen verkauft.
  10. Das wird der Fotograf/der Stylist/die Agentur bewusst gemacht haben, weil sie eine Klage wegen Verletzung von Markenrechten bzw. Warenzeichen vermeiden wollten. Auch wenn es Nizo nicht mehr gibt, kann es sehr gut sein, dass Braun die Rechte an der Marke nach wie vor hält. Zumindest wollte man hier kein Risiko eingehen.
  11. Nur um das klarzustellen - ich hatte u.a. auf @Gizmos folgenden Beitrag reagiert und was darin steht "Un- und Halbwissen" genannt: Gizmos Aufforderung per persönlicher Nachricht, meinen Beiträg zu löschen, habe ich "pampig und frech" wie folgt beantwortet: "Ich sehe nicht den geringsten Grund, eine völlig sachliche und inhaltlich korrekte Bemerkung zu entfernen. " Jeder möge sich hierzu seine eigene Meinung bilden. Und schade, dass die Moderatoren Beiträge offenbar nur um des lieben Friedens löschen.
  12. fcr

    Neulich auf Vimeo

    meine Vimeo-Impressionen der gestrigen Fotografica-Börse in Hilversum, Niederlanden [weder als Film, noch als klassisches Video aufgenommen, sondern als Hochgeschwindigkeits-Raw-Digitalfotos, mit Stummfilm/8mm-typischen 16 Bildern/Sekunde]: (Am besten im Vollbild betrachten und bei 2K-Auflösung [Einstellen per Zahnrad-Knopf])
  13. Klingt nach Andreas Gursky...
  14. Und als Motiv muss eine Graukarte (bzw. Normalgrau 18%) statt Weiß gewählt werden.
  15. Nein, ich meinte diese Aufnahmen hier, aus demselben Film: Das wurde noch kombiniert mit niedrigeren Bildraten (6-12fps) und Verdoppelung der Bilder in der 24fps-Projektion, um wieder auf normale Geschwindigkeit zu kommen. Übrigens hatte ich mich getäuscht, auch hier war der Shutter 'nur' 180 Grad, nur dass durch die niedrigere Bildrate beim Aufnehmen die tatsächlichen Belichtungszeiten entsprechend länger wurden.
  16. 1/24 Verschluss bei 24 Bildern/Sekunde, 1/18 bei 18 Bildern etc. Mehr zum Thema u.a. hier: https://iso16oo.wordpress.com/tag/verschlusswinkel/ Florian
  17. Ja, sieht man ja auch an Belichtungsmessern mit "Cine"-Scala, die immer von 180 Grad (bzw. halbierter Verschlusszeit ggü. der Bildwiederholrate) ausgeht, wie z.B. hier: Ausnahmen von der Regel gibt's natürlich, wie z.B. den Einsatz von 45- und 90-Grad-Verschluss für Stakkatobilder in den Kriegsszenen von Spielbergs "Saving Private Ryan", oder den Einsatz von 360-Grad-Verschluss in einigen (von Christopher Doyle) gedrehten Filmen Wong-Kar Wais. Ich würde es bei der Beaulieu halt eher als Nachteil (denn als Vorteil) sehen, dass sie nur "Saving Private Ryan"-Verschlusszeiten anbietet. Vielleicht dienten die auch nicht wirklich dem besseren Filmbild, sondern waren wegen des Schwingspiegelsuchers nötig?!?
  18. Schwenks kannst Du ja noch kontrollieren, aber wenn Dir z.B. ein Auto ruckelnd durchs Bild fährt, kannst Du nichts mehr machen. Um es daher hart zu sagen: Abweichungen von der 180-Grad-Shutter-Regel sowohl nach oben (Stichwort XL-Kameras, für mehr Lichtempfindlichkeit) als auch nach unten (Beaulieu, für weniger Bewegungsunschärfe), sind typische Amateurfeatures, die sich vielleicht gut in Werbeprospekten machen, aber nicht für ein besseres Filmbild sorgen....
  19. In meinen Augen etwas seltsam - bei Filmproduktionen gilt nach wie vor die 180-Grad-Regel, also dass bei 24 Bildern/Sekunde eine Verschlusszeit von 1/48 zur natürlichsten bzw. flüssigsten Bewegungsdarstellung führt und kürzere Verschlusszeiten zu Stroboskop-Effekten bzw. abgehackten Bewegungen führen. Der Gedanke dahinter ist, dass die für wirklich flüssige Bewegungen eigentlich zu geringe Bildfrequenz von 24 Bilder/Sekunde optisch kaschiert wird durch die Bewegungsunschärfe der mit nur 1/48tel aufgenommenen Bewegungen (also den leicht verwischten Bildteilen wie z.B. eines Beins in Bewegung). Bei 1/18 spielen diese Überlegungen sogar noch eine größere Rolle als bei 1/24. Wenn man jetzt kürzere Verschlusszeiten wählt, hat man zwar weniger Bewegungsunschärfe, aber auch abgehacktere Bewegungen. Fast alle heutigen Kameraleute arbeiten mit ND-Filtern, um die Verschlusszeit auf 180 Grad bzw. 1/48 zu verlängern und kürzere Verschlusszeiten zu vermeiden. Dass bei Super 8-Kameras kürzere Verschlusszeiten als bildqualitativer Vorteil wahrgenommen wurden/werden, kann ich mir eigentlich nur mit Handkameraführung bzw. unruhigem Bildstand erklären, deren Verwischungseffekte hierdurch kompensiert werden....
  20. Hier gibt einen kurzen Trailer:
  21. fcr

    Neulich auf Vimeo

    "Erren Franklin Ojai, CA 93023, USA I've been shooting on 8mm film for over 20 years." Ziemlich beeindruckende Filme auf seiner Vimeo-Seite, zumal er seine visuellen Effekte direkt in der Kamera macht. Wäre vielleicht eine Geschichte im Super 8-Magazin wert?
  22. Ich meinte etwas anderes: Dass bei E100D der Filterschalter bei Tageslicht auf das "Kunstlicht"-Symbol gesetzt werden muss. Das ist schon verwirrend und ein Fallstrick für Anfänger.
  23. Aus meiner Sicht hat die Canon 310XL ein echtes Manko als Anfängerkamera: dass sie keinen Schnittbildsucher bzw. keine Scharfstellhilfe hat (dafür aber ein f1.0-Objektiv, bei dem der Fokus relativ kritisch sein kann, vor allem bei Nahaufnahmen). Und ich würde auch zu Vision 3 200T raten - nicht nur, weil der Film in fast jeder Lichtsituation funktioniert, sondern auch weil man bei der Tageslicht-Filterstellung an der Kamera nicht umdenken muss. Eine kleine Nizo scheint mir daher praxisnah...
  24. Dann war das also ein echter Hersteller und keine Handelsmarke, hinter der tatsächlich einer der damaligen japanischen OEM-Objektivhersteller wie z.B. Sigma, Kiron oder Komine stand. Durch Googeln konnte ich mittlerweile herausfinden, dass Zeika auch als OEM für Keystone gearbeitet hat und dass das Keystone Keytar 38mm/1.4 (d-mount) identisch ist mit dem Zeika Nominar 38mm/1.4.
  25. Auf der Fotografica-Börse in Hilversum sowie auf Catawiki kam ich sehr günstig (= für insgesamt 21 EUR...) an zwei Zoomobjektive für Super 8- bzw. Normal/Doppel-8-Kameras, und beide scheinen mir äußerst obskur zu sein. Daher meine Frage, ob Mitforisten mehr über sie wissen... Erstes Objektiv: Ein (westdeutsches) Zeiss Vario-Sonnar 9-36mm/1.9 mit c-mount. Offenbar handelt es sich um ein Objektiv, das aus einer Super 8-Kamera - wohl einer Zeiss Ikon Moviflex S8 - ausgebaut und in Bastelarbeit mit einem c-mount-Gewinde versehen wurde: Die Blende lässt sich über einen Mini-Hebel an der Unterseite regeln. Wahrscheinlich setzte an ihm die kamerainterne Blendensteuerung an. Das zweite Objektiv stammt von dem genial benannten japanischen Hersteller Zeika (Zeiss + Leica...), hat einen d-mount und ist mit 13-38mm (bei durchgehender Blende 2.8) ein klassisches Normal/Doppel-8-Kameraobjektiv, mit einer interessanten, auf den Tubus aufgesetzten Zoomhebelkonstruktion: Von diesem Hersteller besitze ich auch ein 25mm/0.9-c-mount-Objektiv für 16mm-Kameras (das ebenfalls "Zeika Nominar" heisst). Weiss jemand eventuell, wer hinter diesem Hersteller steckte?
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