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CP65 mit DMA8 plus - Lautstärkeregelung
kinofreaks antwortete auf kinofreaks's Thema in Digitale Projektion
Alles klar, danke für die Tipps, ich werds mal probieren! -
Hallo, ich möchte einen CP65 in Kombination mit einem DMA8 plus und einem Doremi Show Vault Server automatisieren. Ist es möglich wenn der Doremi mit dem DMA8 plus über Ethernet verbunden ist, Befehle zum Lautstärkepegel des CP65 in der Playlist anzugeben? Also beim CP65 soll die "Fader Active" -LED ausgehen, und der Pegel wird dann anstatt mit einem Poti über den DMA8 plus gesteuert. Laut Aussage eines Technikers würde das gehen, ich konnte aber im Manual keine Schnittstelle finden, mit der das realisierbar wäre. Hat wer Erfahrung? Gruß Benedikt
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Studiocanal und Constantin haben zum Großteil auch noch 35mm. Wir haben gebucht: "Der Schaum der Tage", "Exit Marrakech", "Da geht noch was", "Fack ju Göhte".
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Doremi Export über CRU-Schnittstelle
kinofreaks antwortete auf kinofreaks's Thema in Digitale Projektion
Wie gesagt, es herrschen in dem konkreten Fall halt spezielle Rahmenbedingungen. Einen zweiten PC im Vorführraum aufstellen macht deswegen keinen Sinn. Die detaillierten Gründe mag ich jetzt hier nicht erläutern. Und die paar Befehle eingeben ist in meinem Fall da der geringere Aufwand. Zumal man ja hier auch einen Batch schreiben kann. Ich muss nur einmal pro Woche die Anfangszeichen der UUIDs der zu exportierenden DCPs eingeben und fertig. Und wir kopieren immer den gesamten Inhalt der Verleihplatte auf den Server. Wenn dann der Film wegen einer fehlenden Datei nicht läuft, dann hilft auch die schon zurückgesendete Verleihplatte nicht mehr, von dem her machts keinen Unterschied. -
Doremi Export über CRU-Schnittstelle
kinofreaks antwortete auf kinofreaks's Thema in Digitale Projektion
Ich hab jetzt schon einige Anfragen bekommen, von dem her veröffentlich jetzt hier mal meine Vorgehensweise, damit alle was davon haben. Wenn dies nicht erwünscht ist, bitte den Beitrag löschen: Als erstes das Terminal öffnen. Platte in den CRU schieben. su root Password eingeben... Mit dem Befehl "mount" kann man schauen welche Festplatten gerade gemountet sind. Ganz unten sollte erscheinen /media/esata0 on /dev/sde1 (ro .....) oder sowas in der Art. Hab grad keinen Server da, um es wirklich Schritt für Schritt auszuprobieren... ro heisst "readonly" /media/esata0 ist das Verzeichnis in dem sich die Daten auf der CRU-Platte befinden. Jetzt gibt man ein: umount /media/esata0 Damit ist die Festplatte quasi ausgeworfen. Danach: mount /dev/sde1 -rw /media/esata0 Damit sollte die Platte wieder eingebunden sein, aber mit Lese- und Schreibrechten. (rw = read/write) Mit dem Befehl mount kann man erneut prüfen. Die Platte sollte jetzt wieder aufgeführt sein. So, dann folgender Befehl: cd /data/assets Damit ist man im Verzeichnis wo der Content liegt. Nun den Content-Manager öffnen, in den Browser wo man die ganzen Inhalte sieht. Von denen die man exportieren will, braucht man die uuids, steht in der letzten Spalte Danach folgender Befehl: cp -r .... jetzt die ersten vier oder fünf Zahlen/Buchstaben der gewünschten uuid eingeben, danach die "TAB-Taste" (über Caps-Lock) drücken, der Ordnername wird automatisch vervollständigt. Wenn man mehrere Filme gleichzeitig exportieren will, dann Leerzeichen und die nächste uuid eingeben und mit TAB vervollständigen, so oft man will. ganz zum Schluss dann hinzufügen: /media/esata0 Wenn man jetzt Enter drückt, geht es je nach Dateigröße eine Weile. Ob er wirklich kopiert kann man überprüfen indem man mal im Filemanager in das Verzeichnis esata0 reingeht, dort sollten dann die Ordner mit der uuid angelegt werden. Irgendwann ist er dann fertig. Zur Kontrolle jetzt einfach den Ingest-Manager öffnen, und bei der Suche im CRU Rahmen sollten dann die exportierten DCPs erscheinen. Ich hoff es war nicht zu kompliziert erklärt. Sonst einfach weiter fragen, wenn es Probleme gibt. Gruß Benedikt -
Doremi Export über CRU-Schnittstelle
kinofreaks antwortete auf kinofreaks's Thema in Digitale Projektion
Also ich habe es, wenn es auch nicht vorgesehen ist, hinbekommen über den CRU-Slot zu exportieren. Mit voller Geschwindigkeit von 60MB/s. Wer wissen will wie es geht, darf sich gerne an mich wenden. Edit noch: Die Dolby-Server haben auch USB 3.0 und sinnvollerweise sogar 2 Steckplätze an der Gehäusefront, damit man einen für die Stromversorgung verwenden kann. Gruß Benedikt -
Doremi Export über CRU-Schnittstelle
kinofreaks antwortete auf kinofreaks's Thema in Digitale Projektion
Ich sag ja nicht, dass der Doremi Schrott ist, und ich weiss auch was gute und verlässliche Hardware kostet. Aber gerade deswegen sollten in so einer Preisklasse grundlegende Features enthalten sein. Wenn USB3 billige Konsumhardware ist, ist USB2 das nicht, oder wie? Und das einige Verleiher Platten mit einem USB3-Anschluss liefern ist dann eher Zufall? Und wie gerade gesagt, ich weiss schon wofür ich mein Geld ausgebe, und da brauch man hier auch gar nicht mit einem Vergleich mit einem Aldi-PC anfangen, das ist klar eine ganz andere Kategorie. Mich stört es nur, dass es für den User so schwer gemacht wird einfache grundlegende Dinge an dem Server zu konfigurieren. Es fängt ja schon damit an, dass man nicht ohne weiteres an das root-Password kommt, dabei sollte man ja als Besitzer eines Gerätes auch vollen Zugriff darauf haben. Wenn man dann irgendeinen Mist baut, und das System zerschießt dann ist es ja auf eigenes Risiko, aber wer sich mit Linux auskennt, der weiss was er tut. Und wenn es dann einem so schwierig gemacht wird, einfach ein paar Daten von einer Platte auf die andere zu kopieren, dann nervt das halt. Aber das ist ja in allen Bereichen des digitalen Kinos so, man muss wirklich aufpassen dass die Vorführer nicht verblöden. Denn laut Integrator, ist ja alles was über einen Lampenwechsel geht, Sache des Technikers. Dabei wären die meisten Dinge wie bei 35mm auch selbst zu bewerkstelligen, vorausgesetzt natürlich man hat das Know-How! Aber selbst denen die es haben, werden mit solchen Barrieren Steine in den Weg gelegt. -
Doremi Export über CRU-Schnittstelle
kinofreaks antwortete auf kinofreaks's Thema in Digitale Projektion
Hallo, wenn die Server 30km auseinander stehen, ist es leider schlecht mit Netzwerk. Natürlich könnte man die einzelnen Platten behalten und zusammen dann ins andere Kino fahren und in der Folgewoche aufspielen (die Filme laufen immer zeitversetzt), aber die Verleiher können ihre DCPs ja gar nicht schnell genug zurück haben. Ich seh es auch nicht ein, deswegen jetzt extra noch einen weiteren Rechner neben dem Server aufzustellen, mit extra CRU-Rahmen damit ich die Sachen dann übers Netzwerk exportieren kann. Diese Dinger kosten ja auch nicht gerade wenig. Der Doremi bringt ja eigentlich alle Hardwarevoraussetzungen mit. Eine Aussage wie "Export ist derzeit nicht vorgesehen" hört sich für mich eher an, als wollen die mit ihren Kisten noch mehr Kapital rausschlagen, als sie es eh schon tun. Entzaubert man den ganzen Server ist es nichts anderes wie ein normaler PC der halt ein paar DSPs mehr auf seiner Grafikkarte hat wie die anderen. Auf jedem normalen Rechner kann ich Daten von einer Festplatte auf die andere schieben, ohne großen Aufwand, warum gehts dann hier nicht ? Wenn sie es partout nicht wollen, dann wäre aber wenigstens USB 3.0 wünschenswert gewesen. Bei dem Preis ist 2.0 und dazu nur eine Frontschnittstelle mehr als peinlich. Gruß Benedikt -
Hallo, für einen optimalen Ablauf bei unseren digitalen Kopien, sollen die einzelnen Filme die ja je auf einer Extraplatte kommen im Zeitraum Mo-Mi auf den Server (Doremi 2k4 Show Vault) aufgespielt werden, und danach zur Sicherung bzw. Weitergabe in den nächsten Saal im Laufe der Woche alle zusammen auf eine Platte im CRU-Rahmen exportiert werden. Dazu habe ich mehrere Platten (SATA) mit 2TB besorgt, entsprechend mit EXT3 formatiert, im CRU-Carrier eingebaut und in den Server geschoben. Mit root-Rechten habe ich die Platte dann schreibbar gemountet. Nun kann ich ja im Content-Manager die einzelnen UUIDs der Filme auslesen. Danach habe ich die entsprechenden Ordner im Verzeichnis /data/assets/ via Konsolenbefehl auf die Platte (/media/esata0/) kopiert. Danach kopiert es auch, es geht aber sehr sehr lange. Für 120GB hat es mehrere Stunden gebraucht. Woran kann das liegen? Gibt es hier irgendwo noch eine Geschwindigkeitsbremse? Theoretisch gibt die Schnittstelle ja viel mehr her, und das exportieren sollte doch genau so schnell gehen wie das importieren, oder? Kann mir wer weiterhelfen?
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Wenn es sich um bei dem Dolby-Server um einen der neueren Generation, also mit IMB mit HFR handelt, und dieser direkt im Projektor verbaut ist, ist dort sogar schon ein Scaler enthalten. Der Eingang läuft dann über den HDMI-Anschluss im IMB. Die verschiedenen Skalierungsoptionen können über den Server eingestellt werden. Aber auch ohne diesen IMB habe ich über den DVI-Anschluss am Projektor nur gute Erfahrungen gemacht, z.B. beim Abspiel einer DVD. Die Qualität war auch ohne Scaler bestens. Die Kinoton-Scaler halte ich im Preis-Leistungsverhältnis für ziemlich überteuert.
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Bei uns habe ich das Problem mit dem Vorschaumonitor ganz anders ohne Splitter gelöst: Unser BluRay-Player hat neben dem HDMI-Ausgang auch noch einen Componenten-Ausgang (YCbCr). An diesen habe ich einfach einen Sony Vorschaumonitor (Röhre), wie er bei Film und Fernsehen benutzt wird, angeschlossen. Kostet um die 70€ bei Ebay. Ist halt eher für Festinstallation als für Transportabel gedacht, aber funktioniert einwandfrei.
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Hat eigentlich jemand Ahnung was in Zukunft aus den BKM-Förderkopien wird? Wenn der Großteil der Kinos digital ist, wäre ja der ursprüngliche Sinn dieser Förderung nicht mehr erfüllt. Weil bei DCPs könnten ja zumindest theoretisch auch kleine und strukturschwache Kinos beizeiten beliefert werden. Dass die Praxis aber anders ist, hab ich aber auch schon bemerkt. Werden die Förderkopien dann auch bald digital oder wäre es das z.B. eine Chance diese Gelder für 35mm-Kopien zu verwenden, die man z.B. speziell für Open-Airs einsetzen könnte?
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Das Subiaco Kino im Kloster in Alpirsbach im Schwarzwald existiert seit 1997, und ist wohl Deutschlands einziges Kino im Kloster. Neben dem Open-Air-Kino gibt es auch noch einen Saal in den Klostermauern der das ganze Jahr bespielt wird. Hier Bilder vom Freiluftkino + Technik aus der Saison 2012 vom 9. - 23. August
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Vom Album Open-Air-Kino im Kloster
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Vom Album Open-Air-Kino im Kloster
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Vom Album Open-Air-Kino im Kloster
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Vom Album Open-Air-Kino im Kloster
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Vom Album Open-Air-Kino im Kloster
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Vom Album Open-Air-Kino im Kloster
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Ich finde die Diskussion hier sehr interessant, und hätte dazu auch ein paar Anregungen/Fragen: Der Markt für 35mm-Kopien, besteht ja weiterhin und würde auch in Zukunft bestehen, und das nicht nur bei Open-Air-Kinos. Die Verleiher werden hier ja aber bald, aus den bekannten Gründen, nicht mehr mitspielen. Die Folge wird ja nun sein, dass viele v.a. kleine Kinos schließen werden. Ich finde daher den Gedanken von Filmbandfreund interessant: Wenn sich nun mehrere dieser kleinen Kinos zusammentun würden, und sie die Möglichkeit hätten die Rechte wohlgemerkt nur für 35mm-Film bei den Verleihern einzukaufen, und die Kopien dann in Eigenregie herstellen lassen würden, und somit ihre Zukunft sichern könnten. Wäre so ein Modell in Deutschland denkbar? Klar, die Kosten werden nicht unerheblich sein, ich kenn mich da auch nicht so aus, aber ich denke eine 35mm-Master-Kopie aus digitalem Material mit den ganzen Tonspuren kostet schon im 5-stelligen Euro-Bereich, oder sogar noch mehr? Aber bei genug Interessenten vielleicht durchaus zu realisieren. Andere Frage wäre, wenn die ganzen Verleiher nun vermutlich wegen den Lagerkosten beginnen die ganzen 35mm-Kopien einzustampfen, wäre dies hier nicht auch eine Chance für Freunde des 35mm-Films die ganzen Bestände einzukaufen und einen auf Analogfilm spezialisierten Repertoire-Verleih zu gründen? Oder würde sowas aufgrund der Politik und Strategien der Verleiher und Rechteinhaber undenkbar sein?
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Bei meinem Motor hab ich mal nach einer Stunde mit dem Infrarotthermometer auf der schwarzen Oberfläche gemessen, waren ca. 70 °C. Läuft jetzt aber einwandfrei.
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Danke für die Messtipps, hab ich jetzt aber gar nicht mehr gebraucht, die Sache läuft jetzt richtig. Die Welle des Antriebmotors sowie die Welle des Getriebes haben bei mir zwei verschiedene Aufnahmen für den Keilriemen. War falsch aufgelegt. Dazu kam noch, dass die Isolierung des Motors bröselog war, bzw. ein Kabel zum Schluss jetzt komplett ab. Motor ist jetzt wieder neu verkabelt und Keilriemen richtig aufgelegt. Nun funktionierts.... Manchmal aber echt verwunderlich wieviel Zeit man investieren muss um den Fehler zu finden, und eigentlich ists nur so ne kleine Sache. Naja aber so ists halt.
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Kann mir wer die Soll-Frequenz des Dolby Cat. 69T nennen? Da ist ja nur ne Sinus-Schwingung drauf, oder? Dann kann ich mit dem Oszi die Abweichung der Geschwindigkeit ermitteln.
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Ich bin grad mal dran die Sachen überprüfen, geb dann wieder Rückmeldung.
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Keilriemen hab ich schon nachgezogen, hat aber nichts gebracht. Und wenn Johnny Depp bei "Dark Shadows" eine merklich tiefere Stimme hat, sollte es ja nicht am Unterschied 24 fps und 25 fps liegen. Von der Frequenztheorie sind wir aber in der Zwischenzeit auch abgekommen, eher vielleicht eine falsche Verdrahtung, da wir den Projektor für Open-Air neu gekauft haben, und nicht wissen was der Vorbesitzer damit getrieben hat. Ist es dann auch noch normal wenn man am Handrad des Motors auch noch die erhöhte Temperatur merkt? Da ist mir das nämlich zum ersten Mal aufgefallen.