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Naja, „you get what you pay for“, höhere Kosten führen zwangsläufig zu höherem Porto. Wieviel ist der Kunde am Ende bereit, für ein Paket zu zahlen…?
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Es kommt immer wieder mal vor, dass ein Paket kaputt oder zumindest auf geht, eigentlich liegt das meistens an schlechter Verpackung durch den Absender. „Rumteschmissem“ wird da auch normalerweise nichts, aber die Pakete müssen das Rutschen und den Aufprall in den automatischen Sortieranlagen genauso aushalten, wie den Stapelvorgang im LKW. Im vorliegenden Fall sollte der OP nun doch bei DHL reklamieren, am wahrscheinlichsten ist m.E. die Abgabe an der falschen Adresse.
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Spulenarm Siemens 2000 Fixierung Rastung Teil 2
Helge antwortete auf 16mmfriend's Thema in Schmalfilm
WD40 ist in der Tat kein Schmiermittel, sondern ein reiner Rost- und Harzlöser. Das kann man bei festgegangenen Lagern nutzen, die sich gar nicht mehr bewegen und auseinandernehmen lassen. Da ist es deutlich besser als Lösungsmittel. Hauptbestandteil ist m.W. Weißöl, dazu noch ein paar andere Schweinereien, die dauerhaft nicht in die Geräte gehören, WD40 muss nach erfolgreicher Anwendung wieder möglichst vollständig entfernt werden. -
Ok, dann ist nach wie vor bei der aktuellen Bauer ein Problem. Nach einem Test weißt Du mehr. Den Test bei möglichst geöffneter Blende ausführen, nicht bei 16 oder 22, oder eben bei einigen verschiedenen Werten inklusive Offenblende.
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Er hatte geschrieben, daß bei kurzen Brennweiten der Schnittbildindikator "unscharf" indiziert, also Versatz zeigt. Daß man bei kurzen Brennweiten nur mit Mühe noch unscharfe Einstellungen damit einstellen kann, ist normal, aber stimmen sollte es schon noch. Bei der UWL der Nizo muss man den Schnittbildindikator in der Tat nutzen, nämlich bei den Kameras ohne fixe "UWL Einstellung", man verändert die Makro-Einstellung, bis es paßt.
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Hmm, Deine Posts sind etwas unklar. Zeigt der Schnittbildindikator nun bei kürzeren Brennweiten nun Versatz, oder bewegt er sich bei Verändern der Entfernungseinstellung nur weniger? Letzteres wäre völlig normal, bei Weitwinkel mit einem Schnittbildindikator scharfzustellen ist in der Tat eine üble Herausforderung, wenn das Okular nicht hundertprozentig passt, der Dioptrienausgleich nicht ganz korrekt eingestellt ist und man nicht ohne Brille scharf stellt (mit Brille sonst zu größer Abstand vom Okular).
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Es gibt x Möglichkeiten, wie man so etwas vermeiden kann. Man sieht ja in der Verfolgung, wann vermutlich zugestellt wird und so kann man noch relativ kurzfristig eine alternative Zustellung finden (Nachbar, Filiale, Packstation, etc.). @Titorelli Ich halte es für bedingt wahrscheinlich, dass der Film noch irgendwo auftaucht. Den hat mit großer Wahrscheinlichkeit kein Filmfachmann erbeutet. Es gibt zudem noch die Möglichkeit, dass das Paket ganz woanders abgegeben wurde, kommt hin und wieder vor…🫣
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Möglich, könnte aber auch so designed sein, damit dort ein Fertigungswerkzeug bei der Montage ansetzen kann.
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Das 6-51 ist wohl ein Design von Kern Ingenieuren, allerdings hergestellt bei Sun Optical in Singapore oder Taiwan. Sun Optical war wohl ein Joint Venture von Robert Bosch und Cosina. Dort wurden alle Neovarone hergestellt, auch die für die (seltenen) Bauer KB-Kameras (die allerdings eher nur umgelabelte Cosinas waren). Die Bauer Super 8 Kameras dieser Zeit kamen alle von Bosch Singapore. Ignacio hat dazu etwas geschrieben: https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10229158005128930
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Auch 2) wäre kritisch, weil Du Dich nur noch bei Tele auf die Scharfstellhilfe verlassen kannst, Du also immer erst auf Tele stellen musst. Ich habe schon Kameras gesehen, die ein defektes Zoom hatten, das sich genauso verhalten hat, wie Du es beschrieben hast. Mitunter müssen da mehrere Linsengruppen für die fokusgleiche Brennweitenänderung verschoben werden, da kann schon mal was kaputt gehen im Laufe der letzten 40-45 Jahre…
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Dafür könnte ich mir 3 mögliche Gründe vorstellen: 1) Okular falsch eingestellt (Dioptrienausgleich) 2) Okular defekt (z.B. durch Sturz oder schlicht Alterung) 3) Objektiv defekt (auch hier kommen Sturz und Alterung als Ursache in Frage)
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Ich habe nicht gesagt, wie lange es dauert, bis der Anbieter das merkt 😉
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Das war wirklich ein tolles Video über ein interessantes Projekt, richtiger Spaß zuzuschauen 😀
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Naja, wenn es keiner bezahlt, wird er es sich schon überlegen.🤔
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Und nicht mal teuer 😃
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Hat der 8 Ohm?
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Hier wäre ein 8 Ohm Lautsprecher mit 80 W Belastbarkeit https://ebay.us/m/lkBUd9
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Das könnte der Grund gewesen sein, zudem liefert der 5-polige DIN-Ausgang relativ schwache Signale, das geht aber meistens an normalen (Tape-) Eingängen mit Cinch von Verstärkern… Eigentlich müsstest Du jede 8-Ohm-Lautsprecherbox nehmen können, außer Du suchst was richtig robustes für den häufigeren mobilen Einsatz. Nur echte Aktivboxen brauchen Strom, die Verstärker Deiner Projektoren sollten genügend Leistung für eine ganz normale (passive) Box liefern.
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Hallo Malte, 8 Ohm wird bei beiden funktionieren, beim Eumig evtl. etwas leiser sein, als der eingebaute Lautsprecher. Wieso es beim Anschluss an einen externen Verstärker Störgeräusche gibt, ist etwas unklar. Kannst Du das noch etwas genauer beschreiben? Was für ein Verstärker ist das, und was für einen Eingang hat der?
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Und an der Seite eine Leicina 8S 😉
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Super 8 Magazin #14: 60 Jahre Super 8 - extradick, extragroß
Helge antwortete auf Jürgen Lossau's Thema in Schmalfilm
Bisher 17 cm x 24 cm mit 72 Seiten (inkl. Umschlag). Nun 21 cm x 28 cm mit 88 Seiten. 44% mehr Seitenfläche, 22 % mehr Seiten, theoretisch 76 % mehr Inhalt. Ich finde das Format sehr schön und „heftiger“ (mehr Heft), das kann so bleiben (wenn @Jürgen Lossau so viel mehr Inhalt schaffen kann). Das Sonderheft ist deutlich Foto-lastiger als andere Ausgaben, da ist das größere Format sehr angenehm! Zum Inhalt hatte ich schon alles gesagt, schlicht en exquisites Lesevergnügen! -
Filmkleber besteht aus einer Reihe von teils recht giftiger Substanzen. Diese dienen dazu, daß der Kleber zum einen die Klebestellen (Film ist Celluloseazetat) sehr schnell und effektiv anlöst, zum anderen dann aber auch so rasch wie möglich verdunstet, also alles Substanzen mit sehr hohem Dampfdruck bei Raumtemperatur. Aber, um eine nicht zu dünnflüssige Viskosität zu haben (sonst würde zu wenig auf der Klebestelle haften oder gar herunterlaufen) enthält der übliche Kleber m.W. auch einen kleinen Anteil Celluloseazetat. Zum einen wird damit eben die Viskosität erreicht. Zum anderen bleiben so nach dem Verdunsten sehr geringe Mengen an der Klebestelle zurück, was auch kleinste Unebenheiten füllt. Normalerweise haften beim Kleben die Klebepartner schlicht aufgrund der Adhäsion des Klebers an ihnen und der (hoffentlich hohen) Kohäsion des Klebers selbst in sich. So wird erreicht, daß die oft sehr rauhen Oberflächen maximal haften bleiben. Beim Filmkleben hingegen gibt es nach dem Aushärten (vollständigen Verdunsten der Lösemittel) keine Adhäsion mehr, der ganze Klebevorgang beruht auf der Kohäsion des angelösten und dann wieder verfestigten Materials. Solche Lösungskleber verlangen ein sehr rasches Arbeiten und die Möglichkeit, daß die Lösemittel hinterher alle ausdünsten können. Deswegen muß nach dem Auftragen rasch die andere Klebefläche flächigen Kontakt mit dem aufgetragenen Kleber bekommen und nach dem ersten Pressen die Klebestelle noch genügend Zeit zum Abdampfen haben. Ich würde daher in einen alten Filmkleber nur in Ausnahmefällen und dann nur sehr wenig Celluloseazetat (Filmschnipsel) geben. Das Zurückhalten der Lösemittel (rasches Arbeiten, Flasche sofort wieder zu) halte ich für wichtiger.
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Ich finde die Dinger auch heute noch herrlich, so einfach und transparent kann man heute Kindern das Prinzip eines Films kaum noch spielerisch nahebringen. Dux hat überhaupt vieles tolles Spielzeug gemacht, das waren oft auch einfach geniale Ideen.
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Ok, dann narrt mich die Erinnerung (ist ja auch schon 55 Jahre her). Wahrscheinlich haben wir schlicht immer wieder die interessantesten Szenen in Zeitlupe angeschaut.
