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Helge

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  1. Also: - es gibt keine "Tageslichtkerbe", nur das Fehlen der Kunstlichtkerbe, d.h., wenn die Kassette da kein Loch hat, ist es ein D Film - Wenn die Kerbung bei ca. 12,7 mm beginnt (von der Kassettenmitte aus gemessen) und die Kamera für beides einen Fühler hat, dann solltest Du auf Tageslichtfiltereinstellung filmen und dabei korrekt mit 100 ASA belichten. Ich kann mir nicht vorstellen, daß eine Kamera, die diese Features abfragt (Kunstlichtkerbe und 100 ASA) dann noch den Filter reinmacht. Meine Nizo schiebt den Filter mit der fehlenden Kunstlichtkerbe mechanisch raus und belichtet anhand der 160/100 Kerbe mit der Filtereinstellung auf "Sonne" dann auch auf 100 ASA. Wenn Deine Canon das genauso macht, belichtet sie bei Filtereinstellung auf "Glühlampe" mit 160 ASA, wie meine Nizo. Es gibt andere Kameras als meine Nizo Professional, die auch die Filmempfindlichkeit über die Kunstlichtkerbe steuern und nicht nur den Filter rausnehmen, k.A., ob Deine Canon dazu gehört.
  2. Du weißt, daß 160T und 100D die gleiche ASA-Kerbung haben und sich nur durch die sog. Kunstlichtkerbe unterscheiden (Kunstlichtkerbe ist besser, denn die ist bei T Film vorhanden, bei D nicht)? Wenn die Kamera die Kunstlichtkerbe tatsächlich auswerten kann, sollte der Schalter bei Tageslichtfilm auch auf Tageslicht stehen. Bei meiner Nizo würde ich, wenn ich so verfahren würde wie Du, einen 100D Film mit 160ASA (als T wäre das die gleiche Kerbung) belichten, also um 2/3 Blende unterbelichten.
  3. Habe Dich jetzt nicht ganz verstanden... Die Kamera hat keine Erkennung für 160/100 ASA und Tageslichtkerbe? Oder sie hat sie, belichtet aber falsch, weil defekt (mit Filtereinstellung auf Sonne)?
  4. Wenn die 1008 eine Erkennung für Tageslichtfilme hat, dann sollte man die Lichttyp -Einstellung aber auf Tageslicht lassen, das läßt sich aber mit den beschriebenen Hilfen feststellen. Witzig, daß Deine Canon 814XL keine Tageslichterkennung und 100 ASA-Erkennung hat, die deutlich einfachere 310XL das aber kann...(hat Tageslichtkassettentaster und kann 40 und 160 ASA unterscheiden)
  5. Im Zweifelsfall die Lehre von Neudeck bzw. aus Jürgens Buch zu Hilfe nehmen bzw. zum Kauf mitnehmen.
  6. Danach könnte/sollte es gehen: http://super8wiki.com/index.php/Beaulieu_1008_XL
  7. Ich würde den unreparierten Kabelbruch erst mal ausschließen wollen (denn der ist erst mal der Hauptverdächtige) und ein komplett neues Kabel nehmen.
  8. ok, alles klar!
  9. Andec = Hr. Draser Daher das Mißverständnis. So wie Du auf die Frage von @Freund.Filmsammler geantwortet hast, mußte man das so lesen, daß Hr. Draser (Andec) den Uhler verwendet (Er macht das...). Keine Ahnung, was Du wirklich sagen wolltest, aber das hast Du gesagt.
  10. Wie in allen Fällen: es muß sich lohnen... Wenn der zur vollständigen Kostendeckung notwendige Preis nicht in ausreichendem Volumen erzielt werden kann (oder der für ausreichendes Volumen vom Anwender-Markt akzeptierte Preis nicht kostendeckend ist), dann findet es nicht statt. Die letzten N8 Farbumkehrfilme gab es vor Jahren bei Gaugefilm zum Stückpreis von damals ziemlich üppigen knapp 50€ (alter E100D). Heute dürften die bei eher 60-70€ liegen, es kann sich jeder selbst ausrechnen, wie erfolgreich das wäre. Sehr fraglich, ob Wittner oder ein anderer das versuchen wird.
  11. Ja, derzeit gibt es für N8 und DS8 nur S/W für die Projektion.
  12. Ich sehe nirgendwo in dem Werbespot eine aktuelle Projektion mit einem Projektor, woher die Annahme, daß da Positivfilm existiert? Das ist m.E. alles gescannt.
  13. Da, wo etwas passiert. Wenn Du so filmst, daß Personen, die auf dem Platz kurzzeitig stehen, Autos stehen etc. auf dem Film zu identifizieren sind, dann ist das der Ort, wo die Musik spielt. Wenn Du die Aufnahmefrequenz so niedrig ist, daß eher der Wechsel der Jahreszeiten filmbestimmend ist, dann einer, wo Bäume und Hausdächer zu sehen sind.
  14. Genau dafür ist es ja gedacht. Du kannst bei Super-8-Negativfilm bei Andec eine Nasskopie auf Polyester-Positivfilm machen lassen, bei N8 gibt es da wohl nix, k.A., ob da irgendwann was kommt, denn dazu müsste ja jemand Positivfilm in N8 herstellen.
  15. Das hat mit bewerben wenig zu tun, denke ich. Kodachrome wurde ja eher m.E. aus Kostengründen bzw. wg. zu erwartender Umweltschutzregeln eingestellt.
  16. Ich wüßte aber auch nicht, woher die große Nachfrage kommen soll, die N8 Gemeinde ist noch kleiner als die der S8-Nutzer. Und einen Kopierdienst für N8 sehe ich noch weniger, die Mehrheit der Negativfilm-Käufer scannt.
  17. Die haben alle vor der Blende ausgespiegelt (also auch beim Abblenden volle Helligkeit im Sucher)? Interessant!
  18. Ja, sicher - aber auch S8 ohne TTL-Messung gab es so. Ob es auch N8 in der Form gab, muß ich erst mal nachsehen.
  19. Außer bei den Kamera mit fest verbauter Optik und Ausspiegelung vor der Blende, da bleibt der Sucher immer gleich hell.
  20. Nennt sich (bzw. nannte sich) "optischer Belichtungsmesser". So einen Diaphot habe ich auch noch (Bild ist aus dem Internet):
  21. Ich denke bei den ND-Filtern ging es ursprünglich auch darum, daß äquivalentes Abblenden nicht mehr ausreichte?
  22. Das ist völlig korrekt, aber auf Fotobörsen findet man Filter in allen Gewindegrößen. B+W liefert noch allesmögliche neu, aber erst ab 30,5 mm.
  23. Wenn Du bei S/W-Fotos mit dem "Immerdrauf" Gelb zufrieden warst, spricht erst mal nicht viele gegen die Nutzung bei Film. Ok, ob 1 Blende nun den Filter lohnt, sei dahingestellt. Der Gelbfilter verändert auch die Tonwerte, in freier Natur ist das vielleicht sogar gewünscht (helleres Gras, kontrastreicherer Himmel), aber vielleicht nicht überall. Ich persönlich setze Filter schon etwas gezielter ein.
  24. Du wirst mittelfristig nicht um einen Graufilter herumkommen, der so etwa 2 Blenden "frisst". Die Filme heute sind ganz generell empfindlicher, damit ist dann schnell die kleinste Blende erreicht, ab ca. 1 Blende zu hell mußt Du m.E. mit sichtbarer Überbelichtung rechnen. Und natürlich können die meisten der eingebauten, alten Selenbelichtungsmesser keine 100 ASA bei 16B/s (wir hatten hier schon mal eine ausführliche Diskussion zu einer D8L bzw D8LA von Bolex), die Meßwerke sind dafür oft deutlich zu unempfindlich. Insofern ist ein Handbeli kein Fehler, auch weil die alten Belis oft nicht mehr sehr genau oder zuverlässig sind.
  25. Die Profis nehmen alle Negativmaterial. Und gerade in den genannten Ländern ist nicht nur N8 (D8) viel früher als bei uns ausgestorben (Man darf nicht vergessen, daß Super-8-Film 1965 auf den Markt kam), auch der Umstieg auf Video fand konsequenter und schneller statt. In Indien wurde wohl noch etwas länger Kodachrome eingesetzt, als im Westen. Zudem sind die Kosten für das Konfektionieren hoch, legt man das auf die kleineren Stückzahlen von N8 oder die noch viel kleineren von DS8 um, werden die Röllchen richtig teuer, viel zu teuer für China, Russland oder Indien.
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