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Ja, aber nicht wegen des Auflagemaßes, sondern wegen des Prismas und der dadurch erforderlichen Korrektur. Ich hätte vermutet, die Durchmesservergrößerung erfolgte wegen des höheren Auflagemaßes (um das Prisma unterbringen zu können). Aber @Filmtechniker müßte das eigentlich ganz genau wissen....?
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Ja, Cibachrome habe ich früher selbst genutzt. Tolles Papier, geringe Temperaturanforderungen, etwas tricky in der Belichtung.
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Es gab m.W. noch das Yvar 100mm, das 150mm und das 75mm für die H8 RX angepaßt sowie u.U. ein Angenieux Zoom
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Ich mußte das auch erst lernen: - alle Bolex N8 Kamera Wechselobjektive haben D-Mount (Standardauflagemaß 12,29mm), inklusive aller älteren H8 Nicht-Reflex - alle Bolex H8 Reflex (ab 1962?) haben C-Mount Gewinde mit abweichendem Auflagemaß (15,305 mm), daher passen auch nur spezielle oder entsprechend angepaßte Objektive dort - alle Bolex H16 haben Standard C-Mount mit dessen Standard - 17,526 mm Auflagemaß H8 mit C-Mount und ohne RX hat es nicht gegeben, Bolex hat AFAIK nur diese 3 Auflagemaße verwendet. Siehe dazu auch http://www.bolexcollector.com/cameras/h8rex.html Du kannst also an einer Standard H8 (D-Mount) ein Standard C-Mount Objektiv mithilfe eines Adapters verwenden. An einer H8 RX geht das nicht, weil es m.W. keine mechanische Möglichkeit gibt, die 2,221 mm mit einem Adapter mit 2 identischen Gewindedurchmessern zu überwinden, dort müssen die Objektive selbst angepaßt werden. Edit: da war uhuplus etwas schneller als ich
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Wer macht denn sowas? Dafür gibt es einen anderen Film, wie hieß der noch gleich....aaah, ja -> Negativfilm (oder eben gleich digital)
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Nee, die von Patrick oben gezeigte ist ja eine Bolex H8 RX mit C-Mount Gewinde (und H8 RX spezifischem Auflagemaß). Und das 5,5mm dafür vergleicht Friedemann wohl auch mit dem obigen 9-36 Vario Switar. Gab es überhaupt DS8-Umbauten der Bolex H8 Nicht-RX Modelle (also die mit D-Mount)? Ich kannte bisher nur einen Umbau einer Bolex Taschenkamera mit D-Mount.
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Du meinst als Diafilm? Ja, testen werde ich den sicherlich, aber der E100D in 135 war eben auch die ganze Zeit teurer als die (schon lange bzw. immer noch) verfügbaren Fujichromefilme in 135. Und davon habe ich noch den Kühlschrank voll, auch in 120er. Die Händler-Preise bei Fuji haben jetzt aber anscheinend noch mal angezogen, so daß Fuji und Kodak in etwas gleiche Preise haben werden.
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@Filmtechniker Simon, Du bist der nächste mit der Zeitmaschine (wenn auch bei Dir weit weniger überraschend ? ) Heute spricht keiner mehr von Fernsehanstalten, wenn er von Super8 spricht, der Film wird auch nicht mehr direkt wiedergegeben, sondern über den Umweg des digitalen Scans, und da ist Negativ definitiv geeignet. Woher Du die Einschätzung nimmst, daß 39,99$ für einen S8 Film "krank" wären, bleibt verborgen, ich glaube kaum, daß er für weniger produzierbar wäre, zudem ist das alles inflationsbereinigt immer noch im Rahmen.
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Ich bin übrigens die Tage aus ganz anderen Gründen über ein älteres Posting von Jürgen gestolpert, passend zur Preisdiskussion hier:
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Die Angabe auf der US Kodak Shop Seite von 39,99$ (= 35€) ist ohne Sales Tax oder VAT (MWSt), dazu 19% (MWSt DE) und 5% (Zoll), x% für Kodak EU und ein (geringer) Aufschlag gegen Wechselkursschwankungen -> voila. Ich denke, daß eine Betrachtung auf der Basis der US Ausgangspreise eher sinnvoll ist, als eine auf der Basis anderer, anders hergeleiteter Preise wie in Kanada. Sind die Preise auf der kanadischen Kodak Seite auch ohne Steuern? übrigens ist der E100D jetzt auch auf der US Kodak Shop Seite vergriffen.
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Wenn Du eine Zeitmaschine hättest, würde ich Dir beipflichten. Schon der letzte Ektachrome S8 war in einer Marktsituation herausgebracht worden, als kaum noch gefilmt wurde. Heute wird zumindest auf Umkehrfilm noch einmal viel weniger gefilmt. Ich hatte schon einmal im Zusammenhang mit der jetzigen Neuauflage an der wirtschaftlichen Vernunft von Kodak geäußert, ich halte den Film nach wie vor für zumindest nur grenzwertig wirtschaftlich. Insofern halte ich das Verhalten für verständlich, ein Überangebot wäre u. U. ruinös. Dennoch erwarte auch ich ein rasches Reagieren auf die Nachfrage von Kodak im Rahmen der technischen Möglichkeiten. Professionelle Anwender, die auf Umkehrfilm arbeiten hingegen kann ich mir kaum vorstellen, bzw. sind wohl in der absoluten Minderheit.
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Vielleicht nicht viel weniger pro Guß (das glaube ich nun weniger), aber eben viel weniger pro Charge (konfektioniert). Wäre ja auch erst mal nicht unvernünftig, der Film wird ja auch als 135er konfektioniert und so läßt sich das ganze erst mal antesten. 16mm in ein paar Wochen?
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Nun, Kodak scheint den Film zunächst vor allem in den USA zu verkaufen. Kodak Europa kann den Film derzeit noch nicht direkt anbieten (nicht bloß Kodak DE). Offensichtlich hatte man auch noch nicht viel auf Halde konfektioniert, vielleicht ist ja eine vorsichtige Vorgehensweise erst mal besser. Wie Jürgen ja sagte, gab es erst mal nur 30 Stück/Händler. Das ist das Charakteristikum einer Rationierung, nämlich, daß die Ration irgendwann ausgegeben ist. Warten wir mal ab. Was hattest Du erwartet? Daß Kodak gleich viele tausende von Einheiten produziert und weltweit anbietet? Ich bezweifele, daß die überhaupt so hohe Produktions-Kapazitäten aufgebaut haben.
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Ich würde es erst mal mit Nr 1 probieren! und der letzte Satz ist der wichtigste!!! Viel Erfolg
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Ach?
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Das ist wie gesagt, technisches Voodoo, wenn es um das Verzögern der Wicklungsalterung geht. Hilft nur bei (älteren) Elkos ?
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Die Isolation der Wicklungen ist bei den Kleinstspannungen hier nur durch Alterung von Defekten betroffen, ein geheimnisvolles „Entfeuchten“ durch Erwärmen bei Bestromen gibt es hier nicht, bzw. ist ohne Einfluß auf die Alterung!
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Das ist m.E. schon aufwendig, vor allem, wenn man das Weberling Ding nur alle paar Jahre auspackt.
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Das ist natürlich super! Auch wenn mir nicht recht klar ist, wieso das dann keine Alternative für den neuen E100D sein soll, denn damit wären dann auch COMMAG Nachvertonungsfragen gelöst, oder?
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Mit Verlaub, aber daß die Wicklung ohne Spannung "geschwächt" würde, das ist technischer Unsinn (Deine merkwürdigen Ansichten über den Wissensstand in den genannten Bundesländern und Ländern kommentiere ich mal lieber nicht im Einzelnen, das ist recht übertrieben bzw. absurd und gehört außerdem hier überhaupt nicht her).
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Eine in meinen Augen (und aus meiner Erfahrung mit "jungen" Leuten) ziemlich unzulässige Pauschalaussage, kann man so keineswegs stehen lassen.
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Gute Frage, aber das Füllvolumen wird nicht entscheiden am Ende (ich habe keinen frischen Kodak PS mehr, um nachzuschauen, dachte auch, es wäre echt vorbespurt, bevor Liliputkino widersprach). Es wird wohl schlicht keiner anbieten wollen, das wird völlig unrentabel sein. Wenn der Film nicht bespurbar ist, sehe ich für beide Varianten Probleme.
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Hallo Klaus, ich kann mir nicht vorstellen, wie das gehen tatsächlich sollte. Durch die Tonspur wird der Film dicker und es passen wohl kaum noch 15m in die S8-Kassette (zum Einen). Zum Anderen muß jemand den Film dann entweder selbst konfektionieren und in S8-Kassetten verpacken oder ähnliches (Kodak wird kaum vorbespurten Film anbieten). Bei der extrem niedrigen Anzahl User, die das brauchen, wird das eine ganz tolle Liebhaberei oder extrem teuer und volatil sowieso. Und natürlich bringt man keine Agfa- oder Orwo-Tonspur auf einen unentwickelten Film auf, sondern ganz am Ende auf den fertigen Film (zumindest habe ich das immer so gehandhabt). M.W. hat es nie S8 Stummfilm-Kassetten als vorbespurtes Material gegeben (schon wegen der 15m), aber ich weiß natürlich nicht alles. Die einzige Chance liegt m.E. in einem vernünftigen Verfahren zum nachträglichen Aufbringen (finanziell und produktionstechnisch betrachtet) oder in der Zweibandvertonung. Die von Euch aufgezählten Vorteile scheinen alle valide zu sein, aber wer würde so etwas noch anbieten wollen (wenn doch, dann geht auch gleich die Sound-Kassette wieder).
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@Freund.Filmsammler Ja, es gab mal PS-Kassetten. Die waren aber auch nicht vorbespurt, da wurde aber m.W. die Tonspur nach dem Einsenden zu Kodak und nach der dortigen Entwicklung von Kodak auf den fertig entwickelten Film aufgebracht. Das wird in diesem alten Thread bestätigt (Vorbespurung damals nur bei Fuji Single8): Ich sehe auch keinen echten Vorteil im Vorbespuren, abgesehen davon, daß das keiner für die 2-3 Kunden tun würde. Die Probleme sind vermutlich die gleichen wie beim nachbespuren, und das kann man dann (wenn es funktioniert, noch offen) bei Andec einfach bestellen. Und gerade für die Nachvertonung bietet sich "Synkino" von @F. Wachsmuth an, oder eben die Zweibandvertonung mit Visacustic oder anderen. Edit: ich denke, daß von wirklich vorbespurtem Super8-Film auch keine 15m in eine S8-Kassette passen würden?
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Der war gut. ?? und keiner fragt nach Sound Kassetten?