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Weshalb denn nun genau? Eine Akkuwechselmöglichkeit bedeutet nicht nur höhere Kosten sowohl für die Kamera wie auch für den Akku, als auch mehr Platzbedarf. Zudem ist eine weitere Tür/Klappe immer auch eine potentielle Quelle von Qualitätsproblemen. Eine Nachlademöglichkeit gibt es aber nahezu überall, und wenn es eine mobil ist. Der Wunsch nach einem Wechselakku ist zwar verständlich, aber vielleicht auch eher Ausdruck alter Gewohnheiten. Ein Li-Ion oder Li-Polymer läßt sich in 1 h um auf 60% und in 2 h fast voll laden und man kann in jeder Pause (bei längeren Drehs) ein Stück nachladen.
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@Tri-X Der Akku ist m.W. fest verbaut, daher ist bei sehr langen Drehs wohl eine weitere Energiquelle (z.B. Powerbank) empfehlenswert und außerdem ist es ratsam, den Akku in den Pausen konsequent nachzuladen.
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Vielleicht noch als Ergänzung: natürlich können kommerzielle LCDs aus Handys und Kameras bei sehr tiefen Temperaturen zerstört werden. Meine Anmerkung oben (und wohl auch die von Friedemann) ist nicht als Freibrief zu verstehen, derartige Geräte z.B. im Ski-Urlaub über Nacht im Auto zu lassen oder ihnen ähnliches anzutun. Noch etwas zum Akku: dessen Kapazität sinkt zwar virtuell bei tiefen Temperaturen, er erwärmt sich aber nach kurzer Nutzungszeit relativ schnell wieder, damit steigt dann auch die nutzbare Ladungsmenge wieder.
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Keine Ahnung, wo das Märchen herkommt, aber die Bildschirme von Smartphones z.B. arbeiten bis -10°C, Amoleds sogar noch tiefer. Die meisten DSLRs sind zwar erst für Temperaturen >0°C spezifiziert. aber zerstört wird da bei tieferen Temperaturen noch nix, das LCD wird aber immer langsamer. Üblicherweise gelten folgende Temperaurbereiche (auch für die dort jeweils verbauten LCDs): Commercial: 0 °C to 85 °C (manchmal auch nur bis 70°C) Industrial: −40 °C to 100 °C (manchmal auch nur bis 85°C) Automotive: −40 °C to 125 °C (im Innenraum nur bis 85°C) Extended: −40 °C to 125 °C Military: −55 °C to 125 °C Mancher Kamerahersteller garantiert aber nur 0°C bis 40°C Da habe ich schon ganz andere Erfahrungen gemacht, Federwerk-Kameras, die, wenn man sie mal für 30 Minuten im -5°C kalten Auto läßt danach hörbar (und sichtbar) langsamer laufen, weil es den Schmiermitteln zu kalt wird. Das Problem sind bei Kälte immer mechanische Teile (Viskosität, Elastizität, mech. Schrumpfung) und Betauung (Problem z.B. der Band-Videokameras), aber auch die Elektronik inkl. Akkus muß für den Temperaturbereich spezifiziert sein. Die verringerte Elastizität des Films (und die damit verbundenen, schlechteren Laufeigenschaften) sehe ich als ein größeres Problem.
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Ja, das sind noch Punkte, die der Klärung bedürfen. Da ja auch beim Synkino der Projektor auf eine Startmarke gestellt werden muß, geht das evtl. vernünftig nur mit Projektoren, die eine (wenigstens minimal helle) Stillstandsprojektion erlauben. Und wie ist das mit völlig dunklen Szenen, z.B. bei Ab- und Aufblendungen und Überblendungen?
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Genau, und das ist sehr gut so, wie es ist. Für die paar Schmalfilmer käme da nicht viel zustande. Ohne den "anderen" Markt gäbe es die Negativfilme nicht mehr und den TriX nicht mehr und vor allem jetzt nicht die neue Kamera. Und ohne die neue Kamera vermutlich auch keine Pläne für den Ektachrome. Ob irgendwer von Kodak hier z.B. nur lesend unterwegs ist, ist sicher eine offene Frage, aber dennoch ist das hier nicht der Fokuspunkt für Marktbeobachtung. Das sind neben den direkten Kontakten sicher die englischsprachigen Twitter- und Facebook-Aktivitäten von Kodak selbst und der interessierten Nutzergemeinde des "anderen" Marktes
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Das war natürlich keine echte Unterstellung, sondern ungefähr so ernst gemeint wie seine Kameraverbesserungsvorschläge...
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Ok, akzeptiert
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Dir ist schon klar, daß das ein Troll ist, gegen den Ihr mal langsam etwas unternehmen könntet, oder bist Du auf dem Auge blind? Ich werde verwarnt, er spammed nach wie vor ungehindert weiter....
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Entweder sind die Computer in der Anstalt erst um 5:00 nicht mehr besetzt, oder Du bist halt der mit dem frühen Hofgang...
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Ich denke, die Lösung aus der Logmar war schlicht zu teuer. Wenn Friedemann gleichzeitig sagt, daß der Bildstand super ist, dann ist alles gut auch ohne die Zahnrollen.
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Diese Anschlüsse sind zumeist proprietär. Der passende Anschluß und die dazugehörige Elektronik und Regelung teuer. Da ist eine Lichtwaage, wie jetzt eingebaut um Klassen universeller und kostet erheblich weniger. Aber die von Theseus vorgeschlagenen (Cox'chen) Motivklingeln gefallen mir auch!
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Auto iris (automatic iris) ist der in USA gebräuchliche Begriff für eine intern oder extern kontrollierte Blendenautomatik für Videokameras (vor allem Überwachungskameras). http://www.cctv-information.co.uk/i/Understanding_Lenses
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Wahrscheinlich feilt Cox die Blendenautomatik auch für 100€ am Küchentisch als Nachrüstteil
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Theseus, es stehen auf der ersten Seite 7 angepinnte und 18 nicht-angepinnte, das ist definitiv genug Platz für "aktuelle" Themen. Die angepinnten von der ersten Seite in einen anderen Thread zu verschieben, ist völliger Blödsinn, weil es den Sinn des Anpinnens völlig ignoriert. Der älteste Eintrag bei den sogenannten aktuellen Themen ist vom Sonntag, also 5 Tage alt, auf der zweiten Seite sogar von Silvester - soviel zu Aktualität. Es paßt alles prima so wie es ist.
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Diese Diskussion um eine mögliche Änderung der Kassettennorm ist m.E. in der Tat völliger Unsinn. Kodak verkauft heute schon siginifikant hohe Stückzahlen an Negativfilmen ausschließlich an Nutzer alter Kameras bzw. aufgearbeiteter Pro8 Kamera und zum allergrößten Teil an professionelle/semiprofessionelle Filmer. Der S8 Ektachrome wird sich im wesentlichen daher an die 5-10% Amateure der Kodak-Kamera-Kunden und die vielen Altkunden wenden. Zudem werden die Kunststoffteile der Kassetten ja auf dem selben Werkzeug wie die der Negativ-Filme hergestellt werden, weshalb sollte man gerade da die korrekte Kerbe weglassen
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Das glaube ich nicht
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Nun ja, wir kennen die Entwickler bzw. Productowner in USA nicht, oder? Aber man könnte sicher den Eindruck gewinnen...
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Das paßt aber dann nicht mehr zur Empfehlung der V164PX, oder?
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Das hätte man nach den Verlautbarungen des letzten Jahres kaum geglaubt. Das würde aber bedeuten, daß Kodak dem deutschen Filmermarkt (ob nun Profi oder Amateur) auch eine gewisse Bedeutung beimisst.
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Der ist zwar Director of Sales & Marketing und kein Ingenieur, aber immerhin! Gut zu wissen.
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You made my day! Nach dem Quatsch am Morgen war das wirklich genial, ich habe das Bild gleich abgespeichert, kommt in meinen Vorführraum (der noch nebenher Arbeitszimmer ist)
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Wie alt bist Du? 12? Da ist ja unser jugendlicher Poster mit der Entwicklungsmaschine deutlich erwachsener. Moderatoren: kann man diese infantilen und polyphrasichen Text nicht in einen eigenen Thread verschieben? Titel "Kodak Anbauteile die keiner bauen wird"?
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Alles in Ordnung, bitte nicht mehr verschieben. 7 angepinnte Themen und 18 nicht-angepinnte ist ein sehr gutes Verhältnis (ca. 1/4 angepinntes)! Es brauchen nicht noch weniger zu werden! Keine Ahnung, warum man jetzt noch Probleme haben sollte??? Utschkes Einwurf ist unverständlich, denn es werden ja gerade Themen angepinnt, die sehr aktuell sind und sich voraussichtlich länger halten.
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Ich bezweifele, daß sich irgendeiner von Kodak diese Texte anschaut, der müßte ja erstens deutsch sprechen und zweitens soviel Gleichmut haben. Cox: Das mit dem kurzfassen hast Du immer noch nicht kapiert... Ich frage mich, wer Deine ganzen tollen Zubehörteile herstellen soll? Kodak sicher nicht, Du vielleicht? Bei momentan angepeilten 2000 Kameras gibt es wahrscheinlich nur eine 2-stellige Zahl an Kunden für die Gummiplatte und das Sucherrohr. Beides müßte in einer Manufakturproduktion hergestellt werden (keine oder einfache Werkzeuge, hohe Zahl an manuellen Bearbeitungsschritten), d.h. die Teile werden teuer, das Sucherrohr sogar sehr. Das Hauptargument gegen eine Gummiabdeckung der Stecker (oder schlimmer noch, eine Klappe) sind neben der Behinderung beim Nutzen einfach die Tatsache, daß das kaum einer braucht, für einen Minimarkt produziert aber keiner. Und ein Rahmensucher ist völlig überflüssig, so ein Rahmensucher ist nur nutzbar, wenn man an der Kamera vorbeischaut oder sie frei hält und da ich die Kamera nicht am Auge habe nutze ich einfach den Bildschirm.... Und beide Sucherteile benötigen einen händischen Parallaxenausgleich und eine händische Anpassung an die eben angeschraubte oder gezoomte Brennweite, das macht doch heute keiner mehr, vor allem nicht wenn er direkt daneben bequem auf ein ausgespiegeltes Monitorbild schauen kann... Außerdem müßte Kodak für all diese Teile spezifizierte Anschraubpunkte vorsehen, warum sollten sie das tun...? Die Kosten auch Geld und Bauraum.