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Helge

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Alle erstellten Inhalte von Helge

  1. Helge

    UNBOXING BOLEX

    Ich gehe mal davon aus, dass Du den Begriff „Unboxing“ (Auspacken) eher ironisch gemeint hast, denn den verwenden eigentlich Angeber mit teuren Neuerwerbungen. Aber mehr als nur Auspacken muss man schon erwarten können 😉 Wir warten also auf Deinen Reparaturbericht. Der muss ja nicht gleich so professionell und hilfreich wie der von @jacquestati ausfallen, jeder fängt mal an 😎
  2. Es geht ja auch nicht ums machen (den Einbau der Xenpow), sondern um den Hintergrund, was eine Farbtemperatur eigentlich ist und bedeutet. Ohne theoretische Physik gäbe es keine genauen Messinstrumente, Du misst den Blutdruck ja auch nicht durch Handauflegen oder Aderlass😜 Haha Sei doch lieber froh, daß jemand was dazulernen möchte
  3. Das sind die Koordinaten des Chromazitäts-Farbraums. Außen die (reinen) Spektralfarben nach Wellenlänge in nm. Innen die Mischfarben. Am unteren Rand die Pupurfarben, die es nicht als (reine) Spektralfarben gibt. In der Mitte unten die weißen „Farben“, auf dem Planck‘chen Kurvenzug. Die weißen Farben mit Farbtemperatur, die durch glühende Körper gleicher Temperatur erzeugt werden (Referenz: glühendes, schwarzes Platin). Die x- und y-Koordinaten definieren den Ort der jeweiligen Farbe, wobei der Chromazitäts-Farbraum so gestaltet bzw. definiert, daß der Weißpunkt bei x/y 0,33/0,33 liegt (Beleuchtungsart E). Diese (ältere) CIE Betrachtung ist immer noch sehr anschaulich und ist für mich aus dem Lichttechnik-Studium gewohnt, heute werden statt der CIE-Beleuchtungsarten die D-Punkte verwendet (D50 - D93). Ich könnte noch viel dazu schreiben, aber das wäre zu theoretisch. Hier findest Du mehr: https://de.m.wikipedia.org/wiki/CIE-Normvalenzsystem#
  4. Du verwechselst einen (spektralen) Blauton mit einem Weißpunkt mit erhöhtem Blauanteil. Deswegen hatte ich Dir das Bild oben gepostet.
  5. Das ist eher ein „Micky Maus“ Bild. Eine sehr, nennen wir es mal so, vereinfachte, poppig bunte und falsche Darstellung. Wirklich exakt lassen sich Farbtemperaturen hier eh‘ nicht darstellen, aber dieses Bild hier stellt den Planck‘schen Kurvenzug, auf dem die Farbtemperaturen dennoch besser dar:
  6. Für die Farbwiedergabe ist es wichtig, weißes Licht zu haben (hoher Farbwiedergabeindex), da spielt die Farbtemperatur nur eine sekundäre Rolle. Wenn man an einem Abend verschiedene Projektoren mit verschiedenen Farbtemperaturen hintereinander nutzt, könnte das schon auffallen.
  7. Ich halte jetzt etwas über 6000K bei einem Xenon-Brenner nicht für so unerklärlich, 4000K - 5000K kenne ich eher von heutigen Kfz-Scheinwerfern und ist vermutlich eher der dort notwendigen, besseren Wiedergabe von Rottönen geschuldet…?
  8. Schöner Bericht, danke für den Hinweis, wenngleich 8mm und Super8 etwas durcheinander gebracht werden…😜
  9. Nee, wir sind 32 und haben eine Reservierung für 32. Eng wird es wohl eher bei den Ledermännern 🤪
  10. Die Deidesheimer Stuben haben schon geantwortet, mit 32 ist das Limit erreicht.
  11. So, heute ist, wie angekündigt sozusagen Redaktionsschluss für die Tischreservierungen. Damit korrigiere ich die letzten Zahlen von 30 auf 32 für die Deidesheimer Stuben und von 20 auf 26 für die Ledermänner. Ich melde mich, falls es irgendwelche Fragen oder Probleme geben sollte. Die 3 zuletzt genannten von Chris, die noch dazu kamen, sind dabei.
  12. Du meinst den Blitzanschluss, vermute ich? Der schließt einfach mit jedem Bild den Kontakt potentialfrei einmal. D.h., es gibt kein Signal, das man aufzeichnen könnte. Selbst, wenn es gelänge eine Art Knacks je Bild aufzuzeichnen, kann man damit zunächst mal nichts anfangen. Man kann aber einen 1000Hz-Generator anschließen, der je Bild dann einen kurzes Signal erzeugt. Oder man nimmt gleich eine Kamera, die solche Impulse ausgibt.
  13. Bei Halogenglühlampen ist mehr als 35-40 lm/W nicht möglich. Dies wird durch höhere Glühfaden-Temperaturen möglich (Blauverschiebung), was zu höherer Farbtemperatur von 3200 K führt und eben auch gleichzeitig zu höherer Lichtausbeute. Für Projektionslampen geht man da noch einmal über die Betriebsparameter einer Allgebrauchs-Halogen hinaus, dafür sinkt die Lebensdauer auf angegebene 50h. Die 150 W Xenpow erreicht über 70 lm/W, also fast die doppelte Lichtausbeute mit gleichzeitig hoher Lebensdauer. Schon beeindruckend.
  14. Ja, toll und mach uns nur den Mund wässrig 😢 Im Ernst, danke für die lebendige Schilderung. Mal schauen, was noch so berichtet wird …
  15. Ja, das wäre dann in der Tat ein Problem, wie gut kann man Impulse und Nutzton mit der selben, automatischen Aussteuerung aufnehmen?
  16. Zusammenhang/Verbindung Temperatur/Farbtemperatur Braucht die Xenpow nicht 30s für den „Hochlauf“?
  17. Bei einer Glühlampe (klassische oder Halogen) steht die Glühfadentemperatur tatsächlich in direktemZusammenhang, wenn es auch nicht exakt (auf das Grad genau), weil die Oberfläche sich von der eines idealen Planck‘schen Strahler (aus schwarzem Platin) unterscheidet.
  18. Das Gerät hat einen externen Mikrofonanschluß (vermutlich Stereo), an den man z.B. links Impulse und rechts ein externes Mikro anschließen kann. Da das Gerät über Sprache gestartet wird, könnte das durchaus genügen, ein zusätzlicher Fernstartanschluß ist dann nicht nötig, solange der erste Impuls schon aufgezeichnet wird. Eher schwierig wäre die fehlende, manuelle Aussteuerbarkeit und die Frage der Tonqualität bzw. der digitalen Auflösung…
  19. Habe es entdeckt, gibt es bei Amazon unter verschiedenen Markennamen (Masunn, SMSon etc.) für ca. 50€. Mit dem externen Stereo-Mikrofon-Eingang liesse sich das Gerät evtl. mit einem Impulsausgang verbinden und synchrone (Mono-)Tonaufnahme wäre möglich. Edit: vorausgesetzt, der Rekorder lässt sich so triggern, dass er eine ganze Szene durchläuft und vorausgesetzt, es gehen beim Start keine Impulse verloren
  20. Hat das Ding auch einen Namen?
  21. Was für einer ist es denn geworden?
  22. Bei einer Glühlampe (klassische oder Halogen) steht die Glühfadentemperatur tatsächlich in direktem Zusammenhang, wenn es auch nicht exakt (auf das Grad genau), weil die Oberfläche sich von der eines idealen Planck‘schen Strahler (aus schwarzem Platin) unterscheidet. Je nach Anteil der Gasentladung an der Lichterzeugung bei dieser Lampe reduziert sich die Temperatur zur Erzeugung der Farbtemperatur. Auf alle Fälle interessant, mehr Licht mit der gleichen Leistung zu bekommen 😉 Du meinst „höhere Blauanteil“ denke ich, denn weiß sind sie alle ja schon, nur eben mit unterschiedlichen Farbtemperaturen. Und ja, das Auge gewöhnt sich einigermaßen rasch an unterschiedliche Farbtemperaturen, die des Tageslichtes ändert sich ja auch, je nach Tageszeit und Wetter 😀 zumeist unbemerkt, solange es keinen direkten Vergleich gibt.
  23. Die 60xx von Braun/Nizo waren schon ein genialer Wurf. Vernünftige (Braun typische) Ergonomie und dem ambitionierten Amateur angepaßte Funktionen und, wie schon gesagt, sehr leise. Die Beaulieus hatten dafür Wechselobjektiv und Einzelbildzähler, auch nicht zu verachten. Beide Kameramodellreihen (die letzten xx08 aus dem Hause Beaulieu und die 60xx und 40xx von Braun/Nizo) sind heute m.E. sehr reparaturanfällig. Die Nutzungszeit konnte damals keiner voraussehen, geschweige denn das Durchhaltevermögen der Geräte. Die 60xx von Braun leiden heute unter mannigfaltigen Schäden der Elektronik, die mitunter nicht reparabel sind, sie laufen nicht an, die Blende "rennt" in die Endstellung, sie vergessen die letzte Ab-, Auf- oder Überblendung oder der mechanische Transport streikt (auch dank "flüsterleise", leider). Einiges davon kann repariert werden (jetzt noch mehr, dank Stefan), vieles nicht mehr, auch wegen fehlender Bauteile, z.B. programmierte ICs. Die 6056 hatte übrigens nach allgemeiner Meinung das bessere Objektiv, die 6080 hatte zwar das längere, das aber auch etwas weniger scharf und etwas kontrastärmer war. Heute sind die froh, die eine funktionierende 60xx haben, ob nun 6080 oder 6056 🙂 Ich konnte mich nie für den Randspur-Tonfilm begeistern und habe von Anfang an Nizo Silberlinge, später dann mit dem Uher und Zweibandvertonung genutzt. Das geht heute noch 😉
  24. @Martin Rowek Du bist bereits eingeplant für die Deidesheimer Stuben, also kein Problem 😀
  25. Die Angabe deutet auf ausschließliche Verwendung von Alkanen hin, und davon hauptsächlich Hexane und Heptane. Lediglich der Begriff „cyclics“ könnte auf problematische Aromaten hinweisen. Mit der Haut sollten diese Lösungsmittel eh‘ nie in Berührung kommen, da man sie darüber aufnehmen kann.
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