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Die mechanischen Einschränkungen sind den physikalischen Gegebenheiten geschuldet (sehr schmaler C-Mount, oft wenig Platz im Bereich der Kamerafront, breite und oft tiefe Objektivseitige Anschlüsse) und haben eigentlich gar nichts mit dem Preis zu tun. Teuer werden die Adapter durch andere Features wie z.B. einen eigenen Stativanschluss etc.
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Es gab ganz ähnliche Entwicklungen auch in dieser Zeit bei Blitzgeräten. Einige Hersteller haben genau passende, den Platz möglichst gut nutzende Akkus eingebaut, um ein einerseits kompaktes und andererseits leistungsfähiges Gerät auf den Markt zu bringen. Es gab sowohl fest eingebaute, wie auch wechselbare, absolut spezifische Akkus. Es gab überhaupt keinen Grund, Freiheitsgrade zu verschenken und damit Wettbewerbsvorteile 😉 Das Vorgehen war also keineswegs auf Franzosen, Beaulieu oder Schmalfilm begrenz. Ich habe so einige dieser alten Schätzchen restauriert und kunstvoll neue Zellen implantiert. 😉
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Das ist ein interessanter Ansatz, aber ich befürchte, daß Druckertinte und Super-8-Film nicht direkt vergleichbar sind. Aber 10 Jahre garantierter S8-Film würde mir auch gefallen.
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Wird gerne übersehen, daher hier noch mal.
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Viel Genöle und unbegründete (um nicht zu sagen unqualifizierte) Schlechtmacherei. Die Motive für das kindische Gehabe bleiben im Dunkeln.
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Der erste gute Beitrag!
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Äh, ja 😋 Wie glaubst Du, könnte so ein Gerät mit signifikant weniger Geld entwickelt werden? Ich denke, Du schmeißt hier nur starke Sprüche hin, ohne zu wissen, was eine Entwicklung wirklich kostet! Kodak verdient so schon vermutlich nichts oder nicht viel, versucht also gar nicht, das komplette Investment hereinzuholen, sondern nur einen Teil. Du bist nicht nur nicht aus der Produktentwicklung, Du verstehst auch eher wenig vom Verleihgeschäft? Wenn es einen Markt für professionelles S8-Filmen gibt (und den gibt es definitiv, frag Jürgen), dann gibt es auch einen Markt für eine aktuelle S8-Kamera, die nicht am Set an Altersschwäche stirbt und die aktuelle Anforderungen befriedigt. Und das mit den Garantiebedingungen wurde ja erklärt, hast Du überlesen? Naja, lachen kann man darüber eigentlich nicht. Du arbeitest ja auch nicht umsonst, denke ich. Warum sollte man die Kamera verschenken? Oder kannst Du auch nicht rechnen (xx Millionen $ / 5000 Stück = ?) Das weißt Du also auch nicht? 😀😀😀
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Du kommst vermutlich nicht aus der Produktentwicklung? Es kostet viele Millionen, so ein Gerät zu entwickeln, die müssen beim Verkauf auch wieder reinkommen. Ich rechne mit einem hohen Entwicklungskostenanteil am Verkaufspreis, der Rest sind Herstellungskosten und G&A. Warum sich ein professioneller Filmgeräte-Verleih für den Preis nicht eine oder mehrere der Geräte hinstellen sollte, bleibt Dein Geheimnis. Ein Drehausfall wegen des Ausfalls einer 40 Jahre alten Kamera kostet den Ausleiher sicher mehr als die Miete. Welcher Preis müsste es denn Deiner Meinung nach sein? Ebenso bleibt es Dein Geheimnis, welches Feature fehlt oder welches überflüssig ist. M.E. passt das alles recht gut auf die Bedürfnisse heutiger, professioneller S8-Filmer.
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Erstens ist das schon mehr oder weniger von Anfang an Stand der Diskussion und zweitens ist an der Preisgestaltung eigentlich nichts absurd, in Kodak damit Gewinn macht, ist m.E. noch nicht garantiert.
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Ich glaube, viele haben hier normale Käufe durch Endverbraucher im Inland im Sinn, wie die Spülmaschine oder den Toaster. Das hier ist aber ein Vertragsverhältnis zwischen Kaufleuten, da sind derartige Regelungen nicht unüblich. Seien wir lieber froh, daß Kodak nicht bei der in vielen Bundesstaaten üblichen Gewährleistung von 90 Tagen bleibt. Schön wäre es m.E. für kommerzielle Nutzer, wenn Kodak einen Servicevertrag anbieten würde, der gegen eine jährliche Gebühr die regelmäßige Überprüfung und Wartung einschließt.
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Das waren früher (bis auf ganz wenige Ausnahmen) immer Amateurgeräte. Diese Kamera richtet sich aber an Profis und (!) sehr stark an Verleiher. Großzügigere Garantiebedingungen kann man sich leisten, wenn man erstens eine sehr hohe Zuverlässigkeit nachgewiesen hat (was hier aufgrund kleiner Stückzahlen und am Ende hektischer Entwicklung schwierig ist) und zweitens später gut zwischen echtem Garantiefall und falscher Behandlung unterscheiden kann, was angesichts der Situation bei Verleihern aufwendig und schwierig sein wird. Bei Consumer Geräten kann man hingegen eine durchschnittliche Nutzung ermitteln und berücksichtigen. Ich halte eine solche Grenze durchaus für sinnvoll, der jetzt garantierte Wert erscheint mir aber zu niedrig.
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Das ist auch oft eine Frage der verwendeten Stromverbraucher (vor allem der Motore und der Elektronik), welche Versorgungsspannung man benötigt, welchen maximalen Strom man sicherstellen muß, und welche Batteriekapazität. Bei Standardrundzellen sind die Freiheitsgrade beschränkt, wenn man seinen eigenen Akku baut, kann man sich austoben 😉 Dazu kam vor allem damals das Problem, faß der Nutzer auch mal die Primärbatterien lädt, ob nun absichtlich oder versehentlich. Bei Nizo gibt es dazu überall Hinweise, Warnungen etc.
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Es gehen natürlich auch viele Objektive von Sucherkameras. Hier sind die Maße zu finden: https://de.wikipedia.org/wiki/Auflagemaß?wprov=sfti1#Übersicht_gängiger_Auflagemaße
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Was soll dich an diesen Adaptern schon groß ändern? Das ist immer nur ein Metallkonus mit einem (schmalen) C-Mount Außengewinde auf der einen und einem Objektiv-Bajonett-Anschluß auf der anderen Seite… Da kann man nur wenig am Design variieren 😃 Es wird von vielen, die Du genannt hast C-Mount-Adapter geben, sofern deren Auflagemaß weit genug über dem von C-Mount (17,526 mm) liegt und es dafür eine Nachfrage gibt. Sony E-Mount mir 18 mm geht nicht, aber A-Bajonett mit 44,5 mm geht.
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Naja, die Leicina Spezial und die Nizo Silberlinge konnten alle die 54 B/s, die Beaulieu Kameras WIMRE ab 4008 sogar 70 B/s.
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Ja, die bösen Hersteller 😀 Hauptgrund für spezifische Akkus ist in den meisten Fällen ein deutlich höheres Akku-Volumen. Früher kamen dann oft noch die Bedenken dazu, daß jemand normale Primärzellen statt Akkus einlegt und dann versucht, diese aufzuladen (das waren ja früher fast immer Ladegeräte, die den ganzen Batteriebehälter aufnahmen und aufgeladen haben), oder dann eine höhere, evtl. zu hohe Spannung anlag.
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Das ist ja kein reales Szenario, keiner vergleicht die selbe reale Szene, einmal mit 18 B/s und einmal mit 54 B/s. Am Ende geht es immer um das Ergebnis auf der Leinwand, und das verbraucht je Minute immer die gleiche Menge Rohmaterial. Wenn man Zeitlupe dreht, muß man halt den Auslöser kürzer drücken.
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Ja, bei gleicher Aufnahmezeit. Aber wer macht das schon, es geht ja am Ende um das fertige Produkt, und da ist natürlich der Filmverbrauch je projizierte Zeit immer gleich.
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Wenn technisch möglich und dafür überhaupt signifikanter Bedarf besteht…
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Der Visacustic kann beides, von einem reinen Handeinlegwr war keine Rede.
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Natürlich! Die Käufer dieser Kamera projizieren nicht, die filmen mit Negativfilm und scannen. Für diese Zahl von Käufern ist das Abenteuer schon ein Wagnis, für die paar Projizierer wäre das völlig irre🤪
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Ich bin mir nicht sicher, ob die Zielgruppe noch stop-motion in S8 macht…? Alles, was ich dazu an aktuellen „Kunstwerken“ gesehen habe, war mit der Digicam produziert - aber das Internet ist groß…
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Schon mal in den Visacustic 1000 oder 2000 angeschaut? Man kann Filme recht problemlos von Hand einlegen.
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Nein, das hat auch keiner behauptet! ???
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Habe eben mal meine Unterlagen gecheckt, tatsächlich haben 6080, 4080 und 801 macro das selbe Filtergewinde (analog für die 56er Modelle)… Daher gilt meine Aussage sicher für die Silberlinge, lege aber meine Hand nicht für die Tonfilm-Kameras ins Feuer…