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Helge

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Alle erstellten Inhalte von Helge

  1. Du hast den Artikel nicht komplett gelesen, wie es scheint. Genau der Fall ist weiter hinten komplett beschrieben. Ganz ohne PC geht es nicht, Du musst die Aufnahme wenigstens bereinigen, Dann überspielst Du vom PC auf die Randspur und arbeitest dann genauso wie früher mit dem Ergebnis einer Soundkamera, der PC wird nur wenig und nur am Anfang benötigt. Und ohne Impulse ist keine synchrone Aufnahme möglich, aber auch um die musst Du Dich nur am Anfang kümmern, nach dem synchronen Überspielen auf die Randspur sind auch diese vergessen.
  2. Es gibt aktuell nur 1 Kamera, die das kann, die neue Kodak Super-8-Kamera für 5500$, die bietet das Feature übrigens nur bei 24 B/s und bei 25 B/s. Es gab noch die Logmar, wird aber nicht mehr hergestellt und ist extrem selten gebraucht erhältlich. Und was soll der merkwürdige Spruch am Ende? Mal abgesehen davon, daß das nicht synchron ist… Es braucht bei den meisten Kameras mehr als einen Klebestreifen, denn der Fühler für Sound-Kassetten bewegt bei diesen Kameras auch einiges an Mechanik. Zudem ist die Tonqualität des Kopfhörer-Ausgangs eher mies, also keine gute Empfehlung. Ganz einfach: https://www.filmkorn.org/zweibandvertonung-mal-etwas-anders/ Da steht alles drin 😉
  3. Nee, das tun sie nicht, bzw. genauso wenig! 😀
  4. Diese Bilder gibt es so oder so ähnlich sowohl KI erzeugt, als auch real, habe ich bei dem geposteten jetzt nicht überprüft. Man kann aber die modifizierten Teile auch ganz real kaufen
  5. https://www.filmkorn.org/zweibandvertonung-mal-etwas-anders/ Geht auch mit sehr kleinen (Stereo-)Fieldrecordern 😉 Du musst ja nicht den Klotz nehmen, den ich da dran geschraubt habe 😏
  6. Soweit ich weiß macht Herr Rehberger keine Kamerareparaturen mehr
  7. Die Altgläser gibt es zuhauf als Wechselobjektive mit z.B. C-Mount, aber auch D-Mount wird sich an manche Digicam adaptieren lassen, auch, wenn das keine S8-Objektive sind (wird ja auch schon gemacht). Das hier diskutierte Projekt liefert ja keine filmähnlichen Bilder, nur weil einer einen Sensor in eine vorherige Filmkamera steckt. Es bleibt eine (schlechte) Videokamera mit unzähligen unnötigen Bauteilen (Greifer, Wickelantrieb, Umlaufblende, evtl verstellbare Sektorenblende, Überblendmechanismus etc.). Dafür muss die S8-Kamera potentiell geschlachtet werden (außer jemand findet einen 4mm x 5,8 mm großen Sensor). Offen bleiben die von Benutzername geäußerten, vielleicht weniger wichtigen bzw. weniger problematischen Punkte, aber eben auch die Frage, wie die Bildaufzeichnung gestartet werden soll und ob und wie eine synchrone Tonaufnahme funktioniert. Für das am Ende entstandene Video ist es aber völlig unerheblich, ob dazu eine alte S8-Kamera verbastelt wurde, eher im Gegenteil. Der Look des Altglases ist vermutlich in der Postproduction auf ganz normalen Videoaufnahmen leichter herzustellen, als der echten chemischen Films😀
  8. @Benutzername Weder a) noch b) oder c) haben echten Einfluss auf das Filmen😀 Das Geräusch ist nur wenig anders, das kannst Du selbst an Deinen S8-Kameras überprüfen. Ob das Filmende Symbol störend ist und ob es überhaupt erscheint, hängt von der Kamera ab, und selbst in den seltenen Fällen halte ich das für akzeptabel. Bei meinen S8-Kameras läuft der Filmlängenzähler bis 15m und bleibt dann dort, aber der ist hier eh‘ unbedeutend. Sollte den doch jemand für die Videokamera nutzen wollen, kann er ja einfach die Kassettenfachklappe mal öffnen 😎 Du siehst, alles kein großes Problem 😉
  9. Naja, das Bild zeigt ja erst mal nix weiter, als eine geöffnete, etwas verschmutzte Kodachrome Kassette, in die man lose ein paar elektronische Bauteile eingefüllt hat. Rechts schaut eine Linse heraus, die zu einer kleinen Videokamera gehören könnte. Da das mit einer Kamera mit Linse wohl kaum funktionieren kann, muss er erst noch einen Weg finden, den Sensor in die Bildebene zu bringen, entweder mit einem sehr kleinen Sensor in der Größe des S8-Bildes, oder mit einem größeren und Ausbau des Gates. Sollte er tatsächlich der Pionier sein, dem das erste gelingt - großes Ingenieurlob, wenn auch eher wenig echter Nutzen für die Gemeinde der Videofilmer. Bei letzterem - schade um die Kamera und genauso nutzlos, fast vergleichbar mit dem Umbau alter Kameras zu Beleuchtungskörpern.
  10. Ich bin die Ruhe selbst 😀 Was hat die Frage, ob Farb- oder S/W-Foto damit zu tun? Wenn Dir Steampunk nichts sagt, im Internet gibt es dazu viele Fundstellen. Du bist gerade auf einem völlig falschen Dampfer😀 Das Bild zeigt eine in einen Steampunk-Computer integrierte, ausgeschlachtete und zerlegte Torpedo Schreibmaschine. Genau das, was Timmer mit der Super-8-Kamera vorhat. Das Ergebnis ist keine Schreibmaschine und keine Super-8-Kamera. Wenn man die Augen offen hat, sieht man das sofort.
  11. Wo sollen hier die Grautöne sein? Eine Videokamera ist keine „graue“ Schmalfilmkamera, sie ist gar keine. Sowenig, wie das eine Schreibmaschine ist: Laß‘ Dich nicht vom Äußeren täuschen 😀
  12. Zwischen dem Projekt von @Eremitage und dem von @Timmer besteht ein ganz wesentlicher, ersteres ist ein Schmalfilm-Projekt, das zweite ist ein Videoprojekt. Die Projektoraufrüstung dient dem Nutzen der Schmalfilmer, indem es bekannte Unzulänglichkeiten der Projektoren (deren Weiterentwicklung vor ca. 40 Jahren endete) angeht. Strittig waren bei diesem Projekt eher Prioritäten und kommerzielle Verwertung. Das Videoprojekt hat für den Schmalfilm keinerlei Nutzen, verbessert keine Schmalfilmkamera, verändert noch nicht mal eine Schmalfilmkamera, sondert schlachtet nur deren Teile aus, um eine Art Vintage-Videokamera im Stile des Steampunk zu bauen - so, wie man PC-Tastaturen mit historischen Schreibmaschinen-Tasten baut. Ob das Videoprojekt geht, oder nicht, ist für den Schmalfilm eigentlich wurst, von der Verschrottung funktionierender Kameras abgesehen.
  13. Das kann jeder mit seiner S8-Kamera testen. Eigentlich muss man für so eine Bastel-Videokamera weder Rücksicht auf a), noch auf b) oder c) nehmen. Das Kamerageräusch ist natürlich ein anderes ohne eingelegten Film und durch das Fehlen der Last, aber da lässt sich m.E. nur am Aufwickeldorn eine simulierte Last aufbringen, nicht am Greifer. Ich kenne jetzt auf Anhieb auch keine S8-Kamera, die z.B. am Kassettenende stoppt (N8-Kameras, die das machen, kenne ich). Die Verdunklung durch die Flügelblende ist wohl das einzige wirkliche Problem, das zu lösen ist. Das Ganze ist ein „von hinten durch die Brust ins Auge erstochen“ Problem, denn die Lösung heißt schlicht: Videokamera Die Bastelei liefert keinerlei Funktionalität über eine Videokamera hinaus, keinen Filmlook etc.pp., man filmt schlecht Video im Körper einer S8-Kamera und muss dafür noch viel Arbeit hineinstecken.
  14. Das sehe ich genauso. Oft lassen sich Abläufe der Kameras nicht vernünftig beobachten, weil man a) 2-6 Knöpfe irgendwie mit den Fingern drücken muss (und sich dabei die Fingernägel bricht) oder man nicht dran kommt (Hinterlader) und/oder b) man nur mit Mühe etwas im Bildfenster erkennt. Das hier ist ja schon ein ganz interessanter Ansatz https://super8.nl/spiegelkassette/ den könnte man ausbauen
  15. Testkassette mit entsprechenden Messmöglichkeiten fände ich in der Tat einen interessanten Nutzen, gerade auch, weil selbst die jüngsten Schätzchen jetzt die 40 Jahres-Grenze knacken, die ältesten sind nun 60 Jahre alt. Für echte Video-Aufnahmen kann ich aus den genannten Gründen überhaupt keinen Nutzen erkennen.
  16. Ich kenne nur diese beiden Ansätze: https://www.film-tv-video.de/equipment/2013/12/12/nolab-digitalkassette-fur-super-8/ Das erste wohl nur einigermaßen erfolgreich (wenn wirklich real), das zweite eingestellt. Ist das wirklich so? Was hätte man denn davon? Vielleicht bin ich gerade betriebsblind, aber jede heutige Videokamera kann das alles und noch viel mehr und den S8-Look bekommt man so eh‘ nicht hin. Gerade deswegen bin ich mit Die völlig einer Meinung, deswegen funktionierende S8-Kameras killen wäre völlig idiotisch.
  17. Ich muss Friedemann vollumfänglich Recht geben. Das „Projekt“ von @Timmer ist kein Schmalfilmprojekt und hat mit Schmalfilm oder Film genau Null zu tun. Das ist ein reines Videoprojekt, bei dem jemand , aus welchen Gründen auch immer eine Videokamera als Schmalfilmkamera tarnen möchte (Schmalfilm ist zu kompliziert, eventuell optische Gründe, elektronisches Bastelinteresse). Man könnte auch eine x-beliebige, kleine Videikamera nehmen und nur die Gehäuseschalen irgendeiner Schmalfilmkamera drankleben, das wäre einfacher und ehrlicher. Für das stilechte Geräusch tut es ein kleiner Lautsprecher oder die Postproduction, bei der man dann auch den “richtigen“ Filmlook draufbasteln kann, statt das mit den vermutlich unscharfen Aufnahmen der Bastelkassette zu versuchen (unscharf wegen falscher Schärfeebene). Eigentlich ein Steampunk-Projekt, das gut in ein Steampunk-Forum passen würde.
  18. Das könnte bei den Ledermännern ein bisschen knapp werden.. Ich schaue mal
  19. D.h., Du erscheinst quasi zu fünft? Merke ich vor! Ich warte noch auf eine Rückmeldung, dann passe ich meine Reservierung an
  20. Ich will das Thema nicht übertreiben, habe aber eben im Moma eine Kritik zum autobiografischen Film „Für immer hier“ gesehen. Es geht um die 70er unter der Militärdiktatur in Brasilien. Der Familienvater wird verhaftet und am Ende ermordet. Die Familie hat ihr Leben auf Super 8 verewigt, und damit eine Zeitkapsel geschaffen. Der Film ist auf 35mm gedreht und enthält die von den Schauspielern in ihrer Rolle gedrehten Super-8-Aufnahmen. Nicht exakt das, was ich oben vorgeschlagen habe, aber ganz bestimmt einen Artikel wert, oder?
  21. @S8ler Ich gehe mal davon aus, daß „Sonntags“ belgisch für „Samstags“ ist und logge Dich für beide Abende ein 😉👍
  22. Ja, das kann man wohl so sagen, die beste Themen-Mischung sicher und jeder Beitrag eine runde Story. (Ich bin jetzt nicht so der Typ für kurz und knackig)
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