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Naja, ein Anreiz für viele "Bestandsfilmer", dabei zu bleiben ist es auf alle Fälle.
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Eumig Viennette 3: Benötige Scan des Kunstlicht/Tageslicht-Steckschlüssels
Helge antwortete auf RobertK's Thema in Schmalfilm
Ich habe den Verdacht, da liegt zumindest teilweise eine sprachliche Ungenauigkeit vor. Ich vermute eher, die Kamera ist ohne den Schlüssel auf Tageslicht eingestellt (Filter eingeschwenkt, da die S8-Filme früher nahezu alle Kunstlichtfilme waren)? Du meinst vermutlich "standardmäßig auf Kunstlichtfilm eingestellt"? Die etwas besseren, zumeist späteren Kameras konnten erkennen, ob ein Kunstlicht- oder ein Tageslichtfilm eingelegt ist, dazu befand sich ein weiterer Fühler unterhalb des Bildfenster vorne im Kassettenfach, der eingedrückt (Tageslichtfilm) den Filter ausschwenkte. Hat die Viennette einen solchen Taster und wird dadurch der Filter ausgeschwenkt? Wenn ja, dann bräuchtest Du für den E100D vermutlich keinen Schlüssel.- 37 Antworten
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Das ist schon etwas ganz besonderes, Friedemann liefert Entwicklungen, die 4 Jahrzehnte überbrücken, und das alles sehr professionell.
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Helge antwortete auf Silas Leachman's Thema in Schmalfilm
Denkbar…😉 -
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Helge antwortete auf Silas Leachman's Thema in Schmalfilm
m.E. und lt. Anleitung ist alles dabei… Ich habe nichts entfernt, nachdem ich es vor >20 Jahren das letzte Mal erfolgreich probiert habe. -
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Helge antwortete auf jacquestati's Thema in Schmalfilm
Ich kann diese Einschätzung keineswegs nachvollziehen. Der Ektachrome dieser Zeit war weder so farbtreu noch so dicht wie der heutige. Welche Ektachrome waren das denn damals… Ektachrome 64, später dann noch E100G, E100GX und E100VS (aka Elitechrome100), alle leicht lila im Schatten, weniger farbtreu und durchaus ähnlich bzw. gröber körnig wie der heutige. Die AGFA-, Revue- und Scotch-Filme waren sowohl bei Foto, als auch bei S8 schlechter. Der heutige E100D ist m.E. sichtbar farbtreuer, verträgt aber weniger Überlagerung. Im Übrigen gibt es ja den feinkörnigen Ektachrome für Super 8 erst seit 2008 oder so, davor gab es ja nur E160T und E160G, Farbe und Korn waren akzeptabel. Daß die obige Aufnahme unterbelichtet auch farblich nicht optimal sein kann, wurde ja schon mal erwähnt. -
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Helge antwortete auf jacquestati's Thema in Schmalfilm
Das wird es sein, das geringere Risiko für statische Aufladung. -
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Helge antwortete auf jacquestati's Thema in Schmalfilm
Ich weiß nicht, ob das so wirklich ernst gemeint ist? Das ist keine Frage des Alters, sondern der Technologie. Der sehr gute, heutige E100D hat trotz aller Fortschritte kaum eine Chance, mit dem K40 hinsichtlich Feinkörnigkeit und Farben wirklich mitzuhalten. Der K40 hatte ja nicht nur eine deutlich geringere Empfindlichkeit, sondern auch einen ganz speziellen Prozeß. Alle anderen (nicht-Kodachrome-) Filme der damaligen Zeit waren in allen Bereichen dem heutigen E100D m.E. deutlich unterlegen (vielleicht nicht bei den Gleit- und Biegeeigenschaften?). Leider hat es sich für Kodak wohl nicht mehr gelohnt, den Kodachrome und seinen speziellen Prozeß den heutigen Anforderungen (dramatisch gesunkene Nachfrage, Kosten, verwendete Materialien etc.) anzupassen. -
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Helge antwortete auf Silas Leachman's Thema in Schmalfilm
Ja, dieser Zusatz hat mir bis zuletzt Rätsel aufgegeben…😏 -
@Friedemann Wachsmuth kleine Frage am Rande: welche Bezeichnung hat denn das Bauteil (der Reflexsensor)?
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Helge antwortete auf jacquestati's Thema in Schmalfilm
Der Samt bei den Crass ist vielleicht antistatisch ausgerüstet? Die vorgeschlagene Carbonfaserbürste wird ja irgendwo befestigt oder in der Hand gehalten, das reicht normalerweise. -
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Helge antwortete auf jacquestati's Thema in Schmalfilm
Samt oder Ziegenhaar sind nicht oder kaum leitfähig. Hier geht es aber weniger um die Reinigungswirkung, als vielmehr die Ableitung elektrostatischer Aufladung, das wird Dir mit einem Naturpinsel nicht gelingen. Die durch das „Trennen zweier Nichtleiter“ (Abrollen des Films von der Rolle) erzeugte, wenn auch geringe Aufladung führt zum Anhaften von Staub aus der Luft. Der wird durch die von Friedemann empfohlenen Kohlefaserbürste entfernt und gleichzeitig die Aufladung abgeleitet. Andere, nichtleitende Materialien werden das nicht können, eher das Problem verstärken. -
Oh ja, das will ich auch schreiben, hab es vergessen 🥹 …außer der neuen Kodak Super-8-Kamera
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Nun, so gesehen sind alle Schmalfilm-Kameras natürlich Oldtimer 😎 Reine Sammler-Kameras habe ich auch, aber das sind die wenigsten, fast alle werden benutzt und fast alle sind voll funktionsfähig, einige eingeschränkt. “Auf den Großglockner“ will ich aber nur mit wenigen, alleine der Fähigkeiten wegen 😉
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Ok, einen zu starken Zug hatte ich jetzt nicht im Blick, aber das ist einleuchtend und vermutlich auch durch Verschleiß erklärbar.
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Helge antwortete auf jacquestati's Thema in Schmalfilm
Die vom Plattenspieler bekannten Carbonbürsten verhindern recht zuverlässig statische Aufladung. Ich fürchte, ein Naturfaser-Pinsel ist nicht leitfähig genug… -
Das ist natürlich richtig, und mir durchaus bekannt. Wenn es aber da klemmt, stockt nach meiner Erfahrung irgendwann der komplette Filmtransport, weil der Greifer keinen Raum mehr zum schieben hat. Am Greifer selbst wird es bei seiner Kamera kaum hängen, das hätte @rebafilm schon gesehen. Es wird zwar nicht viel Friktion benötigt, aber genau da ist Verschleiß denkbar. Schwierige Fehlersuche 😏 Blockade der Kassette oder temporärer Ausfall bei der 156…?
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K40 ist halt nicht E100😉 Wie ist denn die Kraft des Aufwicklers, wenn man den versucht, mit dem Daum festzuhalten? Auch im Vergleich mit Deinen anderen Kameras?
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Das hast Du missverstanden. Du magst die Kamera ja ausführlich gewartet haben, das kann keiner beurteilen und Defekte können dann trotzdem auftreten. Es ging mir eher darum, dass man versucht, bei einer Kamera zu bleiben, die gut zu reparieren ist und der man so Stück für Stück die Mängel „austreibt“ und so die Zuverlässigkeit genauso erhält oder sogar erhöht. Erst, wenn man feststellt, daß man da nicht wirklich weiterkommt, ist es m.E. sinnvoll, das „Pferd zu wechseln“. So bleibt der Frustlevel möglichst niedrig, zudem gewinnt man immer mehr Sicherheit in der Benutzung einer Kamera. Daß bei der Nizo 156 ein Antriebsproblem vorliegen könnte wurde ja schon erwähnt, das wäre jetzt zu prüfen und zu reparieren, wenn möglich. Ständig neue Kameras zu kaufen und zu hoffen, dass es damit besser würde ist m.E. illusorisch. Das ist bei den teilweise sehr niedrigen Preisen sicher eine Möglichkeit, die Kamera zu finden, die einem am besten passt. Aber die meisten der angebotenen Geräte haben mindestens versteckte Mängel, oft schlimmer. Alle gebrauchten Schmalfilmkameras müssen heute, im Alter von 40 - 60 Jahren eigentlich intensiv geprüft werden, außer man akzeptiert überraschende Probleme und Totalausfälle während des eigentlichen Drehs als Teil der Erfahrung 😉
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Da hast Du vermutlich recht, aber das ist eigentlich ein anderes Thema. Wir haben alle mal angefangen mit dem Filmen und haben wohl alle einiges an Übung gebraucht.
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Ich experimentiere auch gerne mit anderen Kameras als den gewohnten, das ist manchmal ganz spannend. Allerdings nehme ich auf Reisen möglichst nur Kameras mit, von deren Zuverlässigkeit ich einigermaßen überzeugt bin, und das ist dann alleine aus Platz- und Gewichtsgründen eben genau eine. Dazu kommt dann höchstens noch eine „Spezialkamera“, wie die Eumig Nautica. Auf Wanderungen und zu Events wird es erst recht nur eine Kamera, wer soll das sonst alles schleppen 🤪 Ernst nehmen heißt ja nicht, keinen Spaß zu haben 😃 Damit hatte ich eher ausdrücken wollen, daß genau dieser Spaß mehr wird, wenn man versucht, den Frust zu reduzieren, indem sich ein bisschen einen Plan macht. Ich sammele ja auch Schmalfilmkameras (wenn auch kein Super8), aber die teste ich nicht dann, wenn es mir auf das Ergebnis ankommt, sondern separat. Dann ärgere ich mich auch weniger, wenn es schief gehen sollte…
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Da hast Du natürlich auch recht, scheint mir aber nicht der Anspruch von @rebafilm zu sein…
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Wenn die Fette bei Kälte zu zäh werden, dann ist wohl keine Wartung gemacht worden. „Ergänzen“ ist eine schöne Idee, führt aber dazu, daß eben die eine Kamera bei Ausfall die andere eben nicht ersetzen kann. Du hast die Wahl, „Ergänzung“ oder „Redundanz“😉 Vielleicht dann doch eher ein Silberling, mit Filmlaufkontrolle und E100D Fähigkeit „ab Werk“😎
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Der letzte Satz ist eher etwas paranoid, das kommt extrem selten vor. Ich habe noch nie einen Film auf dem Postweg verloren, weder früher bei Kodak, noch bei Wittner oder früher und heute bei Andec und auch nicht zwischendurch bei Dwayne (USA). Und nur Dwayne‘s hat es vor ca. 16 Jahren mal geschafft, einen K25 zu versauen, aber das könnte auch eine Röntgenuntersuchung durch den Zoll verursacht haben… Also ein Ausfall unter Hunderten 😉 Und natürlich würde ich ein wichtiges Event oder den Urlaub auf Film bannen, wieso auch nicht? Gute Vorbereitung ist natürlich das A und O, da muss ich @jacquestati vollumfänglich recht geben. Ich mache das regelmäßig und (bis auf einen Ausfall 2022 ausgerechnet in Deidesheim) immer erfolgreich. 2022 hatte ich in der Tat die Kamera vorher unzureichend gewartet 😩 Du musst wissen, ob Du Schmalfilm ernsthaft als Hobby betreiben willst oder nicht, der ständige Vergleich mit Video hilft Dir da gar nicht.
