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Helge

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  1. Zum Projizieren gibt es halt nur den E100D (in Farbe). Aber in der Tat gibt es natürlich heutzutage Alternativen zur klassischen Kunstlicht-Beleuchtung, es gibt LED Leuchten mit 5500K.
  2. @Lutz25 Hier findest Du eine gute Erläuterung zum Thema: https://de.wikipedia.org/wiki/Farbfilter?wprov=sfti1#Konversionsfilter Du benötigst in der Tat einen zusätzlichen, blauen Konversionsfilter, um mit einem Tageslichtfilm bei Kunstlicht zu filmen. Ich nutze einen B12 dafür, der eine 3400 K Halogenlampe korrekt auf Tageslicht korrigieren würde. Bei tieferen Farbtemperaturen (normale Raumbeleuchtung) bekommst Du halt einen leichten Rotstich. Der B12 „frisst“ 1 2/3 Blenden…
  3. Ja, die Bilder zeigen ich die größeren Bandlaufrollen.
  4. Gute Frage! Wahrscheinlich von Bröker, aber wo haben die das konfektionieren lassen?
  5. Jetzt, wo Du es sagst, habe ich mal Google besucht 😳 https://tonbandforum.de/showthread.php?tid=19318 Tatsächlich, die konnten S8-Magnetfilm und normales Bandmaterial
  6. Ich meinte, es stehen synchrones Sepmag, Commag und PC Nachbearbeitung zur Verfügung. Natürlich stehen nicht alle Unterarten für alle Verfahren zur Verfügung. Magnetfilm für Super 8 hat es WIMRE eh‘ nie gegeben, wenn, dann nur vereinzelt und historisch. Und heute gibt es auch für N8 und den Siemens P800 keinen mehr…
  7. @rebafilm macht meines Wissens nach nur Super 8, daher stehen alle Verfahren zur Verfügung.
  8. Das ist für jede Art der Vertonung eine schwierige Ausgangslage 🫤
  9. Dann bleibt nur Zweibandvertonung 😉
  10. Ja, aber Herr Wornast (FFR) bespurt nur noch in Mono mit der 0,8mm Spur (wie alle anderen auch, die die Spur als Band aufbringen) und verkauft auch nur noch dieses Material. Beim italienischen Angebot werden beide Spuren gegossen, daher auch mit Ausgleichsspur in 0,4mm…
  11. Das gibt es z.B. hier http://ffr-film.de/band?lang=de
  12. Ja, den (!) gibt es, Click & Surr in Berlin 😉
  13. Dem kann man nur zustimmen 😃 Das ist in der Tat aus meiner Sicht eine der wichtigsten Vereinfachungen des Schmalfilmens durch Nutzung eines hybriden Ablaufes. Die früheren Vertonungsmethoden konnten schon sehr nervenaufreibend sein.
  14. Ich habe da zwar ein Sternchen reingemalt, aber es am Ende dann wieder vergessen. Die Spannung nennt sich EMK = „elektromotorische Kraft“ Das ist eine uralte Bezeichnung, und natürlich keine Kraft im physikalischen Sinne, sondern eine Spannung (die man messen kann, wenn man die Versorgung wegnimmt, wird bei PWM Betrieb auch mitunter in den Pausen gemessen und für einfache Regelungen verwendet)
  15. Wenn Friedemann es kurz macht, mache ich es (etwas) länger, wie immer 😉 Ein solcher Gleichstrommotor besteht generell aus einem Stator, der ein konstantes Magnetfeld erzeugt und einem Rotor (auch Anker genannt), der abhängig von seiner Position sein Magnetfeld ändert (umpolt, kommutiert). Statt mit den realen und während der Rotation veränderten, elektrischen Verhältnissen arbeitet man seit sehr vielen Jahrzehnten mit einem sogenannten Ersatzschaltbild, daß das von außen sichtbare Verhalten recht genau wiedergibt: 1) R stellt alle inneren Widerstände in Summe dar 2) L alle inneren Induktivitäten in Summe Dazu gehört ein Verhaltensmodell 3) U(EMK*) ist proportional zur Drehzahl des Motors 4) das Drehmoment ist proportional zum Strom, dieser ist also U - U(EMK) geteilt durch R Das bedeutet 5) je niedriger die Drehzahl bei konstanter Versorgungsspannung U, um so höher das Drehmoment 6) bei niedrigen Versorgungsspannungen ist auch das maximale Drehmoment geringer 7) im Leerlauf ist U(EMK) fast = U, das Drehmoment sehr gering (nur Reibungswiderstand) Was heißt das für das Problem hier? 8.) wenn man die Drehzahl über die Versorgung U regelt, steht weniger Drehmoment zur Verfügung Damit ist die Regelbarkeit nach unten hin begrenzt 9) mit PWM hat man eine getaktete, aber hohe Versorgungsspannung, die Frequenz wird aber durch die Induktivität begrenzt Man kann Motoren so auslegen, daß sie auch ohne PWM über einen größeren Drehzahlbereich regelbar sind, aber das ist aufwändiger.
  16. Das ist dann vermutlich ein ein bisschen anderer Anwendungsfall? Also nicht das zielgenaue Anfahren einer Startmarkierung, sondern eben die produktive Slow Motion Projektion. Flimmerfrei ist da beim Visacustic bei den niedrigen Bildfrequenzen natürlich nix, Umlaufblende und Greifer bleiben da immer (mechanisch) synchron 😉
  17. Ich bin mir jetzt nicht sicher, wie genau sich ein „Blendenzieher“ äußert, aber es gibt beim Visacustic keine störenden Geräusche und auch keine „Bildstörungen“. Man sieht natürlich bei den ganz niedrigen Bildfrequenzen die Bewegung der Flügelblende. Warum es da einen Unterschied zum Bauer gibt? Gute Frage! Vielleicht eine andere Greifermechanik und anderer Motor?
  18. Bei Braun bietet das (für die Zweibandvertonung eh‘ nötige) Steuergerät direkt eine komfortable, stufenlose Zeitlupenfunktion bis zum Stillstand, die Lampe ist dabei in der Stillstands-Helligkeit geschaltet. Für diese geringe Helligkeit braucht man schon einen verdunkelten Raum. Heller als diese wirst Du mit dem Dowser auch nicht werden können, um den Film zu schonen.
  19. Man benötigt die Startmarke für die Zweibandvertonung, entweder mit Impulssteuerung oder Quarz-gesteuert. Ohne synchronen Start kann man kaum synchron Bild und Ton vorführen. Ich habe noch nie eine Startmarke ohne Licht angesteuert, wie macht man das? Aber selbst, wenn das geht, mit Licht ist es vermutlich deutlich einfacher 😃 Da hast Du mich missverstanden (denke ich), man braucht ja aus meiner Erfahrung beides, das langsame, motorische (und weniger mühsame) Anfahren bis man bis auf eine einstellige Bilderzahl vor oder nach der Startmarke steht und dann die letzten paar Bilder von Hand dreht und genau die mittlere Position der 3-Flügel-Blende des Startbildes einstellt.
  20. Die Filmlänge ist in sofern interessant, daß der Projektor erst nach einer gewissen Laufzeit seine maximale Innentemperatur erreicht hat, ob das nun nach 50, 100 oder erst nach 240m ist. Bei dieser Temperatur muss der Dowser noch einwandfrei funktionieren, als auch dieser und alles andere noch nach längerem Betrieb der Stillstand-Funktion noch einwandfrei funktionieren soll. Langsamer Vor- und Rücklauf und das händische Bewegen des Films zum korrekten, exakt bildgenauen Anfahren einer Startmarke ist ein ganz wesentlicher Nutzen des Dowsers.
  21. Ok, eine Taste, die man zieht/schiebt und nicht drückt, da muss man echt die Anleitung gelesen haben 😏
  22. Oben ist eine rote Taste, ich vermute, dass man diese drücken muss, um den Film korrekt einzufädeln…?
  23. Jetzt geht es such ohne den zu beantragen 😉
  24. Jeder muss separat bei Dir Zugriff beantragen
  25. Da muss jeder wohl separat Zugriff bekommen…
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