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Helge

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Alle erstellten Inhalte von Helge

  1. Das hat jetzt mit dem Thema eher weniger zu tun…🥱
  2. Du bist sozusagen gesetzt…😉 ohne Dich geht es nicht…
  3. Sicher, optimal ist es nicht, aber ein Freund von mir hat die 6056, ich kann das gut mit meiner Professional vergleichen. Die 6056 meistert das erstaunlich gut, in den allermeisten Fällen jedenfalls, auch im Vergleich. Problematisch und etwas „unlinear“ wird es bei heller Umgebung, wenn die Irisblende so schon recht weit zu ist. Man wollte seitens Nizo damals eine XL Kamera, bei 220 Grad Hellsektor geht halt in einer Consumer Kamera keine Sektorenblende mehr. Hätte, hätte (Fahrradkette) man damals schon gewusst, wie die Filmwelt heute aussieht…
  4. Film Ferrania ist immer noch tot, da ist sicher nix mehr zu erwarten… Einen Ektachrome 40 (bzw. eine passende Tageslichtempfindlichkeit, Kunstlichtfilme braucht wohl kaum noch jemand) hätte Kodak wohl separat entwickeln müssen, so teilen wir uns den wohl mit den Fotografen. Seien wir lieber froh, daß Kodak den Kleinstmarkt S8 Umkehrfilm im Kleinmarkt Super 8 überhaupt noch bedient 😉 Die „hohe“ Empfindlichkeit ist nur bei den Reflex-Kameras mit Wechseloptik (Ausspiegelung hinter der Irisblende) ein echtes Problem (im wesentlichen Beaulieu und Bolex).
  5. 😀😀 Tonfilm kommt wohl nie wieder 😀😀 die Nizo Tonfilmkameras kamen halt deutlich nach den Silberlingen heraus und gerade die 40xx- und 60xx-Modelle haben interessante Funktionen (verschiedene, automatische Auf-,Ab- und Überblendungen; programmierbare Doppelbelichtung mit 15m-Kassette etc.pp.) und können alle heutigen Filme korrekt belichten und sind sehr leise. Die Tonfilm-Funktionen und 60m-Funktionen sind natürlich nicht mehr nutzbar. Leider etwas anfällig und schwer reparierbar.
  6. Aber gerne doch 😀 Übrigens haben beide (Deidesheimer Stuben und die Ledermänner) die Reservierungen bestätigt 👍 Bis jetzt sieht es so aus, als hätte ich ganz gut geschätzt …
  7. Super und super und noch mehr super 👍👍👍
  8. Die Materialien haben halt unterschiedliche Festigkeit, Elastizitätsmodule und Härte, aber oft wird das gehen…
  9. Mir ging es um kommerzielle Anbieter, nicht um den engagierten DIY Macher. Es lohnt sich auch bei kleineren Stückzahlen im Vergleich zu anderen Fertigungsverfahren, das ist sicher richtig. Aber eben nicht für allerkleinste…😉 Zum Einen muss sich der Aufwand für das 3D-Modell inklusive aller Vorarbeiten in einem überschaubaren Zeitraum amortisieren. Dieser Aufwand kann je nach Komplexität erheblich sein und dürfte bei 70-90€/h und damit für kleine, einfache Teile bei ca. 1000€ liegen (wenn alte Original Masszeichnungen vorliegen auch etwas weniger). Dazu kommen noch (vermutlich geringere) Maschinen- und Materialkosten. So macht das Van Eck (ohne Metallkern, wie es scheint):
  10. So unterschiedlich sind die Geschmäcker, andere ärgern sich vielleicht über sichtbare Schrauben. Die üppigen Belederungen von Schmalfilmkameras dieser Zeit sind m.E. einem eher US-amerikanischen Geschmack geschuldet.
  11. Sch*** Autokorrektur 😟 Sollte natürlich „Gartenbahn“ heißen 😉 Schönes Beispiel ist auch das berühmt - berüchtigte Zahnrad im Visacustic. Natürlich gibt es auch Gegenbeispiele, aber gerade das Wasseraufnahme bzw. -Abgabe-Verhalten vieler Thermoplaste wie Delrin (POM), Nylon (PA, ganz besonders) und anderen führt mit der Zeit zum Schwinden oder Quellen. Dafür bekam man damals Materialien in die Hand, die variable Elastizität, höhere Eigendämpfung als Metalle (geräuschärmere Getriebe-> Soundkameras!), selbstschmierende Eigenschaften und eine enorm gute Formbarkeit hatten (spanend und nicht-spanend). Daß es über 40 Jahre später noch Verrückte wie uns gibt, die diese Geräte immer noch verwenden möchten, hätte damals vermutlich keiner geglaubt 🤪 Wie wahr 🫤 Wobei mir noch Potis, Schalter und eingebaute Zeigerinstrumente einfallen 🥺 Wie gut, daß es heute den 3D-Druck gibt und der auch von einigen Anbietern intensiv genutzt wird, zumindest da, wo es sich wirtschaftlich einigermaßen lohnt.
  12. Du machst es Dir deutlich zu einfach 😉 Der Kunststoff in den Kameras muss weder UV-stabil noch witterungsbeständig sein, dafür ein definiertes Elastizitätsmodul und niedrige Reibwerte aufweisen und dauerhaft masshaltig sein und u.U. noch gut bearbeitbar sein. Deswegen machte man die Zahnräder aus POM, die Stoßstange aus lackiertem ABS und die Gartenbank u.U. aus Makrolon. Keines dieser Materialien übersteht einfach mal und immer über 40 Jahre, bei den Zahnrädern sind Schwindungen der Tod, sie führen zu Rissen und zum Bröckeln.
  13. Ei freilich! zu zweit oder alleine?
  14. Davon war ich ausgegangen 😀
  15. @Matthias Bätzel Alles klar, ich behalte den/die dritte(n) Bätzel im Hinterkopf, muss aber vermutlich keinen Platz am Tisch einplanen 😉
  16. 2x Rainer an beiden Abenden ist gebongt
  17. Seid Ihr denn am Samstag Abend bei den Ledermännern dabei?
  18. @Jürgen Lossau ich hatte jetzt auch nicht eine kurzfristige Umsetzung meiner Idee erwartet, da steckt eher viel Arbeit und sicher noch mehr Vorlauf drin. Es freut mich aber, daß Dir die Idee gefällt.
  19. Und wieder mal das alte Thema. - Tischreservierungen am 11.4. vor dem Filmabend und am 12.04. nach der Börse Ich habe mal vorsorglich für den 11.04. bei den Deidesheimer Stuben für 30 Leute um 18:00 angefragt und für den 12.04. bei den Ledermännern für 20 Leute ab 17:30 angefragt. Ich bin diesmal aus persönlichen Gründen etwas spät dran und hoffe noch auf Bestätigung (hat aber auch sonst hier keiner dran gedacht). Das sind die üblichen Durchschnittswerte, mal weniger, mal mehr. Bisher kenne ich nur wenige Personen, die nicht kommen werden, nämlich @Schokoprinzund @Theseushaben hier schon abgesagt. Vielleicht teilen andere, die letztes Jahr dabei waren und diesmal nicht kommen, das einfach mir per PN mit...?
  20. Das ist der entscheidende Punkt!😀
  21. Die drei Fühler oben sind weniger das Thema, der E100D wird schon mit weniger erkannt. Wichtig bzw. entscheidend ist aber eher das, was wie ein Fühler für die Kunstlichtkerbe aussieht, damit sollte der E100D hier funktionieren. Ob die Kamera sonst viel taugt, kann ich nicht beurteilen. Ob Dir die hohe Lichtstärke und der 9er Gang viele Vorteile bringen, hängt auch vom Hellsektor der Kamera ab.
  22. Welche Bolex ist es denn geworden? Und welches Objektiv?
  23. Das ist sehr gut, aber da hast Du mich falsch verstanden, denke ich. Daß die von mir angesprochenen historischen und aktuellen Zeugnisse filmischer Untergrundaktivitäten wiederholt such Gegenstand von Filmfestivals sind, stelle ich keinen Moment in Abrede. Aber erstens tauchen sie da immer nur temporär für die Zeit des Festivals in Erscheinung, es fehlt leider oft eine dauerhaftere Auseinandersetzung, ist mein Eindruck. Zweitens geht es in diesem Thread ja eigentlich um Feedback an Jürgen zu seinem Super-8-Magazin. Auch er streift dieses Thema ja auch im aktuellen Heft nicht das erste Mal. Es gibt zumindest aus meiner Sicht verdammt wenig schriftliches und analytisches zum Thema. Ich denke, es gibt erstens wenig „politisches“ Super 8 in aktuellen Diktaturen/totalitären Staaten, das zu behandeln würde im übrigen auch über Jürgens Magazin hinausgehen. Aber gerade die Verknüpfung historischen Filmens unter totalitärer Führung mit der dortigen, heutigen Behandlung des Themas (Museen, Retrospektiven etc.) hätte sicher seinen Reiz und würde durchaus hineinpassen. Super 8 bzw. Schmalfilm ist bei allem Dilettantismus der breiten Masse vor allem früherer Filmer auch nahezu immer ein grandioses Zeitzeugnis - politisch motiviertes, subversives und dokumentarisches noch viel mehr. Man muß da auch nicht immer nur an das Filmen unter Diktaturen wie den Ostblock oder den Iran denken. Ich habe das Buch „Super 8 - an illustrated history“ von Danny Plotnick gelesen, da geht es auch um die Studentenbewegung, Schmalfilme für LGBTQ Festivals etc. Die Zeiten waren dafür auch in westlichen Staaten manchmal trübe und das Filmen subversiv. Was ist aus diesen Zeitzeugnissen geworden, wer bewahrt sie (hat sie archiviert) und wie werden sie dauerhaft zugänglich gemacht? @Jürgen Lossau Dieser gesamte Themenkomplex wäre vielleicht sogar mal eine kleine Artikelserie wert😉
  24. Ja, „streifen“ trifft es 😀 Ich habe zur DDR zwar ein bisschen was gefunden, aber wenig umfassendes zur Kontrolle und subversiven Aktivitäten. http://christinmueller.com/texte/super-8-szene/ es gab auch schon Ausstellungen zum Thema (historisch in der DDR) https://www.kulturfunke.de/event/gegenbilder-filmische-subversion-in-der-ddr-2039 Ähnliches dürfte auch über andere Diktaturen des Ostblocks recherchierbar sein und sicher mal einen oder mehrere Artikel wert sein…
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